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Starkes Drücken im Oberbauch

S5chJran{tszz


Hallo WubsiDubsi,

deine Beschwerden könnten meiner Meinung nach evtl. vom Helicobacter pylori kommen.

Dazu müsstest du aber zum Gastroenterologen und dich einer Magenspiegelung unter-

ziehen. Lass dir ne Betäubung geben, is dann gar nicht schlimm.

Außerdem würde ich dir auch raten beim Kardiologen vorbeizuschauen, da es auch ne

Herzsache sein könnte. (EKG)

Pantozol verschreiben die Hausärzte sehr sehr gerne. Meistens nur auf Verdacht!

Hast du schon andere Medis probiert? Wie stehts mit deinem Stuhlgang?

schönen Gruß aus Schwarzenbach, *:)

Wqubsi]Dubsi


Hallo Schrantsz,

vielen Dank für deine Antwort! Habe es auch schon mit homöopatischen Mitteln zum Aufbau der Darmflora probiert, hat aber leider auch nicht viel geholfen (na gut, an Homöopathi muss man halt glauben, ich wurde von der Schwiegermama in spe überredet ;-)). Ein Belastungs-EKG hab ich vor ca. drei Jahren schonmal gemacht, da war aber alles in Ordnung, werd ich mir aber auf jeden Fall merken. Stuhlgang hat sich eigentlich nicht auffällig verändert! Auch der Bluttest, den mein Arzt beim letzten Besuch entnommen hat war (bis auf den Cholesterinwert in der Vorweihnachtszeit – "es sei dir vergönnt") normal. Habe gerade die Symptome im Internet nachgelesen, dazu zählen u.a. Schmerzen, von denen man nachts aufwacht und dass die Beschwerden während und/oder kurz nach einer Mahlzeit nachlassen, trifft aber beides nicht auf mich zu. Würde es aber trotzdem nicht aufgrund dessen ausschließen.

Habe lange überlegt, ob ich nicht vielleicht schlicht und einfach einen Reizmagen habe. Hatte aber auch noch nie die Beschwerden bei Anstrengungen mit meinem Magen in Verbindung gebracht, was – sollte es vielleicht doch an der Schilddrüse liegen – anscheinend garnicht so unwahrscheinlich ist!

Liebe Grüße (und schön zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, der dauernd schlecht ist :-)),

WubdiDubsi

S)chr\antsxz


Hallo,

Ich halte auch nix von Homöopathie. :(v

Aber so wie ich das sehe wirst du nicht um eine Gastroskopie herumkommen. :-/

Natürlich können Magenbewschwerden auch mit der Schilddrüse zusammenhängen

(Ich bin ein gutes Beispiel ;-) ), aber öfter hängen Magenbeschwerden halt mit dem

– ACHTUNG! JETZT KOMMTS: Magen zusammen! Ich weiß, klingt blöd. Wollte auch

immer irgendwie um ne Magenspiegelung rumkommen, aber naja...

...denk immer dran: Du bist nicht allein :)_

:[]

WgubsiCDuTbsi


Aaaah nein ;-) Naja werd mich die Woche mal zum Hausarzt bemühen, der wird schon wissen, was richtig für mich ist (hoffentlich...). Ohje das Wort allein reicht schon – ich glaub, mir geht's doch nicht so schlecht :-D ;-)

Sqc&hranxtsz


Hast du so eine Angst vor der Spiegelung ???

Schau doch mal hier im Forum nach, da gibts zu dem Thema sehr viele Beiträge.

Ich hatte auch erst ziemliche Bedenken zwecks der Gastroskopie, aber es dauert nur

ein paar Minuten, und du merkst rein GAR NICHTS!. Echt wahr! Ein Zahnarztbesuch

ist schlimmer. ( Naja für mich nicht, geh gern zu ZA, aber ich geh net gern zum Frisör ":/ )

p)eac4hes6x8


Ich hatte auch schon zwei Magenspiegelungen.Klar,hatte ich bei der ersten auch Muffe,weil ich nicht wusste,was auf mich zukommt, eine leichte Betäubung und ich habe nichts davon gemerkt....

Puh,mir ist immer noch so übel...

Muss arbeiten,und kann irgendwie nicht zum Doc,Mittwoch wo ich frei habe muss ich zum Chirurgen zur Kontrolle wegen des Impingement syndroms und danach ist ja kein Arzt mehr da.Habe einen Termin beim HA nach Ostern.Mal abwarten.

