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Reizdarm: Kein normales Leben mehr

T*ie:gebrmie]zxe hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr Lieben

Ich muss mich hier mal ausheulen. ich kann einfach nicht mehr.

Seit 10 Jahren leide ich unter dem Reizdarm Syndrom. Ist mal schlimm und mal weniger schlimm. Ich kann morgens nicht gleich das Haus verlassen. Ich muss zuerst eine weile warten ob mein Darm mir Probleme macht oder nicht. wenn doch...tja dann verbring ich den ganzen tag zu Hause in der nähe der Toilette. Ich kann so gut wie niergends hin. Ich habe 2 Kinder die natürlich auch immer wieder was unternehmen möchten. Das geht nur eingeschrenkt. und auch NUR wenn ich bzw. mein darm einen guten Tag hat. Ich bin seit längerem Geschieden ( auch wegen meinem Problem ). Er konnte mit mir nirgends hin. auswert essen gehn...die reinste Hölle.

Wenn ich unterwegs bin und merke mein darm verkrampft sich...dann krieg ich schweiss ausbrüche. Ich kirge angst. nicht nur weill es weit und breit keine toilette gibt. sonder auch dass es jemand mitkriegt. Mein absoluter tiefpunkt war als ich abends mit meinem damaligen Freund und seinem Kumpel an der Bushaltestelle gewartet habe. Da ging es plötzlich loss. Es war auf dem Land und weit und breit keine Toilette. ich musste ins Gebüsch rennen. :-( War das peinlich. Und dann noch der Weg mit dem Bus. er waren zwar nur gute 10 minuten Fahrt. Aber die waren die hölle. ich musste früher aussteigen und auf den nächsten warten.

So weit lasse ich es gar nicht mehr kommen. WENN ich mal weg muss, dann achte ich darauf dass ich am abend zuvor und den ganzen nächsten tag nicht mehr esse. Gar nichts mehr. Dann wird mir zwar schlecht, aber dass ist besser als so. mein Leben ist im Eimer. meine letzten beiden Arbeitsstellen habe ich auch verloren weill ich immer wieder deswegen ausgefallen bin oder sogar wegen des durchfalls den laden alleine lassen musste.

ich würde sooo gerne sport treiben.... das geht auch nur wenn ich in der nähe bin und ich ganz ganz sicher bin dass nichts schiefgeht.

Ich war schon bei unzähligen ärzten, darmspezialisten,ernährungsberatung. alles. nichts und niemand kann mir helfen. Und niemand versteht mich.

Ich würde so gerne wieder nornmal leben. Mich mit freunden verabreden. Ausflüge mit meinen Kindern machen. Einen Mann kennenlernen. mal ausgehn. Ins kino, mal auf ne party. mal zu freunden ( wenn ich mal wieder welche hane ) zum essen gehn.

Tut mir leid für den langen Roman. Aber das musste mal raus. :-( *heul*

Antworten
cFlaxir


Weißt du, was ich so komisch finde? Ich lese von so vielen Menschen die alle mehr oder weniger das gleiche Problem haben, aber im realen Leben treffe ich niemanden, mir fällt keiner auf, man denken, man sei allein mit solchen Problemen. Immer, wenn ich einen Beitrag wie deinen lese, gibt mir das Kraft.

Mein Problem ist deinem ähnlich (du hast es allerdings schwerer). Ich kann die Angst total verstehen. Ich leide darunter, dass mich keiner versteht und alle meinen, dass ich mich nur anstelle und ein Sensibelchen bin. Es erhöht den Druck ungemein. Noch nicht mal die Ärzte nehmen einen ernst. Es wird immer wieder auf die Psyche geschoben, aber dies kann nicht der Auslöser sein. Er verstärkt unsere Probleme. Ich war schon in Therapie und hab mein Problem immer noch, seit 8 Jahren jetzt und es wird schlimmer.

Ich glaube persönlich, in meinem Fall, nicht mehr an RDS. Die Diagnose wird viel zu früh gestellt. Bei mir wurden die Standarduntersuchungen gemacht und als man keine Ursache fand, hatte ich eben RDS. Vor einigen Monaten habe ich dann selbst raus gefunden, dass ich eine Fructosemalabsorption habe. Wurde dann auch ärztlich bestätigt. Allerdings scheint da noch mehr zu sein.

Ich sondere mich seit 8 Jahren ab. Habe Angst vor allem, was ausserhalb meiner vier Wände liegt. Kann nicht einfach mal zum Grillabend, Kino, Restaurant, Theater, Spieleabend mit Freunden. Ich habe auch gar keine Freunde mehr. Mein Problem ist durchaus ein geringes Selbstwertgefühl, aber wie bitte soll ich es aufbauen bei solch einer peinlichen, bloßstellenden Symptomatik.

