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Mangel an Magensäure, Magen und Darmbeschwerden

SGeyYla hat die Diskussion gestartet


Hallo Mitleidende....

Seit ca. 2008 leide ich unter Magen und Darmproblemen.

Es fing mit sauerem Aufstoßen an, gerötetem Gaumen, Magendrücken(wie Steine im Magen), Übelkeit und Schwindel nach Verzehr von schwerverdaulichen Speisen, Süßem, Fettigem....

Manchmal Herzrasen, immer Müdigkeit nach dem Essen, Trägheit, Muskeschmerzen(die Muskeln benahmen sich wie auf Entzug, als ob ihnen etwas fehlen würde)...

Gang zum Arzt. Es folgten wie üblich Säureblocker und MCP Tropfen ohne Besserung. Es wurde noch schlimmer, ich hatte noch mehr Sodbrennen und mein Bauch fühlte sich an als ob ich im 6 Mon. schwager wär. Der Arzt konnte das nicht glauben, sagte also die Säureblocker müßten helfen. Ich wurde angeschaut als ob ich sie nicht eingenommen hätte. Kam mir vor wie ein Simulant.

Also folgten Magenspiegelungen. Diagnose Gastritis. Also wieder Säurebocker, ohne Besserung. Ich wehrte mich gegen Säureblocker weil ich ja das Gegenteil nach dem Einnahme, erfahren habe,. Doch die Ärzte meinten, es gibt halt nix anderes bei Säureüberschuß.

Auf meine Nachfrage ob es doch nicht am Mangel von Magensäure liegen könnte, wimmelte man mich ab mit einer lapidar Antwort, das dies nicht sein könnte.

Ob ich zu wenig Magensäure habe, wurde nicht untersucht.

Helicobacter neg. aber eine Menge Clostridien bei der Stuhluntersuchung.

Darmspiegelung o.B.

Ich bekam immer Säureblocker verschrieben, unterschiedliche Präparate, ohne Besserung.

Irgendwann wars mir zu bunt und ich fing an selbst zu foschen.

Ich nahm alles was es auf dem Markt gegen Säure gab, Iberogast, Schüssler Salze, Enzyme, Rennie, Maloxan, Bitterstoffe, die Liste ist sehr lang aber alles ohne wirkliche Beschwerdenbesserung.

So lebe ich mit den Symptomen und weiß nicht mehr weiter.

Gestern war ich in der Apotheke um mir Gaviscon zu holen. Der Apotheker meinte, es kann am Mangel von Salzsäure liegen das macht dieselben Beschwerden wie Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen...etc.

Also forschte ich nach und fand u.a. das hier...

[[http://josef-stocker.de/magensauremangel.pdf]]

[[http://ein-langes-leben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=49]]

[[http://www.ll-euro.com/Produkte-von-A-Z/Vektor-HCL::764.html]]

[[http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2106.0;wap2]]

und das hier....

[[http://www.harti-media.at/gesundheit/zuwenig-magensaeure.html]]

Dabei würde eine Laborbestimmung der HTC- (Holo-Transcobalamin) und MMS- (Methylmalonsäure) Werte im Blut Aufschluss geben über den Status quo der Magensäure geben.

werde es auf alle Austesten.

Warum ich hier poste ist euch zu sensibilisieren für das Thema Salzsäuremangel, damit jeder das für sich selbst ausschließen kann.

Wünsche schnelle Besserung euch allen..

LG Seyla

Antworten
M?aru2lab&auxm


Es fing mit sauerem Aufstoßen an, gerötetem Gaumen, Magendrücken(wie Steine im Magen), Übelkeit und Schwindel nach Verzehr von schwerverdaulichen Speisen, Süßem, Fettigem....

Manchmal Herzrasen, immer Müdigkeit nach dem Essen, Trägheit, Muskeschmerzen(die Muskeln benahmen sich wie auf Entzug, als ob ihnen etwas fehlen würde)...