J3oe Bxoe


Also, war heute im Spital und hab mal meine Vermutung bezüglich Schilddrüse kundgegeben und gesagt ich möchte eine Sonographie und eine Szintigraphie. Die wollen das nicht machen. Habe 2 1/2 Stunden mit denen diskutiert. Sie haben gesagt, mein Blutwert der im Oktober 11 gemacht wurde lasse nicht auf die Schilddrüse schliessen. Habe dann nachgefragt und die haben auch nur den TSH Wert gechackt.

Ich machte dann ein EKG. Und sie haben epfohlen wieder mal eine Magenspieglung zu machen, da die letzte 2 Jahre her ist. Hab dann gesagt ich wolle nicht noch eine Magenspiegelung machen, da der Magen ja "ok" war (Restgastritis und Reflux) und mir so ne Spiegelung ja auch in der Vergangenheit nichts gebracht hat bezüglich meinen Übelkeitssymptomen. Dann wurde noch vorgeschlagen einen belastungs EKG zu machen. Die Idee wurde dann aber vom Chefarzt wieder verworfen als der dazu kam. Auf mein Drängen hin wurde dann Blut genommen und zum TSH Wert wird jetzt auch noch der Hormonhaushalt im Blut getestet (Haben sie mir zumindest versichert, verlange dann aber den Test um das selbst noch nachzuschauen).

Reicht das um die Schilddrüse auszuschliessen?!

Ich weiss nicht warum die sich so querstellen bezüglich einer Sonographie und Szintigraphie. Hat da wer ne Erklärung dazu?

Die wollten alles auf Psychosomatisch abschieben. Da wurde ich etwas sauer und habe denen gesagt, sie seien nur qualifiziert um Körperlichefunktionen zu diagnostizieren und für meine Psyche sei ein anderes Diplom nötig. Sie empfahlen mir dann noch Antidepressivum.

Bin seit 8 Monaten bei einem Psychologen. Der hat eine latente Depression diagnostiziert empfiehlt mir aber keine Antidepressivum, unteranderem weil diese als Nebenwirkung Übelkeit hervorrufen können. Zudem kann er nicht sagen, ob die latente Depression vom langen kranksein herkommt oder schon vorher da war. Zudem ist die latente Depression bloss eine Vermutung... Naja, wie auch immer. War also nicht zufriedenstellend das ganze heute... bezüglich Schwindel und Gelenkschmerzen konnten sie mir auch nichts sagen ausser Psychosomatisch... und ich hatte ja 2 Angstattaken im letzten halben Jahr... ratet... Psychosomatisch.

Liebe Grüsse & gute Nacht!

arngo)ra


hallo schrantzs

du sprichst mir in den meisten punkten absolut aus der seele und ich finds super, dass die bei dir was gefunden habe. naja, klingt vllt etwas blöd, besser wäre ja, wenn nichts gefunden werden würde. aber wenigstens weiß man so gegen welchen feind man kämpft.

ich drücke dir die daumen, dass deine beschwerden immer mehr nachlassen. ich glaube dann kommt das mit der psyche von allein.

das ist echt ein nerviger kreislauf. der stress schlägt iwann auf die gesundheit, die gesundheit dann iwann auf die psyche.

man kommt nur schwer aus dieser schleife raus.

und da heutzutage so gut wie alles auf stress, bunrout, depression geschoben wird, hat man es umso schwerer richtige hilfe zu kriegen.

umso toller, dass du dich durchsetzen konnte. :)^

ich wünsche dir auf deinem zukünftigem weg alles gute und nun endlich mal eine entspannte zeit!

@ joe boe

mein mitgefühl. auch bei mir wird direkt gesagt: psychosomatisch.

ich habe gestern deshalb auch einen beitrag hier eröffnet.

bin mittlerweile ehrlich gesagt auch überfragt und resigniere langsam.

einige beschwerden kommen ganz klar daher. bzw kamen.

ich bin zwar nicht die älteste (29) aber ich hatte schon einiges an stress in meinem

leben und ich weiß, wie mein körper reagiert. und mir ist auch bewusst, dass mein magen ein kleiner stressmagnet ist. deshalb habe ich wochen und monate die füße still gehalten.

erst als es mir im januar so richtig übel ging, bin ich zum arzt.

wie bei vielen von hier waren alle befunde ok. ich weiß aber auch nicht genau was sie

prüfte. ich weiß nur, dass ich sie darauf aufmerksam machen musste, dass man bei mir damals das pfeiffersche drüsenfieber im blut nachgewiesen hat. daraufhin wurde nochmal blut abgenommen und sie sah es dann auch, schenkte dem aber weiter keine beachtung.

ich denke auch nicht, dass meine beschwerden daher kommen, aber es zeigt, dass die gute frau wohl nicht wirklich alles gecheckt hat.

