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Laparoskopische Sigmaresektion am 15.10.08

wEeiksnichtxmehr


@ petra

was hassu denn gegen nachtaktive? andere tummeln sich wiederholt mit zwei brettern annen schuhen im schnee rum ;-)

@ all

mal ne frage an "die längerfristig operierten":

kommt das hin, das dinge, welche man wochen nach der op bestens vertragen hat, plötzlich nicht mehr essen kann?? (hab so das gefühl im hinblick auf den inner-wohnräumlichen atmosphärendruck - ihr wisst was ich meine - müsste ich auf weissbrot verzichten; aber dann wirds knapp am frühstückstisch :(v ) hab drum n experiment gemacht über's WE; kein weissbrot - und prompt war gastechnisch betrachtet vorübergehend ruhe :-/

pketrza19n59


@ weisnichtmehr

kommt das hin, das dinge, welche man wochen nach der op bestens vertragen hat, plötzlich nicht mehr essen kann??

Das kann ich jetzt so nicht bestätigen. Ich habe ja einen Vorsprung dir gegenüber und denke, das dauert einfach. Von der Verdauung her (Durchfall) wird es bei mit jetzt wirklich besser, habe mittlerweile Tage an denen ich nur noch 1 x Stuhlgang habe.

Also Geduld, das wird schon noch. :)z

Bdlum3i70


Guten Abend Leute,

ich bin ganz neu und hoffe, daß ihr mir ein paar Ratschläge geben könnt. Ich wurde mitte Januar 2010 operiert. Lapaskopische Sigmaresektion, 20 cm Darm entfernt. Mal von den Wundheilungsstörungen abgesehen. Mir macht die Darmnaht ein bisschen Sorge. Manchmal piekt es oberhalb des Bauchnabels innerlich. Ich weiß nicht ob das die Darmnaht ist oder die Wundheilungsstörungen. Beim Stuhlgang hab ich keine Schmerzen oder Probleme, kann 3-4 mal am Tag, weich geformter Stuhl. Aber da ich ein Hypochonder, ich weiß nicht ob ich das richtig geschrieben habe, |-o, mach ich mir ganz besonders Sorgen und denke immer das Schlimmste.

Kann mir jemand einen Rat geben ? ???

Ich danke euch :-)

Blumi70

pse7pxs


@ Blumi70

Meine Sigmaresektion war im Okt.08 und ich hatte lange dananch (ca. 9 Monate) immer wieder mal Schmerzen im li. Unterbauch dazu kamen dann noch täglich Durchfälle und erhöhte Entzündungswerte im Blut, damals dachte ich auch an die Darmnaht, aber das hätte sich sicher dramatischer geäußert.

Da es mir nach über einem halben Jahr immer noch nicht gut ging (im Mai 09 hatte ich dann auch noch eine Kolitis) wurde im Juli 09 sogar nochmal eine Koloskopie gemacht, aber außer leichten Entzündungszeichen war alles ok.

Nach einer Darmsanierung (meine ganze Darmflora war aus dem Gleichgewicht durch die häufige AB-Einnahme vor der OP) mit Perenterol, Symbiolact und Mykundex wurde es dann endlich gut.

Du mußt einfach noch Geduld haben, auch wenn äußerlich alles o.k. zu sein schein, braucht der Körper doch ganz schön lange um so eine OP wegzustecken. :)*

BEl*umxi70


*:) Vielen Dank peps für die beruhigenden Worte. Jetzt geht es mir schon besser. Habe die OP voll unterschätzt. Hab gedacht, bin noch jung und stecke das bestimmt einfach so weg, weit gefehlt.

Ich muss mich in Geduld üben. :)z

Gruß Blumi70

p?exps


Habe die OP voll unterschätzt. Hab gedacht, bin noch jung und stecke das bestimmt einfach so weg, weit gefehlt.

So ging es mir damals auch. ;-) Ich hatte vorher schon andere OP's und da war ich anschließend immer ziemlich schnell wieder fit. Mir wurde auch gesagt, dass der Darm nicht nur für die Verdauung zuständig ist, sondern dass auch unser ganzes Immunsystem damit im Zusammenhang steht.

