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Seit 1 Jahr Durchfall, Bauchkrämpfe, Gewichtsverlust & Reizdarm

FdabiankHeil hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen

Ich bräuchte mal euere Hilfe. Ich habe nun seit fast 1 Jahr jeden Tag Durchfall sowie Bauchkrämpfe. Ich habe innerhalb von einem Monat 13 kg abgenommen. Ich wiege nun 55 kg mit einer Grösse von 1.85m im alter von 26 . Das ist doch nicht normal? Ich bin nun schon von Arzt zu Arzt gegangen und bis jetzt ist nichts wirklich dabei rausgekommen ausser das ich einen Reizdarm hab welche aber andere symptome hervorruft. Ich hab schon alles mögliche Ausprobiert z.B. Lactose freie Milch, Bananen etc. Leider hat nichts geholfen. Ich hab keine Zöliakie oder so etwas. Ich bin mit meinen Nerven sowie körperlich echt am Ende. Ich war schon fast so weit, dass ganze zu beenden.

Ich weiss langsam nicht mehr was ich machen soll. Ich kann nicht mehr ins Restaurant oder sonst wohin gehen ohne dass mir der Magen einen Strich durch die Rechnung macht.

Bitte helft mir. Ich bin dankbar über jede Idee.

Gruss Fabian

Antworten
Kqallex67


Hallo Fabian,

auch wenn keine Zöliakie festgestellt wrude, solltest Du Deine Ernährung umstellen. Such mal nach Blutgruppendiät und lies nach, was Deine Blutgruppe vermeiden sollte. Halte Dich mal testweise 3 Monate daran und dann zieh Dein Resümee. Als Menschen sind wir seit 2 Millionen Jahren an Feuerkost gewöhnt, aber erst seit 10.000 Jahren betreiben wir Ackerbau und essen Getreide. Mir hat es geholfen auf gluten- und weizenfreie Kost umzustellen (ich esse nun viel Fleisch und Reismehlbrot etc.). Also laß den Eiweißkleber mal ne Zeit lang weg. Übrigens eine Nahrungsmittelunverträglichkeit stellt man nicht einfach so fest. Testen kann man nur die allergische Reaktion. Und das eben nur, wenn eine Allergie vorliegt. Die Verschlackung des Darmes löst sich nicht in 2 Wochen, sondern dauert länger an. Und wenn es sich entzündet hat, was ich bei Dir annehme, dann plane mal 3 Monate bis zur fühlbaren Besserung nach der Ernährungsumstellung.

Gute Besserung und Gruß Kalle *:)

dCeLunxeM85


Ich möchte euch hier berichten, weil ich weis, wie es ist, Angst und Bammel vor der Darmspiegelung zu haben! Ich habe mich 1 Jahr davor gedrückt und wohl die selben Ängste und Beklemmungen wie viele gehabt! Ich habe dann bewusst meine Vorbereitung und die Durchführung der Koloskopie dokumentiert, um euch Mut zu machen, den Schritt zu gehen!

Meine Symptome:

* gelegentlich Durchfall, ab und zu auch Verstopfung

* jeden Morgen nach dem Wach werden Krämpfe im Unterbauch

* immer wieder mal Blähungen, Schleim im Stuhl und breiiger Stuhlgang

1. Untersuchung:

* Ultraschall Bauchorgane = alles in Ordnung

* H2 Atemtest auf Laktose = alles in Ordnung (negativ)

2. Untersuchung:

* großes Blutbild = alles in Ordnung (überalle Top Werte)

* Zöliakie Bluttest = alles in Ordnung (negativ)

* Schilddrüse Bluttest = alles in Ordnung

3. Untersuchung:

* Koloskopie = das erähle ich euch nun genau:

Vorgespräch: 15. Juni 2010 , Dienstag, 11.00 Uhr

Untersuchung: 16. Juni 2010, Mittwoch, 14.00 Uhr

Letzte Mahlzeit:15. Juni 2010 , Dienstag, 10.00 Uhr

Abführen ab:15. Juni 2010 , Dienstag, 14.00 Uhr

Am Dienstag, den 15. Juni 2010 hatte ich das Vorgespräch beim Gastroenterologen (Stuttgart Vaihingen)!

Ich durfte an diesem tag um 10 Uhr das letzte Mal was essen.

Und das war nur leichte Kost! Man bekommt dort einen Bogen zum durchlesen. NICHT VERRÜCKT MACHEN LASSEN!

