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Magen-Darm-Beschwerden; Rheuma?

n7ilasxa hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich will hier kurz meine Symptome und Beschwerden berichten:

Seit einigen Monaten habe ich Beschwerden mit meinem Darm bzw. der Verdauung. Ich muss häufig auf die Toilette (bis zu 5 Mal am Tag). Der Stuhl ist aber nicht auffällig hart oder weich, sondern normal.

Außerdem verspüre ich ein extremes "Rumoren" in meinem Bauch, also Magengeräusche, etc. In Abständen habe ich auch für einige Tage Schmerzen im Unterbauch, sodass ich schon an eine Blinddarmentzündung dachte, eine solche sich aber vom Arzt ausschließen lassen konnte.

Soweit könnte man sagen – unruhiger Darm. Jetzt ist es aber so, dass bei einer Routine-Blutuntersuchung ein erhöhter Rheuma-Wert festgestellt werden konnte (er lag glaube ich bei 45, wobei der Referenzbereich bis 15 geht).

Rheumatische Beschwerden habe ich eigentlich nicht, mir tun allerdings die Kniegelenke weh, wenn ich aufgeregt bin bzw. unter Stress stehe.

Meine Frage ist nun, ob es eventuell einen Zusammenhang zwischen den Magen-Darm-Beschwerden und den rheumatisch erhöhten Werten geben kann. Beim Arzt war ich schon, der meinte allerdings, dass der Rheuma-Wert oft mal erhöht ist und er deshalb zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Blutuntersuchung machen möchte.

Wer kann mir helfen bzw. Auskunft über die Ursache meiner Beschwerden geben?

Danke!

Antworten
M}onsxti


Magen-Darmbeschwerden bekommt man bei einer Rheumatoiden Arthritis eigentlich nur dann, wenn man entzündungshemmende Schmerzmittel nimmt (z.B. Voltaren). Ein erhöhter RF hat ohne die typischen Beschwerden überhaupt keine Bedeutung.

Liebe Grüße

W@inldkagter


Hallo nilasa *:)

Wie halt bist du ? Habe ähnliche Beschwerden, muss das Klobecken auch immer gründlich putzen. Mit den Knien das habe ich auch, es könnte auch die Wirbelsäule sein. Aber sicher wirst du schreiben das du 20 bist.

Wir haben gar keine andere Chance uns unseren Ärzten anzuvertrauen, ein wenig mit Geschick mal wechseln!!

Suche fast ein Jahr nach Antworten die gibt es nicht !!!!!!!!!!!!!! :)z

:)_ *:) @:) :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)^

K,uPrEt) Schmxidt


Hallo Nilasa,

man könnte vermuten, daß die Eßkultur eine Rolle spielt, wodurch infolge falscher Nahrungsmittelzusammensetzung oder Nichteinhalten der Verdauungszeiten usw. Gärungen und Fäulnisse eintreten, die die Beschwerden erklären würden.

Gruß

W4ildk;atexr


Es ist wirklich sehr umfassend und kann viele Ursachen haben, denke auch das das Rückenmark und die Nerven die dort sind eine Rolle spielen könnten. Das strahlt auch in die Beine und Knie.

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SKu3n}flo0wer_l7x3


Ich würde mich erstmal auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen lassen. Irgendwelche "Gärungen" durch "Nichteinhalten der Verdauungszeiten" macht weniger Sinn. wenn die Person sie wie immer ernährt, aber die Symptome neu sind.

Der Rheumafaktor ist nur begrenzt aussagekräftig: Z.T. ist er bei Rheumatikern nicht erhöht – oder aber bei Nicht-Rheumatikern erhöht. Andererseits gibt es etliche Rheuma-Formen, auch jenseits entzündeter Gelenke.

Was sagen die Ärzte? Sinnvoll wäre ggf. ein Termin bei eingem guten Rheumatologen, leider gibt's davon zu wenig = längere Wartezeiten auf einen Ersttermin.

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