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Gallenblasen-OP, Eure Erfahrungen?

K$iS|eMoi


Hallo Club-der-Gallenblasenlosen *:)

ich bin ja schon eine "Langzeit-Gallenblaselose" es ist ja schon 4,5 Jahre her.

Die Schonzeit direkt nach der Op war auch noch schmerzhaft...wegen dem Gas in der Bauchhöle, aber danach hatte ich im Grunde keine großen SChmerzen mehr. Richtig schlimme Koliken wie vorher habe ich keine mehr!

Wenn ich mir überlege, was für Schmerzen ich hatte, weil ich ein Salat mit Frühlingszwiebeln gegessen hatte. Ich kann zwar viel ertragen ohne irgendwie gleich Medizin dagegen zu nehmen... aber so schlimme Schmerzen hatte ich nicht mal bei meinen Wehen :-)

Ich habe in den ersten 2 Jahren immernoch bestimme Nahrungsmittel nicht vertragen, wie eben die Frühlingszwiebeln, oder generell rohe Zwiebeln (im Salat, oder Döner z.b.)... danach hatte ich zwar keine Koliken aber wieder dieses unangenehme bis zu 1-2 Stunden dauernde Aufstoßen.

Also manchmal fühle ich mich schon irgendwie in meiner Lebensqualität etwas eingeschränkt seit dem Problem mit meinen Gallensteinen und der Entfernung der Gallenblase.

Dieses Aufstoßen ist sehr unangenehm. Vor allem wenn man unter Menschen ist. Je nachdem wie heftig das Aufstoßen ist, wird es eben zu richtigem Rülpsen... das ist echt peinlich.

Deshalb esse ich alle 3-4 Stunden eine Kleinigkeit, damit ich nicht aufstoßen muss.

Ansonsten gehts mir aber gut :-) Danke der Nachfrage Stef81.

Wie gehts denn dir jetzt so ohne Gallenblase?

E/hemaligNer Nutzer m(#3&2573x1)


Mir geht es soweit gut, bin jetzt seit knapp 2,5 Jahren ohne Gallenblase und es ist eigentlich wieder alles okay. Kann mich nicht beklagen

S2kyl9enxce


Hallo Kisemi,

hattest du das Aufstoßen auch schon vor der OP ???

Ich stoße seit bald 9 Jahren permanent auf (auch den Geschmack des Essens)

Auch nach der OP hat sich nichts geändert... ;(

SCk9ylexnce


Hallo Kisemi,

hattest du das Aufstoßen auch schon vor der OP ???

Ich stoße seit bald 9 Jahren permanent auf (auch den Geschmack des Essens)

Auch nach der OP hat sich nichts geändert... ;(

Erhemalliger .Nutzer$ (#32?5731)


Ich stoße seit bald 9 Jahren permanent auf (auch den Geschmack des Essens)

Das habe ich auch, aber das liegt nicht an der Galle sondern an Magen. Ich hab eine chronische gastritis. wenn ich dann was gegen Übelkeit nehmen (MCP, Iberogast) dann verschwindet das sehr shcnell. Soltest ud auch mal probieren vielleicht

S#kylenxce


Habe bald alle Untersuchungen hinter mir....

Den Helicobacter Pylori habe ich schon erfolgreich bekämpft.

Bei den 2 Magenspiegelungen und der Darmspiegelung ist snsonsten nichts auffällig gewesen.

Habe Lactose Test, Allgergietest, tausende Blutuntersuchungen usw hinter mir....

Habe auch schon 2 Jahre lang Anti Depressiva genommen, weil sich dazu noch eine Panikstörung eingeschlichen hatte. Seelisch gings mir definitiv besser aber die Magen/Darmprobleme haben sich kein Stück gebessert, wobei man ja im Großen und Ganzen ziemlich entspannt von dem harten Zeug! Habe 3 Psychotherapien hinter mir und und und...nichts hat was gebracht. Bin langsam wirklich verzweifelt und weiß einfach nicht mehr, was es noch sein könnte!?!?!?

Vielleicht liegts doch nur am RAUCHEN ??? ??? ??? ??? ? {:( {:( {:( {:( {:(

Eih9emal>iYger _NutzerH ([#32x5731)


Also bei mir liegt es daran das die magen-Darm Passage zu langsam ist und es daher länger im Magen liegt. Daher bekomme ich das mit den Tabletten ganz gut in den Griff.

Vielleicjt solltest du mal mit dem Rauchen aufhören? Und mal probieren ob es hilft

SFkyl*ence


Ich schätze, es ist die einzige Möglichkeit, die noch bleibt ;(

Wenn das bloß nicht so schwierig wäre...

s^am4#7x05


Hallo,

mir steht die Gallenblasen op morgen bevor und ich habe panische Angst davor. Sa das ich schon todesängste habe. Dazu muß ich sagen, dass ich unter Angstzuständen leide.

Im moment geht es mir so schlecht, dass sogar mein Kreislauf verrückt spielt.

Kann mir irgendjemand ein bischen von meiner Angst nehmen?

R7aprla0dxy


hi, ich hatte 2005 die OP.

Damals war ich auch sehr ängstlich und mir war davor auch übel und ich hab sogar geheult vor lauter angst.

aber die OP ist echt nicht schlimm. Schmerzen waren nur am ersten Tag. Danach nur noch vom Gas, das in den Bauchraum gepumpt wird. Da würd ich dir raten, fange so schnell wie möglich zu gehen dann, dann vergeht das umso schneller. Das ist aber kein schlimmer Schmerz, eher unangenehm.

