» »

Wer besitzt das Linx–band gegen Reflux?

s(ofiaS34-3a9 jaDhre axlt


betreff den zitat oben:

der erste satz war von einem user hier

und dann kam die antwort von markusfenner: zitat:...Das stimmt nicht ganz. Entscheidend... usw.

sYofia$34-3=9 jCahre2 alxt


Schreibfehler

außerdem verstehe ich nicht, wie du auf diese aussage irreversibel kommst

meinte eher daß ich nicht verstehe wie du da auf diese aussage vom user schreiben kannst:

"das stimmt nicht ganz, entscheidend usw."

den alten zustand wie vor der op kann man nicht wiederherstellen,da wird schließlich alles mögliche gemacht, es wird gelöst, genäht usw. schon ohne das man mit der Manschette angefangen hat, ich nehme an daß du dich auskennst und wenn nicht lese bitte einen ausführlichen op bericht durch danke.

sFofiaY34-z39 jXahre xalt


merja1 wielange ist deine op her?

und kannst du jetzt besser schlucken?

und wo hast du die op machen lassen?

asonsten las ich, daß bei der linx Methode es halt sehr lange dauert mit dem schlucken, da muß man mehr geduld aufbringen als bei der fundoplicatio oftmals, dafür bessert sich das dann aber auch irgendwann und es wird alles viel besser mit dem schlucken.

ich finde die linx Methode interessant :)^

M6arkus`_FenBner


sofia34-39 jahre alt

Wow. Jetzt hast Du ganze vier Mal in diesem Thread reingeschrieben.

Das üben wir aber nochmal mit dem Posten ;-D

meinte eher daß ich nicht verstehe wie du da auf diese aussage vom user schreiben kannst:

"das stimmt nicht ganz, entscheidend usw."

Na weil das Fakten sind. Natürlich ist das immer ein Risiko, so eine Manschette

wieder zu öffnen. Vor allem, wenn die Verwachsungen mehrere Jahre zurück liegen.

Dennoch gibt es hier gute Chirurgen, die das machen.

den alten zustand wie vor der op kann man nicht wiederherstellen,da wird schließlich alles mögliche gemacht, es wird gelöst, genäht usw. schon ohne das man mit der Manschette angefangen hat, ich nehme an daß du dich auskennst und wenn nicht lese bitte einen ausführlichen op bericht durch danke.

Mir ist das schon bekannt, danke. Wenn man an so einem fremden OP Ergebnis heran geht, ist das Ziel auch nicht den vorigen Zustand herzurichten. Das angestrebte Ziel wird immer die Beschwerdefreiheit sein (Theoretisch).

s)o^fia#34-39 Yjahre alxt


Na weil das Fakten sind. Natürlich ist das immer ein Risiko, so eine Manschette

wieder zu öffnen. Vor allem, wenn die Verwachsungen mehrere Jahre zurück liegen.

Dennoch gibt es hier gute Chirurgen, die das machen.

laut den aussagen von den chirugen mit denen ich sprach, hatte dies anscheinend nicht etwas damit zu tun, daß die op jahrelang her sein muß, Verwachsungen sind Verwachsungen so hörte es sich zumindest an, sonst hätten sie es mir nicht so gesagt und davon dringend allesamt abgeraten, meine op war damals schon nur einige Monate her bzw. später ca. 1 jahr her erst und danach noch 2 jahre her, die aussagen waren immer einigermaßen gleich.

also gehe ich davon aus, daß es nicht so wichtig ist, ob die op nun erst ein halbes jahr oder 2 jahre oder mehrere jahre noch her ist. das weiß ich allerdings nicht!! kann natürlich sein, daß DU recht hast, und es doch einen unterschied macht, ob die Verwachsungen 1 jahr oder 5 jahre alt sind.

kann nur wiedergeben was die chirugen sagten, nach der frischen, halbfrischen, etwas alten und sehr alten op.

