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Erneute Divertikel nach Sigmaresektion?

F}ix <unId Foxixe


@ Schneehexe:

Fertiggerichte (Dosenfutter ) vertrage ich auch nicht, weiß der Geier was die da an Chemie reinmischen.

Das frage ich mich auch – habe immer noch Bauchschmerzen u. mittlerweile nun auch "Gott sei Dank" wieder Sodbrennen... %:| %:| %:| :(v

@ Angie:

Ich denke, da wäre doch mal eine Darmspiegelung angebracht, um zu sehen, ob du überhaupt Divertikel hast u. die sich immer wieder entzünden. Eine Darmspiegelung muss heute nicht mehr so wehtun, da diese in der Regel mit einer Sedierung (Schlafspritze) durchgeführt wird u. du dabei nichts spürst. Nur Mut! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

LG! @:)

atnegixekw


Danke Fix u. Foxie, ja, ichweiß, muss das unbedingt machen lassen. Hab im Moment wieder starke bescherden im Enddarm (ein fieser Druck und das Gefühl, als ob alles geschwollen ist). Habe immer wieder Abstand genommen, da ich sowieso untergewichtig bin und dann noch das Abführen und evtl. auch noch eine OP. Habe gelesen, dass Divertikel auch bei einem Abdomen-CT festgestellt werden können. Wie läuft denn so etwas ab? Hab da keine Ahnung. Hatte früher mal Adenome in der Schilddrüse. Nach der Radio-Jod-Therapie (5 Tage im KKH eingesperrt) sollen die weg sein. Habe aber trotzdem Bammel, dass das radioaktive Jod mir zusetzt. Auch eine Röntgenuntersuchung soll ja wohl nicht so schlimm sein (Abführen muss ich da zwar auch, aber man schiebt mir nicht manuell einen Schlauch ins Gedärm!!! Hast du das auch schon mal machen lassen? Vll. kannst du mir dahingehen einen Tipp geben. Wäre sehr nett.

Bis dann LG Angie

S0chxneehexxe


auch eine Röntgenuntersuchung soll ja wohl nicht so schlimm sein (Abführen muss ich da zwar auch, aber man schiebt mir nicht manuell einen Schlauch ins Gedärm!!!

Täusch dich da mal nicht ;-) . Für eine Röntgenaufnahme des Dickdarms ist ein Kontrastmittel nötig das rektal eingeführt wird.

Fzix und. Foxxie


Da muss ich Schneehexe Recht geben! Du musst zwar bei einem Kolon-Kontrastmittelröntgen nicht abführen (ich musste es jedenfalls nicht), aber du bekommst das Kontrastmittel rektal eingeführt. Angenehm ist auch was anderes. Ich hatte während der Untersuchung zu tun, dass da kein Malheur auf dem Kipptisch passiert u. danach auch gleich totalen Durchfall... :=o

@ Schneehexe:

Übrigens denke ich nicht, dass es mit meinen Bauchschmerzen nur daran liegt, dass es ein Fertiggericht war. Die Bauchschmerzen u. -krämpfe kommen da wohl eher von der Schärfe, da ich scharfes ohnehin nicht so gut vertrage. (muss auch dazu sagen, eigentl. esse ich auch gar nicht so gerne scharf, welcher Teufel mich da geritten hat, weiß ich auch nicht) Denn bei anderen Fertigmitteln konnte ich jetzt keinen Unterschied zu den vorhergehenden Beschwerden feststellen... ;-)

Bauchschmerzen nach wie vor vorhanden, immer mal so in Wellen, wie Wehen, aber nicht mehr ganz so oft wie am Anfang u. auch nicht mehr ganz so extrem. Aber das haut ja leider auch nicht durch, da wäre die Sache vll. schon erledigt. ":/ Komischerweise ist aber seitdem der Schmerz li. viel weniger geworden, bzw. fast gar nicht mehr vorhanden, dafür hat es sich jetzt mehr auf den mittleren Bauch u. re. verzogen... ":/ Sehr, sehr komisch.

