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Divertikel OP

preSps


Könnten Verwachsungen sein. ":/

b/oJnniex3st


Ich brauche eine Informationen über Komplikationen, die nach der Op auftreten können. Ist es möglich, dass nach etwa einem Jahr erneut eine Entzündung auftreten kann?? Die gleichen Symtome wie vor der Op sind jetzt wieder vorhanden. Man kann sich wrklich nur recht und schlecht ernähren. Schreibt mir bitte Eure Erfahrungen

wNeisnAichtmexhr2


[[http://www.youtube.com/watch?v=pe27_TiawZ4]]

(der schluss, vor allem)

möglich ist's schon, vor allem wenn du im restlichen dickdarm auch divertikel hast... wenn deine darmspiegelung dies damals so ergeben hat (müsste ja eine gemacht worden sein) hast du natürlich immer das risiko mit bei... mir wurde aber vor der op gesagt, das es extrem selten sei, da eine divertikultis eher im sigmadarm auftrete...

aber eben: sogar die marketingabteilung von toyota wusste es in den 90ern schon: "nichts ist unmöglich" @:)

pVeps


@ bonnie3st

Die gleichen Symtome wie vor der Op sind jetzt wieder vorhanden.

Welche sind das? Leidest du unter Verstopfung?

Man kann sich wirklich nur recht und schlecht ernähren.

Ich esse eigentlich mittlerweile wieder alles, wobei ich auf manche Lebensmitteln mit Durchfall reagiere.

Ich hatte auch lange nach der OP noch Probleme (teilweise die gleichen Beschwerden wie vor der OP), dass ich schon am Erfolg der OP gezweifelt habe. Mir wurde damals erklärt (habe auch noch jede Menge Divertikel im Restcolon), dass eine erneute Divertikulitis sehr unwahrscheinlich sei, da bei der OP die sogenannte Hochdruckzone (wo der Darm die ganzen Biegungen macht) entfernt wurde.

Warst du deswegen noch nicht beim Arzt? Vielleicht haben sich bei dir auch Verwachsungen gebildet. Eine Entzündung könnte man ja ganz einfach mit einer Blutuntersuchung (Leukozyten + CRP) feststellen.

b[on_niex3st


ich möchte Euch für die aufschlussreichen Infos danken. Leider stößt man bei den Ärzten oft auf Desinteresse, wirklich und sofort etwas zu unternehmen und die Untersuchungen werden oft hinausgezögert. Die Blutuntersuchung werde ich veranlassen und hoffe, dass es einen eindeutigen Befund ergeben wird.

wpeisnilchtmexhr2


?? dann such dir nen anderen arzt...

a) du hattets ne grosse op

b) du hast weiterhin probleme

... der hat das zu untersuchen, wenn er's nicht macht taugt er nix...

MuäckNy66


Hallo.

Möchte mal wissen wie ist es euch denn so nach sechs monaten gegangen nach der op ???

???

prepxs


Nach 6 Monaten dachte ich echt jetzt wird es besser, aber leider habe ich ja dann die bakt.Colistis bekommne. Ich bin also nicht gerade eine Paradebeispiel. ;-)

wge}isnic[htmehrx2


nach 6 monaten dachte ich, das dieser "stich" den ich zu ... gewissen gelegenheiten verspührte, nicht weg geht... irgendwann knapp nach 9 monaten hatte ich dann ruhe...

mit der hautgeschichte über den op-narben kämpf' ich heute noch :-(

MMäc:ky6x6


Hallo

Eigentlich denke ich sollte ich zum doc gehen ,aber ich will nicht.ich habe angst.habe ja seit zwei wochen wieder ziehmliche probleme mit dem darm.habe wieder schmerzen (meistens in der frühe) links unten.mein stuhlgang ist aber fast normal.habe auch einen wahnsinnigen druck auf der blase und im unterleib.ich denke das hängt alles zusammen.am schlimmsten ist es im sitzen und bei treppensteigen und beim bücken.habe so angst

pLeps


Du schreibst am Anfang von einer Grunderkrankung, was hast du?

.habe auch einen wahnsinnigen druck auf der blase und im unterleib.ich denke das hängt alles zusammen.am schlimmsten ist es im sitzen und bei treppensteigen und beim bücken.

