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Gastrokolischer Reflex

u6nd3fQinxed hat die Diskussion gestartet


Hi,

ich bin männlich und 23 Jahre alt und habe seit ein paar (ca. 6) Jahren das Problem, dass ich meistens nach der ersten Mahlzeit am Tag/nach dem Schlaf in einem Zeitraum von bis zu 4 Stunden Durchfall bekomme. Es gibt Zeiten (manchmal bis zu einer Woche), an denen habe ich keine Probleme und habe auch keinen normalen Stuhldrang. Aber meistens läuft es so ab, dass ich während dem Essen bis hin zu 4 Stunden danach starke Bauchkrämpfe bekomme und sehr dringend und plötzlich eine Toilette aufsuchen muss.

Nach zahlreichen Hausarzt und Internist-Besuchen konnte mir nur gesagt werden, dass bei mir ein sehr stark ausgeprägter Gastrokolischer Reflex vorhanden ist und man nichts dagegen tun kann als damit zu leben.

Meine Ernährung war normal, abwechslungsreich, regelmäßig, gesund ab und an, selten Junkfood, ..

Im Laufe der letzten Jahre habe ich mich insofern damit arrangiert, dass ich auf Nahrung verzichtet habe, wenn ich unterwegs war oder ich wusste, dass ich in den nächsten Stunden unterwegs sein sollte. Daher habe ich unter der Woche ausschließlich zu Abend gegessen und am Wochenende sehr viel gegessen und dabei immer JoJo mit meinem Gewicht gespielt – übers Wochenende 2-3kg rauf, unter der Woche 2-3kg runter. Bevor ich etwas esse überlege ich, ob ich wirklich Lust habe in nächster Zeit auf dem Klo zu sitzen und daher fällt mittlerweile fast immer das Frühstück auch aus, wenn ich zu Hause bin.

Vor einem halben Jahr bin ich mit meinen Eltern mit dem Auto in den Urlaub gefahren, wobei sich die Hinfahrt über 3 Tage mit recht kurzen Übernachtungen in Hotels erstreckt hat und ich zog es vor nichts zu essen. Auch wenn ich recht müde nach Hause komme esse ich nichts, da ich lieber schlafen will als auf die Folgen des Essens warten zu müssen. Komischerweise habe ich aber auch kein Hungergefühl oder Magenknurren mehr, auch nicht wenn nach ein paar Tagen fasten jemand vor mir eine leckere Mahlzeit verdrückt, ich fühle mich lediglich schwach und kämpfe mit meinem Kreislauf.

Mittlerweile hat sich das ganze auch sehr psychisch manifestiert, sodass ich eigtl. ständig ein ungutes Gefühl habe, sehr verkrampft und angespannt bin und immer Angst habe, dass etwas passieren könnte. Manchmal sind das sogar schon fast Panikattacken, die ich durchlebe.

Zum einen würde ich gerne wissen, ob das jemand von euch nachvollziehen kann oder vlt. das gleiche Problem hat und wie er damit umgeht..

zum anderen wüsste ich gerne, was für Möglichkeiten es gibt, ohne gastrokolischen Reflex auslösen zu können an ausreichend Energie für den Körper zu kommmen, falls wieder einmal eine längere Hungerstrecke ansteht.

Und: auch wenn es vlt. für euch abwegig klingen mag: die Ernährung per Tropf im Krankenhaus.. gibt es so etwas auch für "zu Hause" oder "unterwegs"?

Danke fürs lesen :)

Antworten
FVorygeroxn


Hallo und...,

man müßte mal wissen, welche Untersuchungen schon gemacht worden sind. Der von Ihnen genannte gastrologische Reflex ist eine hilflos anmutende Feststellung.

Danach kann evtl. ergänzt werden, welche Tests noch infrage kommen.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

J#undxalxia


man müßte mal wissen, welche Untersuchungen schon gemacht worden sind. Der von Ihnen genannte gastrologische Reflex ist eine hilflos anmutende Feststellung.

Danach kann evtl. ergänzt werden, welche Tests noch infrage kommen.

Heilen tun Tests nie.

Hilfreich ist erst einmal ein völliges Auseinanderknöseln der Nahrung. Ein absolut genaues Protokoll, u. U. eine Auslassungsdiät. Man nimmt ein reizfreies Nahrungsmittel zu sich (Reis zum Beispiel) und fügt dann mehr und mehr die Dinge zu, führt Protokoll und schaut dann mal.

Das Zusammenspiel verschiedener Nahrungsmittel in ihrer Verträglichkeit erbringen Test eh nicht, sie kosten aber unsinnig viel Geld – das in Zeiten leerer Kassen. Selbst austesten – und zwar akribisch, das zu sich nehmen, was man verträgt.

