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"Falscher Freund" – mögliche Ursachen?

SachmPidxdy hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich habe da ein kleines Problem. Seit etwa zwei Wochen passiert es mir manchmal, dass geringe Mengen Stuhl beim Pupsen entweichen. Es ist jetzt nicht so viel, dass es direkt "in die Hose geht", sondern nur geringe Mengen. Es reicht aber, um den Hintern zu "verschmutzen"

Beim Truppenarzt war ich schon, aber dieser hat nur gemeint, ich solle abwarten, ob das weggeht und ggf. nochmal wiederkommen. Das würde mal vorkommen.

Sucht man, nach diesem Phänomen, stößt man andauernd nur auf Darmkrebs, Darmkrebs, Darmkrebs ... und fülht sich gleich irgendwie vom Arzt "fehlbehandelt" – ich meine, wie kann der mich so einfach nach Hause schicken, ohne weitere Untersuchungen durchzuführen?

Mal eben den Arzt wechseln kann ich leider nicht, da ich halt an die truppenärztliche Versorgung gebunden bin.

Ansonstens gehts mir selbst gut. Ich habe normalen Stuhlgang (konsistenz, form, farbe), Esse so wie vorher auch (was nicht unbedingt gut ist, aber das ist ein anderes Problem), fühle mich ansonsten auch gut.

Was ist zu mir selbst zu sagen?

Ich bin 22 Jahre alt, männlich, derzeit leider etwas übergewichtig (90kg bei 1.80m – und nee, keine Muskeln, sondern wirklich Bauchfett), bin aber damit beschäftigt abzunehmen. Ansonsten befinde ich mich derzeit der Universität der Bundeswehr und verbringe halt viel Zeit mit sitzender Tätigkeit. Gehe aber dennoch zwei Mal die Woche in den Kraftraum und normalerweise auch mehrfach in der Woche ca. 10km Joggen.

Kann dieser Effekt auch durch falsche Ernährung (zu viel, zu wenig, zu hastig, das falsche Essen, das falsche trinken), falsche Atmung oder Stress passieren, oder ist dieser "falsche Freund" eher immer ein sehr wichtiges Symptom und wurde vom Arzt einfach nur ignoriert (seit mir einer von denen nach einem Fahrradunfall vier Fingern entfernen wollte, die komischerweise ohne Entfernung heute wieder ihre volle Funktionsfähigkeit haben, traue ich dem Haufen nicht mehr so Ganz.) Vor irgendeiner "schleichenden Erkrankung" habe ich schon immer Angst gehabt.

Es klingt vielleicht ein wenig komisch, aber ich habe kein Problem damit meinen Kopf im Einsatz hinzuhalten und dabei bewusst das Risiko einzugehen, ggf. zu sterben, aber vor irgendeiner Krankheit, die mich unbemerkt innerlich zerfrisst, habe ich wirklich furchtbare Angst – umso mehr mag ich es nicht, wenn Ärzte sowas einfach so abtun, ohne Untersuchung des Ganzen.

Lieben Gruß

Schmiddy

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