ein Mitpatient von meinen damaligen Hausarzt ist nahezu zeitgleich operiert worden wie ich, gleiches Krankenhaus, gleicher chirug, ist 1 jahr nach seiner fundoplicatio operiert worden, Manschette geöffnet, er konnte danach zwar endlich wieder zumindest breikost essen, aber dafür hatte er laut mein Hausarzt zig andere neue Probleme die er mir aber aus datenschutzgründen/schweigepflicht nicht sagen wollte, aufjedenfall waren es massive verdauungsprobleme und anderes mehr die er vor der manschetenöffnung nicht hatte, so seine aussage.

mein Hausarzt riet mir daraufhin, das gleiche wie mir schon die chirugen, keine manschettenöffnung, erstmal weiter abwarten.also reversibel ist das die Öffnung schon, allerdings riskant.

Mir ist das schon bekannt, danke. Wenn man an so einem fremden OP Ergebnis heran geht, ist das Ziel auch nicht den vorigen Zustand herzurichten. Das angestrebte Ziel wird immer die Beschwerdefreiheit sein (Theoretisch).

Markus_Fenner

ok

aber bei der Fragestellung/Aussage von der userin Kimbali ging es ja um das wort: irreversibel oder nicht.es ging ihr nicht um das wort: "Beschwerdefreiheit" alleine.

und irreversibel ist die op definitv nicht.

zumindest nicht der ganze vorgang die ganzen op schritte, maximal nur die Öffnung der Manschette.

am besten wäre es, wenn jemand sich für eine fundoplicatio, als auch für eine linx Methode interessiert, sich mal einen op bericht durchzulesen, da steht alles drin.

evtl. bieten chirugen sowas an, natürlich nur wenn man vorher die persönlichen Daten des Patienten unkenntlich gemacht hat.

ich finde die linx Methode jedenfalls sehr interessant, leider bin ich schon fundo operiert, aber wer weiß, evtl. operieren chirugen irgendwann in 10 jahren auch ehemalige fundoplicatiooperierte, im nachhinein mit der linx Methode, die Hoffnung stirbt zuletzt.

zur zeit darf man nur einen maximalen zwerchfellbruch von 3 cm haben und man darf nicht voroperiert sein z.b. mit der fundoplicatio, um nach der linx Methode operiert werden zu können.

betreff MTR hast du natürlich recht, aber man kann nunmal nicht alles haben im leben, so würde ich es sehen, wer den Reflux loswerden will, muß evtl. in kauf nehmen, auf die mtr verzichten zu müßen und das strahlenintensive ct später machen zu müßen.

oder er hält sich die Option mtr offen, muß dafür aber weiter mit dem Reflux leben und auf linx verzichten.

M+ar@kus_kFennexr


laut den aussagen von den chirugen mit denen ich sprach, hatte dies anscheinend nicht etwas damit zu tun, daß die op jahrelang her sein muß, Verwachsungen sind Verwachsungen so hörte es sich zumindest an, sonst hätten sie es mir nicht so gesagt und davon dringend allesamt abgeraten, meine op war damals schon nur einige Monate her bzw. später ca. 1 jahr her erst und danach noch 2 jahre her, die aussagen waren immer einigermaßen gleich.

also gehe ich davon aus, daß es nicht so wichtig ist, ob die op nun erst ein halbes jahr oder 2 jahre oder mehrere jahre noch her ist. das weiß ich allerdings nicht!! kann natürlich sein, daß DU recht hast, und es doch einen unterschied macht, ob die Verwachsungen 1 jahr oder 5 jahre alt sind

Verwachsungen entstehen nicht von heut auf morgen. Das braucht seine Zeit.

