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Blinddarmentzündung erkennbar?

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aktuelle news...

Hallo,

ich habe jetzt aktuelle News für Euch was den Prozess gegen die Ärztin betrifft: Es findet keiner statt... >:(

Nachdem die Rechtsabteilung meiner Krankenkasse die Untersuchungsergebnisse studiert hat, haben sie mir mitgeteilt, daß die Ärztin auf jeden Fall eine Blinddarmentzündung hätte feststellen müssen. Aber da ich rechtzeitig auf eigene Faust ins Krankenhaus gegangen bin und somit nichts "schlimmes" passiert ist, habe ich keinen Anspruch auf Schmerzensgeld. Dazu hätte er platzen müssen... Desweiteren raten sie mir von einer Zivilklage ab, da die Rechtschutzversicherung in dem Fall nicht zahlt und ich es mir nicht leisten kann die Prozesskosten auf mich zu nehmen. Tja Leute, so ist das Leben. Es muß erst etwas schlimmes passieren bevor man jemanden zur Rechenschaft ziehen kann. Komisches Gesetz... Will man damit unsere heiligen Ärzte auf ein höheres Level setzen als ein "Normalbürger"? Das sollte einem zu denken geben. Ich bedanke mich bei allen die diesen Thread gelesen und unterstützt haben. Ich hoffe daß Euch derartiges nicht wiederfährt, denn sowas kann ganz dumm enden. Und noch etwas: Falls ihr mal mit einer Diagnose des Arztes nicht "konform" seid, macht den Mund auf oder sucht gleich einen anderen Arzt auf. Manchmal rettet sowas Leben... (jetzt wirds doch ein wenig sentimental...) Und wenn Ihr schmerzen habt, dann redet Euch nicht ein das diese etwa nur eingebildet sind. Keiner kennt Euren Körper besser als Ihr selbst... und damit habe ich hoffentlich ein schönen Abschlußsatz gefunden! Bleibt gesund, Euer...

K}armTor


Hallo Blinddarm 2002!

Schön geschrieben, aber so ein sch.....! Muss den wirklich erst was schlimmes passieren, das man etwas gegen die götter in weiss unternehmen kann!!??? ??? ???

Ist doch allerhand!

Tut mir echt leid!

Aber sei froh das nicht schlimmes passiert ist!

Weiterhin wünsche ich alles gute

liebe grüsse Karmor

Mbayzra22


Re:blinddarm 2002

Hallo,

leider ist man gegen so etwas in Deutschland wirklich machtlos und es stimmt, dass du Glück gehabt hast. Habe in meiner Familie jemanden, bei dem eine Bauch OP so schif gegangen ist, dass er jetzt im Rollstuhl sitzen und starke Schmerzmittel einnehmen muss. Uns es gibt nicht wenige solcher Fälle, aber ähnlich sind sie sich in einem: kaum einer hat eine Chance auf einen rechtlichen "Ausgleich", weil ein ärztliches Gutachten den Fehler eines anderen Arztes bestätigen müsste! Deshalb kann ich dir nur zustimmen, erlebe es auch selbst, dass man sein "eigener Anwalt" sein muss und möglichst viel hinterfragen und auch Zweifel äußern muss. Bei einem guten, vertrauenswürdigen Arzt ist das auch kein Problem. Mayra22

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