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Starkes Drücken im Oberbauch

Pxfe ff0ermin!zliköxr


Das ist schön zu lesen! :)z

Noela


Hallo Schrantsz!

Schön, dass es für dich so gut ausgegangen ist :)^ :)*

Ich leide seit 23 Jahren unter permanenter Übelkeit. Die Schilddrüse wurde von einer Nuk untersucht, aber die ist in Ordnung. Tja, alle Untersuchungen waren ohne Ergebnis; Helicobacter wurde eradiziert, die Übelkeit blieb -> es ist wohl psychosomatisch...

m7anux30


Hallo,

ich habe grade eure postings gelesen und ich wollte fragen, ob das bei euch teilweise auch in so heftigen Schwindelanfällen geendet ist, dass es euch die Füße wegzieht oder ihr das Gefühl habt mittig in der brust platzt gleich irgendwas....

Kurz zu meiner geschichte:

ich leide seit Oktober 2011 an diversen symptomen (Schwindel, drücken im Oberbauch, verstopfung, müdigkeit etc) bis jetzt hat noch kein Arzt rausgefunden warum. kardiologe, HNO, Orthopäde x2, Gastroenterologe, Pneumologe. Jetzt grade hab ich das so extrem dass ich das gefühl hab zu sterben ich bin 30 Jahre alt und nicht psychisch labil. Ich weiss nicht ob ich zögern soll in die Klinik zu fahren, da ich das gefühl, wenn auch nicht so intensiv wie grade, ja schon oft hatte.

freue mich auf eure antworten

M4elissNax08


bei mir war es sehr ähnlich. ich litt 5 jahre lang unter den selben symptomen und bei mir wurde erst nach 4 jahren hashi festgestellt. ich nahm zuerst l-thyroxin 50 allerdings ging es mir nicht gut genug obwohl die werte ok waren. dann wurde mir (hier im forum) geraten die dosis zu erhöhen und ich merkte eine besserung. mir ging es viel besser aber die panikattaken blieben trotzdem. hab dann auf eigene gefahr die dosis auf 100 erhöht und was soll ich sagen .. seit dem bin ich ein anderer mensch. mir geht es nur gut wenn mein tsh unter 1 liegt. sobald er drüber ist habe ich PA und die symptome kommen wieder. ärzte richten sich leider nach irgendwelchen tabellen und jeder patient muss nun mal individuell eingestellt werden.

ich habe zudem noch eine brechphobie und seit die schilddrüse wieder richtig funktioniert ist meine angst verschwunden. bin so froh, dass es selbsthilfe-forums gibt und so tolle seiten wie diese, man bekommt sehr viele tipps von gleichgesinnten :)^

maasn%ux30


das klingt als könnte es das sein. Dann muss ich mir jetzt nur einen facharzt in dem bereich suchen, der mich auch untersuchen möchte :-)

SXchr^antsxz


@ manu

Jep

Muss aber ein Nuklearmediziner oder ein Endokrinologe sein. Wünsch dir auf jeden Fall

alles Gute und vor allem Durchhaltevermögen! (Schwindel hatte ich keinen)

@ Melissa

Respekt, dass du 4 Jahre lang durchgehalten hast und nicht den Mut verloren hast.

Der TSH sollte unter 1 liegen, das stimmt. Aber wichtig ist auch noch das Verhältnis

vom freien T3 zum freien T4.

Außerdem bin ich froh, dass meine Geschichte überhaupt gelesen wurde, da es ja ein

ziemlich langer Text ist. Aber ich weiß, dass es Mut macht, wenn man von anderen

erfährt deren Problem gelöst wurde. :)^

mGan!uP30


Danke schön,

ich denke dass der Schwindel von ner Angststörung kommt, die durch die ganzen beängstigenden Symptome ausgelöst wird, aber dass kann ich ja leider nicht beurteilen. Wir haben nur einen Endokrinologen und der nimmt keine neuen Patienten. Weiss auch nicht was dass soll.

Nuklearmediziener hat ne Terminwartezeit von 4 monaten :-(

SMch4ranxtsz


manu30, das ist sehr schade mit der langen Wartezeit. Aber besser als nix! :|N

zum Glück bekam ich hier [[www.rnz-weiden.de]] schon 2 Tage später einen Termin.