Ein guter Chirurg kommt damit in der Regel aber klar, wobei nicht jeder Chirurg

an dieser fremden Baustelle sich heran wagt.

kann nur wiedergeben was die chirugen sagten, nach der frischen, halbfrischen, etwas alten und sehr alten op

Naja, ist ja auch egal. Mit ging es mit meiner Aussage auch nur darum, das es geht und das tut es.

ein Mitpatient von meinen damaligen Hausarzt ist nahezu zeitgleich operiert worden wie ich, gleiches Krankenhaus, gleicher chirug, ist 1 jahr nach seiner fundoplicatio operiert worden, Manschette geöffnet, er konnte danach zwar endlich wieder zumindest breikost essen, aber dafür hatte er laut mein Hausarzt zig andere neue Probleme die er mir aber aus datenschutzgründen/schweigepflicht nicht sagen wollte, aufjedenfall waren es massive verdauungsprobleme und anderes mehr die er vor der manschetenöffnung nicht hatte, so seine aussage.

Wie ich schon schrieb: Über das Endergebnis entscheidet die Fähigkeit des Chirurgen und der Grad der Beschädigung.

aber bei der Fragestellung/Aussage von der userin Kimbali ging es ja um das wort: irreversibel oder nicht.es ging ihr nicht um das wort: "Beschwerdefreiheit" alleine.

und irreversibel ist die op definitv nicht.

Das hab ich schon so verstanden.

zumindest nicht der ganze vorgang die ganzen op schritte, maximal nur die Öffnung der Manschette

Nein. Ich kenne ein Fall, da wurde eine Patientin die Manschette nach 10 Jahren geöffnet und ein anderes Refluxverfahren operiert. Die Manschette war zum Leid der Patientin bereits zum Teil mit der Leber verwachsen. Der Chirurg der die OP vornahm, konnte die Manschette letzten Endes von der Leber lösen und die Manschette öffnen sowie das andere Refluxverfahren problemlos anwenden. Es funktioniert also.

am besten wäre es, wenn jemand sich für eine fundoplicatio, als auch für eine linx Methode interessiert, sich mal einen op bericht durchzulesen, da steht alles drin.

Was soll dieser OP Bericht bringen ? Kann man sich schenken. Viel wichtiger finde ich folgende Regel:

1. Sich ausreichend über die jeweiligen OP Methoden zu den Anti Reflux-Verfahren zu informieren und für sich das beste Verfahren heraus zu suchen,

2. Sich einen sehr kompetenten Chirurgen zu suchen, der auch bei Problemen nach der OP der Ansprechpartner bleibt und sich nicht verdrückt.

ich finde die linx Methode jedenfalls sehr interessant, leider bin ich schon fundo operiert, aber wer weiß, evtl. operieren chirugen irgendwann in 10 jahren auch ehemalige fundoplicatiooperierte, im nachhinein mit der linx Methode, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ich hoffe, dass man in 10 Jahren bereits ein besseres OP Verfahren entwickelt hat und man dann auf solch "Notlösungen" verzichten kann.

zur zeit darf man nur einen maximalen zwerchfellbruch von 3 cm haben und man darf nicht voroperiert sein z.b. mit der fundoplicatio, um nach der linx Methode operiert werden zu können.

Die angegebenen 3 cm finde ich auch noch zu groß, wenn man bedenkt, dass der Ring in den Brustraum gleiten könnte.

betreff MTR hast du natürlich recht, aber man kann nunmal nicht alles haben im leben, so würde ich es sehen, wer den Reflux loswerden will, muß evtl. in kauf nehmen, auf die mtr verzichten zu müßen und das strahlenintensive ct später machen zu müßen.

oder er hält sich die Option mtr offen, muß dafür aber weiter mit dem Reflux leben und auf linx verzichten.

sofia34-39 jahre alt

In Zeiten von vermehrt auftretenden Krebserkrankungen sollte man sich das wirklich

gut überlegen, ja.

