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Reflux Operation?

H<er"man_t|he_XGermaxn hat die Diskussion gestartet


Ich hab seit einiger Zeit Probleme mit Reflux, hatte eine MS, bei der ein inkompletter Schluss der Kardia und eine axiale Hiatushernie diagnostiziert wurden. Ich nehme seit kurzem Pantoprazol, es hilft wenigstens teilweise. Ich habe irgendwie Angst wie das alles mit mir weitergeht. Deshalb suche ich Informationen über Op-Möglichkeiten.

Wer möchte mir seine Erfahrungen mit einer Reflux-Operation schildern? Also Fundoplicatio und die Methode von Dr. Löhde/Berlin. Welche Krankenhäuser/ Ärzte sind empfehlenswert? Gibt es weitere Möglichkeiten?

Bitte antwortet mir. Sehr gerne auch als PN!

Antworten
Fmorgleron


Hallo Hermann,

in Ergänzung Ihrer o.a. Anfrage:

Eine Op hat, wie Sie wissen, stets Risiken, ganz davon abgesehen, daß es in dieser speziellen Sache immer wieder Berichte über einen schlechten Ausgang gibt, d.h. die beabsichtigte Wirkung wurde nicht erzielt.

Während eines kürzlichen Krankenhausaufenthaltes im Markuskrankenhaus zu Frankfurt am Main erzählte mir mein Bettnachbar, daß er sich hierher zu einem Professor begeben habe, von dem der Ruf ausgehe, er sei in der Lage, verpatzte Op's in der von Ihnen angesprochenen Angelegenheit wieder gerade zu rücken.

Ich kann diese Ausage nicht bewerten, nur so wiedergeben.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

H-ermahn_the_zGerman


Ja super, meine Medikamente soll ich Ihrer Ansicht nach nicht nehmen, und operieren soll ich mich auch nicht lassen. Was bleibt mir denn da noch außer still vor mich hinleiden oder mich vor den Zug legen?!? :(v

VAiSktoCria_2x6


@ Hermann:

Schau mal in dem allgemeineren Reflux-Faden: [[http://www.med1.de/Forum/Magen.Darm/1153/]]

Dort findest du u.a. etwas differenziertere Aussagen zum Thema Reflux und v.a. auch zur OP, aber auch dazu, wie man ohne OP über die Runden kommt und wie hoch die Risiken, eine Komplikation zu bekommen, tatsächlich sind. Momentan ist in dem Forum nicht so viel los, aber es gibt da eine Menge hilfsbereite Mitglieder, deren medizinische Ratschläge weit über "Trinken Sie auch genug Wasser?" und "Die PPIs würde ich langfristig nicht empfehlen und die OP auch nicht" hinausgehen. :-)

Viele Grüße und erst einmal keine Panik!

HKermOan_theX_Gexrman


Vielen Dank, Viktoria. @:)

Fvogrg6erxon


Hallo Herman,

Ihre unwirsche Reaktion ist in gewisser Weise verständlich.

Wenn Sie meine Auffassung zu Ihrem Problem lesen möchten, senden Sie mir, bitte, eine PN. Ich will dann gerne näher auf das Problem eingehen.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

cxuxki


Hallo zusammen,

Ich habe schon 2 Fundoplications gehabt, mir geht es besstens die Komplication sind zwar hoch und garandieren kann dir keine ob es was bringt aber das ich bei jeder op so, habe vor zwei Monaten ein kleine Mädchen zur Welt gebracht und meine Manschette ist immer noch intakt, Man muss selbst endscheiden ob man die op mach oder nicht bzw. ob überhaupt die intikation gesetzt ist das eine op was bringt, mehrer Untersuchungen sind dafür nötig.... Wollte mich nur mal dazu aüßern da die op hier immer sehr negativ dargestellt wird. Warum sollte hier jemand schreiben den es nach der op gut geht man hat mit den thema einfach abgeschlossen, Ich habe hier nur geschrieben weil ich regelmäßig in Säuglingsfaden schreibe und ich hier drüber gestolpert bin.... Also nich immer nur das schlecht anhören, hört auf eueren bauch das sagt was richtig und falsch ist..

Pvoldix76


Hallo,

bevor ich mich unter das Messer legen würde, würde ich erst einmal alle Heilmethoden ausnutzen. Auch alle alternativen und naturheilkundlichen! Ist Fruktoseintoleranz, Laktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit schon abgeklärt? Chronische Übersäuerung? Nahrungsmittelunverträglichkeiten? Stressabbau usw.

Empfehle Ihnen einen ganzheitlichen Arzt, der auch Naturheilkunde praktiziert! Aber, das alles zahlt die Kasse meist nicht aber es lohnt sich meistens. Kann ich auch eigener Erfahrung sagen.

JfunWdalxia


Und ich habe hier schon mehrmals gepostet, dass der Reflux eindeutig wegging, wenn ich bestimmte Nahrungsmittel weglasse. Und das sind Getreideprodukte in Zusammenhang mit Fett, Zucker und Milchprodukten.

Und diese Erfahrung teile ich mit anderen Menschen, die sich L.O.G.I. sch ernähren. Zu deren Verblüffung verschand Sodbrennen und auch der Reflux.

WEnn es also möglich ist, durch andere Ernährung das Sodbrennen und den Reflux völlig abzuschaffen - warum dann eine OP?

Da mag der Oesophagusausgang mit einem Band gewürgt werden, die Unverträglichkeiten im Magen durch bestimmte Auslöser bleiben aber weiter bestehen....

Und im Gegenzug: wenn man das nicht operieren läßt, bleibt der Oesophagus ja trotzdem weiter offen wie ein Scheunentor. Bei Vermeidung der Auslöser kommt es aber im Magen eben nicht zu diesem aggressiven Anstieg an Säure, die dann hochschwappt.

Es gibt einfach keine Probleme mit dem Reflux mehr.

Das sollte einem doch sehr stark zu denken geben und man könnte eben danach handeln... Oder auch nicht, weil die altverkrusteten Ernährungsgewohnheiten beibehalten werden möchten,....

h2w2D5x04


Hallo,

habe noch einige Schwierigkeiten mich hier im Forum zu bewegen. Wenn also etwas doppelt oder falsch plaziert ist, nicht gleich unruhig werden.

Ich möchte mich schlau machen was für die GKV eine Fundoplikatio OP kostet??

Grüße

hw2504

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