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Analfistel, wer hat damit Erfahrungen?

RHeZneBlxn


ich habe die flohsamenschalen mit orangengeschmack. mal davon abgesehen, dass es irgendwie komisch schmeckt, hat mir das bislang nicht unbedingt geholfen. macrogol hat mir besser geholfen. und ja, es ist chemisch, aber laut apothekerin kann man das trotzdem ewig nehmen.

Sqimoxr


Mir gehts echt schrecklich seit gestern. Ich glaube die Flohsamen waren für mich nicht gut. Hab ja auch viel gutes davon gehört, aber ich habe dadurch seit gestern Verstopfung. Ich weiß nicht ob das wirklich Verstopfung ist, aber ich hab das Gefühl, dass mein Stuhl zu hart ist und einfach nichts rauskommt, obwohl es will. Oder liegt es daran, dass alles da zu ist? (benutze ja auch keinen analdehner). Ich habe wirklich viel getrunken, aber hat nix gebracht, vlt war es doch zu wenig? waren ca. 2 liter.... ich bin echt am Ende, muss jede halbe Stunde auf toilette, aber in der toilette an sich ist nichts zu sehen, aber mein A* ist trotzdem verschmutzt. Ist auch schon ganz wund und tut weh... habe aufgehört die flohsamen zu nehmen, habe dann macrogol genommen, viel getrunken und salat gegessen, aber es ist immer noch zu hart bzw. kommt da nix raus... Habe sogar 3 Beutel von den MAcrogol genommen und nichts hat sich verändert (bei mir ist nur pro beutel ca. 5-6 g macrogol nur enthalten). ich bin mit den nerven völlig am ENde, weil mein Bauch auch total aufgebläht ist und ich auch bauchschmerzen habe. Tut mir echt leid, dass ich so panisch reagiere, bin aber echt verzweifelt....

kzleine_rp:rexis


Hallo Simor

Habe das auch gehabt,hatte das gefühl das ich nicht leer werde und irgendwie verstopft bin,das war etwa 5 wochen nach der op.

da die wunde da nicht mehr soo schlimm war,habe ich mir laxoboral abführmittel zugelegt und nur 8 tropfen genommen,also wenig,weil ich wollte keinen durchfall sondern nur etwas "druck" ausüben.

Es dauerte etwas ,aber so einen tag später ging es dann.Der stuhl war etwas hart,aber der wo noch im dünndarm war,das ging dann ganz gut.

RReneB.ln


@ simor

also ich würde den arzt echt nochmal auf den analdehner ansprechen. weil so ziemlich jeder arzt erzählt, dass man einen analdehner nutzen sollte, und die werden ja extra für die nachbehandlung von darm-ops hergestellt.

flohsamen haben zweierlei wirkung: bei verstopfung sorgen sie für einen fluffigen stuhlgang und wenn man zu weichen stuhlgang hat, dann sorgen die dafür, dass er fester wird. du meintest ja, du hattest zu weichen stuhlgang vom macrogol, oder? vielleicht ist deswegen jetzt wirkung 2 eingetreten...

ansonsten geh einfach nochmal zum arzt, der muss dir da was dann geben, bzw. mal nachsehen.

oder, wenn es nicht zu sehr weh tut, versuche mal deinen finger etwas einzuführen. evtl. mit penatencreme...

Spimoxr


Hallo, vielen Dank, dass ihr mir geantwortet habt.

Ich war heute beim Arzt und er hat dann geguckt und gesagt, dass da trotzdem meiner Verstopfung, noch alles in Ordnung scheint und

ich solle da einfach weiter Macrogol nehmen aber in noch höherer Dosierung...

Er hat da so dermaßen drin rumgebort, dass ich wieder blute und das tut jetzt noch mehr weh... Ist das normal?

Machen die das immer so? Ist es dann nicht besser, wenn man nicht hingeht?

Jetzt traut sich meine Psyche gar nicht mehr auf toilette und trotz Macrogol (hab irgendwie schon das Gefühl es wirkt) traue ich mich einfach nicht, weil es so schmerzt wie nach der Op!

Ich hab ihn auch gefragt ob ich einen analdehner benutzen soll und er meinte, dass das nicht notwendig sei. Als ich ihn dann ein zweites mal fragte, meinte er ich könne es benutzen, wenn ich es möchte... nun weiß ich nicht was ich machen soll... außerdem tut es ja jetzt eh weh...

Hab noch ne kleine Salbe bekommen, aber denke ich besorge mir morgen noch eine richtige Tube davon in der Apotheke...

