» »

Magenschmerzen

r6ennm0aus4x5 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich hatte vor ca. einem Monat immer nach dem Essen Bauchschmerzen und das eine ganze Woche lang, also war ich bei meinem Hausarzt, der mir erstma Pantoprazol, also Magensäurehemmer verschrieben hat, den ich eine Woche lang nehmen sollte. Es wurde auch sehr schnell besser und bis letzten Samstag war alles in Ordnung. Da fing es dann aber wieder an und gestern wurde es wieder schlimmer. War dann heute wieder beim Arzt und wurde an den Gastroenterologen weitergeleitet zwecks Magenspiegelung, da der Termin aber länger dauern könnte bekam ich wieder die Tabletten verschriebenm mit dem Hinweis, ich solle sie zur Überbrückung nehmen, aber es nicht übertreiben, damit es bei der Magenspiegelung auch ein eindeutiges Bild gäbe. Jetzt habe ich einen Termin für so eine Magenspiegelung leider erst für Ende Januar bekommen (für mich ist das ein Hohn, aber unser Gesundheitssystem ist halt unfair). Ich frage mich nun, was ich jetzt machen soll: Ich könnte einfach die Tabletten nehmen und darauf hoffen, dass sie genauso gut wirken wie beim letzen Mal, evtl geht es ja diesmal sogar ganz weg... Oder ich könnte versuchen mit meinem Essverhalten, Heilerde und viel Ruhe das ganze selbst zu therapieren und wenn es nicht besser wird einfach ins Krankenhaus gehen... Was würdet ihr mir vorschlagen? Die "Schmerzen", wenn man es so nennen kann, es ist eher ein unangenehmes Gefühl nach dem Essen, wie wenn man sehr viel Luft im Bauch hat, sind nicht so schlimm, aber man hört ja Geschichten von Magendurchbrüchen und Co, sodass ich langsam echt Panik schiebe, was passiert, wenn ich vllt nicht diese Hemmer nehme...

Antworten
Exmax


Jetzt habe ich einen Termin für so eine Magenspiegelung leider erst für Ende Januar bekommen (für mich ist das ein Hohn, aber unser Gesundheitssystem ist halt unfair).

Liebe rennmaus 45

Für mich ist das auch ein Hohn. Ursache dafür ist aber unser von den Politikern verordnetes Abrechnungssystem. Ein Arzt der in den ersten drei Quartalen schon schon übermäßig viel geleistet hat (und dafür aus dem Topf der Kassenbeiträge entsprechend entlohnt wird) hat sein Jahresgehalt schon verdient und muss die Kosten seiner Aktivitäten im letzten Quartal selbst tragen.

Ich könnte einfach die Tabletten nehmen und darauf hoffen, dass sie genauso gut wirken wie beim letzen Mal, evtl. geht es ja diesmal sogar ganz weg... Oder ich könnte versuchen mit meinem Essverhalten, Heilerde und viel Ruhe das ganze selbst zu therapieren

Ich würde dir beides empfehlen. Möglicherweise hilft es. Wenn es ganz schlimm wird, dann geh ins Krankenhaus.

Ich wünsche dir alles Gute.

M)inj!ixn22


ich kämpfe derzeit auch mit sowas ähnlichen wie du und habe Angst deswegen. Fühle auch das irgendetwas in mein Bauch sich aufbläht, was es ist weiß ich nicht. Ich wünsche dir eine gute Besserung

w(anf!riexd


Nach eigenem gerade abgeschlossenen Erleben mit ähnlichen Beschwerden kann ich nur sagen, dass am Ende der Behandlungsstrategie eine Magen- und (evtl.) Darmspiegelung nahezu unausweichlich ist (mit Spritze kein Problem).

Mit Panteprazol scheint jeder (Haus-)Arzt anzufangen – hat bei mir aber nicht geholfen. Eine Untersuchung beim Gastro ergab, dass ich wegen wahrscheinlich entzündeter Divertikel das Medikament Salofalk bekommen habe und einen Termin zur Spiegelung (der Gott sei Dank nicht so lange dauerte). Die Magen- und Darmspiegelung in dieser Woche erbrachte die Diagnose: entzündete Stellen in Magen und Darm, die jetzt medikamentös behandelt werden (Pantoprazol ;-) und Salofalk).