eine magenspiegelung hatte ich auch schon. das ist absolut nicht schlimm. also da wo ich war, war es super easy, fast schon lustig. natürlich nur mit narkose. xD

die spritzen dir das zeug und nach drei sekunden bist du weg. wenn du aufwachst ist alles vorbei. ich persönlich habe wirklich gar nichts gemerkt, aber das ist immer unterschiedlich.

ca. ne stunde nach dem aufwachen darfst du auch wieder gehen.

gefunden wurde bei mir natürlich nichts. bzw wurde mir nur gesagt, dass ich eine chronische gastritis hätte (was aber nicht das ausmaß meiner beschwerden erklärt).

zur darmspiegelung müsste ich noch laut zwei ärzten, aber da habe ich ziemlich angst bzw respekt vor.

ich möchte doch lieber vorher noch andere dinge versuchen.

was ich mir seit dem gestrigen arztbesuch vorgenommen habe ist, dass ich mich nochmal ganz bewusst auf mich konzentriere.

ich werde jetzt nochmal alles versuchen was man bei depressiven tiefs vorschlägt.

spaziergänge (auch wenn mir kotzübel ist und ich rückenweh habe), noch noch mehr ruhige momente für sich, vielleicht autogenes training etc.

zum therapeuten gehe ich ja schon und sport mache ich auch (so gut es geht).

was mir nur ein wenig den glauben daran nimmt ist, dass ich abgesehen von spaziergängen eigentlich alles schon mache. natürlich nicht voller energie, aber ich versuch einfach was ich kann. für die psyche ist also gesorgt und trotzdem fühlt sich der körper so an, als ob er immer kränker wird.

naja ich werds halt nochmal versuchen.

vielleicht wäre das ja auch eine idee für dich.

ich weiß wie kotzübel dir sein muss und sich dann aufzuraffen ist auch für mich immer eine qual (ich kriegs auch noch nicht immer hin). aber einen versuch ist es wert.

ich wünsche dir alles gute und dass diese blöde zeit bald um ist.

@:)

Sjahr;asahrxa


Joe Boe

Was sie mit "Hormonhaushalt" gemeint haben, wird sich wohl erst bei den Laborergebnissen herausstellen. Das Hormonsystem des Menschen ist auch so komplex, dass viele Ärzte damit nichts anfangen können. Selbst ein Endokrinologe meinte zu mir, dass er einen Hormonstatus für die weiblichen Hormone nicht lesen könne.

Die für die SD relevanten Werte sind: TSH, fT4, fT3 und die Antikörper TRAK, TPO-AK

Das TSH alleine reicht nicht aus, um eine SD-Erkrankung auszuschließen. Zumal auch die Ausschüttung des TSH gestört sein kann.

Kann gut nachvollziehen, wie das ist, wenn alles auf die Psyche geschoben wird. M. E. ist das in den meisten Fällen eine Verlegenheitsdiagnose. Woher sollen Mediziner von psychischen Problemen wissen? Klar, das greift ineinander – jedoch sind sie für solche Aussagen nicht qualifiziert. Ob seelisch etwas nicht stimmt, kann der Psychologe, der qualifiziert ist, feststellen.

Als ich vor 8-9 Jahren zu meiner Hausärztin ging, weil ich plötzlich Herzrasen, Herzflattern, Herzrhythmusstörungen und deswegen Angst hatte, hat sie mir zunächst Glauben geschenkt. Mehrmals war ich deswegen bei ihr. Sie hat mir Betablocker verschrieben. Nach einigen Untersuchungen, einem Besuch beim Kardiologen und bei einem Nuklearmediziner fragte sie mich, ob ich denn Stress hätte. Der Kardiologe fand nichts Auffälliges, alles normal. Die Betablocker sollte ich laut Kardiologen über 8 Wochen nehmen, dann reduzieren und letztendlich auslassen. War ja mit dem Herzen alles ok. Er stellte die Diagnose "Hyperkinetisches Herzsynrom". Der Nuk schrieb meiner HÄ, dass er ihre diagnostizierte Hyperthyreose (per Verdacht) nicht bestätigen kann. Die Szinti war normal und die SD unauffällig. Daneben schrieb er noch: "Komplette Beurteilung jedoch mit der bei Ihnen durchgeführten Diagnostik (Schilddrüsensonographie, Laborwerte)." Sono und SD-Werte wurden bei ihr nicht gemacht. Die HÄ machte nichts mehr und verschrieb mir weiterhin die Betablocker gegen den "Stress".