Ich finde es ist echt ein Teufelskreis.... manchmal frage ich mich, ob die op wirklich hätte sein müssen, aber ich darf es nicht bereuen, tut meiner seele nicht gut...

ausserdem habe ich es nun mal gemacht... da gibts kein zurück...

Ich dachte es wird alles besser, aber diese Schmerzen....

t<s?una}mi_xxe


Hi Simor,

lass den Kopf nicht hängen... Das wird schon wieder !

Er hat da so dermaßen drin rumgebort, dass ich wieder blute und das tut jetzt noch mehr weh... Ist das normal?

War bei mir auch so, jeden 2 Tag eine rektale Austastung das nichts verklebt.

Machen die das immer so? Ist es dann nicht besser, wenn man nicht hingeht?

Auf jeden Fall regelmässig hin das da nichts anbrennt.

Hast du denn keine Schmerzmittel bekommen ? Obwohl die bei mir für mehr Verstopfung gesorgt haben. Also auch nicht gut !

Halte durch, nächste Woche sieht das schon anders aus @:) *:)

R6en(eBlxn


Momentan durchlebst du zwar die Hölle, aber auf lange Sicht gesehen wars besser. Ich hatte vor meiner Fissur-OP so krasse Schmerzen, dass ich nicht mal mehr wirklich laufen konnte. Da tat sogar das Liegen weh. Dann die OP und ich hatte immer noch Schmerzen. Nach einer OP hat man nunmal Schmerzen und an der Stelle besonders, ist ja dunkel und feucht...

Gut, ich musste noch ne zweite OP über mich ergehen lassen, weil sich noch ne Fistel bildete. Aber seitdem sind die Schmerzen nicht mehr so schlimm wie nach OP 1. Sie sind noch vorhanden und gehen auch momentan nicht ganz weg, aber es kommen bessere Zeiten.

Die Untersuchung schmerzt leider Gottes, das kann man nicht verhindern. Mein Doc im Krankenhaus legte sogar seinen Finger für zwei Minuten auf meine Wunde um zu testen, ob der Schmerz irgendwann nachlässt. Ich lag da nur und hab Sterne gesehen.

Es tut weh, das ist richtig. Aber hindere Dich selbst nicht daran auf Klo zu gehen. Am Ende hast Du noch eine Verstopfung, das ist wesentlich schlimmer. Was mir kurz nach der OP auf Klo geholfen hatte (naja, sofern es was gibt was hilft) war, dass ich in ein Handtuch gebissen hatte, als es rauskam. Ich hätte alternativ auch schreien können, aber ich wollte nicht, dass die Nachbarn denken es wird wer abgemurkst. Die Schmerzen sind hinterher auch immer hoch, und ich habe zu der Zeit viel Schmerzmittel zu mir genommen. Wenn Du Deinen Arzt nicht nach ein Medikament fragen kannst gegen Schmerzen, geh zur Apotheke und frag die, ob die da was haben. Es sollte, so finde ich es, nicht all zu lasch sein, weil die Schmerzen in der Region ja doch etwas anders sind als Kopfschmerzen. Allerdings musste zur Apothekerin auch ehrlich sein und sagen, wo es schmerzt (kann nicht jeder so offen darüber reden).

Das Dein Doc Dir die Wahl überlässt mit dem Analdehner finde ich etwas unprofessionell. Mein Hausarzt hat mir erklärt, warum man den nutzen soll: Der Schließmuskel verkrampft ja ein wenig nach der OP, weil es so schmerzt. Und dadurch bedingt ist der Schließmuskel nicht gut durchblutet. Die Folgen: Es könnte sich eine neue Fissur bilden.

Allerdings hat mir tsunami auch schon mitgeteilt, dass sein Arzt meinte, ein Analdehner sei mittlerweile nicht mehr wirklich nötig (sorry, wenn ich was falsch verstanden haben sollte). Nun, ich habe nichts gegen seinen Arzt, aber die Erklärung meines Arztes hat mir dann doch den Mut gegeben weiter zu dehnen.

Momentan nehme ich morgens eine Ibuprofen 800 und abends auch eine. Soll ich machen, damit der Schließmuskel sich nicht vor Schmerz verkrampft. Zusätzlich dehne ich mindestens zweimal am Tag den Schließmuskel - soll ich auch machen. Bei mir weiß der Doc nämlich nicht mehr woher der Schmerz kommt und er vermutet, dass die Schmerzen ein dauerhaftes Zusammenziehen des Schließmuskels verursachten, weswegen die Wunde nicht richtig abheilen kann.