Fazit: Eine Spiegelung ist fast immer notwendig, um eine effektive Therapie einzuleiten.

Euch Betroffenen alles Gute!

rQenUnmabus4x5


habe die spiegelung jetzt gott sei dank schon in knapp 11 tagen, wie ich bis dahin verfahren soll weiß ich aber immer noch nicht, das leben kann ja jetzt nicht einfach stillstehen -.-

rpennma'us4x5


Hier noch einmal mein Leidensweg, vielleicht wird jemand schlau daraus, Magenspiegelung ist jetzt am Dienstag, ich hoffe nur sie finden etwas, dass man dann behandeln kann...

Beschwerden:

08.09.2012: Es fühlt sich so an, als hätte ich beim Hähnchen essen einen kleinen Knochen verschluckt, der auf Höhe des Schlüsselbeins sitzt und mich beim Schlucken stört.

09.09.2012: Nachdem das ganze sich über Nacht nicht gebessert hat (bei einer Gräte hatte es schon mal geklappt) gehe ich, da Sonntag ist, zum HNO im Krupp-Krankenhaus, der beim reingucken aber leider nichts erkennen kann. Er bestellt mich für den nächsten Tag wieder, damit ich eine weitere Untersuchung bekommen kann, die unter Vollnarkose stattfindet und den gesamten Bereich der Speiseröhre einsehen soll.

10.09.2012: Ich gehe wieder ins Krupp Krankenhaus. Dort werde ich zunächst nochmal mit einem durch die Nase eingeführten Schlauch untersucht, auch hier findet man leider keinen Knochen. Man rät mir zu der Untersuchung in Vollnarkose und ich willige ein. Während die Ärztin alles abklärt, damit ich noch am selben Tag drankomme, versuchen zwei Studentinnen mit Blut abzunehmen, was am linken Arm nicht klappt. Die Ärztin nimmt es mir dann ohne große Probleme am rechten Arm ab und ich bekomme einen Zugang. Ein paar Stunden später wird dann die Untersuchung durchgeführt und ich wache kurz danach wieder auf, mir geht es gut, aber das unangenehme Gefühl im Hals ist immer noch da. Der Arzt sagt mir später, dass er keinen Knochen gefunden hat und es da keine Spuren von zu finden gab. Er sagt, dass es sich innerhalb der nächsten Tage bessern wird und so ist es auch. Ca. 3 Tage später merke ich nichts mehr und ärgere mich nur noch darüber, dass ich den ganzen Montag im Krankenhaus verbracht habe, obwohl es total sinnlos war. Die Narkose habe ich offensichtlich gut vertragen, außer, dass ich mich am nächsten Tag noch total müde und nicht ganz Herr meiner Sinne fühle, geht es mir gut.

24.09.2012: Morgens geht es mir gut, im Laufe des Nachmittags wird mir zunehmend übel und schwindelig, ich bekomme außerdem starke Schmerzen im rechten Bein und habe 38°C Fieber. Nachdem ich ein bisschen geschlafen habe geht es mir ein bisschen besser, aber fühle mich immer noch schlecht. Ich esse ein bisschen Babybrei, geht alles ganz gut.

25.09.2012: Mir geht es nicht viel besser als am Vortag, ich schlafe viel und bekomme nach dem Essen von Zwieback und ähnlichem ein unangenehmes Gefühl im Bauch, dazu fühle ich mich total schlapp und mir wird oft schwindelig.

