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Stuhluntersuchung Herborn: Ergebnis zum Grübeln

mqagiIc77 hat die Diskussion gestartet


Hallo Fans,

in Anbetracht unserer Problemchen dachte ich mir, es könnte für einige von euch von Interesse sein was bei meiner Stuhluntersuchung herausgekommen ist.

Zu allererst möchte ich nochmal an meine Symptomatik erinnern:

- vor fünf Jahren das erste mal Blut im Stuhl, Behandlung mit Pentasa/Salofalk trotz nicht wirklich aufschlussreicher Darmspiegelung (nur leichte aphtöse Veränderung der Schleimhaut in einem 10 cm kurzen Bereich) --> Diagnose vermutlich MC

- in den ersten Jahren immer wieder längere symptomfreie Zeiten, generell jedoch immer OHNE Durchfall, wenig Bauchschmerzen, KEINE Entzündungszeichen im Blut oder andere Auffälligkeiten, lediglich Blut im Stuhl und Unwohlsein im ganzen Körper

- irgendwann Auftreten von Übelkeit, Schwäche, Lustlosigkeit, Konzentrationsproblemen, sehr diffuse Schmerzen am ganzen Körper, extrem wechselnder Zustand von heute auf morgen; auffallend komische Schmerzen in den Fingern, jedoch ohne labordiagnostische Manifestation...wie immer halt.

- Blut, Ultraschall, weitere Darmspiegelung ALLES ohne Befund; weiter Verdacht auf MC, Differentialdiagnose CU oder Reizdarm

- seit zwei Jahren kein Blut mehr im Stuhl. Stuhlgang schlecht, Rumoren im Bauch, Kneifen, Zwicken, Übelkeit...volles Programm halt.

- seit einem Jahr kein Pentasa, keine anderen Medikamente, dafür Behandlung mit traditioneller chinesischer Medizin (Phytotherapie, Akupunktur etc.). Bauchbeschwerden wie Rumoren deutlich besser.

- am Anfang der neuen Therapie extreme Schmerzen in beiden Händen. Labor: Entzündungszeichen und Rheumafaktoren ALLE negativ! Mittlerweile diesbezüglich deutliche Besserung.

- momentane Problematik: starke Blähungen, zeitweise Übelkeit, Unwohlsein, breeiger Stuhlgang. Medikation: ausschließlich chinesische Tees.

Juhu.. nun zu meiner Stuhlprobe:

* leicht erhöhte Werte für Candida albicans

* leicht vermindertert Wert für Bifidobakterien

* deutlich erhöhte Werte für E.coli Biovare

alles andere im Normbereich bzw. unter der Nachweisgrenze, d.h. pH-Wert, Schimmelpilze, alle anderen erfaßten Bakterien, Pankreaselastase, Alpha 1-Antitrypsin, Lysozym (spricht GEGEN das vorliegen einer CED), PMN-Elastase, SIgA im Serum, Hämoglobin im Stul nicht nachweisbar, Anti-Transglutaminase IgA (keine Zöliakie), usw. und so fort.

Therapieempfehlung aus Herborn:

Pro-Symbioflor, Symbioflor 1 und 2, Autovaccine und SymbioLAct Comp.

Nun.... wer eine derart umfangreiche Diagnostik haben möchte soll sich mal auf ca. 400 Eier einstellen. Ob meine Kasse das bezahlt werde ich noch sehen. Herborn ist hier aber absolut erste Adresse. Wichtig ist aber auch ein Arzt, der mit den Ergebnissen etwas anfangen kann, denn man kann da verdammt viel reininterpretieren.

Wer noch Fragen hat kann sich gerne an mich wenden.

Mich würde interessieren ob jemandem beim Studium meines Krankheitsverlaufen und meiner Untersuchungsergebnisse ein Licht aufgeht und er sagt: " Hopla.... da liegt der Hunde begraben" oder so.. ihr versteht schon. Vielleicht habe ich ja trotz alledem etwas übersehen. Den Laktoseintolleranztest werde ich auch noch machen Indiegirl :-) Fakt ist aber, dass es mir gar nicht gut geht und ich WILL ENDLICH HIER RAUS aus dem ganzen Scheiß. Was habe ich? Liegt das alles wirklich an der doch recht überschaubaren Fehlbesiedlugn im Darm oder doch eine CED, oder bin ich besser beim Psychologen aufgebhoben? Danke schonmal an alle, die sich das hier angetan haben.