Wie gesagt finde ich es erstaunlich, dass es so viele Menschen gibt, die mein Problem haben, unser Problem, aber mir ist noch nie so jemand aufgefallen in der Öffentlichkeit. Ich habe die große Angst aufzufallen, dass jemand mit bekommt, was mein Problem ist. Ist die Sorge vielleicht unbegründet oder warum denke ich, dass ich die einzige bin wenn es doch so viele andere gibt? Ich denke, dass wir uns zu sehr verstecken. Das berichten ja die meisten Betroffenen. Man muss an dem Problem arbeiten. Das ist schwer, aber wenn man sich nicht mehr so sehr versteckt und stresst, hat vielleicht auch der Körper ne Chance, mit zu ziehen. Das ist zumindest ein Angriffspunkt.

LG und viel Kraft

Tzie$gerLmiexze


Genau das ist das Problem denke ich. Man sieht in der Oeffentlichkeit niemanden weil sie nicht gross in der Oeffentlichkeit sind und/oder wie wir mehr oder weniger sich zurückziehen. Ich selbst schäme mich irgendjemandem davon zu erzählen. Nur meine Eltern und mein Ex wissen davon. Aber auch die sagen immer "denk nicht dran, steigere Dich nicht hinein " Tja das ist leichter gesagt als getan.

Ich war bis eben noch guter Hoffnung. Hab von den Medacalm Kapseln gehört. Hab die mir gleich besorgt. Und nun, steht da drin dass man die bei einer Erdnuss Allergie nicht einnehmen darf. Und ich habe eine leichte Allergie darauf. Jetzt weiss ich nicht ob das auch gilt wenn man keine Starke Allergie darauf hat. Ich bekomme von Erdnüssen keinen Ausschlag oder Athemnot. Bei mir wirkt es eher Abführend bei zu viel von den Dingern. Ich muss mich da mal erkundigen.

Ich habe auch den Heilschlamm ausprobiert. Nützt auch nichts.

Ich hab das jetzt schon seit 10 Jahren. Es hat angefangen als ich 18 war! 18! Die Zeit in der ich mein Leben geniessen wollte. ich wollte meine Ausbildung fertig machen. Reisen. Alles kaput. Und kein Arzt nimmt einen richtig ernst. Es wird immer das selbe gesagt. "dann müssen Sie halt auf die sachen verzichten die Sie nicht vertragen" toll...es ist nicht immer gleich. oder" dann nehmen Sie halt ein Imodium.Davon können Sie auch mal mehrere am Tag nehmen." super irgendwann hab ich Verstopfungen und der ganze Bauch tut weh.

Ich muss mich einfach damit abfinden dass mein Leben jetzt so ist und wahrscheinlich so bleibt. Aber icch kann das nicht akzeptieren!!! :°(

r4ed_wskxy


Hi :)_,

hat man bei dir schon eine Darmspiegelung gemacht? Wenn ja, was ist dabei herausgekommen?

Entzündeter Darm kann ein Symptom von Zöliakie sein und auch die damit verbundenen Verdauungsprobleme (Durchfall, sehr oft auf die Toilette...). Hat man dich schon mal auf Zöliakie getestet?

Sonst fällt mir momentan leider auch nichts ein.

Alles Gute! @:)

baerni>e-a7x4


Hallo Tiegermieze,

würde es auch nicht akzeptieren. Ich hatte auch mal solche Problme, Ärzte hatten keine Anhnung, letztendlich war es eine eifache Darmflorastörung durch die Einnahme von zuviel Antibiotika (wobei Ernährung auch eine gewisse Rolle spielt)

Was mir gehlofen hat ist hier zu finden [[www.candida.de]]

Wenn das nicht hilft, über die Ernährung kann man auch extrem viel erreichen (OHNE SICH EINSCHRÄNKEN ZU MÜSSEN)

z.B. eine Fastekur mit anschließender Ernährungsumstellung (auf leichte Vollwertkost)

Oder ein versuch mit einer (ZEITLICH BEGRENZTEN) Low Carb Diät.

Es gibt auch Stuhluntersuchungen wo man, wesentlich mehr nachschauen kann, wie üblich gemacht wird, z.B. Darmflora und Pilze, unverdaute Nahrungsmittel, Enzyme. Machen Speziallabors, muss man selber zahlen. Bei Interesse stelle ich ein paar Links hier rein.

LG

HqonXigtxau


Wie sieht es mit der Ernährung aus?

Ich kenne einige Menschen mit Reizdarm, die jammern und schimpfen und die haben zig Tests hinter sich, die ihnen aber keine Lebensverbesserung gebracht haben.