Mir wurde ein bisschen Blut abgenommen, um den Gerinnungswert zu bestimmen. Dannach bat mich der Arzt ins Sprechzimmer und erklärte mir genau die Darmspiegelung. Zuvor fragte er mich nach Symptomen und Voruntersuchungen. Er erklärte mir sehr gut den Vorgang des Abführens. Die nette Arzthelferin gab mir das Abführmittel MOVIPREP direkt mit.

Ich fuhr also Heim. Dort rührte ich MOVIPREP mit kühlem 1 Liter Leitungswasser an und stellte es in den kühlschrank.

Um 14 Uhr begann ich dann das ganze zu trinken. Außerdem stand eine Kanne Tee und stilles Wasser daneben!

MOVIPREP schmeckt nach Zitrone / Limette und Zuckerwasser... Nicht ekelig aber gewöhnungsbedürftig.

Um genau 14 Uhr der erste Schluck. Ich trank dann bis 14.30 Uhr fast die komplette Flasche aus und immer wieder anderes hinter her.

Um 14.44 Uhr drückte es plötzlich Heftig am Darmausgang (ein dücken wie wenn man eben aufs Klo muss).

Ich "rannte" aufs Klo und dort schoss Wasser und ein bisschen Stuhl hinten raus. Es tat nicht weh, war nur ungewohnt.

Dannach ging ich bis 18 Uhr noch weitere 10 Male aufs Klo. Das ganze war original wie Pinkeln nur aus der falschen Öffnung! Druck, Gefühl und Klang waren original gleich...

Ab 18 Uhr war ich leer und ging abends ins Bett und spürte nix mehr!

Am kommenden Morgen musste ich direkt wieder aufs Klo und es kam wieder Stuhlgang, aber in Flüssigform.

Am Vorabend rührte ich den 2. Liter MOVIPREP an und stellte es kalt.

Ich trank also gleich morgens wieder die Lösung. An diesem Morgen ging ich weitere 5 Mal aufs Klo.

Dann kam nur noch Wasser... Ich war Sauber und das war das erste Mal nach meiner Geburt :)^

Zusammenfassung Abführen:

Beginn 1. Tag : DIENSTAG 14 UHR

1. Stuhlgang: DIENSTAG 14.44 UHR

Ende 1. Tag: DIENSTAG 18 UHR

Häufigkeit 1. Tag: 10 Mal!

Beginn 2. Tag: 8 Uhr

1. Stuhlgang: 8.10 Uhr

Ende 1. Tag:9.30 Uhr

letzte Flüssgkeitzufuhr: 10 Uhr

letzter Stuhlgang: 11 Uhr!

__**DIE KOLOSKOPIE:**__

Abfahrt von zu Hause 13 Uhr (also 1 Stunde davor). Keine Probleme unterwegs.

Ich war etwas müde und hatte Hunger. Sonst war alles Prima!

Ich kam um 13.50 Uhr in der Praxis an und war um 13.51 Uhr im Untersuchungsraum. Dort war es gemütlich dunkel und es befand sich eine Liege drt. Rechts waren viele Gerätschaften und links ein Bildschirm. Die nette Arzthelferin stellte sich vor und geb mir eine seltsame Netzunterhose, ähnlich einer Boxershort. Sie bat mich, mich untenrum frei zu machen und die Unterhose anzuzuiehen. Diese Hose hat hinten ein großes Untersuchungsloch. Die Dame drehte sich in dieser Zeit in Richtung PC und arbeitete. Ich legte mich auf die Liege. Die Arzthelferin deckte mich unten rum mit meinem mitgebrachtem Badetuch zu. Dann knippte sie mir ein Pulsmesser an den linken Zeigefinger. Von nun an konnte ich auf dem Bildschirm neben meinen Puls beobachten. Immer zwischen 90 und 100. Die Aufregung ;-)

Am rechten Arm klemmte sie eine Kanüle ran. Sie erklärte mir alles, was sie tat. Das hilft immer weiter.

Dann kam der Arzt und begrüßte mich und fragte nach meinem Empfinden.

"Wir fangen jetzt an, sagte er!"

Die Arzthelferin bat mich, mich auf die Linke seite zu drehen und das rechte bein drüber zu legen. Somit lag der Hintern frei, aber noch immer bedeckt vom Handtuch!

