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Peinlich beim Proktologen

s<caveng_er(ismuxs hat die Diskussion gestartet


Guten Abend,

ich habe seit ein paar Tagen etwas Schleim im Stuhl, mein Hausarzt meinte gestern ich solle mich beim Proktologen vorstellen, weil er auch Hämorrhiden gesehen hat, die näher untersucht werden sollen.

Da mir das ganze Hinterausgang zeigen eh schon peinlich genug ist, habe ich momentan Panik vor einem Einlauf oder Klistier beim Proktologen.

Wie weit wird dabei denn auf die Intimsphäre geachtet, bzw. wird die Arztschwester auch meinen Penis sehen oder kann ich den Einlauf selbst machen?

Mir ist klar, dass die Gesundheit vorgeht, aber dennoch wäre es doch sehr peinlich für mich, wenn eine Schwester mir hinten was einführt und ich dabei auch am Penis nackt wäre.

Wie läuft das denn so ab beim Proktologen? Danke, falls Sie mich beruhigen können.

Antworten
PIfindgsEtoxchse


Sicher hat die Arztschwester noch keinen Penis gesehen. Sie wird Jungfrau sein, verklemmt sein und hatte keine Anatomie in ihrer Ausbildung.

E<rnest|o_N55


Hallo werter scavengerismus

Ich musste vor ein paar Wochen mal zum Proktologen wegen den Hämorrhoiden die ich hatte.

Beim Gespräch war erst alles so wie immer bei einem Doc, dann kam die Aufforderung: "Bitte machen Sie sich unten frei." Rasch war ich zur Untersuchung bereit, aber was dann kam, da staune ich noch Heute drüber.

Der Doc stellte mich vor ein Gestell auf das ich mich mit dem Oberkörper legen musste, dazu die Füsse auf zwei Rasten stellen und schon kippte er mich langsam vornüber. Dann klappte er meine Beine weit auseinander so konnte er meinen Intimzone sorgfältig inspizieren.

Das Gefühl war einfach ungewohnt, aber NICHT unangenehm!

Dann der Ruf nach der Helferin, ein paar Anweisungen an sie und an mich die Mitteilung er werde jetzt da die verdickten Venen betäuben und dann entfernen. Die Spritze pikste, dann fühlte ich nicht mehr viel und nach ein paar Minuten war alles vorbei.

Das Gestell kippte wieder nach hinten und schon stand ich im T-Shirt vor dem Doc und der Helferin. Ich erhielt noch eine Binde (ja eine Damenbinde) für in die Unterhose wegen dem Blut und dann durfte ich mich anziehen.

Noch ein kurzes Gespräch mit dem Doc, wegen der Nachbehandlung und schon war es vorbei.

Draussen beim Empfang verabschiedete ich mich bei der Sekretärin und der wirklich freundlichen und netten Helfernin, die bei der Behandlung dabei war.

Worüber ich noch Heute staune?

Na klar, über das Gestell dass ich noch nie vorher gesehen hatte. Und das ich mir gerne genauer angeschaut hätte.

Im Weiteren, hat es mich nicht im geringsten gestört, dass die Helferin mich so gesehen hat.

Ueber eines habe ich mich a bisserl geärgert.

Nämlich, dass ich kein Foto davon habe wie es ausgesehen hat!

So halb nackt auf diesem Gestell und daneben diese beiden sehr netten Menschen die mir mit dieser Aktion sehr geholfen haben, denn seither sind meine Schmerzen und das Jucken weg.

Mein Fazit für Dich lieber scavengerismus:

Take it easy!

Jede Behandlung hat auch ihre spassige Seite und es wichtiger dass Dir geholfen wird,

als sich mit Schmerzen und doofem Jucken auch nur einen Tag länger als nötig zu quälen.

PS: Es wird weder ein Einlauf noch ein Klistier notwendig sein!

Hra=sxe


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