Auf die Frage, was sie denn nicht vertragen, kommt immer die Antwort: egal, was ich esse, mir geht es nicht gut damit. Geht man dann mit der Frage tiefer, essen diese Menschen aber genau das, was einen Reizdarm ausmacht:

sie schaufeln munter vorgefertigte Lebensmittel in sich rein, die aber zum "Leben" echt nicht benötigt werden, ehr eine Erfindung der Industrie sind. Das beginnt damit, dass sie Kaugummi kauen, zahnfreundlich natürlich – ohne Zucker, dazu Getränke mit Zuckerersatzstoffen, Joghurts und Eis mit Guarkernmehl und anderen Verdickern. Und obendrauf auch vielleicht noch Glukosesirups.

All diese Dinge reizen aber den Darm, das Syndrom Reizdarm gibt es erst, seitdem diese Dinge auf dem Markt sind.

Zumeist erlebe ich ganz lange Gesichter, wenn ich rate, ganz pedantisch ein Ernährungstagebuch zu führen, bestimmte "Lebensmittel" zu meiden und statt dessen Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die frisch und nicht bereits vorgefertigt sind. Dann gibt es tausend Argumente, warum man das nicht könne oder wolle.

Wer dies aber einmal penibel durchgezogen hat, ist ganz erstaunt, wie sehr er sich kennengelernt hat und was er wirklich verträgt und was nicht. Und bei konsequenter Meidung der Auslöser plötzlich ein völlig normales Leben führen kann.

Von 50 Menschen sind aber höchstens 2 dazu bereits, sich mit sich selbst und ihrer Ernährung auseinanderzusetzen, weil dies anstrengend ist und einem etwas abverlangt. Der Rest ist einfach gar nicht willens und wundert sich dann über jahrelange Beschwerden.

b_ernieU-aL7x4


@ Honigtau,

du sprichst mir aus der Seele :)=

Ich wollte nur nicht so direkt sein. ;-)

Wobei eingefleischte Gewohnheiten zu durchbrechen ist eine sehr schwierige Aufgabe.

cnlmair


Ja, nicht mit abfinden. Nicht bevor alles abgeklärt wurde. Hängt euch rein. Bei RDS vielleicht mal Mebeverin verschrieben lassen. Das hilft vielen. Mir nicht, aber ich denke auch nicht, dass ich RDS habe.

Geht ins Netz und informiert euch. Führt ein Ernährungstagebuch und lasst ne Stuhluntersuchung machen (z.B. Darmcheck bei Ganzimmun, viele Parameter, aber kostet halt). Versucht raus zu finden, wann genau die Symptome auftreten (vielleicht mal ne Auslassdiät machen).

Ich musste meinem Arzt erst sagen, dass ich Fructose nicht vertrage um einen Test zu bekommen. Es hat sich ja bestätigt. Dadurch hatte ich auch ne Fehlflora oder hab sich noch. Saniere schon ne Ewigkeit.

Ich habe auch viel verpasst, besonderst in der Jugendzeit. Lehre, Reisen, Freunde, Parties, ... Ich finde das reicht. Ich möchte jede Möglichkeit ausschließen und erst dann geb ich mich zufrieden und muss lernen damit klar zu kommen. Vorher akzeptiere ich diesen Zustand nicht. Ich denke, dass mein Verdauung ja mal funktioniert hat und warum sollte sich dieser Zustand nicht wieder herstellen lassen, wenn ich doch angeblich gesund bin?

LG

TuiegermJiexze


hallo. Vielen dank für Eure Antworten

Und Ja. ich habe schon Darmspieglungen hinter mit. Auch ein Ultraschall. Allergietests, Ernährrungsberatung, Auch Ernährungsumstellung. Es gibt Zeiten da geht es einigermassen gut. Dann kommen wieder schlechte Zeiten. Da muss ich morgens direkt aus Klo. Das geht den ganzen Morgen so.. Immer der Darmdruck. meisstens Duchfall. immer wieder Blähungen. dann mal wieder Verstopfungen. Die Ernährung muss ich dem aktuelen Stand anpassen. Viel Vollkornproduckte bei Verstopfungen. Bei Durchfall wieder anders. Wenn es sich nur auf EIN Symptom beschrenken würde wäre es einfacher.

R`aTpanxte


Hab mir vor etlicher Zeit mal sagen lassen, daß die Diagnose Reizdarm gestellt wird, wenn man organisch gesund ist und es sonst keine Lösung gibt.

Halt, doch, es gibt eine Lösung :-D

Schon mal an eine Psychotherapie gedacht? Einfach der Ursache, mit Hilfe, auf den Grund gehen, nebenbei noch einiges über sich selbst erfahren, lernen dagegen zu "kämpfen" um dann vollkommen befreit durch die Welt zu laufen :-D

HXoniagtnaxu


Ein Großteil der Patienten verträgt auch kein Getreide ohne ein Problem mit Gluten zu haben. Das angeblich so gesunde Vollkorn wird, weil der Körper es nicht klein kriegt, schnellstmöglich rausgesch(m)issen, ebenso wie andere ihm nicht verträgliche Sachen....