Nu haben wir hier wieder zuviel über Fundos geschrieben und sollten wieder zum Thema

zurück kehren.

sGofifa34-39i jaJhre xalt


Ich hoffe, dass man in 10 Jahren bereits ein besseres OP Verfahren entwickelt hat und man dann auf solch "Notlösungen" verzichten kann

so sehe ich es auch

ich finde, man müßte langsam irgendwie umdenken und andere lösungsansätze verfolgen.

ja zum Thema zurückkehren, gute Idee.

bin gespannt was die zukünftigen und aktuellen linx operierte so erzählen weiterhin.

es bleibt spannend :)D

und das ist nicht selbstverständlich, daß die leute sich nach der op wieder melden, und sich die mühe machen ausführlich zu berichten, von zeit zu zeit wie es ihnen geht mittlerweile usw.

nochmals einen sehr großen dank an alle linx operierte die uns hier informieren über ihren zustand nach der op. @:)

K[imZbaxli


@ merja 1

Danke für deine Info und die guten Wünsche.

Bei mir war das ähnlich. Ich hab sogar ein Stück Schilddrüse herausgenommen bekommen, weil drei verschiedene HNO sagten : "Sie haben keinen Reflux! Das "Störgefühl" kommt von kalten Knoten der Schilddrüse, die drücken..." (Nebenbei war aber auch Gewebe der Speiseröhre schon leicht verändert...)

Meine Hausärztin wollte mich nach den "Kein Reflux-Befunden" von drei(!!) verschiedenen HNOs schon zur Psychotherapie schicken....

Ich wechselte verzweifelt den Hausarzt und der - ganz pragmatisch- überweist zur ph-Metrie.

1. Ergebnis : 57,5 , das überraschte doch sehr, deshalb stellte man sich die Frage: "War Sonde nicht ganz korrekt platziert?"

2. Ergebnis 5 Monate später - mit genauer Lagekontrolle : "schlappe" 129!!

Welche Beschwerden ich hab, kannst du dir sicher vorstellen....

Ich freu mich wirklich auf Besserung..... :)z

und ganz sicher werde ich hier dann auch berichten!

Grüße

s.alooxn


Habt ihr schon mal was von Abwägung gehört?

Welche Abwägung kam denn bei Dir in Betracht, dass Du die unbekannten Risiken so hingenommen hast ? Ich glaube nämlich nicht, dass dein Chirurg Dich in diesem Punkten ehrlich und offen aufgeklärt hat. Außerdem gibt ja auch noch andere Verfahren in diesem Bereich.

Also Leute: ich war vor der LINX-Operation KRANK mit diversen Beschwerden. MÜDE, ANTRIEBSLOS, ein normales Leben war nicht möglich (obwohl ich dachte, es wäre einigermaßen normal) Ich hatte ANGST Krebs zu bekommen.

Ich bin nach der LINX-OP: GESUND und lebe NORMAL!

Was interessiert mich da das Problem MRT ??? ?? Und Komplikationen? Darüber denke ich wenn überhaupt nach, wenn der erste hier schreibt, dass sein LINX-Ring irgendwohin gewandert ist oder eingewachsen ist. Alles Vermutungen und wohl auch etwas Panikmache von den Verfechtern anderer Methoden.

Zum Aufstoßen und Erbrechen: kein Problem! Erbrechen musste ich mich allerdings noch nicht, lediglich starkes Aufstoßen mit Mageninhalt, so dass ich denke, Erbrechen ist ganz normal möglich. Warum auch nicht?

Kmimb6alxi


@ Saloon und alle Linx Besitzer

Genau so ist es!

Danke für die Info zu "Aufstoßen".

Ich habe gerade meinen Koffer fürs Krankenhaus gepackt. Morgen geht's los.

Bin natürlich schon ein wenig "nervös". Aber die Hoffnung und Freude auf das Leben ohne Reflux-Probleme ist viiiiiel größer als "Bedenken"!!!

Ich berichte dann!

*:)

MPar*kus_Fxenner


Was interessiert mich da das Problem MRT ??? ?? Und Komplikationen?

Du hast Angst vor Krebs, schreibst aber solch Zeilen ?