Ansonsten habe ich gelesen/gehört, dass viele schon nach 4 TAgen heim sind. Ich mit 7 Tagen war wohl eher die Ausnahme. Aber ich war einfach total blöd und bin gar nicht aufgestanden...

Wenn du dann wieder daheim bist, musst du vielleicht am Anfang Blähendes und extrem Fettiges vermeiden. Ansonsten von Zeit zu Zeit einfach ausprobieren, was du verträgst und was nicht. Viele habe gar keine Probleme mit fettigem Essen danach.

Also du brauchst echt keine Angst zu haben. Die werden dir wahrscheinlich dann eh was zur Beruhigung geben, wenn du recht nervös bist. Wünsch dir viel Glück und dass du bald wieder fit bist :-)

P.S. Meine Narben sind wunderschön geworden, sieht man fast gar nicht mehr und sind total klein. Einfach gut eincremen und pflegen.

:)* :)*

Secali&nxa


Hallo,

ich wollt keinen neuen Faden eröffnen,

mir steht am Donnerstag meine GallenblasenOp bevor.

Inzwischen habe ich täglich Koliken, und halte die Schmerzen kaum noch aus.

Auch ich habe große Angst vor der Op und hoffe nach 3-4 Tagen wieder nach Hause zu dürfen.

Wir haben Karten fürs Musical 8 Tage nach Eingriff, hoffentlich kann ich die Autofahrt

(ca 5 std.) und das Musical geniessen, bin drauf und dran den Op-Termin zu verschieben, aber schmerztechnisch halt ich's kaum noch aus.

Hatte jemand von euch auch ein Event kurz nach der Op?

Naja, ich hoffe erstmal das alles "gut geht".

Gruß Ilka

SmchnSeehexxe


Hatte jemand von euch auch ein Event kurz nach der Op?

Nein, aber mir ging es eigentlich nach der OP ziemlich schnell wieder gut. Nur solange die Fäden drin sind, würde ich dir eine weite Hose empfehlen ;-) .

mJitTtagEsblxume


hoffe nach 3-4 Tagen wieder nach Hause zu dürfen.

Bei einen guten Heilungsverlauf ist man in 4 Tagen wieder zu Hause . Meine Kollegin war insgesamt 4 Tage im KH . Bei mir hatte es etwas länger gedauert ... . Die Narkose hatte ich nicht sogut vertragen . Mir war 2 Tage danach nur schlecht und war nur am ....... .

t{eddcyx76


Ich musste Montag ins KH, Di war die OP und da die nur im "notfall" Sa entlassen musste ich bis Montag drin bleiben. War danach allerdings noch 3 Wochen Arbeitsunfähig geschrieben – weil ich nach der OP noch einige Probleme mit der Verdauung hatte (was aber mit meiner Grunderkrankung zusammenhängt und eigentlich so schlimm nicht ist wenn man gesund ist).

S4kylXencre


Meine Gallenblasenentfernung ist jetzt 1 Jahr her.

Seit dem habe ich Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen...

Habe sogar meine Festanstellung an den Nagel gehängt und bekomme seit über einem halben Jahr Krankengeld.

Nach der OP fing es an, im rechten Unterbauch zu ziehen und innerlich weh zu tun. Da es immer schlimmer wurde, musste ich erneut per Laparoskopie operiert werden. Es wurden ein paar Verwachsungen entfernt, wobei die kleineren VW am Darm nicht entfernt werden konnten.

Die Schmerzen kamen auch nach dieser OP wieder und zwar nun im gesamten rechten Bauch.

Ich war zwischendurch 3 mal in der Notaufnahme, weil ich diese Schmerzen nicht mehr aushalten konnte.

Dann wurde ich wegen BWS Syndrom zur KG und zur REHA geschickt. Bewegung war kaum möglich. Also musste ich die Nachsorge der REHA auch abbrechen.

Die Schmerzen sind ziehend-stechend, der Bauch ist sehr angespannt und hart. Bei Berührung entzündliche Schmerzen.

Teweise wirds so akut, dass ich kaum Luft holen kann, weil ich das Gefühl habe, unterhalb des Rippenbogens eingeschnürt zu werden. Es sticht und tut einfach so doll weh :-(

Mitlerweile habe ich so ziemlich alles an Untersuchungen mitmachen müssen.

Verdacht auf Gallengangsteine nicht bestätigt. Gallengänge frei.

Leber vergrößert – ragt bis zur Milz

Aszitessaum (4mm) am rechten Leberlappen – beim Ultraschall nicht zu erkennen – also nicht punktierbar!

Leukos bis heute leicht erhöht. CRP nicht mehr erhöht. BSG erhöht.

EBV Virus im Blut – nie mitbekommen, dass ich jemals das Pfeiffersche DS hatte.

Mittwoch Darmspiegelung. Letzte liegt 5 Jahre zurück.

Mein Gastroenterologe sagt, dass es evtl. am Übergang von Dünn- zu Dickdarm liegen könnte.

Seit die Gallenblase raus ist kann ich immerhin ETWAS besser essen, woho!

Probleme mit Durchfall habe ich aber nicht nach fettem Essen!!!

Bin wirklich ratlos :-(

Am 1.10. beginnt meine zweite Ausbildung und ich würde die so verdammt gern durchziehen.

Habe einfach Angst, dass mich diese üblen Schmerzen ein Lebenlang begleiten werden :|N

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