» »

Stuhlprobleme, Druckgefühl und Brennen am Anus

Frix und OFoxxie


@ Oostrock:

Es freut mich, dass es dir wieder etwas besser geht u. wünsche dir, dass es jetzt stetig nur noch bergauf geht. :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

LG! @:)

Sqchneechexxe


Entschuldige wenn ich mich jetzt erst melde, aber ich bin gerade im Skiurlaub in den Dolomiten.

Die Tränen laufen und der Schwur nach einem erneuten Stoma wird immer lauter.

Bitte gib nicht auf, es wird sicher wieder besser. Du musst dem Ganzen einfach Zeit geben.

Hatte dies ja auch schon nach der ersten OP. Leider blieb da vieles unverstanden, was ich versuchte den Ärzten zu erklären.

Genau so ging es mir auch. Die Ärzte hatten mir auch vorher nicht gesagt was da genau auf mich zukommt und auch nachher wurden die Beschwerden (ständiger Stuhldrang, Enddarmschmerzen, Blut beim Stuhlgang) nicht ernst genommen.

omostmrock


Ein Hallo an alle Leidensgenossen und Freunde, die hier mit Ratschlägen und Trost zur Seite stehen.

Nach meiner letzten Sigma OP und Rückverlegung des Illeostomas ( Dünndarmausgang ) sind nun 8 Monate vergangen. Mediziner und Fachärzte waren sich einig, denn alle sagten mir, in 8 monaten ist auch die Stuhlregulierung abgeschlossen und sie haben 90 % der Lebensqualität wieder.

Ich kann Euch schreiben, es war eine harte Zeit die ich da mit machte. Von plötzlichen Druckgefühl und Wettrennen zur Toilette, über plötzliche vorrübergehende Inkontinenz, bishin zu schmerzhaften öfteren Stuhlgang.

Mal fest, mal sehr sehr weich, dann garnichts kommend und wiederum 3-4 mal in einer Stunde.

Ohje ohje, dass wünsche ich nichtmal meinem härtesten Feind.

Nun liefen trotzdem, bis vor 2 monaten noch Nachkontrollen. Das volle Programm von Koloskopie

( Darmspiegelung ) über Proktoskopie ( Spiegelung des Analkanal zum Sigma), bis zur Fäkografie ( Abführen unter Röntgenaufnahmen ).

Leider hinterließ dies auch Spuren, denn meine Stuhlregulierung, die auf dem Weg der Besserung war, kam wieder durcheinander.

Es ist schon sehr schlimm, wenn man sich nicht mehr in die Stadt traut, oder ständig in Angst lebt, es könnte losgehen und dann ist eben Eile geboten, da sonst das Malleur in der Buxe landet.

Wichtig ist auch das Verständnis in der Familie, Arbeitskollegen und Freunden.

Die Psyche ist beim Betroffenen schon verbal angegriffen, wenn man dann noch beim Hausarzt auf Unverständnis stößt und dieser alles herunterspielt, einen nicht ernst nimmt und die Schuld für den Zustand in ganz anderen Bereichen sucht, dann schellen die Alarmglocken !!

Was nun ? Vor diesem Problem steh ich nun, denn so kann ich niemals ins Arbeitsleben zurückkehren.

Bin noch nicht dazu in der Lage, da auch Gartenarbeiten in Bück oder Hockstellung erhöhten Stuhldrang und Kneifen auslösen.

Ich bin zur Zeit in einer Erwerbsunfähigkeitsrente. Muss diese nun neu beantragen, aber bitte schön mit welchen Unterlagen ? Die, wo der Arzt schreibt es ist alles Okay und ich habe dafür noch mein Einverständnis gegeben ?

Das stimmt doch gar nicht. Ich sprach von einer leichten Besserung, aber nicht von Juhuuu und Trallala.

Wie geht nun der Gutachter ans Werk mit diesen Berichten ?

Ich weiß mir keinen Rat ?

Habt Ihr eine Idee ?

Gruß Ostrocker Jürgen

JnenJesn94


Ich kann dir leider nicht helfen, aber alles, alles Gute :)*

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH