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Hilfe bei Reizdarm, vielleicht Kijimea Reizdarm?

I%s[i1x6 hat die Diskussion gestartet


hat das schon mal jemand probiert ob es wirklich hilft??

oder gibt es was anderes, besseres gegen reizdarm??

habe jetzt schon soo lange probleme damit :-(

vor allem verstopfung und durchfall im wechsel..

Antworten
S^c'hli!tzau@gze67


Wie ißt du denn? Führst Du ein strenges Essprotokoll, um erst einmal den Auslösern auf die Spur zu kommen?

Kaust Du viel Kaugummi, nimmst Du Süßstoffe zu Dir? Nimmst Du vorgefertigte Lebensmitteln mit einem ganzen Katalog an Inhaltsstoffen zu Dir? Manche Menschen glauben auch, sie essen gesund, wenn sie Vollkornprodukte essen, dabei können sie das gar nicht vertragen.

Da hilft nur akribisch, den Dingen auf die Spur zu kommen. Kein Medikament wird helfen, wenn die Auslöser nicht reduziert werden oder gar weggelassen werden.

Ist umständlich, aber am Ende hat man keinen Reizdarm mehr. Heißt ja nicht umsonst Reizdarm. Man reizt ihn mit irgendetwas (was von außen kommt).

IesiM1x6


Nein ein essprotokoll führe ich nicht weil ich eig. nur die sachen esse wo ich weiß das ich sie vertrage ... ich kann an einem tag was essen und es passiert nichts un an einem andren tag ess ich das selbe un ich bekomme durchfall

ich habe Lactoseintolleranz und nehme auch vor jedem essen lactrasekapseln

dazu habe ich noch fuctoseintollernaz und meide obst ganz... ich trinke keine säfte oder limonade

kaugummi ess ich gar nicht..

ich weiß nicht was ich noch alles vermeiden soll was lebensmittel angeht...

S.chlmitzIaug>e67


'Aber das Immunsystem kann völlig überlastet sein und reagiert deshalb dann, wenn man das Gleiche in zeitnahem Abstand isst, eben genau mit Dünnpfiff. GEnau findet man raus, indem man Protokoll führt.

In Kliniken, die dies behandeln, darf man deshalb nur jeden 4. Tag wieder das gleiche Produkt essen.

Genau die Meinung, ich vertrage es ja einen Tag und am nächsten Tag geht es in die Hose – und das kann es nicht sein, ist der größte Irrtum überhaupt. Im Grunde wird es ja – man merkt es doch – eben nicht vertragen.

INsi1x6


mhhhh :-/

S#chlitZzQauge6x7


Genau, den ersten Tag wird es gerade noch toleriert und gibt man dann das, was reizt, den nächsten Tag noch mal so schön mit Schmackes in/ auf den Darm (unserer größtes Immunsystem sitzt dort) – geht der Schuß eben hinten los....

I>si1x6


ja aber wie finde ich heraus was ich essen kann? was denkst du was ich nicht vertragen kann?.. soll ich mal mein arzt einen glutentest machen? obwohl ich aber als 2 monate ohne beschwerden bin trotzdem brot und alles esse..

ich führe jetzt seit 3 tagen ein essprotokoll

SdchAlithzaupge6x7


Du kannst 1000de von Tests machen. Da kommt was bei raus oder auch nicht. Es gibt aber keinen Test für das Magnum Eis oder den Pudding von Dr. Oetker, auch nicht für das Brot vom Bäcker um die Ecke. Im Grunde hilft Dir das nur beschränkt weiter. Und Ärzte sind auch keine Ernährungsfachmänner, sie habe davon in der Regel gar keine Ahnung, sonst hätten sie eine entsprechende Ausbildung.

Du führtst eben Protokoll. Akribisch und zwar sofort wenn Du was isst. Daneben ein Protokoll damit, wie es Dir geht.

Protokoll sofort, weil man meistens abends das nicht mal zusammenbekommt, was man vormittags gegessen hat.

Man schaue auf jedes gefertigte Lebensmittel, was drin ist. Je mehr, desto Sche.sse....

Man mache das über Monate und zwar ganz genau. Wenn man dann immer bei Unwohlsein nachschaut, was man gegessen hat, mache man da ein Ausrufezeichen. Irgendwann ergibt sich dann ein roter Faden.

Gluten? Dazu muß eine Probe aus dem Dünndarm genommen werden. Kann man auch für sich selbst austesten. Man esse eine Woche mal kein Brot, nix, wo Mehl überhaupt drin ist. Stattdessen esse man die billigste Variante:Reis, Mais oder HIrsewaffeln. Darauf kann man solwoh Marmelade als auch Wurst essen.

Wenn es einem dann schlagartig besser geht, kann es am Gluten liegen. Ob der Arzt dann noch im Dünndarm rumwurschteln muß, nur, damit Du das auch schriftlich hast – das Ergebnis bliebe das Gleiche: man muß dann Mehl meiden wie die Pest.

SXch*lit>zaugxe67


Ach ja, alles ist umständlich und blöde, ich weiß. Aber man wird auch belohnt. Weil man dann tatsächlich an die Ursache rankommt und den Auslöser findet. Und die kann bei jedem Menschen anders sein, bei mir ist es Guarkernmehl und Johannesbrotmehl (Verdicker), Apfelsaft, Gluten, bestimmte Kaffeesorten, zum Bsp. Jacobs, schwarzer und grüner Tee (was ja sooo gesund sein soll, mich bringt es fast um). Gefärbte Lebensmittel und und und.

Ich halte mich dran, meide diese Sachen oder wenn ich sie esse, lebe ich mit dem auftretendem Unwohlsein. Es bringt mich ja nicht um.

Es sind überhaupt alles Unverträglichkeiten und keine Allergien.

Ihs*i1x6


ich glaube ich finde nie heraus was ich vertrage und was nicht.. gestern abend ca eine stunde nach einer pizza wo ich gegessen habe hatte ich ich wieder so krampfartige bauchschmerzen .. obwohl ich die selbe pizza schon sooo oft davor gegessen hab.. un in meinem protokoll find ich auch kein zusammenhang.. wie soll man denn rausfinden das man vilt an einem tag zb zuviel johannesbrotmehl gegessen hat? da müsste ich ja alle inhaltsstoffe aufschreiben .. und dann ist es ja auch nur eine vermutung das es gerade das war wo bauchschmerzen ausgelöst hat.. und meistens ist es ja dann nicht nur eine sache wo man nicht vertragen kann sondern noch andere .. das dauert ja jahre bis man weiß was geht und was nicht..

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