Geht allerdings zu wie am Flughafen da drin... %-|

Gruß,

mcaqnu3x0


Morgen,

wie es ausschaut werde ich wohl heut noch ins KH fahren müssen....ich hab momentan das Gefühl irgendwas geht kaputt in mir. Dann werd ich wenigstens ohne Wartezeit behandelt :-/

Srahras"aShrxa


** Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto und die Begleiterscheinungen – Mangelerscheinungen

Wenn etwas an der SD Probleme macht, dann wirkt sich das meist auf den gesamten Körper aus. Wenn z. B. die Verdauung träge wird (Verstopfung, Magenprobleme), dann nimmt der Körper Nährstoffe schlechter auf. Im Falle von einer SU und Hashi können das z. B. sein: Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D

Schwindel oder das Gefühl gleich umzukippen können auch von einem Eisenmangel oder einem Vitamin B12-Mangel kommen. Fehlendes Vitamin D kann zu depressiven Verstimmungen, Knochenschmerzen, Schwäche, Sonnenunverträglichkeit, etc. führen. Das sind nur wenige Symptome, die ich hier aufgelistet habe. Da der Körper Mangelzustände bis zu einem gewissen Grad kompensieren kann, zieht er Ressourcen von anderen Stellen ab. Dies führt dazu, dass es weitere Probleme gibt. Im Falle vom Vitamin D kompensiert der Körper den Mangel mit dem Abbau von Calcium aus Knochenmasse und Magnesium aus der Muskelmasse. Das kann im Ernstfall und bei Nichtbehandlung z. B. zu Osteoporose führen.

Was ich damit sagen möchte: Anders als von den meisten Ärzten propagiert, erledigt sich eine SU/Hashi meist nicht mit dem alleinigen Behandeln mit Schilddrüsenhormonen, da der Körper davor schon in einige Mangelzustände gerutscht sein kann. Falls einige Symptome nicht besser werden, dann bitte entsprechend Mangelzustände kontrollieren lassen. Für Hashi ist es auch relevant zu wissen, dass man bei einer Autoimmunerkrankung ein 25%iges Risiko hat, an einer weiteren Autoimmunerkrankung zu erkranken, oder sie bereits zu haben. Es gibt beispielsweise eine Autoimmungastritis, bei der Körper mit Antikörpern den sog. Intrinsic-Faktor zerstört. Dieser Intrinsic-Faktor ist wichtig für eine ausreichende Vitamin B12-Aufnahme. Fehlt Vitamin B12, dann verändert sich das Blut, meist hin zu einer makrozytären Anämie, d.h. die Blutkörperchen werden größer aufgrund der fehlenden Möglichkeit, ausreichend Sauerstoff zu transportieren. Das wiederrum bedeutet solche Beschwerden wie Schwindel, Müdigkeit oder auch Kribbeln oder Taubheitsgefühle. Da das Vitamin B12 auch neurologisch eine Rolle spielt, kann es zu irreversiblen Schäden an den Nerven kommen. Ein Eisenmangel kann einen Vitamin B12-Mangel zudem noch maskieren, da ein Eisenmangel die Blutkörperchen kleiner werden lassen kann. Dann hat man womöglich relativ normale Werte und rennt mit massiven Mangelzuständen rum, die langfristige Schäden hinterlassen können. Die meisten Ärzten schenken solchen Mangelzuständen zu wenig Beachtung oder messen im Blut die falschen Werte, die dann wenig aussagekräftig sind. Leider muss man sagen, dass sich auch viele Ärzte mit einer solchen Thematik nicht gut genug auskennen. Dann heißt es "Alles ok!" und man sieht ja oft, was man davon hat, wenn man es nicht selbst kontrolliert.

Das war nur ein Beispiel. Ich verlinke euch hier ein paar Seiten, die auf einzelne Mangelgeschichten eingehen und das gut erklären.

[[http://www.ht-mb.de/forum/vbglossar.php?do=showentry&id=165 Vitamin B12]]

[[http://www.ht-mb.de/forum/vbglossar.php?do=showentry&id=81 Vitamin D]]

[[http://www.ht-mb.de/forum/vbglossar.php?do=showentry&id=18 Eisen]]

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Schmidt-Syndrom Schmidt-Syndrom oder polyendokrines Autoimmunsyndrom Typ II]] (mit Auflistung der möglichen weiteren Autoimmunerkrankungen)

Das Feld geht noch viel weiter, momentan fällt mir aber nicht mehr ein. Ich hoffe, dass euch das trotzdem etwas weiterhilft @:)

mlanu360


Hallo Sahrasahra,

vielen vielen Dank für deinen Beirag. Das klingt alles sehr sehr bekannt...ich leide ja schon ewig unter diversen missempfindungen und hab mich irgendwie damit arrangiert. Nur seit ich gestern kurz nen "Blackout" hatte ist natürlich direkt wieder die Angst da umzufallen wenn der Schwindel etc. kommt.

Ich denke ich werde mich wenn es nicht weg geht direkt im KH vorstellen. Meinst du die Ärzte dort haben Ahnung von dem oben geschriebenen? Also bezieht sich dein Text auf Erfahrungen mit Allgemeinmedizienern oder auch auf Fachkräfte?