Seitdem ich die Schmerztabletten nehme, ist der Schließmuskel scheinbar entspannter, denn die Schmerzen sind auf ein minimum gesunken. Klar, nicht ganz weg, aber ich sehe Licht am Ende des Tunnels :)

Also lass den Kopf nicht stecken, auch wenn Du Dir momentan am liebsten den Hintern abschneiden möchtest.

Und vor allem: Geh auf Klo und mach Dein Geschäft, wie gesagt, es ist für Deine Gesundheit das beste. Eine Verstopfung wäre, so denke ich, alles andere als angenehm. Oder aber es wird ein Darmverschluss - auch nicht schön. Oder ist das letzten Endes das gleiche? *grübel

t0sunamgi_xe


Hallo,

muss mich nochmal melden...

Ich hatte mit ca 20 eine Analfissur die damals erfolgreich mit einem Dehner behandelt wurde. Hatte dann eine schöne weile Ruhe. 2007 hatte ich dann dieselben Schmerzen und bin zu denselben Doc gegangen und habe ihn gefragt ob ich wieder mit dem Dehner arbeiten soll. Er meinte das es zwar damals das 1. Mittel der Wahl wäre, momentan aber nicht mehr und nur noch eine OP empfohlen wird.

Bin dann recht schnell operiert worden, damals ambulant und konnte dann mit Ibuprofen 600 nach Hause. Hab die dann eine Woche genommen und gut wars. Schmerzen beim Stuhlgang hatte ich nie so sehr das ich es nicht ausgehalten hätte.

Ganz im Gegensatz zu meinen letzten beiden OP´s da unten die letzten 2 Monate im Jahr 2009. Beim erstenmal Anfang November wurden Warzen im und am After abgetragen. Die Schmerzen beim und nach dem Stuhlgang waren ausserirdisch ! Habe mir vom Hausarzt Tramal und Novalgin verschreiben lassen. Nach 2 Wochen leichte Besserung in Sicht und in der 3.Woche dann die freudige Nachricht das ich wieder Warzen habe und noch eine Fistel dazu.

Nach der 4. Woche wurde die Fistel wurde gespalten, wieder Warzen abgetragen und noch ein Stück vom äusseren Schliessmuskel. Danach hatte ich 1 1/2 Wochen leichtere Schmerzen, die dann sehr schnell abklangen.

Momentan habe ich keinerlei Schmerzen mehr. Am Montag hat dann der Doc wieder Warzen entdeckt die er ambulant abtragen wollte. Ging aber nicht, da kein Fahrer dabeiwar. So muss ich am 18.3 wieder hin und dann sehn wir weiter :-(

Alen eine gute Besserung und alles gute ! *:)

kalein_er*preis


Wenn ich Euren beitrag lese hab ich echt mitleid!

Aber lasse den Kopf nicht hängen,auch das wird vorbei gehen!

Gesundheitlich habe ich auch schon ECHT VIEL überstanden.

Es ist zwar immer blöd wenn op´s anstehen,egal was geschnitten werden muss,aber

es geht immer vorbei.

Ich wusste garnicht das man da warzen hinbekommen kann.fissur und fistel und abzesse das hatte ich,und hat mir gereicht.

Jetzt habe ich eine Prostataentzündung dazu bekommen die von der Fistel op gekommen ist.

Nehme ein starken Antibiotika ein in der hoffnung das dies auch schnell vorbei gehen wird.

wenn diese blöden ekligen untersuchungen nicht immer sein müssten so im vollen bewusstsein,das wäre schon eine Erleichterung,aber was einen nicht umbringt macht einen härter oder wie?

Schmerz ist für mich unangenehm und ich hasse es wenn schmerzen nicht aufhören,aber das ist ja bei jedem so.

Manchmal glaube ich das so manche untersuchungen einen mehr traumatisieren als die OP ansich.

ALLEN eine gute und schnelle Besserung *:)

t#su0namix_xe


ja, das mit den Schmerzen und Untersuchungen kann ich nur bestätigen.