Schön dass es dir jetzt schon besser geht, aber freu dich nicht zu früh es könnten auch nochmal zu Beschwerden kommen. :)*

d&e Säpchsixn


Hallo Blumi,

wenn dein die Zahl hinter deinem Namen das Geburtsjahr ist, sind wir (fast) im gleichen Alter. Auch ich hatte eine Sigmaresektion im Sept. 2007 u. muss sagen, dass ich da auch lange dran zu knabbern hatte. Gerade Darm-OP's sind ja eine nicht so ganz einfache Sache. Mir wurde damals gesagt (von Mit-Usern), dass es bis zu 1 Jahr dauern kann, bis sich alles wieder soweit einpegelt. Von den Chirurgen hatte ich die Info, dass es 12 - 15 Wochen dauern kann, bis sich alles wieder einpegelt. Aber davon sollte man lieber nicht ausgehen! Man braucht wirklich sehr viel Geduld! (die hatte ich damals auch nicht... ;-)) Einige Nahrungsmittel gingen nach der OP eine ganze Weile nicht u. auch jetzt habe ich noch so manche Unverträglichkeiten. Bei manchen Dingen ist es sogar so, dass ich sie mal vertrage u. dann wieder nicht. Ich reagiere dann mit starken Bauchkrämpfen u. Durchfall, mein Darm will also das Zeug so schnell wie möglich dann wieder loswerden. Halte dich erstmal mit Vollkornprodukten (gut, das musst du ausprobieren, wie es klappt), rohem Obst u. Gemüse zurück! Das sind so die Dinge, die am Anfang bei mir gar nicht gingen. :|N Auch Rohkostsalate nicht! Ich vertrage heute noch keinen Rosenkohl, Sauerkraut geht auch nicht immer (kommt auch auf die Menge an) u. bei Rohkostsalat muss ich auch vorsichtig sein. Bei manchen Dingen kann ich aber gar nicht so genau erkennen, woran es liegt, dass mein Bauch zwickt. Du kannst es nur nach u. nach ausprobieren. Aber ich will dir keine falschen Hoffnungen machen: Es wird nicht mehr so wie vorher sein - immerhin ist der Darm unser zweites Gehirn u. es ist ein Eingriff in deinen Körper gewesen! Im Großen und Ganzen geht es mir aber die meiste Zeit gut, es sind halt immer wieder mal Phasen, wo es nicht so hinhaut, aber damit kann ich leben!:)z

Ich wünsche dir alles Gute und viiiiiel Geduld! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

LG!

Britta

S+chogkgvi xFan


hallo de sächsin, warum hattest Du denn eine Sigmateilresektion durchführen lassen?

Bzlu7mi70


Hallo de Sächsin,

ja ich bin 1970 geboren. Mittlerweile geht es mir ganz gut. ;-D Ich bin auch froh, daß ich die meisten Lebensmittel vertrage. Nun ist es aber auch so daß ich meine Ernährung seit der letzten Sigmadivertikulitis letztes Jahr im Nov. umgestellt habe. Ich esse Müsli und dunkles Vollkornbrot, kein Weißbrot oder Brötchen, viel Obst mit Naturjogurt, wenig Fett, fast keine Wurst mehr, dafür Quark oder Tomatenbrot. Auch Kohlenhydrate nehme ich gezielt ab Tag zu mir. Also Paprika gekocht oder roh geht garnicht. Auch esse ich noch keinen Kohl oder Zwiebeln. Alles was bläht versuche ich zu vermeiden oder wenig zu essen. Bis jetzt funktioniert alles ganz gut. Manchmal zwickt es mal im Bauch, aber das können auch Verwachsungen sein sagt der Arzt. in ca einem Jahr wird dann eine Kontrollkoloskopie gemacht um zu sehen ob alles ok ist. Habe bis jetzt 12 kg abgenommen. Ich glaube der Stoffwechsel hängt auch mit dem Darm zusammen. Mein Körper verbrennt das Essen besser als vorher und ich muss täglich 3 mal aufs Klo, kein Durchfall, sondern alles normal geformt. Bis auf die Verwachsungen die jetzt entstehen bin ich froh das im großen und ganzen alles ganz gut verlaufen ist. Das wichtigste ist, daß innerlich alles gut geklappt hat. Leider habe ich das Gefühl Verwachsungen mit der Blase zu haben :-( , denn im Gegensatz zu vorher ist es so, wenn ich merke das ich pipi muss, dann muss ich mich kurze Zeit später sehr beeilen, weil ich mir fast in die Hosen mache. :°( Vor der OP habe ich es mindestens eine Stunde oder länger ausgehalten. Das nervt. Ich hoffe daß sich bei dir die Verträglichkeit der Lebensmittel verbessert. :)* :)* :)* :)* :)*