Darüber denke ich wenn überhaupt nach, wenn der erste hier schreibt, dass sein LINX-Ring irgendwohin gewandert ist oder eingewachsen ist. Alles Vermutungen und wohl auch etwas Panikmache von den Verfechtern anderer Methoden.

Mein Gott, [...] Befass Dich mal anständig mit der Materie, bevor Du hier von Verschwörungen faselst.

s%ofi'a34-3G9 jaMhre axlt


Was interessiert mich da das Problem MRT ??? ?? Und Komplikationen? Darüber denke ich wenn überhaupt nach, wenn der erste hier schreibt, dass sein LINX-Ring irgendwohin gewandert ist oder eingewachsen ist. Alles Vermutungen und wohl auch etwas Panikmache von den Verfechtern anderer Methoden

sehe ich auch so lieber Saloon

außerdem wozu schon an massive rückenprobleme denken die evtl., mal in jahren oder Jahrzehnten eine mtr notwendig machen k ö n n ten usw. usw.

du lebst im hier und jetzt.

und was die Komplikationen angeht, darauf wurdest du sicherlich vor der op schon aufmerksam gemacht und fertig ist jetzt.

wenn sich jeder der eine knieop oder rückenop NACH der bereits erfolgten op über möglichen Komplikationen den kopf zerbrechen würde, hätte wir bestimmt so einige Probleme mehr auf dieser welt, alle würden voller angst und panik rumlaufen, oh ich hab jetzt eine op hinter mir und jetzt könnte dies und das passieren. ich sehe da auch keinen sinnvollen nutzen daran NACH einer op sich mit möglichen Komplikationen zu befassen die passieren könnten, es sei denn, die Komplikationen sind eingetreten und braucht ärztliche hilfe usw., aber du hast keine Probleme.

also alles gut

berichte bitte unbedingt weiter @:) :)_

sxofia034-39 Zjahxre alt


Kimbali gute reise *:) @:)

in welches Krankenhaus geht's denn?

oder ist das geheim?

lg sofi

saal$oon


Die Angst vor Krebs ist für Reflux Patienten real.

1% bekommen ihn. Definitiv.

Meine OP ist anscheinend sehr gut gemacht, da wandert nix!

M2arkusv_Fenxner


außerdem wozu schon an massive rückenprobleme denken die evtl., mal in jahren oder Jahrzehnten eine mtr notwendig machen k ö n n ten usw. usw.

Rückenprobleme ? AUA!

du lebst im hier und jetzt.

und was die Komplikationen angeht, darauf wurdest du sicherlich vor der op schon aufmerksam gemacht und fertig ist jetzt.

Hattest Du nicht selbst eine verpfuschte Fundoplikatio OP ? Und dann schreibst DU selbst solch Zeilen ? Unglaublich. Vielleicht sollte sich hier manch einer einfach mal selbst die Frage stellen, warum genannte Probleme bewusst verschwiegen werden.

wenn sich jeder der eine knieop oder rückenop NACH der bereits erfolgten op über möglichen Komplikationen den kopf zerbrechen würde, hätte wir bestimmt so einige Probleme mehr auf dieser welt, alle würden voller angst und panik rumlaufen, oh ich hab jetzt eine op hinter mir und jetzt könnte dies und das passieren. ich sehe da auch keinen sinnvollen nutzen daran NACH einer op sich mit möglichen Komplikationen zu befassen die passieren könnten, es sei denn, die Komplikationen sind eingetreten und braucht ärztliche hilfe usw., aber du hast keine Probleme.

also alles gut

sofia34-39 jahre alt

Ja man siehts. Du denkst halt wirklich das Ding nicht zu Ende [...]

Die Angst vor Krebs ist für Reflux Patienten real.1% bekommen ihn. Definitiv.

Sofern eine Barret Schleimhaut vorhanden ist, besteht die Gefahr bei manch Menschen, ja. Hattest Du eine Barrett Schleimhaut ?

Meine OP ist anscheinend sehr gut gemacht, da wandert nix!

Ich drück Dir die Daumen, dass es so bleibt.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH