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Colitis Ulceros,jetzt auch noch Diabetes Typ 1,Imunsupressiva

d[omiynascxhka hat die Diskussion gestartet


Hallo,ich brächte dringend mal einen Rat,bevor ich morgen wieder den Weg zum Doc antrete.Voarb:2008 bekam ich die Cu,bis Ende 2011,Anfang 2012 ging alles soweit ganz gut,ab und an mal ein Schub,der mit Claversal und zusätzlichem Cortison aber gut in den Griff zu bekommen war.Seit dem mein Sohn da ist,seit 8 Monaten,habe ich einen Schub der Cu,im April hatte ich eine Spiegelung,der Dickdarm ist komplett entzündet,und wies irgendwelche sekretartigen Wunden auf,okay dachte mir geht alles zurück,sollte dann erstmal Claversal nehmen,3 mal 2,es wurde aber nicht besser,zu dem Durchfall habe ich zusätlich bei einem Schub noch starke Gelenk entzündungen,die sich auch in den Blutwerten zeigen.Ich bekam Cortison,angefangen mit 70 mg,dann wurde immer reduziert,so das ich in 3 Monaten auschleichen konnte.Das haben wir gemacht,allerdings nach ausschleichen des Cortisons wurde es nicht besser,also sezzte man mich auf 40 mg zurück,und dabei sollte ich auch erstmal bleiben.Irgentwann ging es mir schlechter,aber mit Anzeichen die ich selbst gar nicht zu deuten wusste.Ich nahm rapide ab,musste häufig Wasser lassen,ständig Durst und trockener Mund,dann ging gar nichts mehr,ich konnte noch nicht einmal Zehn Meter am Stück laufen,ich bin gekrochen,dann endlich mal zum Arzt,ich kam mit einem Zuckerwert von über 600 mit dem Krankenwagen auf die Intensiv,dann ging alles schnell.Ab da hieß es,Diabetes,aber welcher Typ war noch nicht bekannt.Es folgten tausend Untersuchungen,ganz langsam verbesserte sich mein Wert,nach 6 Tagen habe ich mich entlassen,mit einem Wert von ü 300,aber man will ja immer unbedingt nach Hause.Im Kh sagte man mir,ich sollte schnellstmöglich das Cortison auschleichen lassen,der Chefarzt sagte 5 mg die Woche,und wenn ich kein Corti mehr nehme,sich aber nichts ändert,solltenn wir es mit Imunsupressiva versuchen.Ich dachte mir,wird alles gut,bis jetzt war ja immer alles nach ausschleichen des Cortis alles gut gegangen.Vor Zwei Wochen nahm ich das letzte mal Corti,dann ging es los,erst die Gelenke,meine Zehen,mein linkes Knie,mein linkes Handgelenk,ich konnte mich kaum noch bewegen,dann Durchfälle.Am Freitag bin ich zum Arzt,(ich schie es immer sehr gerne auf),dies war ein Vertretungsarzt,meiner war im Urlaub,ich alles erklärt,sie schrieb mir 70 mg Cortison auf,täglich,damit ich übers Wochenende komme.Dann telefonierte sie mit meinem Arzt der immer die Spiegelungen durch führt.Beide waren sich einig,das jetzt über das We nur Cortsion hilft,und dann sollte ich mich auf Imunsupressiva einstellen lassen.Und icgh sollte mich Anfang der Woche ins Kh begeben,damit ich eingstellt werde.Jetzt google ich wie ne verrückte,ob das alles wirklich sein muss.

Ich fragte wieso,und sie meinten,damit man beide Krankheiten mal richtig einstellt,da ich jetzt immer noch einen WErt von bis zu 300 eim Zucker habe.

Muss man sich wegen Imunsupressiva wirklich im Krankenhaus einstellen lassen?

Ich kann jetzt nicht,muss am Mittwoch meine Arbeitsstelle nach meiner ternzeit antreten.Und fit bin ich ja,relativ.

Was erwartet mich jetzt.kann mir bitte jemand helfen?

Ich hab schon rotz und Wasser geheult,ich versteh nicht was ich jetzt vor mir habe.

Antworten
dwomina schokxa


Kennt sich jemand mit Imunsupressiva aus oder hat auch beide Krankheiten?

d7ominaCschka


???

Awnnixta


Hallo dominaschka,

ich nehme Immunsuppressiva und habe Diabetes Typ II.

Bei mir erfolgte die Einstellung ambulant.

Wenn es bei dir stationär gemacht werden soll, so wird dies sicherlich seine Gründe haben. Allein dein Zuckerwert ist noch weit von einer optimalen Einstellung entfernt.

Kortison, was ich übrigens dauerhaft nehmen muss, erschwert eine gute Einstellung.

Auch wenn es sich momentan nicht so toll für dich anhört, lass die Ärzte machen. Sie wollen für dich nur das Beste :)z

Alles Gute

dSomina.schkxa


Danke, meine Werte waren auf dem besten Weg, nur das blöde Cortison ist grad im Weg.Was genau ist bei Imunsupressia zu beachten gibt es echt so viele Nebenwirkungen?Und wie lange dauert die Einstellung?

A nnitxa


Ja, Kortison kann hilfreich aber auch störend sein.

Mach dich wegen der Nebenwirkungen nicht verrückt. Persönlich habe ich beispielsweise keine wirklich relevanten. Solltest du welche haben, so wird dein Arzt dir ein anderes Immunssuppressiva verschreiben.

Die Einstellung hängt im wesentlichen davon ab, wie dein Körper auf das Medikament reagiert. Gewöhnlich fängt man mit einer niedrigen Dosis an und steigert diese nach und nach bis zur endgültigen Dosis. Insofern ist hier eine genaue zeitliche Einstellungsangabe nicht möglich.

d$omiLnanscxhka


Solange ich Cortison nehme ist auch alles gut,schleiche ich aus hab ich die selben Schmerzen wie vorher.Wieso nimmt man dann das Cortison nicht auf Dauer?Die Ärzte sagten ich sollte es besser stationär machen damit direkt beide Krankheiten eingestellt werden.Ich hoffe das geht schnell

ADnniTtxa


Kortison hat leider auch viele Nebenwirkungen. In höherer Dosis ist es für nicht unerhebliche Gewichtszunahmen verantwortlich. Ebenso wirkt es sich auf die Knochen aus. Osteoporose ist eine Nebenwirkung.

Durchs Kortison steigt auch der Zucker. Dann brauchst du, wenn du spritzt, wieder mehr Insulin, das führt wiederum auch zu einer Gewichtszunahme. Also musst du wieder mehr Insulin spritzen. Somit befindest du dich in einem Kreislauf. Das ist nur als Beispiel zu sehen und muss nicht zwangsläufig bei jedem so sein

Ich hatte mir schon gedacht, dass bei dem stationären Aufenthalt die Einstellung des Diabetes mit angedacht war. Das macht Sinn und halte ich persönlich auch für sehr wichtig :)^

d*ominoasxchka


Du hast mir auf jeden Fall schonmal geholfen,vielen Dank :-)

ANnnixta


Freut mich zu hören.

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass deine Einstellung schnell und gut klappt :)^ .

Solltest du weitere Fragen haben, so lass sie mich wissen ;-) .

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