In der UNI Klinik stehn IMMER 4 Ärzte um einen rum und jeder will mal guggen.... DAT NERVT

Schmerztechnisch bin ich auch eine Mimose, eine Spritze in den Bobbes ??? AUA, ich träume schon von dem ambulanten Termin :°(

RcenJeBlxn


mach dich nicht fertig wegen der ambulanten op. es ist ja so, dass man sich gerne vorher schon extrem fertig macht, und dann geht man da mit angst hin und so. man muss einfach versuchen (leicht gesagt) vom kopf her frei zu sein. Gut, ich habe leicht reden, ich habe keine Angst vor Spritzen oder OPs, aber auch vor den Schmerzen. Aber ich versuche es jedes Mal, nicht daran zu denken. manchmal hilfts, manchmal nicht...

t;sunamMi_xe


ja, solange ich ablenkung habe ist es auch kein thema...

aber wehe :-)

Kwall%istxo


Hallo und guten Morgen liebe Forumler hier!

Ich habe nun in diesem Thread alle Beiträge vom 1. bis zum Letzten gelesen, weil ich nun auch einer der 'Betroffenen' bin.

Kurz meine 'Geschichte'.

seit einigen Jahren (ca.2-3) hatte ich äusserlich direkt neben dem After aussen eine Fistel, welche mal klein war und nicht weiter störte und mal größer war und es beim sitzen schon mal unangenehm war. Vom unangenehmen Gefühl beim abputzen nach dem Stuhlgang und kleinere Blutspuren mal abgesehen.

Ich hatte mir dann also endlich mal vorgenommen (12. Februar diesen Jahres) damit zum Proktologen zu gehen (hier in Hessen zur Oberwald Klinik für Gefäßerkrankungen in Grebenhain) um der 'Sache' mal auf den Grund zu gehen.

Als ich dann dort war: 300ml Einlauf, Untersuchung (klar, etwas peinlich und unangenehm auch etwas schmerzhaft - aber nötig).

"Na, da haben Sie nochmal Glück gehabt...". Ich: " Toll, fühlt sich aber gar nicht wie Glück an..." "Doch, wenn Sie sich wieder angezogen haben, erkläre ich es Ihnen mal"

Ich also in der Umkleide erstmal tief durchgeatmet und rein in die Klamotten.

Er erklärte mir dann das Vorhanden sein der externen Fistel so:

Mensch wie Tier haben im Analbereich (direkt innen an der Seite) sog. 'Duftdrüsen' (man denke da an die Hunde, welche sich dort immer beschnüffeln...), welche beim Menschen jedoch zwar immer noch da sind, aber eben keine Funktion mehr haben. Nun kann es passieren, dass beim Stuhlgang in diese noch vorhandenen "Kanälchen" Stuhlsekret einfliesen kann, welcher sich dort stauen kann und somit auch entzünden könnte, was jedoch bei mir noch nicht der Fall war und ich dadurch wohl "...Glück..." gehabt habe. Jedoch müsse es schnellstens operiert werden.

OK, nachden ein Termin gemacht wurde, wurde ich am 19.02. operiert. Untenrum Vollnarkose, obenrum Tiefschlaf. OP verlief nach Aussagen des Operateurs gut. Erster Stuhlgang (Schmerzen waren auszuhalten weil nur wenig Stuhl) war am 20.02.. Am nächsten Tage (21.02.) wurde ich nach Hause entlassen.

Da ich nun nach jedem Toilettenbesuch (Stuhl) alles ausduschen muss und ich danach alles wieder neu einsalben muss, Vliesstoff drauf und neue Binde (!!!) in die Unterhose machen muss, komme ich nicht umhin da auch hinzugucken. Im Moment sieht es aus wie nach einem Bombenangriff... als hätte ich ein zweiten After... ich hoffe das gibt sich noch, denn selbst wenn es 'nur' der Ar.... ist, hat man ja gewisse esthetische 'Ansprüche'...

Nun denn. Schmerzen hatte und habe ich immer beim Stuhlgang und ich bemühe mich sehr mir dies zumindest vor den Kindern nicht anmerken zu lassen. Ich habe den Schnuckels meine Situation und das was da mit dem Papa 'gemacht' wurde, für Ihr kindliches Verständnis zu erklären, aber mein Schmerzgestöhne müssen sie nicht unbedingt mitkriegen...