Und? Wurde an der Nahrung gedreht ??? Oder das Eßverhalten beibehalten?

Ich habe früher Reflux gehabt, selbst im Stehen schwappte mir die Magensoße zurück in den Mund. Natürlich eine Hernie dabei. Ich dachte auch, Fett, Milchprodukte etc. wären die Übeltäter.

Medikamente halfen nicht.

Wegen Diabetes habe ich konsequenter Weise auf Kohlenhydrate verzichtet. Kein Kuchen, kein Brot, kein Reis, keine Kartoffeln, überhaupt nichts mehr, was in irgendeiner Weise industriell vorgemanscht wäre.

Zur eigenen Verblüffung und trotz steigendem Fettkonsum (bis zu 130 g) pro Tag ist alles, was mit Sodbrennen zu tun hat, verschwunden. Kein Reflux mehr, kein Sodbrennen. Zusätzlich nehme ich auch noch ab, wenn auch langsam.

Früher war ich der Meinung, alles bekämpfen zu müssen. Eben auch Sodbrennen. Aber das hat eigentlich nur den Krieg weiter entfacht. Und hier um Säuremangel kämpfen zu müssen und den kriegerisch zu verteidigen, wieder mit Medikamenten – das mag auch eine Philosophie sein.

Ich muß jedenfalls nicht mehr kämpfen, die Hernie scheint völlig egal zu sein, da ja auch nichts mehr hochschwappt. Sodbrennen scheint eine logische Folge des Magens zu sein, etwas Unverträgliches zu erkennen und mir dem Hirn eben eines Magens zu bearbeiten: Unverdaulich, also muß es zersetzt werden, um verdaulicher zu werden. Das ist die ursprüngliche Aufgabe des Magens, so ist er seit Anbeginn angelegt worden. Er kann gar nicht anders.

Er produziert bis zur Erschöpfung Salzsäure, die dann schließlich hochschwappt. Weil: der Verschluß zum 12 Fingerdarm öffnet sich erst, wenn der Brei eine bestimmte Stufe des pH Wertes erreicht hat. Was hier nicht funktioniert. Also wird die Masse statt abgeleitet zu werden, immer mehr , und noch ein Schuß Magensäure dazu- alles schwappt hoch. Menschlein hat Völlegefühl, Sodbrennen und Magendruck.

Und ist es da nicht ein Wunder, dass irgendwann vielleicht auch die Produktion von Magensäure ins Schleudern kommt?

Es ist natürlich unbequem und lästig, seine Nahrung umzustellen. Immer wieder bis zum Abwinken gehört: ich kann essen, was ich will, ich habe immer Sodbrennen. Aber die 'Wahrheit ist, dass diese Menschen mal kurz eine Salamischeibe weggelassen haben, oder ein Glas Milch, aber nie eine wirkliche Konsequenz gezeigt haben, über Wochen hinweg mal was anderes auszuprobieren.

Mit anderen Worten: mein ganzer Schissmus mit Magensäure hat sich von allein geregelt – zu meiner Verblüffung. All meine Vermutungen um das, was ich für auslösend hielt, waren falsch.

Man hatte mir sogar gesagt, ich solle kaum Fett essen – was das Problem ja auch nicht behoben hatte. Man vermutete eben auch noch eine Schwäche der Bauspeicheldrüse.

Heute:

Bei bis zu 130 g Fettkonsum pro Tag (ca. 2/3 pflanzlicher Natur wie Avocado, Nüssen, Leinsamen, der Rest eben in Fleisch vorkommend oder auch mal ein Stich Butter) ist auch nicht mal ein Anflug von Sodbrennen zu spüren, einfach weg und verschwunden. Seit Monaten. Nie wieder aufgetaucht.