Die Nahrung nicht gefertigt zu sich nehmen, da dort schon Zusatzstoffe (auch undeklarierte) drin sein können.

Solche Maßnahmen kosten nüschte, sind aber äußerst unbeliebt, da man ja selbst aktiv werden muß und auch die Verantwortung übernehmen muß.

Ärzte sind zudem keine Nahrungsmitelspezialisten. Hier wird einfach gastrokolischer Reflex in den Raum geworfen, das schmeißt einen ja auch tierisch nach vorne.

Jede Unverträglichkeit ist so individuell wie wir Menschen es auch sind. Und Tests sind technisch zwar machbar aber die Wirklichkeit kann trotzdem ganz anders aussehen. Und das Resultat kann falsch sein, soagr mehrmals hintereinander.

Bei mir war es Getreide, was ich nicht vertrug, eine Glutenunverträglichkeit wurde aber mehrmals ausgeschlossen.

Ich mußte mir ein Stück Darm entfernen lassen und hatte danach sogar noch einen Darmverschluß und noch einige ander Darm-OP's. Dafür wurde mir eine angebliche Lactose- und Fructoseunverträglichkeit nachgewiesen, sowie einige andere "Allergien".

Durch Zufall kam ich zu einer KH armen Ernährungsform, und schlagartig waren die Durchfälle weg, das Völlegefühl, die Bauchkrämpfe, der Fettstuhl, das Sodbrennen.

Ich kann Milchprodukte und Fett in großen Mengen essen, ich brauche keine Medikamente mehr – alles, was man meinte, was ich hätte, war eindeutig falsch. Kein Arzt ist auf diese einfachen Maßnahmen, wie " AKRIBISCHES AUSPROBIEREN" gekommen.

****

JZunda<lxia


man müßte mal wissen, welche Untersuchungen schon gemacht worden sind. Der von Ihnen genannte gastrologische Reflex ist eine hilflos anmutende Feststellung.

Danach kann evtl. ergänzt werden, welche Tests noch infrage kommen.

Heilen tun Tests nie.

Hilfreich ist erst einmal ein völliges Auseinanderknöseln der Nahrung. Ein absolut genaues Protokoll, u. U. eine Auslassungsdiät. Man nimmt ein reizfreies Nahrungsmittel zu sich (Reis zum Beispiel) und fügt dann mehr und mehr die Dinge zu, führt Protokoll und schaut dann mal.

Das Zusammenspiel verschiedener Nahrungsmittel in ihrer Verträglichkeit erbringen Test eh nicht, sie kosten aber unsinnig viel Geld – das in Zeiten leerer Kassen. Selbst austesten – und zwar akribisch, das zu sich nehmen, was man verträgt.

Die Nahrung nicht gefertigt zu sich nehmen, da dort schon Zusatzstoffe (auch undeklarierte) drin sein können.

Solche Maßnahmen kosten nüschte, sind aber äußerst unbeliebt, da man ja selbst aktiv werden muß und auch die Verantwortung übernehmen muß.

Ärzte sind zudem keine Nahrungsmitelspezialisten. Hier wird einfach gastrokolischer Reflex in den Raum geworfen, das schmeißt einen ja auch tierisch nach vorne.

Jede Unverträglichkeit ist so individuell wie wir Menschen es auch sind. Und Tests sind technisch zwar machbar aber die Wirklichkeit kann trotzdem ganz anders aussehen. Und das Resultat kann falsch sein, soagr mehrmals hintereinander.

Bei mir war es Getreide, was ich nicht vertrug, eine Glutenunverträglichkeit wurde aber mehrmals ausgeschlossen.

Ich mußte mir ein Stück Darm entfernen lassen und hatte danach sogar noch einen Darmverschluß und noch einige ander Darm-OP's. Dafür wurde mir eine angebliche Lactose- und Fructoseunverträglichkeit nachgewiesen, sowie einige andere "Allergien".

Durch Zufall kam ich zu einer KH armen Ernährungsform, und schlagartig waren die Durchfälle weg, das Völlegefühl, die Bauchkrämpfe, der Fettstuhl, das Sodbrennen.

Ich kann Milchprodukte und Fett in großen Mengen essen, ich brauche keine Medikamente mehr – alles, was man meinte, was ich hätte, war eindeutig falsch. Kein Arzt ist auf diese einfachen Maßnahmen, wie " AKRIBISCHES AUSPROBIEREN" gekommen.

****

uJnd3fiDneed


Hi, danke für das Interesse und die Antworten.

@ Forgeron:

Die Untersuchungen sind schon etwas her. Ich weiß noch, dass der Stuhl mit Verdacht auf Salmonellen untersucht wurde, dass eine Magen- und Darmspiegelung und eine Blutuntersuchung durchgeführt wurden. So weit ich mich erinner, wurde sonst nichts getestet.