26.09.2012 oder auch 27.09.2012: Da es mir immer noch nicht besser geht gehe ich zum Arzt, welcher einen Magen-Darm-Infekt vermutet, obwohl ich mich weder übergeben habe noch Durchfall hatte und er verschreibt mir MCP-Tropfen gegen die Übelkeit.

r"ennmaSusw45


02.10.2012: Innerhalb der letzten Tage, in denen ich die Tropfen genommen habe (so ca. 4 Tage lang immer eine halbe Stunde vor dem Essen) hat sich ein seltsamer Rhythmus eingependelt: Ich essen, dann bekomme ich das Gefühl, ich wäre unendlich vollgefressen, auch wenn ich nur wenig gegessen habe. Wenn ich dann 2-3 Stunden ruhig sitze, geht es mir besser, aber es bleibt ein unangenehmes Bauchgefühl zurück, wie wenn der Bauch voller Luft ist und ich muss auch häufig aufstoßen. Wenn die Luft raus ist, geht es mir kurzzeitig besser, aber das hält nicht lange. Das unangenehme Gefühl geht dann fließend in ein schmerzhaftes Hungergefühl über, sobald ich aber etwas esse, bekomme ich wieder das unangenehme Gefühl. Am 01.10.2012 wird es sehr schmerzhaft, vermutlich weil ich den ganzen Tag stehen muss. Es fühlt sich ein bisschen an, als würde mein Magen verbrennen. Deshalb beschließe ich am 02.10.2012 noch einmal zum Arzt zu gehen. Dieser vermutet eine Magenschleimhautentzündung und verschreibt mir 20mg Pantoprazol je morgens nüchtern und abends vor dem Schlafen gehen. Nachdem ich die erste Tablette genommen habe geht es mir schlagartig besser und auch in den nächsten Tagen ist alles wieder absolut normal.

06.10.2012: Ich bekomme, trotz der Tablette, nach dem Essen wieder ein bisschen ein komisches Bauchgefühl, rede mir aber ein, dass ich mich nur anstelle und ignoriere es, am nächsten Tag hab ich das Gefühl nicht wieder bekommen.

12.10.2012: Nachdem ich jetzt morgens und abends je eine Tablette für eine Woche genommen habe setze ich die Tabletten wie verordnet wieder ab, und siehe da, auch nach 3 Tagen ohne die Tabletten geht es mir noch gut. Ich denke mir, dass die ganze Geschichte dann jetzt wohl ausgestanden ist, und esse wieder ganz normal wie vorher, achte aber darauf keinen Kaffee, sauren Früchtetee und Cola zu trinken, weil ich ein bisschen Angst habe, dass sie das ganze ausgelöst haben könnten.

13.10.2012 – 02.11.2012: Manchmal ganz selten, in der ganzen Zeit vielleicht zweimal, habe ich nach dem Essen wieder das komische Gefühl, aber es ist nur sehr schwach und schnell wieder weg.

03.11.2012: Nach einer zugegebenermaßen sehr stressigen ersten Schicht in meinem jetzt neuen Job (Kellnern, der Laden war brechend voll und ich total überfordert), bekomme ich als ich abends zu Hause bin unerwarteterweise einen Magenkrampf und gehe schlafen. Die Nacht über habe ich wieder das komische Gefühl.

04.11.2012: Ich esse ganz normal, nach dem Essen habe ich erneut ein bisschen das Gefühl, total aufgebläht zu sein, aber es legt sich eigentlich relativ schnell wieder, sodass ich mir keine großen Sorgen mache. Erst abends im Bett merke ich wieder, dass sich in meinem Bauch etwas regt.

05.11.2012: Auch heute ist nach dem Frühstück noch einigermaßen alles in Ordnung, mein Bauch fühlt sich leicht unangenehm an, wie wenn man viel kaltes Wasser getrunken hat oder Luft im Bauch hat, aber ich bekomme schnell wieder Hunger, und dieses Gefühl dämpft das andere. Als ich einen Kakao trinke geht es dann aber los: Ich bekomme ein sehr starkes, unangenehmes Gefühl im Bauch, das aber nicht schmerzhaft ist. Es fühlt sich an wie oben beschrieben. Den Rest des Tages esse ich nur Kartoffeln, das Gefühl aber bleibt und verändert ich fast nicht mehr.