Was ich eigentlich sagen will: Magenprobleme scheinen zu entstehen, weil der Magen da etwas nicht verdauen kann. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und wenn ich den Magen immer wieder mit dem Gleichen malträtiere, womit die Beschwerden immer wieder auftreten, ist da was falsch. Nicht an der Magensäure, die tut nur, was sie kann: Essen zersetzen. Und der Mechanismus, dies in größerem Maße tun zu müssen, bestimmt immer die gegebene Vorlage, wo ein Signal gegeben wird: hallo Säure, das Zeugs hier ist noch nicht zerlegt, also mehr davon..... Eben Säurekrieg, den Mensch dann bekämpft, statt die Ursache auszuschalten.

_=Par?vaeti_


Einen Mangel an Magensäure hat man eigentlich nur bei einer Typ-A Gastritis, welche eine Autoimmunerkrankung ist. Da müsste man aber nochmal eine Magenspiegelung machen und eine Gewebeprobe entnehmen lassen, um dies auszuschließen.

Von einem Salzsäuremangel habe ich jedoch noch nie gehört.

Vielleicht sollte auch mal bei dir untersucht werden, ob du nicht einen Zwerchfellbruch hast. Dies kann auch zu saurem Aufstoßen führen und da helfen Medikamente auch oftmals nicht.

Es kann auch sein, dass dir bestimmte Enzyme fehlen, damit die Nahrung richtig verdaut wird. Ob du an einem Enzymmangel leidest bekommst du nur über einen Test beim Internisten heraus.

Dabei würde eine Laborbestimmung der HTC- (Holo-Transcobalamin) und MMS- (Methylmalonsäure) Werte im Blut Aufschluss geben über den Status quo der Magensäure geben.

Mit solchen Tests erfährst du letztendlich nur, ob du einen Vitamin B12 Mangel hast oder nicht. Die Tests sagen aber nichts darüber aus, wie es um deinen Magen bestellt ist. Ich würde dir aber trotzdem mal raten einen solchen Test durchführen zu lassen, aber eher aus dem Grund, weil du lange Zeit Protonenpumpenhemmer eingenommen hast. Diese können nämlich die Aufnahme des Vitamin B12 hemmen. Aber da reicht auch der Holo-TC Test aus.

M,arhulabaBuxm


Vielleicht sollte auch mal bei dir untersucht werden, ob du nicht einen Zwerchfellbruch hast. Dies kann auch zu saurem Aufstoßen führen und da helfen Medikamente auch oftmals nicht.

Genau sie helfen nicht. Wieso entsteht da überhaupt eine Hernie? Der Körper ist immer darauf bedacht, sich selbst zu helfen. Hier: das Gewebe dehnt sich aus. Vielleicht deshalb, um eine größere Fläche zu schaffen, um wegen der erhöhten Säureproduktion (der Magen ist sauer, über das, womit man ihn füttert) den Magen als solches zu schützen. Irgendwann ist aber da die Ausdehnungskapazität erschöpft und der SChließmuskel geht auch nicht mehr zu – und es kommt zum Reflux.

Eigentlich lernt jeder Medizinstudent im 1. Semester, wie ein Magen funkitioniert. Als solches. Aber das wird später nicht mehr bedacht und Patienten wollen auch nicht hören, dass sie was ändern sollen. Sie wollen den einfachen Weg. Pille, aber bitte gerne auf Brot mit Salami und hinterher ein Stück Kuchen....

z[apptelcxhe


Genau sie helfen nicht. Wieso entsteht da überhaupt eine Hernie? Der Körper ist immer darauf bedacht, sich selbst zu helfen. Hier: das Gewebe dehnt sich aus. Vielleicht deshalb, um eine größere Fläche zu schaffen, um wegen der erhöhten Säureproduktion (der Magen ist sauer, über das, womit man ihn füttert) den Magen als solches zu schützen. Irgendwann ist aber da die Ausdehnungskapazität erschöpft und der SChließmuskel geht auch nicht mehr zu – und es kommt zum Reflux.

Eigentlich lernt jeder Medizinstudent im 1. Semester, wie ein Magen funkitioniert. Als solches. Aber das wird später nicht mehr bedacht und Patienten wollen auch nicht hören, dass sie was ändern sollen. Sie wollen den einfachen Weg. Pille, aber bitte gerne auf Brot mit Salami und hinterher ein Stück Kuchen....

