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Durchfall bei kleinster Aufregung und Stress - Gegenmittel?

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Akut würde ich so Richtung Rescue-Tropfen denken.

Wenns etwas länger dauern darf und länger anhalten soll: Johanniskraut. Wirkt erst nach ca. 2 Wochen, ist stimmungsaufhellend und hat soweit ich weiß keine Nebenwirkungen (ACHTUNG: Setzt die Pillenwirkung außer Kraft).

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Auf ein neues, der vorige Versuche wollte ja nicht so ganz :D

Also, ich wollte nach einem Jahr auch noch mal meinen Senf dazu geben, oder besser gesagt, mir eventuell auch Tipps holen.

Ich bin eine 22 jährige Studentin, die eigentlich gerne unterwegs wäre,

aber leider habe/hatte ich mit eben diesen oben beschriebenen Problemen zu leiden. Und das seit nun mehr als 2 Jahren .

Es fing damit an, das ich anscheinend dauernd und ohne Grund unter Diarrhö leidete. Auf die Dauer hat sich dadurch natürlich auch eine Nervosität und innere Unruhe dazu gemischt. Immer musste ich mir überlegen wo es in der Nähe eine Toilette gäbe, wenn ich raus gehen sollte, auch wenn ich "andere Toiletten" verabscheue. Ich schätzte die Strecken zwischen verschiedenen Punkten ab um zu schauen, wie schnell ich von A nach B kommen könnte. Loperamid habe ich auch genommen, aber nur an Tagen wo es unumgänglich war raus zu gehen.

Das ganze führte dazu, das ich meine Seminare nicht mehr so oft wahrnahm und irgendwann war ich in meiner gesamten Teilhabe eingeschränkt. Mit Freunden etwas zu unternehmen war quasi undenkbar. Um Einkaufen gehen zu können musste es mir besonders gut gehen.

Ebenso ist mir klar, das sich aufgrund der Dauer dieses Zustandes eine Psychosomatik dazu entwickelt hat, die ich aber zur Zeit am bekämpfen bin.

Nach fast 1,5 Jahren hielt ich es dann nicht mehr aus. Ich habe mit dem Rauchen aufgehört und meinen Energydrinkkonsum auf 0 gestellt ( ebenso wie andere Koffeinhaltigen Getränke, bis auf Cola ab und an). Eine Weile habe ich "Low Carb" gegessen um zu schauen welche Lebensmittel mein Magen besser verträgt und ich trinke keine Lactose mehr.

Und TADA :-) es hat sich um einiges gebessert ! Seit nun knapp einem halben Jahr mache ich so gut wie alles worauf ich Lust habe. Zwar wird mein tägliches Denken noch immer stark beeinflusst, aber auch da habe ich eine Besserung fest gestellt.

einen Arzt habe ich leider nie aufgesucht, obwohl ich mir Bewusst bin, das ich das auf jeden Fall hätte tun sollen. :=o :(v

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