06.11.2012: Ich gehe wieder zum Arzt, der langsam skeptisch wird und mich zur Magenspiegelung weitervermittelt, mir für die Wartezeit aber wieder Pantoprazol verschreibt. Ich beschließe, die Tabletten erst mal nicht zu nehmen, da ich im Internet viel schlechtes darüber gelesen habe. In den nächsten 2 Tagen esse ich nur Zwieback, Reiswaffeln, Babykekse und Babybrei und trinke sehr viel Magen-Darm-Tee, weil ich hoffe, dass es so besser wird, aber meine Bemühungen sind vergebens. Ich habe jetzt permanent ein ungutes Bauchgefühl. Ich kann es nicht gut beschreiben: Ein bisschen, wie wenn man viel zu viel gegessen hat, aber das schon eine Weile her ist und sich der Magen langsam wieder beruhigt. Auch ein bisschen, wie wenn man viel kaltes Wasser getrunken hat und wenn man viel Luft im Bauch hat. Wenn ich aufstoßen muss geht es ein bisschen besser, aber nur kurz. Das Gefühl ist permanent da, wird nach dem essen manchmal zwar schlimmer, aber nicht gravierend. Es ist auch nicht schmerzhaft, nur unangenehm. Ich wache damit auf und gehe damit schlafen, traue mich kaum noch überhaupt zu essen.

09.11.2012: Nachdem es sich nicht bessert, ich es aber nicht mehr aushalte beginne ich das Pantoprazol zu nehmen, in der Hoffnung, dass es genauso gut wirkt wie letztes mal, allerdings zeigt sich am ersten Tag nicht wirklich ein Unterschied.

10.11.2012: Heute habe ich das Pantoprazol genommen, wie es mir die Apothekerin gesagt hat: Morgens nüchtern. Anfangs hatte ich das Gefühl, es bleibt gleich, aber so ca. 3 Stunden später war mein komisches Bauchgefühl weg und kam erst abends im Bett wieder.

11.11.2012: Auch heute bin ich wieder mit dem komischen Bauchgefühl aufgewacht, ich habe das Pantoprazol genommen und auch heute hat es nach ein paar Stunden angeschlagen und mein schlechtes Bauchgefühl bis zum Abend entfernt, allerdings kam es abends wieder.

12.11.2012: Heute habe ich wieder eine Pantoprazol genommen, nachdem ich morgens mit dem unguten Gefühl aufgewacht bin. Ich hatte eigentlich den ganzen Tag über trotzdem ein ungutes Bauchgefühl, auch wenn es nicht stark ist. War aber auch rein von der Uni her ein ätzender und anstrengender Tag.

13.11.2012: Heute geht es mir nach morgendlichem komischen Gefühl und Pantoprazoleinnahme den ganzen Tag gut und ich bekomme kein ungutes Gefühl, auch abends nicht. Als ich gegen 23 Uhr von der Arbeit komme, und unglaublich hungrig bin, esse ich etwas, und auch jetzt bekomme ich es nicht.

14.11.2012: Ich nehme wieder eine Tablette morgens nach dem Aufstehen. Komischerweise wache ich immer mit diesem Bauchgefühl auf. Auch heute hilft die Tablette aber sehr gut, sodass ich den ganzen Tag ganz gut drauf bin und mich traue, ein "normales" Mittagessen mit Hähnchen, Gnocchi und Spinat zu essen. Nach dem Essen fühle ich mich, obwohl ich nur eine kleine Portion gegessen habe extrem vollgefresssen, das geht aber relativ schnell wieder weg. Als ich gegen 23 Uhr von der Arbeit komme, und unglaublich hungrig bin, esse ich etwas, und auch jetzt bekomme ich das Gefühl nicht wieder.