Einfach mal drauf los pauschalisieren?! Komm mal von deinem Ross runter und mach Dich erstmal richtig schlau, bevor Du hier mit Kritik um Dich wirfst. Eine Hernie kann viele Auslöser haben, nicht nur eine schlechte Ernährung! Ebenso gibt es für jeden Menschen andere Ernährungsweisen, um Beschwerden zu lindern. Der Eine z.B. verträgt das Glas Milch nicht und beim Anderen hilft es Linderung zu verschaffen.

Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik bzw. gerechtfertigte, aber alle über einen Kamm zu scheren ist billiges Stammtischniveau.

M"aruulabaxum


ch habe nichts gegen konstruktive Kritik bzw. gerechtfertigte, aber alle über einen Kamm zu scheren ist billiges Stammtischniveau.

Aber holla, und wer hat wirklich mal probiert, über Monate hinweg anders zu essen? Mal alle melden, die Säurehemmer einnehmen. Da wird hier kaum jemand posten.

Ich berichte eigentlich nur aus der Erfahrung heraus, ein schlimmes Refluxproblem gehabt zu haben einschließlich einer Hernie so groß wie Scheunentor. Und dass die Probleme einfach alle weg sind.

Ohne Medis, die ich vorher en masse genommen habe, nehmen mußte – ohne je etwas zu bringen.....

z[appexlche


Aber holla, und wer hat wirklich mal probiert, über Monate hinweg anders zu essen? Mal alle melden, die Säurehemmer einnehmen. Da wird hier kaum jemand posten.

Ich berichte eigentlich nur aus der Erfahrung heraus, ein schlimmes Refluxproblem gehabt zu haben einschließlich einer Hernie so groß wie Scheunentor. Und dass die Probleme einfach alle weg sind.

Ohne Medis, die ich vorher en masse genommen habe, nehmen mußte – ohne je etwas zu bringen.....

Ich z.B. seit 10 Monaten! Wobei das viel rum experimentieren bedeutete. Es ist tatsächlich besser geworden, aber eben nicht ganz weg (habe aber zudem noch mit Helicobacter zu kämpfen). Klar kann man mit der Ernährung viel erreichen, aber jeder Körper reagiert anders, gerade was Verdauung angeht. Ich muss trotzdem noch Hemmer nehmen, habe sie aber massiv reduziert. Am Anfang sollte ich noch 2x 20mg nehmen (die starken mit P) jetzt nehme ich alle 2 Tage abends 20mg, damit sich das nicht ständig entzündet über Nacht.

Gerade Hemmer sind ein Problem, auf der einen Seite helfen sie in gewissem Maße und auf der anderen verursachen sie weitere Probleme. Medikamente generell sind scheiße und man sollte immer versuchen einen Weg zu finden, dass es ohne geht. Aber das funktioniert nun mal nicht bei jedem Menschen. Ich z.B. vertrage Kartoffeln nicht gut, anderen dagegen hilft das sehr gut.

Mir ging es mit meiner Kritik ja auch nur um die Pauschalisierung, dass eine schlechte Ernährung der Grund für eine Hernie ist. Es ist sicher auch ein Grund, aber eben nur einer von vielen Gründen. Es könnte auch eine angeborene Gewebsschwäche vorliegen oder es ist durch einen Unfall gerissen (kommt nicht mal selten vor).

k_leiner_dvrach enbsterxn


Ähhhh ich – ich konnte wegen meiner Autoimmunerkrankung monatelang praktisch gar nix mehr essen, hatte auch künstliche Ernährung in der Zeit , Sodbrennen hatte ich trotzdem munter weiter {:(

M%a}rulabaxum


Ähhhh ich – ich konnte wegen meiner Autoimmunerkrankung monatelang praktisch gar nix mehr essen, hatte auch künstliche Ernährung in der Zeit , Sodbrennen hatte ich trotzdem munter weiter

Ja eben, je künstlicher, desto weniger ist eben der Körper, sprich hier der Magen, an die künstliche Herstellung angepaßt....

