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Wer besitzt das Linx–band gegen Reflux?

K/imba~lxi


Hallo,

will mich ebenfalls mal wieder melden. OP ist jetzt fast 1,5 Jahre her. Alles ist sehr gut. Kein Vergleich zu vorher.

Reflux definitiv weg. Nur ganz selten, wenn ich einen zu trockenen, zähen und großen Bissen schlucke, bleibt etwas kurz hängen und muss mit Getränk durchgespült werden. (trockene Brezel, zähes Fleich, etc.)

Ich bleibe weiterhin bei meiner "Empfehlung". Natürlich immer nur, wenn keine andere Nicht-OP-Lösung greift....

Beste Grüße :=o

H8enryk 1of NJewcastlxe


Moin moin an alle,

bin neu hier und falls es dazu schon was neueres gibt bitte ich um einen Hinweis.

Befasse mich auch gerade mit diesem Thema und hatte die MIC Klinik in Berlin ins Auge gefasst. Wie sind eure Erfahrungen zur OP Methode und zur Klinik in Berlin?

Gruss

Henryk

H@en6rYykk of] Newcxastle


...würde mich wirklich sehr freuen, wenn jemand seine Erfahrungen zur LINX OP in den MIC Kliniken Berlin einstellen könnte...

Mfg

Henryk

H&en)ryk of Nbewlcastlxe


...tatsächlich niemand hier im Forum der in den MIC Kliniken Berlin operiert wurde...?

PneXterBurgscxhmidt


Wollte nochmal berichten Operation ist jetzt 4 Wochen her ... Reflux ist weg aber ich hab Probleme mit'm essen schlucken tut teilweise sehr weh und ich muss oft brechen wenn das Essen nicht durchflutscht ... Wenn ich die Probleme habe dann ist voll der Schleim in meinem Schlund der dann rauf muss das ist richtig eklig

Ich hoffe das geht weg hab gelesen das es Ca 6 Wochen dauert bis sich das einspielt ich bin gespannt

Wer hatte denn auch die Probleme wie ich ?

RDenia6r2x8


Hallo erstmal zusammen.

Lese hier nun schon seid Januar mit. Damals um mir die Entscheidung Pro oder Contra zu Erleichtern.

Habe mich dann aber relativ schnell für eine OP entschieden.

Mitte Februar war ich dann zur Untersuchung im Klinikum Friedrichshafen und natürlich wurde der Reflux Bestätigt.

Anfang März war dann die OP in Friedrichshafen bei Dr. Lehmann. Ich muss sagen habe mich richtig Gut Aufgehoben Gefühlt, es wurden mir im Vorfeld ganz klar die Vor aber auch die Nachteile erläutert. Aber der Leidensdruck war einfach zu Groß um mich dagegen zu Entscheiden.

Nun ist die OP etwas mehr als 1/2 Jahr her und ich bin Absolut zufrieden mit dem Ergebnis :)^ . Kann wieder alles Essen und Trinken Absolut eine Verbesserung der Lebensqualität.

Das mit dem Schleim der wieder Rauf muss, das hatte ich auch ging bei mir aber Relativ schnell wieder weg. Ca 3-4 Wochen.

Hängen bleibt ganz selten noch was und wenn dann Wasser hinterher und Gut ist.

sioXfi.a34-$397 jahre xalt


PeterBurgschmidt

danke für deinen bericht

Wer hatte denn auch die Probleme wie ich ?

guck mal ein paar seiten rückwärts da berichtet ein user genau wie du über Schluckbeschwerden die allerdings im laufe der Monate besser wurden.

z.b. der user: Saloon

auf seite 20 und er schreibt auch davor die seiten

sVofica34-3K9 jSahre xalt


danke für deinen bericht Reniar28 :)^

W$S1


Ich teile jetzt mal meine Erfahrung mit Linx mit. Ich hatte die Op vor 3,5 Jahren in Schwabach und von Anfang an massive Probleme. Mein Magen und Darm waren sofort aufgebläht ohne Ende .. dadurch bekam ich kaum Nahrung runter und erbrach jede Menge Essen.

