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Psychosomatisches Erbrechen

S>erapbhimx_19 hat die Diskussion gestartet


Hey...

Wisst ihr, was man gegen psychosomatisches Ebrechen tun kann? :/

Seit ein paar Monaten wird immer total schlecht wenn ich mich aufrege oder mit irgendetwas nicht zurechtkomme. Das kommt leider ziemlich oft vor, und da ich eh zurzeit Probleme mit dem Essen habe und dringend zunehmen muss, möchte ich das unbedingt in den Griff bekommen. :(v

Antworten
GIiPbNi-chtxAuf


Was für Probleme mit dem Essen hast du denn?

Kann es sein, dass du Bulimie hast? Über was regst du dich so auf?

S;er,aphiqmx_19


Ich habe aufgrund von Depressionen und damit verbundener Appetitlosigkeit monatelang kaum gegessen, und dadurch 20kg abgenommen. Ich hab aber gerade noch die Kurve gekriegt und esse jetzt wieder.

Nein, ich mache es ja nicht mit Absicht.

Das kann alles mögliche sein. Ich streite mich mit jemandem, oder ich erinnere mich plötzlich an etwas... was auch immer.

N elxa


Machst Du eine Therapie?

SLerapwhim_19


Nein...

NVel}a


Vielleicht solltest du das mal in Erwägung ziehen?

Hast du denn außer den Depressionen und dem Erbrechen noch andere "Probleme" (ich nenn das jetzt mal so)? Wie oft erbrichst du'?

Smer>a}phimx_19


Welche Art Probleme meinst du?

Das ist unterschiedlich... manchmal zwei oder drei Tage lang mehrmals täglich, manchmal auch ein oder zwei Wochen lang gar nicht.

N0ela


Naja, Symptome... Hast du auch eine Angststörung? Verhaltensstörung? Persönlichkeitsstörung? Oder anderes?

Wurde das mit dem Erbrechen schon mal organisch abgeklärt? Hast du auch sonst Magenprobleme o.ä.? Wurden die Depressionen ärztlich diagnostiziert oder gehst du davon aus, dass es welche waren?

S:er0aphiQm_1x9


Keine Ahnung, ich habe nie gerne über meine psychischen Probleme gesprochen. Ich habe es nur einmal beim Arzt angesprochen, und daraufhin Antidepressiva verschrieben bekommen.

Es ist ziemlich eindeutig, auch ohne Diagnose...

Ich habe es nicht organisch abklären lassen, aber da die Probleme zeitgleich mit den Depressionen anfingen und ich sonst nie ähnliche Probleme gehabt habe, ist die Ursache ziemlich eindeutig... Andere Probleme, wie Schmerzen oder Sodbrennen etc. habe ich auch nicht.

Ndela


Die psychischen Probleme können aber leider nur verschwinden, wenn man darüber spricht ;-) So schwer das auch ist, ich muss da auch durch.

Ein Arzt, der gleich Antidepressiva aufschreibt, nachdem man die psychischen Probleme "angesprochen" hat, sorry, find ich nicht gut. Welche Antidepressiva bekommst du denn?

Das mit dem Erbrechen solltest du dennoch organisch abklären lassen.

SUerMaph0imx_19


Fluctin hießen die. Hab ich aber nur kurz genommen.

Es muss doch möglich sein, da so irgendetwas gegen zu machen. :-( Ich bin sicher, dass es keine organische Ursache gibt.

NFelxa


Wie, du hast die nur kurz genommen? Antidepressiva beginnen erst nach 2-4 Wochen zu wirken und sollten nach verschwinden der letzten depressiven Symptome mindestens noch ein halbes Jahr weitergenommen werden!!!

Ich leide unter psychosomatischer Übelkeit, teilweise mit psychosomatischem Erbrechen (bei mir wurde organisch alles abgeklärt). Erst durch die Therapie unddie intensive ärztliche (damit meine ich einen Psychiater; obwohl ich auch einen sehr guten Hausarzt habe. Er meinte damals, ohne Therapie geht es nicht, und das kann ich nur unterstreichen). Durch die Therapie habe ich die Auslöser erkannt, es wurden Dinge aufgearbeitet und ich bin noch lange nicht mit der Therapie fertig. (Bei mir wurde zu spät mit der Therapie begonnen). Aber es geht mir unter der Therapie schon deutlich besser.

sRchnecke1)98+5


Such dir nen Therapeuten und gegebenenfalls auch einen Psychiater für die richtige Medikamentenzusammenstellung. Narben in der Seele werden durch Medikamente alleine nicht verheilen, die Medis sind allenfalls zur Überbrückung / Stabilisierung da. :)*

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