Ich habe hier erklärt, wie der Magen auf etwas Unverträgliches reagiert. Er vergrößert sein Volumen, um mehr Raum zu schaffen – für die vermehrte Säureproduktion. Um sich erst einmal selbst zu schützen. Dadurch kommt es quasi zur Ausleierung, Ausdehnung. Wenn dieser Mechanismus erschöpft ist und zu groß wird, entsteht eine Hernie. Sicherlich kann genetisch bedingt da eine Veranlagung bestehen...

Aber je unnatürlicher und fabrikmäßig zusammengestellt die Nahrung ist, desto eher leiden Menschen mit entsprechender Veranlagung eben unter Sodbrennen, Reflux.

Beispiel:

Gerade auch beim fabrikmäßig hergestellem Brot sind viele Inhaltsstoffe enthalten, die gar nicht angegeben werden müssen, so gibt es sogar Zusätze vom giftigen Fliegenpilz, um bei Mehl von Billigbrot und Brötchen immer die gleichen Aufgehvorraussetzungen zu schaffen. Diese Brote werden eben gerne vor Ort erst zu Ende gebacken und müssen bis dahin eben vom Teig stabil gehalten werden.

Und niemand erzähle mir hier, der Mensch hätte sich schon immer von Fliegenpilzextrakten, die ja eigentlich giftg sind, ernährt.

Wenn da manche empfindlichen Menschen Magenproblem bekommen, ist das doch nicht verwunderlich. Und das Zeugs wird nur zugesetzt, damit das Brot auf dem Förderband immer gleich rund und aufgegangen ist. Und somit sieht auch ein Brötchen aus wie das andere....

Ansonsten müßten die Brotteile nämlich wie früher eine Langzeitaufgehzeit durchlaufen, wären ungleichmäßig und somit eben für die Industrie zu teuer.

Das ist nur ein kleines Beispiel. Aber es kann sich schnell summieren, wenn dazu noch (auch nur ein Beispiel) Sachen mit Glucosesirup kommen, aus Mais hergestellt und erst seit den 60 er Jahren bekannt.

Wird erst seit der Kubakrise verwendet, und seitdem wird man in den USA auch immer fetter, man vermutet da einen Zusammenhang. Der Körper hat sich da noch nicht angepaßt, er kann diesen Glucosesirup gar nicht richtig verstoffwechseln, das Zeugs ist aber billig und fast überall drin, wo man auf teuren Zucker verzichtet. Der ist sicherlich auch nicht gut, aber der Körper ist da schon angepaßter.

Es bleibt dabei: selbst herausfinden, welche unbehandelten Nahrungsmittel eine Besserung bringen. Das kann bei jedem natürlich anders sein, ich habe hier nur meine verblüffende Erfahrung geschrieben. Und dass ich ohne Medikamente trotz Riesenhernie eben kein Sodbrennen und keinen Reflux mehr habe. Also kann es doch an der Hernie nicht liegen. Das einzige, was verändert wurde, ist die Nahrung, die eben nicht denaturiert ist.

_3PDarvaxti_


Gerade auch beim fabrikmäßig hergestellem Brot sind viele Inhaltsstoffe enthalten, die gar nicht angegeben werden müssen, so gibt es sogar Zusätze vom giftigen Fliegenpilz, um bei Mehl von Billigbrot und Brötchen immer die gleichen Aufgehvorraussetzungen zu schaffen.

Quelle?

M0artulabaxum


Quelle?

Lief mal als Sendung über Brot und Brötchenmacher im 3. WDR oder NDR. Alles, was so aufbereitet in die Bäckereien kommt. Immer die gleichen nach Möglichkeit Backmischungen (kaum ein Bäcker bäckt noch mit Mehl aus einer bestimmten Mühle). Die Mehle werden eben mit Enzymen, die nicht weiter deklariert werden müssen, vermischt, um immer die gleiche Stabilität zu erhalten.