@ Jundalia:

Ich muss zugeben, dass ich zwar schon ein paar Mal daran gedacht habe, genau Protokoll zu führen über die Mahlzeiten und ob sich das Problem zeigt oder nicht, hatte aber meine Zweifel, da ich bislang keinen Zusammenhang feststellen konnte.

Können Unverträglichkeiten sich tatsächlich so äußern, dass man nur beim ersten Verzehr am Tage "unverträglich" darauf reagiert und ein paar Stunden später genau die selbe Mahlzeit erneut einnehmen kann ohne Probleme?

Was genau sollte passieren, wenn ich eine Zeit lang ausschließlich Reis esse und inwiefern ist Reis "reizfrei"?

J'unda'lixa


Reis ist eines der wenigen Nahrungsmittel, wo kaum einmal eine Reaktion auftritt.

Ansonsten gibt es einige Phänomene mit Nahrungsmitteln. Sie können bei einem Kind zum Beispiel "Hibbelanfälle" auslösen, wenn das Kind auf Milch mit Kaba allergisch reagiert. Sobald das Kind dies wieder trinkt, geht es ihm sogar offensichtlich wieder gut, dabei ist sogar das Gegenteil der Fall... Wenn es "hibbelig" ist, ist es einfach ohne seine "Droge" und der Körper ist auf Entzug, das Kind wird unruhig... Das Kind verlangt danach, weil der Körper süchtig danach ist....

Einige Menschen bekommen von bestimmten Nahrungsmitteln epileptische Anfälle, von Carrageen und Guarkernmehl Pulserhöhung, es gibt nichts, was es nicht gibt.

Man muß wirklich Protokoll führen. Manchmal ist es sogar so, dass ein Nahrungsmittel erst einen Tag später Symptome zeigt.

Wer jemals in einer Umweltklinik war, weiß von den Verrücktheiten, die Nahrungsmittel anstellen können – zum Teil, ohne dass ein Test dies jemals angezeigt hätte.

Dort erzählt man, dass das Immunsystem sogar bis zu 4 Tagen auf einen Auslöser reagieren kann.

l'izf,lanxz


Jundalia, das klingt alles SEHR interessant! Hast du denn jetzt gar keine Beschwerden mehr? Vertraegst du nur kein Getreide oder allgemein keine Kohlehydrate?

Ich habe dir noch ein PN geschrieben.

Lieben Gruss,

liz

F;orsgeroxn


Hallo und...,

als Tests kämen infrage:

Lactoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Zöliakie, Gallensäureverlustsyndrom, Pankreasinsuffizienz.

Noch ein Rat:

Lassen Sie sich durch subjektive Erfahrungen anderer Forumsteilnehmer nicht von Möglichkeiten abbringen, die Sie weiter bringen könnten. Jeder Mensch ist anders.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

lDizf'lagnz


Aber Jundalia spricht schon etwas ganz Entscheidendes an: Nicht immer nur machen lassen, sondern auch selber mal machen. Darueber sollte man auch mal nachdenken......Ich denke, ihr Vorschlag ist schon nachahmenswert und kann ganz sicher nicht schaden.

ubnd3wfiXned


Danke nochmal für die Antworten..

ich denke, ich werde zum einen mal das mit dem Reis ausprobieren. Eignet sich da eine Sorte besser als eine andere oder is das egal? Und was gibts noch für (nahezu) reizfreie Nahrungsmittel die ich probieren könnte, falls das mit Reis nicht klappt?

..zum anderen werde ich wohl nochmal meinen Hausarzt besuchen und fragen, ob er weitere Tests/Allergietests/etc. machen kann oder wieso er alles andere ausgeschlossen hat.

J?undaIlia


Noch ein Rat:

Lassen Sie sich durch subjektive Erfahrungen anderer Forumsteilnehmer nicht von Möglichkeiten abbringen, die Sie weiter bringen könnten. Jeder Mensch ist anders.

Genau, es ist wirklich schön, wenn man erkennen kann, dass man viele Dinge selbst regeln kann, die nicht einmal Geld kosten. Und man kann verblüfft feststellen, dass man durch Ausprobieren, (eben den Eigentest) bestimmte Verursacher ausschließen kann.

Dadurch belastet man das Immunsystem nicht mehr unnötig und vor allen Dingen ist man beschwerdefrei.

Ich lese hier immer nur von Vorschlägen für bestimmte Tests, kann aber nirgendwo darüber lesen, was diese im Endeffekt gebracht haben. Im Gegenteil, man kann dann auf entsprechender Seite nachlesen, wieviel Präparate man nach Möglichkeit schlucken soll, Empfehlungen ohne Ende. Die Gewissheit dazu, dass das der richtige Weg ist, ist auch nur ein subjektiver. Aber ein teurer....

