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Diagnose: Dünndarmstenose (Verengung im oberen Abschnitt)

A5nonnyx hat die Diskussion gestartet


Liebes Forum,

ich habe mich fast eine Woche mit Schmerzen im Oberbauch immer nach dem Essen gequält. (Siehe: [[http://www.med1.de/Forum/Magen.Darm/547004/)]]. Gottseidank habe ich mich aber Freitagnachmittag noch zu einem Arztbesuch überreden lassen und habe einen Notfalltermin bekommen. Da die Symptome nur nach dem Essen aufzutreten scheinen habe ich vorher noch eine Kleinigkeit gegessen.

Die Ärztin und die Helferin waren schon in absoluter wochenend-Stimmung, da ich der letzte Patient war. Ich habe mich dann freigemacht (wobei ich mich grundsätzlich unwohl fühle, weil

ich so dünn bin, besonders bei gleich 2 Damen) und auf den Tisch gelegt. Beim Abtasten meines Bauches meinte die Ärztin gleich, dass es durchaus vorteile hätte sehr schlank zu sein. Sie

stellte mal eben fest, dass ich wohl vor Kurzem etwas gegessen hatte hatte (wie nett... ;-)) und wahrscheinlich noch abends auf die Toilette müsste (na immerhin schon mal 'ne handfeste Aussage).

Soweit der unterhaltsame Teil. Nachdem ich erklärt hatte, wie und wann sich die Schmerzen äussern meinte die Ärztin, dass sich mein Magen ja wohl demnächst entleeren müsse. Wir haben uns dann bestimmt 10 Minuten lang über mein Studium und das Medinzinstudium unterhalten, bis es in meinem Bauch anfing ziemlich laut zu gluckern. Die besagte "Beule" neben dem Bauchnabel

hat sich dann auch recht schnell gezeigt und nach dem Abtasten meinte die Ärztin es sei eine sogenannte "Pendelperistaltik" und dass mein Dünndarm Probleme hätte mein Essen weiter zu bewegen. Die Abschliessende Diagnose nach dem Ultraschall war: Dünndarmstenose im oberen Abschnitt mit nicht ersichtlicher Ursache.

Ich soll jetzt einen Termin im KH zur weiteren Diagnose machen. Allerdings macht mich das Ganze ziemlich besorgt und irgendwie konfus. Ich habe noch nicht verstanden, wie so etwas entstehen kann. Ich hatte noch keine OP und die Ärztin konnte wie gesagt keine Ursache feststellen. Sie meinte nur es bestehe die Möglichkeit, dass es von besonders viel Essen kommt, wenn ein Patient ein besonders "zierliches Abdomen" hat. Anscheinend kann der Dünndarm teilweise seine Position ändern und wenn der Bauch schon richtig fest vom Essen ist durch andere Organe oder sich selbst zusammengedrückt werden.

Was passiert, wenn es schlimmer wird? Muss man lebenslang künstlich ernährt werden, falls der Dünndarm garnichts mehr weiterbefördert?

Ich bin wie gesagt etwas ratlos und besorgt und wäre deshalb super dankbar für alle Erfahrungswerte Tipps und Ratschläge von Euch.

Vielen Dank

Antworten
SkeeMxe


Wenn du Stelle wo's "hängt" schon siehst kannst du deinem Darm nicht durch ein bischen Massage helfen?

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