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Minimale chronische Gastritis

R4ieseBnkuh16 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

habe eine minimale chronische Gastritis. Seit 8 Monaten.

Der Arzt hat jetzt nochmal eine Magenspieglung gemacht und meinte ich sollte auf Lebensmittel die Säure produzieren verzichten und die würde von selber ausheilen. Habe folgende Beschwerden Magengluggern nach Essen und Übelkeit in der Früh sonst habe ich auch Übelkeit wenn ich 4 Stunden nichts esse. Zudem habe ich eine Zöliakie und Fruktoseintoleranz. Der Arzt meinte die Beschwerden kommen daher und diese Magenschleimhautentzündung wäre ganz normal. Viele hätten die.

Habe jetzt 2 Allgemein Ärtze gefragt und diese meinten sie würden mir mal für 2 Wochen Ranitidin verschreiben eine Säureblocker. Der sollte die Heilung beschleunigen. Der Gastro- Arzt meinte das würde nicht in Relation stehen Erfolg und Belastung für den Organismus.

Was meint ihr habe immer noch diese Beschwerden und kann nicht recht sagen woher die kommen und würde gerne mit der Gastritis abschließen ( vielleicht macht diese mir aber gar keien Syntome). Kann es seien das die Säureblocker alles nur noch schlimmer machen ? Da man dann nach Absetzten der Medizin eine Überproduktion hat?

Gruss

Was meint ihr?

Antworten
Erhemalniger/ NutzerV (#3m257315)


Du musst dich schon danach ernähren. Abschließen wirst du damit gar nicht, das ist chronisch das heilt nicht mehr aus. Da wechseln sich nur aktive mit inaktiven Phasen. In den aktiven Phasen nehme ich Iberogast oder Paspertin.

Aybl8e A\rcxher


Ich denke, dass dein Arzt irgendetwas verwechselt. Er kann nicht auf der einen Seite von einer chronischen Krankheit sprechen, und auf der anderen Seite behaupten, dies würde dann von selbst ausheilen. Entweder ist eine Krankheit chronisch oder nicht, oder sie ist rezidivierend (wiederkehrend). Ich nehme an, dass du einfach aufgrund deiner sonstigen beschriebenen Beschwerden eine rezidivierende Gastritis hast. Das ist nicht schön, aber beherrschbar.

Ranitidin ist ein H2-Blocker und gehört damit zu den eher veralteten Medikamenten, die zur Behandlung von einer Gastritis eingesetzt werden. Es gibt inzwischen intelligentere Lösungen, die als "Protonenpumpenhemmer" bezeichnet werden. Der Wirkstoff heißt Omeprazol, der Markenname z.B. Nexium. Inzwischen ist dieses Medikament in den Apotheken frei verkäuflich (in Einzeldosen bis zu 20mg). Auf Rezept bekommst du Omeprazol normalerweise nur, wenn du privat versichert bist.

Ich würde dir empfehlen, dir Omeprazol in der Apotheke zu besorgen und morgens und abends, jeweils 20 Minuten vor den Mahlzeiten, 20mg einzunehmen. Deine Nahrung muss der einer leichten Vollkost entsprechen, d.h. möglichst fettfrei, nichts Scharfes, auf keinen Fall Kaffee, Alkohol und nie rauchen. Im Grunde kannst du dir merken: alles, was schmeckt, einfach weglassen. Erstmal und zumindest für 14 Tage. Strikt.

Danach dürfte es dir wesentlich besser gehen. Ich habe auch alle Jubeljahre mal eine Gastritis (Stress, Kaffee, Zigaretten), und mit 14 Tagen Nexium und leichter Vollkost geht´s dann wieder sehr gut.

Gute Besserung.

Eahemaligejr Nutzuer (#3D257x31)


Ranitidin hilft mir auch nicht gegen Sodbrennen. Ich nehme Nexium.

C)ristal}N/ullx33


Hallo,

kann ich mal ganz blöd fragen was der Unterschied zwischen H2-Blocker und Protonenpumpenhemmer ist?

R_iesenk\uh16


Also alle Ärtze waren der Meinung das eine minimale chronische Gastritis bedeutet das ich sie länger schon habe. Diese aber heilen kann. Mit schonender Ernährung und mit dem Medikament natürlich noch unterstüzen kann. Der andere Arzt meinte sogar eine minimale chronische Gastritis ist mit einer Magenschleimhautreizung gleich zusetzen und diese hat sogut wieder jeder. Was meint ihr ? Außerdem war sich der Gastrologe (Fachmann ) der Meinung das meine Beschwerden nur von der Zöliakie kommen und von der Frukosteintoleranz und es keinen Anlass gebe die Gastritis zubehandeln. Mir ist nur ein bisschen unwohl bei dem Gedanken immer eine Gastritis zu haben da ich erst 16 Jahre alt bin. Gruss

EEhLemal,ifgekr Nu7tzer B(#3257x31)


Die Definition von chronisch ist mindestens 3-6 Monate bestehend und nicht mehr ausheilend. Wie gesagt es gibt nur aktive und inaktive Phasen

ROieseFnkuhx16


Ich weiß auch nicht im Juni bei der Magenspieglung war bei einem anderen Arzt war von leichter toxischer Magenschleimhautreizung die Rede. Jetzt im Dezember von einer chronischen. Ich will die unbedingt wieder wegbekommen =( . Da meinte der Arzt das sei ganz normal und nicht schlimm. Jetzt meinte der Arzt eine minimale /geringe chronische Gastritis sei nichts Krankhaftes. Ich werde sie jetzt trotzdem mal mit Säureblockern 2 Wochen behandeln. Hoffentlich werde ich das Ding für ewig los...

E3hemaligyer7 NutWzer (a#325731x)


Eine chemisch-toxische Gastritis ist eine Typ C Gastritis, was heißt die ist chronisch, was beudeutet die geht nicht mehr weg .... da bist du leider schlecht aufgeklärt worden.

Wodurch wird die denn bei dir ausgelöst? Nicht alle Ursachen kann man behandeln. Meine wird durch Galle ausgelöst die in den Magen fließt, kann ich nichts dran machen, kommt immer wieder ...

Riiesen{kuh16


Ich glaub ich habe die durch Alkhohl . Das mit dem toxisch ist in der Tat komisch aber wieso stand dann im Dezemeber nicht wieder toxisch da oder Typ c ? verwirrend kann es seien das ich die durch Alkhohl gehabt habe und dann jetzt durch Stress? Da ich ab September absolut keien Alkhohl mehr getrunken habe aber meine Syntome stärker wurden. Da ich mir sehr viele Sorgen gemacht habe. Ich meine jetzt war es anscheined keine toxische . Ich bin verwirrt. aber der Arzt meinte halt echt und hat das betont das hätten sehr viele Leute und ich sollte mir keine Sorgen machen nur in nächster Zeit aufpassen außerdem wenn sich die Zöliakie beruhight dann würde sich der Magendarmtrakt auch beruhigen da ich die Diagnose Zöliakie ganz frisch bekommen habe. Außerdem habe ich gehört Gastritis und Zöliakie tretten gerne zusammen auf.

E+hemNaliger8 Nutzera (#3257x31)


Chronisch beißt ja nicht das es immer bemerkbar ist. Es kommt und geht hält.

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