Man lese dazu das Buch: Lizenz zum Essen

SNan7uxk


10 Jahre sind eine sehr lange Zeit

Vor etwa fünf Jahren war ich selbst betroffen und weder Medikamente noch alle möglichen Untersuchungen brachten ein Ergebnis. Darmspiegelung ... was für ein Horror und kein Ergebnis.

Der behandelnde Arzt riet mir zum einen zu einer Darmsanierung (das sind zwei Präparate, die in einem zeitlichen Abstand einnimmt). Dann haben wir ähnlich wie Haseline schreibt, besprochen, was alles auf den Teller kommt und wovon ich lieber die Finger lassen soll.

Es dauerte schon seine zwei, drei Monate ... es hat geholfen ohne Ende.

Meine Magen-Darm-Probleme waren im Übrigen ein Resultat von monatelanger Einnahme von Schmerzmedikamenten. Auf diesen Trichter bin ich leider erst im Nachhinein gekommen.

Vielleicht liegt bei dir eine ähnliche Vorgeschichte vor.

Auf jeden Fall bleib dran. Einen Magen kann man beruhigen. Ganz sicher ... geduldig alles probieren und auch längere Zeit durchhalten.

Wünsch dir viel Erfolg *:)

TDieg2ermixeze


Vielen Dank

So viel Mut tut richtig gut :)_ Das mit der Darmsanierung hab ich auch schon gehört. Ich mach mir bei den Medikamenten nur etwas sorgen. Ich vertrage nähmlich nicht nur viele Lebensmittel nicht. Auch viele viele Medikamente. :|N z.b. jede Antibabaypille oder andere Hormonele Verhütungsmittel. Oder starke Schmerzmittel. div. Antibiotika und Mittel gegen übelkeit. Bei dem letzten Intravenösen Mittel gegen übelkeit dachte ich ich sterbe. mein Herz wäre fast explodiert {:(

Ach und beim Psychologen war ich auch schon. ich hatte ( vor dem reizdarm ) schlimme Depressionen mit Angstattacken. Habe deswegen auch Antidepressiva bekommen. die habe ich auch echt nicht vertragen.

ich habe einfach die Erfahrung gemacht dass die Psychologen einem nicht würklich helfen können. ich war wegen der Depression wöchentlich in der Gesprächstherapie. Aber das herumreden und das gefühl zu bekommen ich bin Psychisch ein Krankes Frack war nicht gerade hilfreich. Ich habe damals eine Leidensgenossin kennengelernt und die hat mich da herausgeholt. Also auf normalem Weg. Deshalb bin ich was Psychologen betrifft etwas skeptisch. mag sein das mein problem die Nachwehen der Depression sind.

Ich denke ich werde mir doch mal einen thermin geben lassen. mal sehn. was hab ich denn noch zu verlieren. wenns nichts bringt...ja dann. bin ich halt wieder genau so weit wie jetzt. ":/

Meine Sorge ist halt immer. Wie komm ich dort hin wenns gerade einer diesen *schlechten" Tage ist ???

Der ist nicht im Ort und da muss ich mit dem Auto hin ":/

S2anuxk


Du schiebst ein ganz schönes Paket vor dir her

All die Lebensmittelunverträglichkeiten, mit den Medis dasselbe.

Deine psychischen Probleme. Irgendwie lässt du nix aus ;-D

Einen Allergietest wirst du schon hinter dir haben.

Wie sieht denn deine aktuelle Ernährung aus?

Ernährung hatte ich damals auf supersanft umgestellt: Kartoffeln, Karotten, Kohlrabi und anderes Gemüse gedünstet, wenig Salz und kein Pfeffer oder ähnlich scharfes.

Ich liebe scharfe Küche, das war so hart ohne Gewürze zu essen.

Kein Fleisch, kein Käse, keine Nudeln ... alles, was lecker war bisher – ist eben schwer für einen angeschlagenen Magen.

Gemüse bis zum abwinken. Hab neue Gemüsesorten entdeckt durch meinen Magenausfall.

Alles in allem lohnt es sich dafür, wieder ganz normal leben zu können.

Hier ein Faden, dem es ähnlich geht:

[[http://www.med1.de/Forum/Magen.Darm/546547/3/]]

Darmsanierung hat nichts mit harten Medikamenten zu tun.

bIerni&e-a7x4


Stimmt. In den Medikamenten zur Darmsanierung sind nur Bakterien drinnen, die sowiso im Darm vorkommen. Also keine Chemische Keule. Du solltest sie langsam steigern. z.B. Paildoflor in Kombination mit Mutaflor.

Wie ernährst du dich denn so? Denn oftmals gehen "Ernährungstipps" komplett in die falsche Richtung ;-)

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