Nach ca. 3 Wochen mußte ich notfallmässig wieder ins KH .. die Kette wurde etwas aufgedehnt, was den Zustand aber nicht wesentlich bessert. Permanentes Aufgeblähtsein, Völlegefühl und teils massive Atemnot durch die Luft, die nach oben drückte. Meine unzähligen schlaflose Nächte kann ich gar nicht zählen. Durch die Aufblähungen hatte ich hohen Blutdruck und Unruhe .. einzige Linderung brachte noch zusätzliche Luft "runterdrücken" um die Kette zu öffnen und dadurch, teils massiv aufzustossen. Blähungsabgang eigentlich nur wenn ich lag, und auch da schwierig. Mit der Zeit leichte Besserung da ich vermute dass mein Zwerchfell wieder gerissen ist.

Jetzt seit 4 Wochen hab ich wieder die gleichen Probleme wie vor der Op .. Wirkung vollkommen weg .. dafür ist etwas mehr Ruhe im Bauch. PPI's haben die Blähungen nur verschlimmert, hab diese aber auch davor schon "mässig" vertragen.

Fazit: Kette ist zwar noch drin, aber leiden tue ich wie vorher .. kenn in meinem Ort noch jemand der sich die Kette wieder rausnehmen hat lassen.

Grüße an alle Leidensgenossen *:)

E^hexmalig~er Nutze2r (#488981x)


Hallo Ihr Alle,

nach gut 3 Jahren seit der Eröffnung des Fadens habe ich mal zusammengefasst, wievielen Leuten die OP was gebracht hat oder auch nicht. Beim Zusammenzählen kam ich zu folgendem Ergebnis, welches nicht so berauschend ist:

15 Leute sind zufrieden.

Bei 4 Leuten ist die OP schief gegangen.

Bei 3 Leuten weiß man es nicht genau, das sind Hopfensee, Pairo und PeterBurgschmidt.

Ich hoffe ich habe keinen übersehen.

Mein Fazit für mich selbst: Das Ergebnis der Linx-methode ist absolut nicht überzeugend, nur zwei Drittel sind zufrieden. Dazu kommt noch daß man mit Linx nicht in den Kernspin kann.

Grüsse, Gaby

ps: Ich bin froh über meine Fundoplicatio.

sLofiUa34-39 ja:hre xalt


danke für deinen bericht WS1

du hilfst damit hier vielen weiter *:)

so in etwa wie dir ging es mir mit meiner fundoplicatio

ich konnte nach vielen jahren wieder besser schlucken, dafür war die Wirkung der op danach weg bzw. hab seitdem noch mehr Reflux als vor der op.

gaby, zpk auch dir danke für deine Zusammenfassung.

:)^ @:)

WuS1


Nix zu danken Sofia. Schlucken kann ich jetzt auch wieder wunderbar und im Magen-/Bauchbereich hab ich kaum mehr Druckgefühle. Dafür halt wieder heftiges Sodbrennen.

Ich werde demnächst 54 und habe seit paar Wochen ein neues, sehr schmerzhaftes Problem durch die Säure. Altersbedingt geht ja das Zahnfleisch zurück und legt die Zahnhälse frei. Dieser Ablauf ist einerseits altersbedingt, wird aber natürlich auch durch die Säure beschleunigt. Irgendwann wird damit also jeder Refluxer Probleme bekommen.

Die Zähne schmerzen als hätten sie ein riesen Loch. Einige schlaflose Nächte deswegen habe ich schon hinter mir .. fluoridhaltige Zahnpasten wie z.B. Elmex Sensitive bringen kaum Linderung. Momentan bin ich ein bisschen ratlos was ich machen soll, aber ein Dauerzustand ist das nicht. Vor einer neuen Reflux-Op, bzw. deren Folgen habe ich Schiss .. irgendwas muss ich mir mit den Zähnen einfallen lassen.

Evtl. hat hier schon jemand Erfahrung und möglichst eine Lösung :)_

R(uZdi11


Hallo zusammen,

vielen Dank für die Beiträge im Forum, insbesondere an SALOON. Ohne die Einträge hätte ich mir kein Bild davon machen können, was mich bei einer LINX-OP erwartet. Aus diesem Grund möchte ich meine Geschichte weitergeben. Vielleicht hilft es jemandem.

Ich war schon immer von leichtem Sodbrennen geplagt. Vor rund fünf Jahren bekam ich eine Erkältung, die ich nicht mehr los wurde. Ständig schnupfen, geschwollene Lymphknoten und vor allem Heiserkeit. Morgens war die Stimme gerade noch in Ordnung, abends brachte ich fast kein Wort mehr heraus.

