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Druck auf der Blase in Verbindung mit Darmbeschwerden

1*9Emi7lyx90 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

wusste nicht genau wo ich mein Thema hinschreiben soll. Hoffe ich bin hier richtig. Seit längerer Zeit habe ich Magen- und Darmbeschwerden. Vor ein paar Wochen wurde nun eine Laktose- und Fructoseintoleranz festgestellt. Hinzu kommt, dass ich seit meiner Kindheit im Wechsel unter heftiger Verstopfung oder Durchfall leide. Durch die Ernährungsumstellung wurde es mit dem Durchfall schon etwas besser und auch die fiesen Bauchkrämpfe wurden besser.

Doch jetzt muss ich mich schon wieder mit was Neuem rumschlagen. Am vergangenen Samstag hatte ich starke Blähungen, dass erst durch eine Wärmflasche besser wurde. Am Sonntag bekam ich dann diesen schmerzenden Druck in der Blase und musste feststellen, dass diese angenehmer waren, wenn ich mich nicht bewege. Als ich dann am Dienstag endlich wieder Stuhlgang hatte waren die Schmerzen kurz darauf weg. Seitdem habe ich nur noch morgens vorm Aufstehen so einen leichten Druck.

Jetzt zu meiner Fraqe: Kennt das jemand von euch und kann mir sagen um was es sich da handelt oder was ich mit Hausmittelchen dagegen tun könnte? Könnte es mit dem Darm zusammenhängen? Der fühlt sich eh immer etwas "wund" an. Hab aber trotzdem Angst, dass es sich um was Ernstes handelt.

Anfang Juli gehe ich zum Arzt und lass da mal nachschauen, wäre aber schön, wenn ihr mir was dazu sagen könntet.

Vielen Dank im Vorraus

Antworten
FTorg[exron


Hallo Emily,

wahrscheinlich halten Sie sich nicht konsequent genug an die mit den Intoleranzen geforderten Gebote.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

1r9Empilyx90


Ich halte mich schon daran, aber ich hab das ja auch noch nicht so lange und muss selbst noch austesten, das weiß ich ja. Aber kann das denn der Grund für diese komischen Schmerzen in der Blase sein? Sonst hatte ich die ja auch nicht.

Kennt das keiner von euch ??? Ich bin verzweifelt.

Liebe Grüße

MZeiIneMoh4nblume


Ich würde folgende Dinge abklären:

Urin auf Blasenentzündung untersuchen lassen.

Irrigoskopie (harmlose Durchleuchtung mit Kontrastmitteleinlauf), um den Verlauf des Dickdarms und eventuelle Verengungen zu beurteilen.

Gynäkologische Abklärung und ev.

MRI (Magnetresonanztomografie) um nach Vergrößerungen im kleinen Becken zu suchen.

Es gibt sehr viele Ursachen, deswegen würde ich vor einer vernünftigen ärztlichen Abklärung keine gutgemeinten Hausmittel Ratschläge und Interoleranz Erklärungen annehmen.

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