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Verwachsung Darm-Becken?

M5onckxY hat die Diskussion gestartet


Halloo..

Ich (20), leideseit vielen Jahren an linksseite Unterbauchschmerzenn(vorallem bei Bewegung ( spazieren,Shoppen,joggen...) ( tausende Untersuchungen –->ohne Befund), bin somit gestern mal zum Osteopathen gegangen, er sagt ich habe wohl wahrscheinlich eine Verwachsung, Darm an Becken (links)..ausgelöst duch eine anscheinend still verlaufene Darm- oder Blasenentzündung ?!

Wäre dies möglich?

Warum konnte das Medizinisch nicht diagnostiziert werden?

Kann mir da dann überhaupt ein Osteopath helfen?

Was soll ich denn nun noch tun?

Ich verzweifel an diesen Schmerzen...und weiß nicht weiter! :[]

LIEBE GRÜßE @:)

Antworten
l0izfla)nz


Liebe MonckY,

ich habe dir eine PN geschrieben.

LG Lizflanz

Frlamix79


Hallo *:)

Viele Menschen haben Verwachsungen, vorallem nach OP´s kommt es wohl in fast 90% zu Verwachsungen. Aber ohne eine OP kann man Verwachsungen haben. Nicht alle machen Probleme...andere widerum machen unerträgliche Schmerzen.

Ich hatte 2 Kaiserschnitte und nach dem 2. KS bekam ich plötzlich HÖLLENSCHMERZEN!!! Es zog der ganze Unterbauch und ich dachte echt, ich müsse sterben. Das war nicht jeden Tag so, aber fast jeden 2. oder 3. Tag. Ich bin immer wieder zum Frauenarzt, der Ultraschall machte und NIX sah. Ich dachte, das kann doch nicht sein. Man MUSS doch was sehen, bei den Schmerzen die ich da habe.

Das Ganze habe ich gute 6 Monate mitgemacht und dann bin ich wieder zum FA hab ihm gesagt, ich verlasse die Praxis erst wieder, wenn er mir endlich helfen kann!! Ich heulte und krümmte mich vor Schmerzen und konnte mich nicht um meine 2 Kinder kümmern.

#

Er hat mich dann zur Bauchspiegelung geschickt. Ich bin morgens rein, war mittags dran (kurze Vollnarkose) und man stellte Verwachsungen am Darm, Gebärmutter und Eierstöcke fest. Diese löste man in der Bauchspiegelung und ich war 1h später schon wieder recht fit. Am Abend durfte ich wieder heim und seitdem bin ich meine Schmerzen los.

Ob dir ein Osteophat helfen kann, weiß ich nicht. Ich war vorher bei einer Heilpraktikerin und die konnte mir nicht helfen. Einzig die Lösung der Verwachsungen hat mir geholfen.

M>oncxkY


Danke erstmals für eure Beiträge...

Ich habe diese Schmerzen seit ca 4 Jahre..und habe auch alle Untersuchungen durch.

Zeitweise hatte ich die Schmerzen auch in Ruhezuständen,dann war es mal 1 Monat besser und dann ging es auch schon wieder los...ich habe einen Hund,mit dem ich täglich raus muss...der Spaziergang ist eine Qual für mich..auch so bin ich nur noch gereizt und schnell an die Decke zu bringen..

Die Sache ist, ich hatte schonmal eine Bauchspiegelung (vom Gyn. durchgeführt) wegen verdacht auf Endometriose,konnte aber ausgeschlossen werden. Nun jetzt weiß ich nicht, haben die nur auf Eierstöcke,Gebärmutter etc geachtet oder haben die sich auch den Darm und das Becken beguckt..

Der Osteopath drücke auf der linken Seite zwischen Darm und Becken..löste starke Schmerzen aus..somit ist er sich auch sicher das die Schmerzen daher rühren...durch Bewegungen kann der Darm nicht mehr so wie er will/sollte meinte der OSteo. Die Entzündung,die da anscheinend für Verantwortlich ist, müsse ich nicht unbedingt gemerkt haben.

Er meint durch seine Bewegungen die er da gemacht hat, löst er diie Verwachsungen..(was ich davon halten soll weiß ich selber nocht nicht...denn überall liest man ( es gibt keine Therapien außer eine Operation) und Schmerzen habe ich immer noch.

Sollte ich das mit der Verwachsung mal bei einem Viszeralchirurg ansprechen?

( Meine Schmerzen werden immer schon auf die Psyche geschoben...was mich doch sehr Kränkt)

ICh freue mich über jeden Beitrag!

Alles Liebe @:)

o1lleM tantxe


Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass der Osteopath genau "sehen" kann, wo Verwachsungen sind.

Ich hatte jahrelang üble Schmerzen unklarer Ursache, war auch beim Schmerztherapeuten. Per Bauchspiegelung wurde von den Gyn eine Zyste entfernt und angeblich Verwachsungen gelöst, die Schmerzen waren nur ein paar Tage besser. Ein paar Jahre später Verdacht auf einen Tumor. War in Wirklichkeit nur eine neue, sehr große Zyste, in die ein Eierstock voll eingewachsen war. Nach der Op (in einem anderen KH) wurde mir erzählt, der Bauchschnitt hätte größer ausfallen müssen als geplant, weil man vor lauter Verwachsungen kaum rangekommen sei. Musste erst alles ablösen: Blase am Bauchfell, "gesunder" Eierstock am Darm, hinten am Uterus noch ein Myom...

War mir egal, denn nach dieser Op hatte ich erstmals seit Jahren keine Schmerzen mehr!

M:oosrNose7x1


Hallo

Ich kann Euch alle so gut verstehen.ich bin auch ziemlich verzweifelt weil mir keiner helfen kann.

Im März diesen Jahres wurde mir in einer 4 stündigen Bauchspiegelung ein riesiges Myom und starke verwachsungen entfernt.Seitdem habe ich bis auf ein zwei Wochen nur Schmerzen und zwar nur im rechten Unterleib.5 mal hab ich mich seitdem im Krankenhaus untersuchen lassen den frauenarzt gewechselt und keiner kann sagen woher das kommt.Sie nehmen an erneute Verwachsungen.Im September soll ich jetzt in die Röhre ein MRT vom kleinen Becken machen lassen.

Mein Alltag dreht sich nur noch um diese scheiß schmerzen was mir ziemlich auf die Phsyche geht.Arbeiten gehen ist voll schlimm bin immer froh wenn ich zuhause bin.Autofahren ist eine Qual weil die erschütterung noch mehr Schmerzen macht.Ich kann nicht mehr gerade laufen nimm nur eine Schonhaltung ein.Könnte echt nur noch heulen.Und kein Ausenstehender kann das verstehen.Ich hab auch immer die Angst das es doch was anderes sein könnte und dann steigere ich mich darein .Ich trau mich schon fast garnicht mehr zum arzt weil die mich bestimmt als Simulant ansehen aber ich hab Schmerzen und die sollen endlich weg gehen.Eine erneute Op hält der Arzt für nicht empfehlenswert weil verwachsungen immer wieder kommen. Aber vielleicht hab ich ja was ganz anderes

LG Moosrose

oYlKle :taxnte


@ Moosrose

Ich kann das gut nachvollziehen. Bist du beim Schmerztherapeuten in Behandlung?

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