Vielleicht hast du momentan einen Harnwegsinfekt und deine Beschwerden hängen gar nicht mit der Darm-OP zusammen. Eine Urinuntersuchung beim HA könnte das klären.

Eigentlich denke ich sollte ich zum doc gehen ,aber ich will nicht.

habe so angst

Dann solltest du aber wirklich mal zum Arzt gehen!

w[eisnlichtmexhr2


Eigentlich denke ich sollte ich zum doc gehen ,aber ich will nicht.

habe so angst

Dann solltest du aber wirklich mal zum Arzt gehen!

find ich auch – so wie du schreibst ist handlungsbedarf da... nur über's forum wirst du keine lösung finden :-/

angst hin oder her... ev. hilfts wenn du dem arzt sagst das du angst hast, damit der sein vorgehen etwas anpasst...

S~ibeMl=i2us


*:) Hallo ich bin neu hier und bin weiblich.

Letztes Jahr hatte ich perforiert, gedeckte Divertikulitis mit Bauchfellentzündung. 1 Woche im KH mit AB Infusion. Danach weitere Krämpfe alle 2-4 Wochen.

Nun diesen Sommer wurde ich operiert ca 23cm Darm wurde entfernt. 1 Woche KH und eine Woche Erholung.

Mein Darm arbeitete nicht. bekam Metamicil (Flohsamen). Kein Hungergefühl durch die Flohsamen die im Magen Darm aufquellen. Ich habe 10kg abgenommen.

4 Wochen nach der OP. Zum Hausarzt (Nachkontrolle) und Blutbild : Leukozyten 20 400 (bei der Entlassung nach der OP 9 800 also normal.

Wurde zum CT geschickt..soweit alles ok. 2 Wochen später erneut Blutkontrolle Leukos

18 000.

Urin wurde untersucht etwas Blut im Urin.....darum Antibiotika. Das nächste Blutbild 11 000

Leukos. Wurde zum Urologen ,Blasenspiegelung geschickt weil immer noch Blut im Urin. Blase ok ausser einigen Karunkula (gutartig)in der Harnröhre,davon kommt das Blut im Urin was mich beruhigt .

Nachdem ich die Flohsamen nicht mehr nehme,habe ich auch wieder Hunger und 2 Kg zugenommen. Stuhlgang seit 3 Wochen normal ohne Flohsamen.

Vor 3 Wochen wieder Blutentnahme Leukos wieder gestiegen auf 13 600.

Ich habe auf der linken Bauseite wo der Darm entfern wurde immer ein Gefühl als ob ich einen Kloss in meinem Darm habe. Es zwickt auch immer wieder dort und ein Druckgefühl ist immer da. Heutemorgen beim stuhlen dort Schmerzen gehabt so dass ich mit der Hand auf den Bauch drücken musste damit es erträglich war. Auch habe ich täglich Blähungen egal was ich esse.

Mein Arzt meint ich muss Geduld haben. Doch sind es bald 5 Monate nach der OP.und meine Leukos machen mich auch unsicher.

Ist noch ein Leidensgenosse hier im Forum der die selben Beschwerden hat nach einer

Divertikel op

Talina

SlchnPeehEexe


Hallo Talina,

habe deinen Beitrag erst heute entdeckt.

Wie geht es dir denn jetzt?

Mein Arzt meint ich muss Geduld haben. Doch sind es bald 5 Monate nach der OP.und meine Leukos machen mich auch unsicher.

Ich hatte auch eine Sigmaresektion, und bei mir hat es gut 9 Monate gedauert bis sich meine Verdauung (hatte schlimme Durchfälle, teilweise auch Blähungen und immer wieder mal ein leichtes Stechen im li. Unterbauch)einigermaßen normalisiert hatte. Teilweise habe ich auch jetzt immer wieder mal Durchfälle.

Was deine Leukozyten angeht, dazu kann ich dir leider nichts sagen. Aber erhöhte Leukozyten (und deine sind nicht gerade grenzwertig erhöht) deuten schon auf eine Entzündung hin ..... gibt es noch andere Beschwerden bzw. mögliche Ursachen(z.B. Zähne i.O.)?

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