LG! @:)

Flix u#nd Fxoxie


Hallo,

wollte nur mal kurz berichten, wie das MRT heute ablief u. anderen gleich einen Tipp mit auf den Weg geben, die vll. auch mal so eine Untersuchung für den Darm brauchen: MRT Abdomen bedeutet nicht MRT vom Darm! Dafür braucht es eine spezielle Untersuchung u. sollte auf dem Überweisungsschein stehen... Insofern war die Untersuchung heute umsonst. %:| %:| %:| %:| :-X :-X :-X :-X

Also, ich dachte heute, ich bin im falschen Film.

Erst bekam ich einen Zugang gelegt da wurde Buscopan reingespritzt, dass der Darm sich ein bisschen entspannt u. dann nach einer Weile in der Röhre wurde dann auch noch Kontrastmittel gespritzt. Am Anfang wurden mir gleich so komische Manschetten um Bauch u. Magen gelegt, die auch noch festgeschnallt wurden! Bei so was bekomme ich dann ja noch viel eher Panik, wenn ich irgendwo festgeschnallt bin! Das u. das Spritzen hat schon mal so ein mulmiges u. schwammiges Gefühl im Kopf verbreitet. Dann wurde ich reingeschoben. Tja, was soll ich sagen: Ich musste ja x-Mal die Luft anhalten – glaube, 20 x reicht nicht, aber ich hatte keinerlei Herzrasen, Angst- oder Panikattacken! Nur einmal wurde mir beim Luft anhalten extrem schwindelig, aber die Arzthelferin meinte, wenn ich nicht so lange Luft anhalten kann, soll ich sie langsam rauslassen, dabei aber nicht wieder einatmen. Na ja, langsam habe ich die nicht gerade rausgelassen, aber war wohl okay. Ansonsten völlig reibungslos verlaufen.

Doch: Die Untersuchung hätte ich mir echt sparen können! Ich wurde gleich am Anfang gefragt, was ich für Beschwerden habe u. weswegen ich komme. Als ich dann meinte, dass ich mit dem Darm so Probleme habe, meinte die Arzthelferin, dass speziell für den Darm eine andere Untersuchung gemacht werden müsste, da müsste ich dann Kontrastmittel trinken u. diese Untersuchung müsste angemeldet werden. Sie müsste erst mal den Arzt fragen, was wir nun machen, es könnte sein, dass ich dann nochmal rausgehen muss oder die Untersuchung vll. gar nicht gemacht werden kann heute. Ich dachte echt, ich bin im falschen Film u. die schicken mich dann wieder heim! Der Arzt hat aber dann entschieden, dass eben alles gemacht wird, allerdings eben ohne das Kontrastmittel trinken vorher. Tja, das Problem ist nur, dass man dann vom Darm praktisch gar nichts sagen kann. Verwachsungen sieht man im MRT ohnehin nicht u. Entzündungen wohl auch nicht mit dieser Untersuchung... Aber speziell wg. dem Darm bin ich doch dahin gegangen! %-| :(v

So war' s eigentl. für die Katz' u. ist auch nichts rausgekommen, außer eine Zyste am li. Eierstock. Aber der Arzt glaubt nicht, dass meine Beschwerden daher kommen u. ich ehrlich gesagt auch nicht... Nun bin ich genauso schlau wie vorher u. ärgere mich total, warum mein Arzt da nicht gleich die spezielle Untersuchung veranlasst hat. Klar, er wollte eben alles abgeklärt haben, aber das haben wir ja schon mit Ultraschall abgeklärt gehabt! %:| %:| %:| :-X

LG! @:)

_zNixxe_


Wie hätte denn die genaue Bezeichnung der speziellen Untersuchung geheißen?

Erhol Dich gut vom Stress!!

LG *:)

SUchneeJhexe


MRT Abdomen bedeutet nicht MRT vom Darm!

Das dachte ich mir schon :-/ .