Die Betablocker nahm ich dann noch über Jahre – es wurde ja nicht besser. Die halfen nicht gegen das Herzrasen und ich fing an zu glauben, dass ich tatsächlich psychische Probleme hatte. Immerhin war das damals 2 Jahre vor der Abschlussprüfung. Seitdem besuchte ich meine Hausärztin nur sehr sehr selten. Eigentlich nur, wenn ich einen Krankenschein benötigte bei Infekten, wegen den Betablockern und als ich eine Nierenbeckenentzündung hatte.

Ich nahm Entspannungsbäder, machte Spaziergänge, las schöne Bücher und tat alles, damit es mir seelisch wieder gut geht. Phasenweise ging es mir jedoch sehr sehr schlecht und danach war ich total erschöpft.

Eines Abends, einige Zeit später, brach ich bei meinem Partner fast zusammen. Er brachte mich ins Krankenhaus. Vier Tage lang war ich drin. Blutabnahme, Langzeit-EKG, Kaliumtabletten und die Betablocker, die ich immer noch nahm. Am vierten Tag wurde ich zu einer Neurologin gebracht, die per Blickdiagnose eine "psychosoziale Belastung" diagnostizierte. Bei Bedarf soll ich doch Antidepressiva nehmen. Zu der Zeit waren die Abschlussprüfungen schon längst vorbei, ich hatte ein nahezu stressfreies Leben. Ich wurde entlassen. Die SD wurde nur abgetastet und für unauffällig befunden.

Ein paar Jahre später zog ich in meine Studienstadt und hatte damit andere Ärzte. Ein sehr junger Arzt in einer Gemeinschaftspraxis fragte mich, warum ich Betablocker nehmen würde. Ich antwortete, dass sie mir gegen Stress gegeben worden seien, weil ich Episoden habe, in denen es mir schlecht geht und ich dann Probleme mit dem Herzen habe. Viel Stress hatte ich aber nicht. Also riet er mir, die Betablocker auszuschleichen. Nachdem ich die Betablocker ausgeschlichen hatte, ging es mir wieder etwas besser. Die schlimmen Phasen blieben aber. In meiner Akte wurde "Stressanfälligkeit" vermerkt.

Im letzten Jahr ging ich dann zu meinem Hausarzt, weil ich 16 Stunden am Tag schlief und plötzlich Haarausfall bekommen habe. Ich äußerte den Verdacht auf eine SD-Erkrankung, nachdem mir hier im Forum viele Mädels geraten haben, mich auch darauf untersuchen zu lassen. Der HA stellte einen erhöhten TSH-Wert (nahezu bei 20) und einen erniedrigten fT4-Wert fest. Überweisung zum Radiologen. SD echoarm, inhomogen, Struma Grad 1, die TPO-AK sprengten den Referenzbereich, das fT3 krebste auf ein Minimum herum. Ich bekam SD-Hormone.

Mir reichte es. Alle Untersuchungsergebnisse ließ ich mir kopieren. Jetzt habe ich eine dicke Mappe hier und kontrolliere selber, was bei mir alles untersucht wird. Es ist mein Leben und die "psychosoziale Belastung" und die "Stressanfälligkeit" können mich mal ;-) Ich holte mir auch die Unterlagen meiner damaligen Hausärztin bei der alles anfing. Was wurde SD-spezifisch gemacht? Eine Blickdiagnose!

Nie wieder lass ich mir sagen, es wäre alles ok, wenn ich das nicht selbst kontrollieren kann. Warum sollte ich soetwas wie meine Gesundheit Personen überlassen, die auch nur Menschen sind. Die mal Fehler machen können, mal an etwas nicht denken oder mal einen schlechten Tag haben. Nur damit ich die Fehler ausbaden darf?

Einem Automechaniker zeigt man doch auch den Vogel, wenn das Auto nach der Reparatur immer noch nicht einwandfrei läuft.

Insofern: Blickdiagnosen, "unauffällig", "psychosoziale Belastung", "Stressanfälligkeit" und "alles ok" haben mich einen Teil meiner Jugend gekostet. Ich verstehe wie es dir geht und hoffe, dass bald der Grund für deine Beschwerden gefunden ist. Am besten ist es immer, wenn du auch selbst mitsuchst und dir die Ergebnisse kopieren lässt :)*

SYchraxntsz


@ angora

Danke für deine guten Wünsche! Meine Beschwerden lassen in der Tat immer mehr nach.

Ich esse wieder fast wie früher. Bin nicht mehr so müde und ausgelaugt. Ausserdem hat sich

natürlich meine Laune wieder sehr gebessert. Allerdings hab ich manchmal noch Herzrasen.