Viele Grüße

Magic

Antworten
S[ister_.Sxu


Hallo Magic,

ich selbst bin MC-Patientin und eine CED hat immer wieder Phasen der Remission, längere oder kürzere!

Meine Stuhuntersuchungen haben absolut nichts ergeben, alles im normalen Berich!

Ist die Diagnose nur vermutlich MC/CED oder ist sie es wirklich?

Diese Krankheit kannst du nicht nur ein "bischen" haben oder damals "gehabt haben", entweder steht die Diagnose oder sie steht nicht!!!

Es ist auch so, das man nicht jede Therapie auf jeden Menschen anwenden kann, denn eine CED muss individuell behandelt werden.

Chinesische Medizin kann unter Umständen ganz toll helfen, einem anderen eben nicht. Unter Umständen kann es sein das du trotz aller Vorurteile (weiss ich ja nicht) auf die Schulmedizin zurückgreifen solltest wenn es dir nicht besser geht, denn eine CED ist nicht heilbar, dieses Bömbchen das jederzeit hochgehen kann wird dein ständiger Begleiter sein solange du lebst!

Für welche Krankheit wurde dir diese Therapie denn empfohlen/zusammengestellt?

Deine Beschwerden kenne ich alle nur zu gut!

Wie ist denn deine Einstellung zu einer CED?

Ich habe den Eindruck das du dich dagegen wehrst eine (Darm)krankheit (welche auch immer) zu akzeptieren obwohl deine Symptome so lange anhalten und es dir nicht gut geht!

Alles Gute

Bxri


Hm...

Also, ich will ja echt nix sagen.... ;-D aber ich finde es doch sehr merkwürdig, dass diese Menschen, die die Stuhlproben untersuchen, ihren Patienten immer nur zu den Mittelchen raten, die sie selbst auch herstellen... Idealismus oder Geldschneiderei?! Immerhin sind die Symbioflor-Sachen alles andere als billig - und obendrein z.T. soooo eeeeeklig... :-o

Ich mache z.Zt. eine Darmsanierung - eine Woche tabula rasa im Gedärm machen und danach alles wieder aufbauen. Auch letzte Hoffnung bei mir momentan... 8-)

Beste Wünsche!

BneabtxCh


Hallo Magic

So sehr ich das Labor in Hebron schätze, es macht wahrscheinlich die besten Stuhluntersuchungen die möglich sind, weise ich darauf hin, dass uzB 30% der Candidabetroffenen eine falsche neagtive Diagnose bekommen. Grund: Der Candidapilz bildet Nester, manchmal ist die gemachte Probe in einem Nest, manchmal nicht. Wichtig ist aber zu wissen, dass Candida sich oft an der Darmwand festklebt und so gar nicht ausgeschieden wird und so auch das allerbeste Labor ihn nicht nachweisen kann.

Es gibt einen Test für knapp 130€ (inkl Interpretaition!) welche die Stoffwechselprodukte der Pilze und Bakterien im Urin misst (wo gelebt wird, werden Stoffwechselprodukte erzeugt). So ist es möglich, die Betroffenheit auch quantitativ zu messen. Nachteil, dieser Test zahlt die Kasse nicht.

Sollte Dein leichter Candidabefall also stärker sein als der test angibt, wird Symbiofloor nicht ausreichen und ein Antipilzmittel nötig sein. Ausserdemm ist der Hintergrund des Pilzes oopft noch wichtig. Dies kann nämlich ein Zinkmangel, eine Quecksilberbelastung, oder eine Immunstörung sein. Rate Dir deshalb zu einem Quecksilbertest (zahlt Kasse nicht) und zu einem grossen Blutbild, zumindest das Zink soll im Vollblut wie im Serum gemessen werden und die Vitamin B6 Versorgung