Bin gespannt was jetzt weiter passiert ":/ .

H*.Sx.


Hallo *:)

Ich hatte auch eine Untersuchung(Röntgen)vom Darm mit Kontrastmittel das ich aber wie einen Einlauf bekommen habe!

Festgestellt wurde nur das ich einen langen Darm habe!

Kann man mit MRT mehr vom Darm erkennen auch vom Dünndarm?

Fiix* und% F3oxxie


@ Nixe:

Wie hätte denn die genaue Bezeichnung der speziellen Untersuchung geheißen?

Das weiß ich nicht, da ich da nicht gefragt habe. Aber ich hatte hier ja vor dem MRT schon im Internet gelesen. Für den Darm bedarf es da wohl auch einer speziellen Röhre, die ist ein bisschen anders als MRT u. heißt wohl auch anders. Muss mal gucken, ob ich das nochmal finde. Doch ich denke, wenn der Arzt auf der Überweisung: MRT Darm schreibt u. das dann auch so dort gesagt wird, werden die schon wissen, was zu tun ist. :)z

@ Schneehexe:

Bin gespannt was jetzt weiter passiert .

Das kann ich dir ziemlich genau sagen. ;-) Als erstes wird mich mein HA zum Frauenarzt wg. der Zyste schicken. da könnte ich jetzt schon kotzen, weil ich genau weiß, dass die Beschwerden nicht von der Zyste kommen, da ich die ja schon ewig habe %:| %:| %:| %:| Dann wird er wieder auf mich einreden, dass ich zur Bauchspiegelung gehe. Ich habe mich aber entschieden, wohl eher nochmal zu dem Chirurgen (Chefarzt) von dem Kh zu gehen, wo ich am Darm operiert wurde. Die haben ja auch noch die Röntgenbilder von meinem Darm u. können das ja dann vll. eher beurteilen, woher die Probleme kommen. Vll. ist es tatsächlich eine Schleife zu viel, da mein Darm ja sehr schleifenreich ist. Aber auf eine erneute OP in dem Bereich habe ich natürlich auch keinen Bock. Zur Not lasse ich nochmal ein Kontrastmittelröntgen des Darmes machen, um zu sehen, ob vll. doch wieder Divertikel da sind u. ob die anderen, die noch da sind, mehr geworden sind, denn darüber schrieb ja der Gastroenterologe gar nichts. So kann ich mir zumindest eine erneute Darmspiegelung ersparen. ":/

Die Krönung war ja noch, dass ich vor dem MRT gefragt wurde, ob ich schon OP' s am Bauch hatte, OBWOHL ich das ja vorher angeben musste u. auch, dass ich Titan im Darm habe. Und nach dem MRT fragt mich der Arzt auch nochmal, ob ich außer der Reflux-OP noch eine Bauch-OP hatte... %-| :(v Da sieht man mal, wie die sich das durchlesen u. dass auch auf dem MRT nichts groß vom Darm zu sehen sein kann, denn sonst hätte er ja zumindest die Klammern darauf sehen müssen... ":/

@ H. S.:

Im Kontrastmittelröntgen sieht man eigentl. auch soweit alles vom Darm, aber eben nur das innere. Das äußere kann man tlwse. auch im MRT erkennen.

LG! @:)

F=ix |und Foxxie


dass die Beschwerden nicht von der Zyste kommen, da ich die Darmbeschwerden ja schon ewig habe, so ist es richtig

S"chneelhexxe


dass auch auf dem MRT nichts groß vom Darm zu sehen sein kann, denn sonst hätte er ja zumindest die Klammern darauf sehen müssen...

Die fallen glaube ich mit der Zeit raus. Bei meiner Darmspiegelung 9 Monate nach der OP sah man nur noch einen Klammermaterialrest.

Fni?x und 8Foxxie


@ Schneehexe:

Die fallen glaube ich mit der Zeit raus. Bei meiner Darmspiegelung 9 Monate nach der OP sah man nur noch einen Klammermaterialrest.

