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Wie lange wirkt Endofalk?

TBerUtxius hat die Diskussion gestartet


Habe am Donnerstag eine Magen Darm Spiegelung %:| Und soll morgen mit Endofalk entleeren. Und am Donnerstag morgen um 6 Uhr noch mal einen Liter trinken, also so 3 Stunden vor der Spiegelung. Nun sorge ich mich aber, dass ich dann auf dem Weg ins Krankenhaus oder auch dort noch immer ständig aufs Klo muss. Kann das sein oder mache ich mir unnötig sorgen? Muss da mit dem Fahrrad eine weile fahren, da wäre es sehr unangenehm :|N

Antworten
TfertJius


...und noch eine Frage: Ist man bei der Darmspiegelung im Krankenhaus dann ganz nakt ? :-X

MKaneraxd


Nein, man ist nicht nackt, man bekommt eine ganz schicke Hose, die hinten offen ist. ;-D

KHatjhy558x1


Ich würde mich hinfahren lassen denn normalerweise soll man nach der Spiegelung (wenn sie mit Sedierung ist wovon ich ausgehe) nicht selbst heimfahren (egal ob Rad oder Auto)

T7ertxius


Ich wollte ja dann wenn alles fertig ist nach hause laufen, also das Fahrrad schieben. Es ist nicht so sehr weit von hier.

Weis denn niemand wie lange das Endofalk wirkt? Meine größte sorge ist echt das ich auf dem hinweg oder wenn ich dort warten muss immer noch ständig aufs klo muss.

K~athky558x1


Naja, dort ist es ja kein Problem, denn da gibt's ja ne Toilette.

T=ertixus


Weiß denn niemand wie lange das wirkt? Ich werde um 15:30 Uhr das zeug trinken. Wie viele Stunden werde ich dann auf der Toilette verbringen? Muss ich heute nacht dann auch noch? Kann ich überhaupt schlafen? Wenn ich morgen um 6 Uhr wieder einen liter trinke und um 9 Uhr los muss, habe ich dann immer noch so den drang aufs klo??

T)ertixus


hier nun meine Erfahrung mit der Sache:

Habe ab 15:30 Uhr ca. alle 10 Minuten eine Tasse Endofalk gut gekühlt getrunken. Ich sollte insgesamt 2 Liter trinken und am anderen Morgen nochmal ein Liter. Anfang hatte ich keine Probleme damit, aber so ab der 5. Tasse ging das Zeug immer schlechter runter. Später bekam ich sogar ein Würgereiz und hatte große Mühe weiter zu trinken.

Der erste Stuhlgang war dann ca. eine Stunde später. Die Anzahl der Stuhlgänge hielt sich in Grenzen, dachte vorher ich käme nicht mehr vom Klo, aber dem war nicht so. Der letzte Stuhlgang war dann gegen 23 Uhr und sah aus wie "Kamillentee". Die Nacht konnte ich dann auch ohne Unterbrechungen schlafen.

Um 6 Uhr morgens aufgestanden weil ich noch einen Liter Endofalk trinken sollte. Wirkung setzte dann so nach ca. 40 Minuten ein. Den Liter habe ich nicht ganz geschafft, der Würgereiz war dann doch zu groß. Das machte aber nichts, da mein Stuhl so aussah wie er sollte :)

Um 9 Uhr fuhr ich dann los ins Krankenhaus und hatte dann keinen Stuhlgang mehr. Erst stunden später als alles schon lange vorbei war.

Mein Resümee:

Die Vorbereitung ist das schlimmste an der Sache. Das ekelige Zeug trinken zu müssen war schon eine Herausforderung. Für mich war es auch schlimm den ganzen Tag nichts wirklich essen zu dürfen. Abends hatte ich schon riesen Hunger auf was deftiges.

Im Krankenhaus waren alle sehr frendlich. Ich bekam so eine spezielle Unterhose mit einem Schlitz hinten. T-Shirt und Socken durfte ich anlassen. Als es dann soweit war und das Schlafmittel injiziert wurde, spürte ich ein brennen an der Eintrittsstelle der Naden, habe gerade darüber nachgedacht ob ich das sagen soll oder nicht und...... schwupp war ich auch schon eingeschlafen. Als es vorbei war und ich wieder auffwachte musste ich so 45 Minuten in einem Ruheraum ausruhen. Ich war etwas Müde, aber mir ging es gut. Keine Schmerzen oder komisches Gefühl da hinten.

Also wenn ich das mal wieder lassen machen muss dann frage ich ob es nicht auch Tabletten gibt zum abführen und ansonsten werde ich dann an die sache locker ran gehen. Ist echt nichts dabei.

Hoffe dem ein oder anderen mit diesem Bericht etwas geholfen zu haben....

S6chnmeFehxexe


Anfang hatte ich keine Probleme damit, aber so ab der 5. Tasse ging das Zeug immer schlechter runter. Später bekam ich sogar ein Würgereiz und hatte große Mühe weiter zu trinken.

Endofalk ist wirklich widerlich, mir ging es genauso. Bei der zweiten Spiegelung habe ich Fleet bekommen, was um Längen besser war.

M2ae>razd


Fleet hatte ich damals auch, das kann ich auch empfehlen! Mir war nicht übel und Bauchschmerzen hatte ich auch nicht, mein Hintern hatte lediglich gelernt Pipi zu machen. :-) Und die Trinkmenge bei Fleet ist erheblich weniger als bei den meisten Mitteln.

l<oom0x7


Zum Thema Endofalk: Erstens braucht man von diesem Zeug im schlimmsten Fall 4 Liter (Hatte 3 Liter getrunken und der Darm war laut behandelnden Arzt "an der Grenze", d.h. nicht ganz sauber) und zweitens wirkt es in so kleinen Schüben, dass man unzählige Male aufs Klo rennt (sicher über 50 mal in Summe), ohne dass sich großartig was an Menge und Farbe des Ausflusses ändert. Selbstverständlich schläft man in der Nacht vor der Untersuchung dann nicht.

Mit dem Geschmack hatte ich keine Probleme, aber auch nur deshalb, weil ich da einiges gewohnt bin. Kann also gut verstehen, wenn das der ein oder andere erbricht.

Fazit: Finger weg von Endofalk!

loom

j+aHna5^00


also ich hab 6 liter trinken müssen.

nach dem ersten liter (um 16 uhr mittags) habe ich erst um 1 uhr nachs auf toilette gemußt. nach dem 2. liter war ich froh, dass ich das zeug getrunken hatte. und dann im krankenhaus eine böse überraschung : noch 4 liter.

S9usix_71


Also, ich habe heute nachmittag eine Darmspiegelung. Gestern um 14 Uhr musste ich 1 Liter Endofoalk trinken.Ich merkte den ganzen Nachmittag/Abends nichts.

In der Nacht, gegen 1 Uhr ging es dann los.Es kam sehr sehr viel, vorallendingen viel Flüssigkeit. Fühlte sich an, wie wenn man einen Gartenschlauch aufdreht.Ich dachte das hört garnicht mehr auf. Ich sass fast eine Stunde. Danach bin ich wieder eingeschlafen. 2 Stunden später ging es wieder los. Aber nur noch wenig. Danach noch einmal 2 Stunden später, das noch mal einwenig was kam.

Um 11 Uhr heute muß ich wieder einen Liter Endofoalk trinken.Mal schauen was da noch kommt.

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