Nach der Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten aller Art und vielen Arztbesuchen empfahl mir der HNO-Arzt, Pantozol verschreiben zu lassen um festzustellen, ob es an aufsteigender bzw. verdunstender Magensäure liegen könnte, dass die Stimmbänder dauernd entzündet sind. Bereits nach den ersten Tagen verspürte ich eine Besserung. Die Einnahme von 40mg Pantoprazol jeden zweiten Tag am morgen brachte Erlösung. Das gelegentliche Sodbrennen war komplett weg, die Stimme wurde deutlich besser.

Über die Zeit (3 Jahre) hatte die Wirkung nachgelassen. Gegen Sodbrennen war die Wirkung immer noch Top (Rebound-Effekt ist zwischenzeitlich eingetreten wenn ich die Tabletteneinnahme vergessen hatte), aber die Stimme wurde fortlaufend schlechter. Der Internist hat mir dann Ranitidin (ein weniger wirksames Vorgängermedikament gegen Sodbrennen) verschrieben. Da es sich um älteres Medikament handelt, wirkt es nicht so gut gegen Sodbrennen wie Pantozol, allerdings wurde meine Stimme wieder deutlich besser. Nach 1,5 Jahren hat nun die Wirkung auch hier nachgelassen und ich ließ mir einen Termin für ein Beratungsgespräch zum Thema Linx geben.

Letztlich hatte ich meine Entscheidung schon vor dem Gespräch getroffen und wurde in diesem bestätigt, obwohl ich auf alle Risiken inkl. Einwachsen in die Speiseröhre hingewiesen. So wurde ein Termin für die Voruntersuchung mit OP-Info-Gespräch vereinbart. Die aktuelle Magenspiegelung hatte ergeben, dass eine 2x3 cm große Hernie vorliegt. Nach ca. 2 Monaten hatte ich den OP-Termin. Die LinX-OP wurde durchgeführt und die Hernie genäht.

Unmittelbar nach der OP verspürte ich starke Schulterschmerzen wegen dem Auflasen des Bauches während der OP. Es dauerte ca. 2 Tage bis die Schulterschmerzen weg waren. Wegen der eigentlichen Magen-Op hatte ich nur geringe Schmerzen. Allerdings dauerte es fast eine gute Woche bis die Schmerzen wegen des genähten Zwerchfellbruches ziemlich weg waren. Während des Krankenhausaufenthaltes (4 Tage) erhielt ich nur Brei und Joghurt. Danach gilt es, viel zu kauen. Ich habe mich danach ganz normal ernährt und die ersten beiden Wochen keine wirklichen Probleme. Wie angekündigt beginnen dann die Schluckbeschwerden. Zum Glück nicht bei jedem Bissen, aber bei fast jeder Mahlzeit bekomme ich einmal einen sehr starken Schmerz in der Brust. Ich vermute dass etwas stecken bleibt. Hochgekommen ist noch nichts. Trinken ist in dieser Phase ebenfalls sehr schmerzhaft. Die Schmerzen reichen bis in den Kehlkopf und führen manchmal zu Krämpfen. Nach weiterem intensivem und schmerzhaftem Trinken geht es dann weg, Dauer manchmal ein paar Minuten. Man muss sich wirklich Zeit nehmen und sehr gut kauen. An sonsten waren innerhalb der ersten drei Wochen keine wirklich nennenswerten Probleme zu vermelden.

Es ein tolles Gefühl ohne Sodbrennen, aber ich denke es kommen noch Säuredämpfe nach oben, da meine Stimme noch nicht so wie erwartet ist. Bin immer noch heißer. Der Ring, so meine Vermutung, macht nicht 100%-ig dicht. Nach Aussage der Ärzte soll ich abwarten. Ich habe mich für Linx entschieden, da es ein kleinerer Eingriff ist, der rückgängig gemacht werden kann und dennoch noch eine Fundoplikatio ermöglicht. Die ich aber mit Anfang 30 noch nicht machen wollte.

G9arfPield7x3


Die Fehlschläge sind doch sehr zahlreich mit dem Linx. Mir kommts so vor, dass der Reflux und die Anatomie dazu noch nicht vollends verstanden wird. Dies haben mir auch mehrere Ärzte, darunter auch Lehrende, bestätigt. Da setze ich wohl lieber auf "Rot" im Roulette.

Viele Grüsse

*:) *:) *:)

W"S1


Ich möchte hier auch noch die Frage stellen ob sich schon jemand bei Hr. Dr. Ablassmaier in München einer Reflux-OP nach dem Bicorn-Verfahren unterzogen hat und welche Erfahrungen er/sie damit gemacht hat ?

Danke im Voraus für evtl. Beiträge :)D

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