Nach der Sendung war einem eben ganz schlecht.

Es wurden auch gute Bäcker vorgestellt, zum Beispiel Gaue aus Hannover. Da werden die Mehle noch mit Hefe über langen Zeitraum zum Gehen gebracht, was eben lange dauert, dazu die Handarbeit – und da sieht eben kein Brötchen wie das andere aus, weil eben nicht Maschinen ein immer gleiches Ergebnis im Aussehen der Brötchen ergeben – es steht Handarbeit an. Und diese Qualität schmeckt man. Und es gibt dort eben nicht 60 verschiedene Brotsorten sondern nur nach traditionell überlieferten Rezepten gebackene

Brote/Brötchen.

Der Bundestag und die Nationalelf wird damit beliefert. Angie Merkel und die Jungs vom Fußball sollen ja Qualität auf dem Teller haben, nicht das Schnellwuchsbrot von Aldi, gelle ???

_gPar>vatxi_


@ Marulabaum

Kann es vielleicht sein, dass du dich verhört hast? Und selbst, wenn es stimmen sollte... auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift. Fliegenpilze sind zwar grundsätzlich gifitg, aber auch nicht tötlich giftig und wirken eher stark halluzinogen. In manchen Ländern (u.a. Asien) werden sie sogar gegessen. Man muss dazu nur ein paar Dinge beachten. Probieren würde ich es aber dennnoch nicht ;-D

MXaru6labaxum


Nein, ich habe mich nicht verhört. Und egal ob nun halluzigen oder nicht.

Ich finde nicht, dass das Zeugs darin etwas zu suchen hat. Ein gutes Brot braucht eigentlich nur Naturhefe, gutes Mehl, Wasser und Salz. Und keine zugesetzten Enzyme, selbst wenn sie zu gering sind um sie deklarieren zu müssen.

Es wurde gezeigt, wie das Brot vorwiegend in Polen und Tschechien hergestellt wird. Und wer jemals selbst Brot mit Hefe gebacken hat, weiß, wie anfällig der Teig ist. Ein falscher Lufthauch – und alles fällt zusammen.

Die Rohlinge, die hier in Deutschland auf – oder fertig gebacken werden, haben aber logischer Weise alle Dinge drin, um sie zu stabilisieren. Alles moderne, in Labors entstandene Zutaten, wo die Evolution sicherlich noch nicht ihren Teil dazu beigetragen hat, dies schon wirklich verdauen zu können......

_JParvaHti_


Nein, ich habe mich nicht verhört.

Na ja, ich zweifel es dennnoch an, da ich diesbezüglich auch nichts im Internet finde, was deine Behauptung bestätigen würde.

Ich finde nicht, dass das Zeugs darin etwas zu suchen hat. Ein gutes Brot braucht eigentlich nur Naturhefe, gutes Mehl, Wasser und Salz. Und keine zugesetzten Enzyme, selbst wenn sie zu gering sind um sie deklarieren zu müssen.

Mein Gott, dir steht es doch frei, ob du so ein Brot kaufst oder nicht. Wer ein Brot für einen Euro kauft sollte auch nicht zu viel erwarten. Dass dann auch mal was drin ist, was da nicht rein gehört, wudert mich dann nicht im geringsten.

Abgesehen davon kommen wir hier vom Thema ab.

M/arNulabauxm


Mein Gott, dir steht es doch frei, ob du so ein Brot kaufst oder nicht. Wer ein Brot für einen Euro kauft sollte auch nicht zu viel erwarten. Dass dann auch mal was drin ist, was da nicht rein gehört, wudert mich dann nicht im geringsten.

Abgesehen davon kommen wir hier vom Thema ab.

Ja? Und wenn das eben bei vielen Menschen Sodbrennen und Reflux auslöst, ohne dass man überhaupt auf die Idee kommt ???

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