Ich drehte mich und die Arzthelferin sagte: So sie bekommen jetzt Ihre Narkose (200mg Propofol-kurzzeitnarkose)! Als Sie die Spritze ansetzte und sagte: So jetzt kann es im Hals und im Kopf kurz kribbeln, dann schlafen sie schnell ein. Nicht erschrecken. Sie sagte dann: Ok. Schlafen Sie gut und Träumen Sie was schönes! Ich sagte nur noch: Ok. Alles Klaaaaaaaa..... Und war schon weg! Das kribbeln im Hals und Kopf ist ungewohnt. Aber man pennt sehr sehr schnell ein!

Es war 13: 56! Ich erwachte wieder um 14:26! Das kann ich so genau sagen, da mein letzter und mein erster Blick auf den Pulsbildschirm ging, wo eine Uhr lief. Als ich aufwachte lag ich auf dem Rücken mit Boxershort und Hose. Ich klag da wohl 5 Minuten, dann stand ich langsam auf und die Dame führte mich langsam in den Ruheraum. Ich war sehr wackelig.

Im Ruheraum schlief ich knapp 1 Stunde und dann lag ich nochmal ne halbe Stunde wach da und wurde von Sekunde zu Sekunde fitter und wacher....

Dann kam die nette Schwester und bat mich im Wartezimmer platz zu nehmen! Dort saß ich etwas verplant, aber voll Fit. Dann kam der Doc und bat mich ins Sprechzimmer.

Vor Ihm lag der Fertige bericht! Er sagte: " Herr W. Bei Ihnen ist alles ok soweit" Wir haben nix großes gefunden". Das einzige ist eine kleine Entzündung im Enddarm. Das kann vom Abführen kommen. Wir haben 6 Biopsien entnommen. Das machen wir immer so. Die ergebnisse bekommt in 1 Woche ihre Hausärztin. Aber Sie können sich freunen, es scheint alles OK zu sein!" Dann holte mich ein Kumpel ab und ich wurde Heim gefahren! Ich aß am Abend nur einen Jogurt und eine Scheibe Weißbrot. Am kommenden Morgen dann der 1. Stuhlgang: Wie Durchfall. Dann aß ich ein schönes Frühstück mit Tee, Weißbrot und Jogurt. Abends normaler Stuhlgang.

Zusammenfassung koloskopie:

Abfahrt daheim: 13 Uhr

Beginn kolo: 13.56 Uhr

Ende kolo: 14:26 Uhr

Schlafen bis 15:45 Uhr

Abholen: 16.30 Uhr

Erste Mahlzeit: 17.00 Uhr (weißbrot, Jogurt)

Zweite Mahlzeit: Donnerstag 10 Uhr

MEINE TIPPS:

* MACHT DIE SPIEGELUNG. ES IST TOTAL ENTSPANNT!

* ESST DIE TAGE DAVOR IMMER WENIGER OBST, GEMÜSE, NÜSSE, FLEISCH usw... Umso einfacher ist das Abführen!

* NEHMT EUCH ZEIT UND RUHE ZUM ABFÜHREN

* KAUF EUCH FEUCHTE TÜCHER ZUM ANFÜHREN, WEGEN DER REIZUNG (zbsp: FAKTU TÜCHER)

* FANGT LANGSAM WIEDER AN ZU ESSEN. Das erste Vollkornbrot und Bier erst FREITAGs bei mir!

MEINE SCHMERZEN SIND WEG. DAS FLAUE GEFÜHL IM BAUCH IST WEG. DURCHFAL IST WEG.usw.....

Ich hoffe es hilft euch weiter

Grüße aus Stuttgart!

FPorgerxon


Hallo Fabian,

mit Rücksicht auf Ihren Gewichtsverlust rate ich dringend zu Stuhltests wegen Verdacht auf Pankreasinsuffizienz bzw. Dysfunktion exokriner Pankreas:

Stühle von 3 aufeinander folgenden Tagen nach Aufnahme von Mischkost, auch, wenn diese nicht vertragen wird auf Chymotrypsin, Elastase 1 und Stuhlausnutzung. Das Labor muß eine Sudanfärbung, keine Nilblausulfatfärbung, anwenden - wichtig ! -.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

p:e2pXs


Ich habe innerhalb von einem Monat 13 kg abgenommen. Ich wiege nun 55 kg mit einer Grösse von 1.85m im alter von 26 .

Das ist definitiv zu wenig :-o , aber das weißt du ja selber.