SYahr"asahjra


Mein Text bezieht sich (leider) auf beides. Trotzdem, lass dich von mir nicht abhalten, ins KH zu gehen. @:) Ich kann als Laie keine Ferndiagnosen stellen. Es sollte ein Anstoß sein, dass man selbst auch aktiv suchen kann, was die Ursachen für die Beschwerden sein können. Wenn es dir schlecht geht, dann geh bitte zum Arzt, egal wo. Du kannst einen guten Arzt womöglich überall finden, aber halt auch überall Ärzte, die dir nicht richtig helfen können. Trotzdem muss natürlich gecheckt werden, was es sein könnte. Auch wenn das eine Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen ist. Der Heuhaufen wird irgendwann kleiner und man findet die Nadel leichter ;-)

Jeder Arzt kann eine neue Perspektive bringen. Was mir geholfen hat ist, dass ich mir alle Laborergebnisse und Arztbriefe habe kopieren lassen. Dann habe ich mich in die Thematik eingelesen. Das hat mir geholfen, meinen Körper besser zu verstehen und zu verstehen, was wirklich los ist, auch wenn ein Arzt meint, es wäre alles ok. Mein Eisenwert war z. B. sehr niedrig. Der HA sah keinen Handlungsbedarf, weil ich eine Frau bin. Für Hashi-Patienten sollte aber ein bestimmter Wert erreicht werden, weil Eisen auch für die SD wichtig ist. Das wusste folglich der HA nicht, jedoch konnte ich mir da selbst helfen und mir geht es damit besser.

SkanhrCasDahrxa


Ahja, wenn du vielleicht selbst Ideen hast, was du haben könntest – immerhin kennst du ja selbst deine körperlichen Beschwerden am besten – dann kannst du auch mit den Ärzten darüber reden. Sie können dann entsprechende Untersuchungen veranlassen, wenn sie die Sache dann ähnlich einschätzen wie du.

Hast du denn ein paar Laborwerte zur Hand oder weißt, was bei dir schon alles untersucht wurde?

S<chrIanutsz


Sahrasahra

Danke für deinen Beitrag. Ich sehe, du kennst dich nicht nur im Universum gut aus! :)^ :)=

An den Mangelgeschichten bin ich monentan noch dran. Hatte auch Eisenmangel. (Vergessen

zu erwähnen %-| )

Manu

Bitte melde dich hier wieder wenn du vom KH zurück bist.

Wir sind bei dir! :)^ :)* :[]

W[ub\s_iDupbs i


Hallo!

Ich weiß nicht genau, ob ich hier beim richtigen Thema bin. Ich (weiblich, 19) habe auch seit ca. einem Dreiviertel Jahr ständig Magenprobleme. Angefangen hat das Ganze ungefähr mit dem Schulabschluss. Oft ist mir kurz nach dem Essen für einige Minuten übel, nicht so, dass ich mich übergeben müsste, aber es ist wirklich ein unangenehmes Gefühl mit einem Kloß im Hals und ab und an ein Druckgefühl im oberen Bauchbereich. Eine Regelmäßigkeit habe ich hier aber noch nicht feststellen können. Zudem habe ich weder ein richtiges Hungergefühl noch wirklich Appetit und nach ein paar Happen kann ich einfach nicht weiter essen, weil ich das Gefühl habe, mein Magen kann einfach nicht mehr aufnehmen und ist schon recht ausgedehnt. Früher dagegen konnte ich ohne Probleme Essen bis zum Umfallen. In letzter Zeit habe ich auch ab und zu Kreislaufprobleme, meistens wenn ich unterwegs bin. Das äußert sich in Schwindel, Schweißausbrüchen und Übelkeit (auch hier nur begrenzt). Es fällt mir außerdem schwer, Berge hochzulaufen, ich kann keine 10 Minuten am Stück bergauf gehen, ohne Pause zu machen weil mir das Atmen schwer fällt und ich (gefühlt) Herzrasen bekomme. Hier fühlt es sich so an, als ob die Muskulatur im Halsbereich verkrampft und mir die Luftröhre zuschnürt.

Mein Hausarzt verschrieb mir vor ca. einem Viertel Jahr Pantroprazol auf Verdacht einer Magenschleimhautentzündung, hat aber nichts geholfen. Habe seit Beginn 7 Kilo verloren und wenn das so weitergeht bin ich bald untergewichtig (was ich natürlich nicht werden möchte).

Auch die Psyche wirkt sich ab und zu auf meinen Magen aus: Wenn ich auf etwas wütend reagiere, reagiert mein Magen genauso.

Hatte vor, mich vielleicht mal zum Gastroenterolgen überweisen zu lassen aber es würde mir auch schon weiterhelfen, ein paar andere Meinungen dazu zu hören!

Schonmal danke für eure Antworten!

Grüßle, WubsiDubsi :-)

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