Ein recht was teurer. Kann man einfacher haben. Die meisten Menschen haben eben einfach "nur" einen Reizdarm ohne dass überhaupt ein Arzt sagen kann (auch nach unzähligen Tests), woher das nun kommt. Sie haben, wie immer wieder zu lesen, ja genau diese Testkarriere hinter sich und es geht ihnen immer noch nicht besser. Weil sie selbst nichts ausprobieren (wollen).

Selbst mit Zöliakie kann man ohne jegliche Medikamente, Zusatzstoffe etc. wunderbar leben.

Und wenn man ständig ein Nahrungsmittel zu sich nimmt, was unverträglich ist, wonach der Magen zu viel Säure rauswirft, weil er dies Essen aufspalten möchte (was ihm aber nicht gelingt), ist dies ein Selbstversuch des Körpers, sich selbst zu helfen. Gebe ich aber jetzt zum Beispiel Natriumbikarbonat dazu, mag ich zwar die Magensäure oberflächlich gesehen neutralisieren (worauf sie aber noch mehr Säure produziert, so dass die nächste Portion Bikarbonat schnell fällig wird), aber dafür muß jetzt die Bauchspeicheldrüse ran wie bekloppt,

um ihrerseits noch mehr Enzyme in den Darm zu schmeißen und die Leber muß auch auf Hochtouren arbeiten, um nicht nur das Unverträgliche zu verarbeiten, nein, es muß auch noch der neutralisierte Magenpamps irgendwie weiter mit Enzymen beschossen werden, dabei erschöpft sich diese Enzymproduktion evtl, was ja nichts macht, da man die entsprechenden Enzyme (recht teuer überhaupt) auch als Pille einwerfen kann.

Man muß mal logisch überlegen, welchen Vorteil das subjektiv wirklich bringt..... ":/

Rtaisexd


Dieser Thread ist zwar mittlerweile schon etwas älter, aber hat mir zumindest durch die von euch beschriebenen Erkenntnisse ziemlich weiter geholfen.

Die beschriebenen Probleme liegen bei mir in etwa genauso vor. Mal schlimmer, mal weniger schlimm. Mein Arzt hat mir auch gestern den Begriff "Gastrokolischer Reflex" an den Kopf geworfen. Daraufhin schaute ich bei Wikipedia vorbei und was ließt man dort? Das dieses Problem bislang recht wenig beforscht wurde.

Der Arzt meinte, das er davon so direkt eigentlich nur bei kleinen Kindern schon ab und zu gehört habe, aber bei einem Erwachsenen ist Ihm das noch nicht bekannt gewesen. Eher das gegenteil, das Leute mit Klagen zu Ihm kommen, das Sie Probleme haben überhaupt Ihren Stuhlgang zu verrichten.

Ich solle einen genauen Plan führen was ich esse, ob und wann Stresssituationen vorliegen usw.

Was ich mir hier evtl. erhoffe wäre, ob es Sinn macht sich gegen die gängigsten Unverträglichkeiten prüfen zu lassen oder wie hier schon beschrieben einfach Buch führen und selbst schauen und ausprobieren?

Auch ich habe hier oft auch schon psychische Probleme. Das ich mir vor dem Essen schon den Kopf zerbreche ob ich danach wieder sofort auf die Toilette laufen darf. Aber daran sollte es (zumindest nicht nur) hängen, da es auch ab und zu vorkommt ohne das ich mir darüber Gedanken gemacht habe.

Ich ernähre mich nicht sehr Gesund, mache kaum Sport und mein Job besteht darin den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen. Das heißt ich muss einiges umstellen, was wie wohl jeder kennt, nicht einfach so von heute auf morgen möglich ist. Dafür bin ich mental nicht stark genug. Aber das sich was ändern muss, ist klar.

Ich sehe hier einfach nicht direkt eine Problemlösung. Das überfordert mich etwas. Wenn ich erkältet bin, gibt es ein Tag Ruhe mit Tee, warm anziehen, viel Schlaf und am nächsten Tag geht's besser. Hier geht das nicht so einfach und ich weiß nicht ob ich jetzt nach und nach langsam selbst tätig werden soll oder ob ich von Arzt zu Arzt laufen sollte, bis jemand Interesse an dem Problem hat um es mit mir zusammen zu lösen.

Nunja. In den nächsten Wochen beginnt mein Studium, bis dahin muss ich zumindest raus bekommen, wie ich es Problemlos durch den Tag schaffe.

Grüße,

Raised

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