Gruss Blumi70

SPcho_ggri Fvan


hallo Blumi70,

versuche doch, Dein Problem mit gezieltem Beckenbodentraining in den Griff zu kriegen :)*

BGlumix70


(versuche doch, Dein Problem mit gezieltem Beckenbodentraining in den Griff zu kriegen )

Hallo Schoggi Fan,

danke für den Hinweis. Das werde ich mal probieren. :)^

Gruss Blumi70 :)* :)* :)* :)*

dJe Saäcohasin


@ Schoggi-Fan:

hallo de sächsin, warum hattest Du denn eine Sigmateilresektion durchführen lassen?

Ich hatte immer wieder starke Bauch- und Rückenschmerzen, oft starke Schmerzen in der re. Leiste, sodass ich manchmal kaum laufen konnte (wobei ich da eher dachte, das kommt von meinem Leistenbruch, aber die Chirurgen meinten, das käme von meinem zu langem Darm) u. sehr starke Probleme bei der Stuhlentleerung. Selbst, wenn ich weichen Stuhl hatte, bekam ich das nie mit einem mal alles raus u. das hat sich dann über den ganzen Vormittag hingezogen, musste manchmal bis zu 10 x auf die Toi. Wenn ich unterwegs war u. mich nicht richtig entleert hatte, konnte es passieren, dass ich dann plötzlich ganz dolle groß musste. Das musste dann immer recht schnell gehen. Im April 2007 hatte ich dann auch eine Entzündung im Darm mit ganz schlimmen Bauchkrämpfen, das wurde mittels eines Stuhltestes festgestellt. Es wurde dann angenommen, dass es meine Divertikel im Sigma sind, die entzündet sind. Nach der Gabe von Salofalk 2 x 500 mg am Tag u. der nach ca. einem Vierteljahr darauffolgenden Darmspiegelung konnte keine Entzündung mehr erkannt werden, mir ging es aber immer noch nicht so richtig gut. Die Ärzte waren sich dann einig, dass meine Beschwerden von meinem Sigma-Elongatum kommen, weil sich mein Darm wie eine Ziehharmonika zusammenziehen würde u. plädierten für OP. Sie sagten mir auch nochmal eindrücklich, dass es ohne OP nicht wieder weggehen würde u. meine Beschwerden immer schlimmer. Also, habe ich mich dann mehr oder weniger dazu breitschlagen lassen... :-/ Ich habe seitdem nicht mehr ganz so dolle Stuhlprobleme, zumindest muss ich nicht mehr so oft auf die Toi. Die Stuhlentleerung klappt jetzt öfter mal spontan, aber habe tlwse. auch immer noch Probleme bei der Stuhlentleerung. Seit der OP neige ich eher zur Hartleibigkeit, was ich vorher nie kannte. Bauchschmerzen habe ich nur noch selten, aber ich muss seit der OP auch Duspatal nehmen, weil sie sonst wiederkommen. Im Großen u. Ganzen geht es mir aber da schon besser als vorher. Habe nur Angst, dass sich die Divertikel im Colon ascendens auch mal entzünden, zudem ist mein Darm ja auch immer noch zu lang u. sehr schleifenreich, was bei manchen Essen schon Probleme bereitet. Habe nämlich keine Lust, da wieder mal unter's Messer zu müssen, mir hat das eine Mal gelangt, habe da auch noch ein "schönes" Andenken von: Die haben mir nämlich bei der OP die linke A****-Backe verbrannt! :-o (8 x10 cm groß) Davon habe ich immer noch eine Narbe... :(v :(v