Ja, das mag schon sein, aber der Anastomosering, soll (lt. einer Userin, von den Ärzten erfährt man ja oft nicht viel... ;-)) auch aus Titan sein u. den hätte man ja dann zumindest sehen müssen... ":/ Na ja, egal, es ist jetzt so, wie es ist.

LG! @:)

s.ofia34o-39 jahNreA axlt


man man fix und foxie

die haben da ja keine ahnung gehabt :|N :(v

Fvix} un"d Foxxie


@ Sofia:

die haben da ja keine ahnung gehabt

Nun ja, dem Radiologen kann ich keine Schuld geben. Er hat ja nur das gemacht, was auf der Überweisung stand. Er hat mich auch gefragt, welche Untersuchungen schon gemacht wurden u. was dabei rauskam.

Mein HA hat vll. bewusst diese Untersuchung veranlasst, um alles Andere auszuschließen. Ich hatte ja schon einen Bauch-Ultraschall u. eine Darmspiegelung im Mai letzten Jahres. Bei den Untersuchungen kam nichts, bzw., nichts besonders auffälliges raus. Der Gastroenterologe vermutet bei mir eben auch Verwachsungen u. die – das meine auch mein HA schon – kann man eben nicht im MRT erkennen.

Ich glaube allerdings weniger an Verwachsungen u. mir wäre es schon recht gewesen, wenn man den Darm besser hätte bildlich darstellen können, weil mich wie gesagt, auch interessiert, ob nun noch Divertikel da sind (wie beim Kontrastmittelröntgen vor der Darm-OP klar ersichtlich war) oder nicht (bei der Darmspiegelung wurde davon nichts gesagt). Zudem hat meine Mutter haargenau die gleichen Schmerzen (an der gleichen -Stelle u. da meinte mein HA schon, dass dort der Darm eine Kurve macht u. wenn es dann eben mehrere sind... %-|) wie ich u. da vermute ich eben doch eine andere Ursache als Verwachsungen bei mir. Auch sie hat einen sehr schleifenreichen Darm. Wahrscheinlich quält uns doch die ein oder andere Schleife zu viel. %:| %:| %:| Reizdarm schließe ich mal aus, da das nur ein Syndrom ist u. nicht vererbbar. Zudem wäre es schon sehr merkwürdig, dass meine Mutter u. ich Reizdarm haben u. beide nur hauptsächlich li. Schmerzen. ;-) Zudem haben weder sie noch ich Durchfall.

Nun, ich werde jetzt erst mal in Ruhe über alles nachdenken u. dann entscheiden, wie ich weiter verfahre. Manchmal habe ich weniger Schmerzen, das ist tatsächlich so schubweise, dass es mir mal schlechter geht u. mal besser. Sehr merkwürdig auf alle Fälle. Aber ich reagiere vermehrt auf Essen. Sobald ich was gegessen habe, bekomme ich sehr oft diese Schmerzen. Und sogar dann, wenn nichts blähendes dabei ist. Das ist echt nicht so schön! Wenn' s Blähungen wären, müsste ja z. B. Lefax helfen, da habe ich aber eher das Gefühl, das macht alles noch schlimmer, bzw. merke überhaupt keine Verbesserung. ":/

LG! @:)

S/chBneephexe


Verwachsungen u. mir wäre es schon recht gewesen, wenn man den Darm besser hätte bildlich darstellen können, weil mich wie gesagt, auch interessiert, ob nun noch Divertikel da sind (wie beim Kontrastmittelröntgen vor der Darm-OP klar ersichtlich war) oder nicht (bei der Darmspiegelung wurde davon nichts gesagt).

Wenn welche gefunden worden wären bei der Darmspiegelung, hätte sie der Arzt im Befund erwähnt.

Aber ich reagiere vermehrt auf Essen.

Ich hab es jetzt nicht mehr genau im Kopf, aber wurden schon Lactose- und Foructose-Intoleranz-Teste gemacht?

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