15.11.2012: Natürlich wache ich wieder mit dem komischen Gefühl auf. Ich nehme eine Pantoprazol. Ich bin mir nicht mehr so sicher, aber ich meine, dass es diesmal nicht besser geworden ist. Ich habe erst das komische Gefühl, dann großen Hunger. Leider komme ich erst abends wieder dazu, etwas zu essen. Ich esse Nudeln mit Spinatsoße und tiefgekühlte Chickennuggets. Dann habe ich immer noch Hunger, warte ein bisschen und esse dann einen Joghurt mit Kirschen, weil ich einfach so Lust darauf habe. Ca. 1 Stunde später bekomme ich das komische Gefühl in seiner starken Version, aber es ist immer noch nicht schmerzhaft. Dazu Durchfall und starke Bauchkrämpfe, aber weiter unten eher so in Richtung Darm. Später esse ich noch etwas Stuten, weil mein Freund darauf besteht, der macht es weder schlimmer noch besser.

16.11.2012: Da ich in 4 Tagen endlich die Magenspiegelung habe, beschließe ich die Pantoprazol wie vom Hausarzt gesagt, so langsam abzusetzen. Besonders effektiv waren sie so oder so nicht. Morgens habe ich wieder Durchfall und Bauchkrämpfe, aber wieder nur im Darm. Im Magen wartet wieder mein wohlbekanntes ungutes Gefühl, leider ein bisschen stärker als an den Tagen vorher. Ich hoffe nur, dass es ohne das Pantoprazol nicht wieder schlimmer wird, schließlich war ja meine Magensäure in den letzten Tagen tot und jetzt wird ihre Produktion langsam wieder angeworfen. Wenn es gar nicht geht werde ich sie wohl wieder nehmen müssen...

f@rauenteuwfelLchen


Juhu!!!!

Ich bin nicht allein!

Hallo erstmal. Will mich kurz vorstellen: Bin männlich, kräftig und 26 Jahre.

Und erstmal gute Besserung an euch alle!!!

Seit anderthalb Wochen gehts mir absolut genauso wie euch. Nur mit einem unterschied. Als Ich gestern ins Bett ging hatte ich starke schmerzhafte Krämpfe. Lasse mir gleich nen Termin geben für diese Woche zum Spiegeln. (Ne Freundin Arbeitet dort ;-) )

Schreib euch sobalds was neues gibt.

reenWnm/ausx45


Morgen habe ich endlich die Spiegelung, die Panik davor wird überschattet von einer großen Erleichterung darüber, dass ich dann vllt endlich weiß, was mit mir kaputt. und dann kann ich vllt auch endlich wieder so essen, wie ich es gern mag =)

":/

f3rauenSteufelxchen


So, kam eben von der Spiegelung. man sagte:

"Mhmhmh naja, nichts dramatisches. Viel Magensäure. Reflux ist nachweisbar." Hab noch irgend ein Gebrappel von irgendwelchen flecken verstanden. Probe entnommen mehr weis dann mein Hausarzt in 2 Tagen. Hab jetzt Pantopratzol 2x40mg und Domperidon. Mal sehen wie es sich in Zunkunft auswirkt. Und was mein Hausarzt mir auf deutsch erklärt. Nuja bis dahinn "abwarten und Tee trinken" ;-)

rEennamaus4x5


war ebenfalls heute morgen da, auch bei mir dasselbe: hmm ja also was besonders schlimmes gibt es hier jetzt nicht zu sehen, außer wohl, dass die verbindung zwischen speiseröhre und magen nicht mehr so fest sitzt, wie sie sein sollte und das evtl meine Beschwerden auslöst. proben auf bakterien kommen wohl spätestens nächste woche. es ist nichts, ne ist klar, ich bilde mir das ein oder was?

eSst_relle


ne ist klar, ich bilde mir das ein oder was?

Beschwerden bildet man sich selten ein. Du hast bestimmt welche, sie müssen aber nicht von einem krankhaft veränderten Magen kommen. Vielleicht leidest Du unter einem Reizmagensyndrom. Entspannungsübungen, regelmäßiges Essen und langsam Kauen sowie Verzicht auf übermäßig Kaffee und Alkohol (ich will Dir aber hier nichts unterstellen) können unter Umständen eine Besserung bringen. Mein Vater hatte sein halbes Leben lang auch Magenschmerzen, ohne dass etwas Ernstes gefunden wurde.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH