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Ständig Verstopfung

mEamm:axmia1


Mit Verstopfung hatte ich auch viel zu kämpfen.

Jetzt esse ich morgens Haferflocken mit Äpfel und Lactose Freien Joghurt.

Versuche das mal.

Bei mir haben die es erst vorletztes Jahr festgestellt. Hab noch ein paar andere Allergien. Auch Lebensmitteln.

Esse so gut wie kein Brot. Selten ein Brötchen und Vollkornbrot auch fast kaum. Bekomme dadurch Bauchweh und auf Klo geht es ganz schlecht.

Bin auch noch viel am Testen.

Solltest echt die Süßigkeiten weglassen. Auch ich habe viele Süßigkeiten gegessen. Jetzt esse ich zwar auch noch jeden Tag was. Ist aber mehr naschen und ganz wenig.

Meine Haferflocken esse ich fast jeden morgen zum Frühstück und es muss ja nicht immer Apfel sein. Vor kurzem habe ich Früchtemüsli gegessen. Muss das mal auch sein lassen.Bauchkrämpfe sind echt zum Kotzen.

Und Joghurt ist gut für den Darm. Versuch es mal.

mBamm#amiax1


Unbd nicht immer gleich zu Medikamente greifen. Ist nicht immer gut für den Körper. Und helfen tut es auch nicht immer. Und läßt man die Medikamte weg, geht es wieder von vorne los.

E1hemaligWer Nutz(er (x#39571)


hmm , habe sonst über jahre immer laxoberal oder dulcolax genommen, aber das hat den kompletten darm leer gemacht und danach fühlte ich mich immer mies ( jetzt nehm ich einmal die woche midrotee, ein messlöffel mit viel wasser also nicht als tee aufkochen , der hilft nach paar stunden und man hat auch nicht so viel bauchweh .....hmmm..... offe das klappt auch mal ohne ....kann mir jemand eine gute ernährung sagen ?

Indem all die o. g. im Handel erhältlichen Abführmittel durch eine Reizung des Darms direkt wirken, führen diese bei fortgesetzter Anwendung allesamt zu einer Gewöhnung und damit Abstumpfung des Darms; deshalb ist es am sinnvollsten, auf deren Einnahme zu verzichten. Allein Rizinusöl wirkt im Organismus nicht direkt wie oben beschrieben, sondern indirekt durch eine Aktivierung bzw. Synthetisierung körpereigener Stoffe, weshalb eine Gewöhnung bzw. Abstumpfung ausgeschlossen ist. Sofern man eine hinreichende Dosis einnimmt - für Erwachsene sind in Europa 30 ml üblich, in den USA 60 ml - erfolgt selbst im Falle einer schweren Verstopfung nach etwa zwei Stunden zuverlässig der Wirkungseintritt. Im Hinblick auf den für viele unangenehmen Geschmack wird empfohlen, in die gewählte Dosis Rizinusöl etwas konzentrierten Alkohol einzurühren, nachdem Rizinusöl alkohollöslich ist.

d2olxphi


Ich hatte so ziemlich das gleiche Problem. Es war ein ständiger Kreislauf zwischen Abführmitteln und Verstopfung. Bin dann aber durch Facebook auf sie Body-Vita Seite gestoßen. Habe mir da die Pepex Kapseln bestellt, die sind einfach nur toll. Vor allen Dingen sind die Kapseln ganz natürlich und haben meine Verdauung wieder in einen regelmäßigen Rythmus gebracht!

abvbxg


Ggf. kann ein PEG bzw. Macrogol helfen. Das ist u. a. unter dem Handelsnamen Movicol im Handel. Es bindet mehr Wasser im Stuhl, führt zu keiner Gewöhnung, wird nicht verstoffwechselt und weicht den Stuhl einfach auf und erhöht zudem auch etwas dessen Volumen. Das könnte durchaus helfen.

Vielen Menschen helfen die normalen Ratschläge (Vollkorn, Joghurt, Trockenfrüchte) eben gerade nicht, sondern eher eine Ernährung, die als "ungesund" betrachtet wird. Weiches Weissbrot (anfangs ohne Rinde), Butter und Marmelade. Insbesondere Marmelade wirkt schwach vergleichbar mit Movicol, indem es den Stuhl einfach erweicht.

Wenig Rohkost, dafür Gemüse gut zerkocht. Ggf. hilft hier weniger zu trinken (ca. 1-1.5 l/Tag), um die Magensäure nicht so sehr zu verdünnen. Leider hilft nur herumprobieren.

Dein Fall scheint schon sehr schwer, alleine mit der Ernährung halte ich das für nicht erklärbar.

E-he+m2ali9ger Nutzerz (#39571)


In diesem Zusammenhang weise ich auf die Tatsache hin, daß Rizinusöl im Gegensatz zu sämtlichen anderen im Handel erhältlichen Abführmitteln nicht direkt, sondern durch eine Aktivierung bzw. Synthetisierung körpereigener Stoffe indirekt wirkt. Damit kann es auch bei fortgesetzter Einnahme über einen längeren Zeitraum niemals zu einer Gewöhnung des Körpers mit einer zunehmend geringer werdenden Wirkung kommen. Wichtig ist einerseits, daß die eingenommene Dosis nicht zu gering ist, andererseits, daß man wegen des für viele unangenehmen Geschmacks sowie der hohen Zähflüssigkeit von Rizinusöl ein geeignetes Einnahmeverfahren findet, durch das man die beiden genannten Nachteile zu überwinden vermag.

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