Ich bin nun schon von Arzt zu Arzt gegangen und bis jetzt ist nichts wirklich dabei rausgekommen

Ich gehe mal davon aus dass ein Ultraschall, eine Magen- und auch eine komplette Darmspiegelung gemacht wurde.

Welche Blutwerte wurden gemacht? Schreib sie doch mal bitte auf.

a5lpenxtal


Hallo Ihr Leidtragenden, nach langem hin und her und endlosen Recherchen im Internet, habe ich diese Seite gefunden.

Interessant ist, dass ich mit meinen Beschwerden doch nicht alleine bin.

Mein Leiden hat letztes Jahr (ich dachte völlig harmlos) im Oktober mit Blähungen begonnen.Habe entblähende Medikamente von der Apotheke geholt. Im Februar ging es mit Durchfall los . Habe mich bis Mitte April mit Blähungen,Bauchkrämpfen, Durchfall so zur Arbeit geschleppt bis ich nicht mehr konnte. Dann bin ich zum Arzt. Hatte es schon zu lange vor mir hergeschoben.Mit steigenden Beschwerden und Gewichtsverlust von 12 Kilo innerhalb v. 8 Wochen, war ich davon 5 Wochen zu Hause. Es ging wirklich nichts mehr. In der Zeit hat der Arzt Blut und Stuhltests, Magen- u. Darmspiegelung + MRT des Dünndarms durchführen lassen. Es ist alles negativ. Was ja eigentlich positiv ist, aber mein Wohlbefinden ist leider nicht zurück und die Beschwerden dauern an. Anfang Juli habe ich 3 Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeit. Mal schauen, was da heraus kommt. Nun kämpfe ich mich im Alltag mit meinen Beschwerden ab und es geht mir sehr schlecht. Meine Ärztin schiebt es auf die Psyche, weil ich sehr lange (dass sind 4 Jahre) auf Arbeit Stress (viel zu tun, wenig Personal) hatte, und ich deshalb letztes Jahr in meinem Urlaub zusammengebrochen bin.

Nun ist es Gott sei Dank entspannter auf Arbeit. Haben endlich auf mich gehört und es ist endlich mal wieder Zeit zum Luftholen. Wenn ich von meinen Beschwerden erzähle, habe ich das Gefühl, die Kollegen belächeln mich und glauben mir nicht. Aber, dass ist mir mittlerweile auch egal. Alle beneiden mich um meine Figur mit 1,70 m und 64 Kilo, aber ich sage Euch, diese Beschwerden, die ich im Moment habe, wünsche ich noch nicht mal meinem Feind.

Vielleicht fühlt sich ja jemand von meinem Beitrag angesprochen und würde mich über eine Antwort freuen.

Mein Motto fürs Überleben: Jeder ist sich selbst der Nächste,viele meinen Dich zu verstehen, aber wenn es darauf ankommt , ist keiner da.

Also, was soll's: the show must go on.

s7eFbbox18


ihr seid nicht alleine, ich habe die Schmerzen seit knapp 9 Monaten, laufe von Internist zu Internist habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden.

bisher habe ich eine darm- und 2 magenspiegelungen hinter mir, sowie einen laktosetest. glukose + fructose kommen am 01. bzw 05.07. Magenspiegelung hat nur leichte Magenschleimnahtentz. ergeben, die 2x noch eine reizung...

grüße :-x

a4lpen6tal


Guten Morgen Sebbo,

ich wünsche Dir gute Besserung und lasse den Kopf nicht hängen. Ich habe immer das Gefühl, irgendwann breche ich zusammen, weil ich nur noch Bananen und Brot mit leicht Butter und Käse esse. Alles andere ist einfach nicht möglich. Seit 2 Tagen geht es mir nicht gut, gehe aber trotzdem zur Arbeit. Ist aber wirklich eine Qual für mich. Später geht es mir einigermaßen etwas besser, weil ich durch die Arbeit etwas abgelenkt werde. Die krampfartigen Blähungen habe ich auch, wenn ich nur Zwieback und Bananen esse. Aber auch Bananen sollen Blähunen verursachen. Ist ja toll. Sollen ja eingentlich gut bei Durchfall wirken, aber dass sie auch noch Blähungen verursachen, hätte ich nicht gedacht. Esse sie aber weiterhin, weil es wenigstens den Magen ein wenig füllt. Gestern wurde mir erzählt, ich solle es doch mit Baby-Gläschenkost versuchen,weil diese keine Geschmacksverstärker und sonstige Gewürze enthalten. Ich weiß nicht so recht. Vielleicht versuche ich es einfach mal, damit endliche auch mal Abwechslung in den Speiseplan kommt. Allein der Gedanke, etwas essen zu sollen macht mir Probleme, weil ich gleich an die kommenden Begleiterscheinungen denken muss. Im Moment nehme ich indische Flohsamen (pflanzliches Quellmittel,gemahlen) vor den Mahlzeiten ein. Das hat Gott sei Dank den Stuhl wieder etwas gefestigt, aber drückende Schmerzen habe ich trotzdem noch.

