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Immer Ärger mit der Peg

JAuldianixa


Puh. Der Knubbel am Hals in Gegend der Lymphknotenmetastase sei der Ansatz vom Sternocleidomastoideus. Und der härtere Knubbel ist der Schädelknochen. So der schnuckelige Arzt, der mir damals die Biopsie gemacht hatte und der heute Dienst hatte. Er macht aber eine Notiz ins Kärtchen, so daß ich in 1 Monat an der Stelle etwas genauer angeäugt und angetatscht werde, wenn ich wieder in der Tumornachsorge bin.

MKGs sind netter als HNOs. Beide würgen einen, aber während HNOs mir Schläuche in die Nase stecken, stecken mir MKGs nur einen Finger in den Mund. Und man darf dabei liegen. :-)

Oh, und das PEG Loch fand er total normal für 1 Woche seit Entfernung des Schlauchs. (Wenn man schonmal bei einem MKG ist, dann fragt man den natürlich nach Dingen, die auf dem oder im Bauch los sind. ;-) Nee, ich dachte mir halt: Wer kennt sich mit verheilenden PEG Löchern aus? Hausärztin – mit Sicherheit nicht. Gastros – die ziehen die PEG nur und kennen den Wundheilungsprozeß nicht. Chirurgen – die kennen entzündete PEG Wunden. MKGs – ... ja, die sollten so etwas kennen.

Schön fand ich, daß er vorsichtiger geworden ist mit Aussagen wie "Klar können Sie wieder normal duschen". Diesmal sagte er: "Wenn die Gastros das sagen, dann können Sie damit auch wieder schwimmen". Hat er also was dazu gelernt seit dem Trach-Debakel. :)^

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