@ Blumi:

Das wichtigste ist, daß innerlich alles gut geklappt hat. Leider habe ich das Gefühl Verwachsungen mit der Blase zu haben :-( , denn im Gegensatz zu vorher ist es so, wenn ich merke das ich pipi muss, dann muss ich mich kurze Zeit später sehr beeilen, weil ich mir fast in die Hosen mache. :°( Vor der OP habe ich es mindestens eine Stunde oder länger ausgehalten. Das nervt. Ich hoffe daß sich bei dir die Verträglichkeit der Lebensmittel verbessert. :)* :)* :)* :)* :)*

Ich kann mir nicht vorstellen, dass du nach so kurzer Zeit schon Verwachsungen hast... ":/ Denn es dauert ja auch eine Zeit, ehe innerlich erst mal alles verheilt ist. Mit der Blase habe ich auch Probleme ---> Blasenentleerung. Hatte aber vor der OP schon hin u. wieder Probleme damit, habe aber das Gefühl, dass es seitdem noch schlimmer geworden ist. Am Mo. habe ich nochmal Termin beim Urologen... Der fragte mich nämlich auch, ob es nach der OP schlimmer geworden ist. Da konnte ich das nicht so genau sagen, aber jetzt würde ich eindeutig "ja" sagen. Leider kann ja die Blase auch verletzt werden bei einer Darm-OP, aber ich denke, dann hätte ich da eher mal was gemerkt mit Schmerzen oder so...

LG!

Britta

B]lQumHi7x0


Hallo Britta,

vieleicht entstehen die Verwachsungen gerade. Manchmal habe ich auch das Gefühl, das beim Wasserlassen, wenn die Blase richtig voll ist, die Bauchnaht dranhängt und sobald die Blase leer wird, hinterhergezogen wird. Hört sich vieleicht komisch an, aber ich kann das Gefühl oder besser den Schmerz schlecht beschreiben. Also man hat das Gefühl als wenn die Innenseite der Bauchnaht eine Verbindung mit der Blase eingegangen ist. Mein Chirurg hat gesagt, das es mindestens ein halbes Jahr dauert, ehe sich der neu verlegte Dickdarm wieder gefestigt hat. Letzte Woche war ich beim Gyn, weil der Chirurg meinte, man müsste auch dort mal abklären ob sich bei der OP die Unterleibsorgane verschoben haben, da ich neuerdings auch ziemliche Schmerzen, während der Regel habe. Der Gyn sagte mir, das alles in Ordnung sei, daß sich aber noch immer ein bisschen Gewebsflüssigkeit an der tiefsten Stelle im Bauch befindet und das sei ein Zeichen dafür, das die Darmnaht noch nicht ganz abgeheilt ist. Das ist aber normal nach dieser Zeit und dauert auch noch ein paar Monate . Das bestätigte auch der Chirurg und nahm mir auch gleich die Angst und Panik, daß die Darmnaht wieder aufgehen kann. Aber vieleicht ist auch die innere Bauchnaht noch nicht ganz verheilt. Leider ist die Bauchnaht ja 3 Wochen nach der OP wieder aufgegangen und es kam ganz viel Wundflüssigkeit raus. Gott sei Dank ist das Problem wieder behoben. Also ich kann mir vorstellen das man die Verwachsungen noch eine ganze Weile spüren wird. Auch den Wetterumschwung merke ich, dann tut mir immer die Bauchnaht und auch die kleinen Näht (von den Endoskopen) weh. :-|

Gruß Antje *:)

Bmlumui7x0


Ach so, kann mir jemand sagen wie man ein Zitat einfügt, ich bekomm das nicht hin. |-o :=o ???

p~eaps


Ach so, kann mir jemand sagen wie man ein Zitat einfügt,

Hallo Antje, wenn du unten rechts mit der Maus über die Felder neben den Smilies gehst wird dir angezeigt was möglich ist. Für das Zitat klickst du das erste unten links (zwei Klammern) an und fügst den kopierten Text dazwischen ein. ;-)

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