Allen gute Genesung. Bis bald und liebe Grüße

VWahidxe


Hallo zusammen:

Ich selber leider vermutlich auch seit bald 5 Monaten unter dem Reizdarmsymdrom. Andere Ursachen werden noch abgeklärt.

Ich habe eine Frage an euch. wie fing es bei euch an? War der Ursprung auch eine Magendarmgrippe?

Bei uns hats der Sohn von der Schule eingeschleppt, dann hatte ichs, aber entwickelte nicht die Vollsymptomatik, ich coupierte früh mit Motilium, da ich es hasse, zu erbrechen. Durchfall setzte leider nicht ein. Die Erreger blieben evt. länger hängen als geplant. Seither habe ich all Monat einen Rückfall, Herzrasen, Übelkeit, Brechreiz, Kopfweh, Abgeschlagenheit, dann folgt heller weicher Stuhl, nach zwei Tg besser, stuhl wieder kompakter und brauner, das Ganze ist übertragbar auf meinen Mann....bin verzweifelt habs bis jetzt nicht mehr lsobekommen.

aGlpe!ntal


Hallo zusammen,

bei mir war es keine Magendarmgrippe. Vorher ging es mir bis auf die ständigen Blähungen sehr gut. Nach einem stressigen Tag und nichts gegessen, habe ich mir noch schnell einen Schoko-Riegel mit Nüssen gönnen wollen. Später auf der Sonnenbank rumorte mein Bauch dermaßen, dass ich froh war, dort auf Toilette gehen zu können. Das war im Februar diesen Jahres. Danach ging es nur noch bergab. Wie ich schon geschrieben habe, haben die Ärzte nun einiges getestet. Aber nichts gefunden. Nun habe ich mir laktose- und glutenfreie Lebensmittel gekauft, obwohl ich noch nicht weiß, ob ich an einer Unverträglickeit leide. Am Wochenende habe ich laktosefreie Burger gebraten und mit normalem Scheibenbrot gegessen. Zunächst hatte ich bedenken, weil ich dachte es geht wieder los, aber bis auf anfängliches Völlegefühl, kam nichts nach. Da war ich schon mal froh.

Am nächsten Tag habe ich wo anders zu Abend gegessen. Das bekam mir leider nicht. Somit muss ich doch lieber zu Hause essen. Alles andere hat im Moment keinen Sinn.

Nächste Woche habe ich endlich die Nahrungsmittelunverträglichkeitstests. Mal schauen, ob etwas gefunden wird.

Allen alles Gute und bis demnächst *:)

T(elexoper


Auch ich hatte mal Reizdarm, d.h. ich mußte schon morgens bis zu 8x aufs Örtchen.Ic h traute mich gar nicht mehr aus dem Haus, weil ich unterwegs schon wieder musste.Mein Arzt gab mir Lopedium und das wars. Keine Behandlung, nix- Später, als ich in meiner Verzweiflung zu einer Heilpraktikerin ging, erfuhr ich,daß ich ganz viele Candidas im Darm habe und daß meine Darmflora total kaputt war.Wenn man was am Darm hat, dann sollte man zu einer naturheilkundigen Ärztin gehen, denn die " normalen" Ärzte lassen einen im Regen stehn.Es muß alles untersucht werden.Ich bin jetzt bei einer naturheilkundigen Ärztin, die mich behandelt.

TSe@le.opxer


Fabian, Du solltest Dich vielleicht auch auf Candidas untersuchen lassen. Es gibt sie häufiger als wie man denkt und sie sind eine Pest. Guck mal bei Google unter Candidas.

Alles Gute und gutes Besserung :)^ :)^ :)^ :)^

tyasulinxa41


hallo! ich bin neu hier

habe seit 3monate auch ständige übelkeit, magenschmertzen ,bauchkrämpfe habe auch 9kilo abgenommen meine untersuchungen sind auch negativ der arzt sagt es ist Psychisch :-(

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