Wie dem auch sei... die Schmerzen. Also, nach dem Stuhl sollte ich immer eine Jodhaltige braune Salbe auftragen, welche dann wegen des Jod auf der Wunde gebrannt hat wie die Sau; ferner machte mir Sorgen das unser 7jähriger größere Haufen machte als ich und ich das Gefühl hatte, dass der After irgendwie 'kleiner' ist als vorher... ausserdem hatte ich dann auch Schmerzen, dass ich nicht wusste ob ich liegen, stehen oder was-weiss-ich sollte. Ich habe bis mitte letzter Woche 'nur' Novalminsulfon Schmerztropfen genommen. Am nächtsen Tag habe ich dann beim Arzt in der Klinik angerufen und Ihm die 'Sache' geschildert. Er meinte dann das diese Symptome so kurz nach der OP noch normal seien und ich zusätzlich zu den Schmerztropfen auch noch Ibu.- 600 einnehmen könne und nicht mehr die jodhaltige Salbe nehmen muss wenn's brennt, sondern auch eine Heilsalbe wie Hametum oder Bepanthen nehmen kann. Ferner immer viel trinken und 'ballaststoffreich' ernähren. Gut, daran halte ich mich sowieso, aber das viele trinken ist schon nicht soo leicht, darauf zu achten ist für mich echte Selbstdisziplin... aber es hat ja dann auch sein Gutes.

Ich bin der Meinung das ich noch nicht wieder am nächsten Montag arbeiten kann, denn das längere sitzen macht noch Probleme; ich kann ja schlecht nach zehn Minuten vom Bürostuhl aufstehen und dann im stehen weiterarbeiten, wobei das längere stehen oder gehen ja auch nicht der Brüller ist. Noch nicht. Sitzring oder weiches Kissen habe ich aber das zögert die Schmerzen oder das unangenehme Gefühl nur hinaus.

Was das ganze mit dem Job angeht welches hier auch mal anklang... ich finde es immer gut wenn man ein wenig 'die Flucht nach Vorne' geht; heisst, ich melde mich bei meinem Vorgesetzten und werde ihm meine Situation schildern. So liegt dem Arbeitgeber nicht nur die blanke Krankmeldung vor; bei uns in der Firma ist dies immer ganz gut. Ich gehe gerne Arbeiten, habe zwar keinen 'Traumjob' aber ich bin gerne dort. Insofern fällt mir hier Zuhause auch ein wenig die Decke auf den Kopf aber ab halb zwei wenn die Frau und die Jungs wieder da sind, ist wieder 'Leben' in der Bude...

Dazu kommt das das Wetter nun laangsam besser wird und es juckt mich endlich wieder in den Garten zu können und die neue Terrasse zu bauen. Naja..

Noch was. An Sex konnte ich bisher nicht wirklich denken, dazu ist 'da unten' noch zuviel anderes im Gange... ich meine, der 'Trieb' ist auch irgendwie garnicht da... aber das wird.. ich kenn' mich doch (*grins*).

Jetzt noch Fragen von mir.

- wie lange darf 'es' eigentlich da unten ausfliessen, feucht sein, bluten?

- sollte ich es weiter einsalben oder sollte es mal 'trocken' bleiben?

- habt ihr Erfahrungen mit den 'normalen' Heilsalben?

Noch mal etwas Ironie des 'leidenden' Mannes:

endlich bekommt ma(n) mal Einblick in die 'Leiden' der Frauen.

Schmerzen untenrum, Ausfluss, Slipeinlagen...

Interessant, aber ich liebe es trotzdem ein Mann zu sein. Obwohl, so Brüste..................

Viiiiiel und schnelle Gesundheit für Euch!

kRleiYnberprexis


Hallo Kallisto

bei mir hat das ganze so 5 wochen "gesuppt".Das war aber im rahmen weil es hies damals so 6-8 wochen.

Ich habe mal betaisodona auf die Kompresse gemacht mal wieder nicht.

Das ausduschen macht die wunde feucht genug.wenn die zu feucht bleibt kommt am ende noch ein Pilz dazu,also lieber net zu feucht halten,auch wenn dann nach 2 wochen die Wundränder etwas ziepen.(Wunde nach dem duschen kalt ausfönen).

Sitzbäder habe ich keine gemacht.

Die Wunde ist trotzdem gut verheilt.Aussen etwas schneller als im darm.Das ist auch normal.

Die Heilsalbe habe ich dann bei der fissur gebraucht um meinen after zu "schmieren" vor dem stuhlgang.

Was der "Trieb" angeht,er ging mit der Fistelop und die war im August 09 und ist bis heute nicht zurrück!

da fehlt einem echt was,wenn mann nicht mehr "triebig" wird.

allerdings habe ich auch ne Prostataentzündung von dieser op bekommen,was aber erst jetzt festgestellt wurde.

Gute Besserung euch allen!

LG

K+aqllistqo


Moin,

Prostataentzündung.... hat der Doc. da eine Erklärung? Wie ist denn da der kausale Zusammenhang?

LG

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