Weiß aber nicht ob das von den Hormonen kommt, vom Venlafaxin, oder vom Absetzen des

venlafaxin? Wenn du die Magenspiegelung nicht schlimm fandest, dann wird dir auch die Darm-

spiegelung nix ausmachen. Dauert etwas länger, aber du pennst ja eh. Unangenehm ist nur

das Abführen am Vortag! Lass dir doch die Schilddrüse checken!? :)*

@ sahrasahra

Wieder ein klasse Beitrag von dir. Ich bin begeistert. Was manu30 angeht:

Der hat schon 2 aktuelle Fäden am Laufen. Lies dich mal da rein.

Gruß,

m4anfu3x0


Hallo,

ich bin vom Neurologen zurück. Nächste woche freitag bekomme ich ein MRT da er den verdacht hat ich hab ne gefäßentzündung. Hat mir jetzt tabletten mitgegeben die ich nehmen muss. Noch besser ist aber, dass ich mir nen magen-darm-virus eingefangen habe. naja solang man jetzt weiss was es ist kann mans wenigstens bekämpfen

JHoe Bxoe


Danke für die wertvollen Beiträge! Ich werde dann meine Blutanalyse mal hier reinstellen, wenn ich sie bekommen habe... Liebe Grüsse

J(oe Boxe


TSH, basal im Oktober 11 war er auf 0.96 jetzt auf 1.25

Zusätzlich wurde jetzt noch FT3 bestimmt, war jetzt auf 5.4

und FT4 wurde jetzt auch noch bestimmt, war jetzt auf 15.7

scheint alles normal. Kann ich die Schilddrüse ausschliessen?

Liebe Grüsse

J,oe Bxoe


Wikipedia sagt:

Normwerte im Blutserum

bei vorhandener Schilddrüse:

TSH: 0,3–2,5 mU/l

Der obere Referenzwert wurde 2003 überarbeitet, er war vorher bis 4,0 mU/l. Je nachdem, ob Beschwerden auftreten, kann eine Behandlung bei positiven TPO-Antikörpern und/oder sonografischen Zeichen für eine Hashimoto-Thyreoiditis bereits bei Werten > 1,6 mU/l erfolgen (Behandlungsversuch). Nach neueren Erkenntnissen geht man davon aus, dass ein TSH über 2 mU/l eher auf eine kranke als auf eine gesunde Schilddrüse hinweist und in der Schwangerschaft Anlass zur Hormonersatztherapie geben sollte, um Fehlgeburt, Frühgeburt und Hirnreifungsschäden des werdenden Lebens zu verhindern.

Die amerikanische Organisation NACB (National Academy of Clinical Biochemistry) schlägt als obere Grenze für den Normbereich 2,5 mU/l vor, da in der dem alten Referenzwert zugrunde liegenden Studie fälschlicherweise Personen mit erhöhtem TSH einbezogen wurden.[2]

bei Hormonersatztherapie bzw. zur Strumabehandlung:

TSH: 0,3–1,2 mU/l

TSH kann im Blut bestimmt werden. Bei der primären Schilddrüsenunterfunktion Hypothyreose ist es reaktiv erhöht. Bei der primären Schilddrüsenüberfunktion ist es erniedrigt.

Jsoep Boje


fT4 = Tetrajodthyronin od. Thyroxin

Unter einer Substitutionstherapie mit Schilddrüsenhormonen sollte die letzte Medikamenteneinnahme 24

Stunden zurückliegen, da ansonsten verfälscht zu hohe Werte gemessen werden.

Normalbereich:

0,8 - 1,8 ng/dl (8 - 18 pg/ml)

10 - 23 pmol/l

Unter einer Therapie mit Schilddrüsenhormonen gilt eine erweiterte obere Normbereichsgrenze

(laborabhängig 2,5 bis 3,5 ng/dl) für das fT4.

Erhöhte Werte: Es liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor.

Erniedrigte Werte: Es liegt eine Schilddrüsenunterfunktion vor.

fT3 = Trijodthyronin

Im Gegensatz zum fT4 ist das fT3 erst bei ausgeprägten Hypo- bzw. Hyperthyreosen erniedrigt bzw. erhöht,

da der Körper die bedarfsgerechte Umwandlung je nach Bedarf steuern kann.

Normalbereich:

2,0 - 4,5 pg/ml

5,4 - 12,3 pmol/l

Erhöhte Werte: Es liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor.

Erniedrigte Werte: Es liegt eine Schilddrüsenunterfunktion vor. Bei länger andauernden schweren

Erkrankungen kann das fT3 erniedrigt sein ohne dass eine Hypothyreose vorliegt (Low T3-Syndrom).

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