Wichtig zu wissen ist auch, dass candida den Darm angreifft und so einerseits das Immunsystem angreift und in andererseits durchlässig macht, so dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie zb Gluten entstehen können. Der Pilz gibt auch giftige Stoffwechselprodukte ab, so dass die psychsichen sachen durchaus direkt und indirekt (Nahrungsintolleranzen) vom Pilz kommen könnten, WENN die Betroffenheit grösser ist als der Test angibt. Frage: Wurden auch die Colostriabakteerioen gemessen, bzw kann Hebron diese Bakterien auch messen? Wenn nein, könntest Du auch unter der Besiedlung dieser Bakterien leiden, deren giftige Stoffwechselprodukte lösen oft Depressionen und schizophrene sachen aus. Anzeichen (aber keine Beweise) darauf sind nämlich die erhöhnten bzw leicht verminderten andere Bakterienwerte!

Vermute also, dass zumindest die psychische Beeinträchtigung durch deine Darmbesiedlung und einer allfälligen Nahrungsintolleranz (meist Gluten oder Milch,, oder Zusatzstoffe) kommt, welche insbesondere durch eine allfällige Hg/Quecksilberbelastung sehr verstärkt werden (toxisches Hg ist ein multipilkator für andere toxische Stoffe, auch der toxischen Stoffwechselprodukte von Pilzen/Bakterien?

Wegen der Nahrung, hast Du Nahrungsvorlieben/Heisshunger für Milch- und/oder Glutenhaltige Produkte?

Gruss Beat

mXaggiFc77


re:sister

Genau das is das Problem vieler Leute. Sie akzeptieren Diagnosen, die aufgrund Laboratoriumsforschung und Unwissenheit bzw. Machtlosigkeit der "modernen"Medizin als endgültig oder chronisch gelten. Diese Medizin trägt Scheuklappen, sie handelt ausschließlich symptombezogen (!). Fast alle Ärzte gehen bei der Diagnose nach Schema F vor. Man meint sie haben einen Fragenbogen im Kopf und vergeben Punkte auf einzelne Antworten. Du kennst das sicher aus so banalen Zeitschriften ("Wie hoch ist mein Risiko dies und das zu bekommen" oder "Bin ich ein genügsamer Mensch oder bringt mich schnell etwas aus der Ruhe?") Erreichst du eine bestimmte Punktzahl dann kannst du unten oder auf der nächsten Seite nachschauen wer du bist oder was du hast. Mit dieser Akzeptanzeinstellung kommt man keinen Schritt weiter, man verliert den Antrieb einen besseren Weg zu finden als nur sein Immunsystem runterzufahren oder Entzündungen abzublocken. Man kann sich mit den Problemen bis zu einem gewissen Grad arrangieren, aber ich selber bin davon überzeugt, dass der Begriff "chronisch" oftmals keine Berechtigung hat. Wenn dir der Arm fehlt oder du juveniler Diabetes hast, dann gibt es von sich aus keinen Weg zurück, aber wenn dein Immunsystem durchdreht, einen falschen Weg geht, dein Stoffwechsel rumspinnt oder ähnliches, dann verleiten die Probleme unseres Gesundheitssystem (Pharmalobby, Zeitmangel der Ärzte, Geldmangel) eine Diagnose von der Stange zu stellen und lieber erst mal gleich Cortison zu geben anstatt ne vernünftige Anamnese zu machen oder auch der alternativen Medizin eine ehrlich Chance zu geben. Sicher, jeder Patient sollte idividuell betreut werden, doch klappt das wenn man 4 Wochen oder länger auf einen Termin warten muss, wenn mann dann innerhalb 10 Minuten nichts anderes als eine andere Dosierung seines Medikaments aufgeschrieben bekommt oder den Finger in den Hintern gesteckt bekommt und sich dann anhören muss " ja Blut seh ich jetzt keines, vielleicht ist es doch Reizdarm, nehmen sie doch mal Pfefferminzöl" Ich kanns echt nicht mehr hören.

Zu mir persönlich: Meine Diagnose wurde hauptsächlich aufgrund meiner Symptome gestellt sowie auf - wie bereits gesagt- leichten aphtösen Veränderungen im Colon descendens auf einer Länge von ca. 10 cm. Originaltext : "....was an einen Morbus Crohn denken lässt". Jeder andere Arzt hat sich in den darauffolgenden Jahren an dieser Diagnose aufgehängt und die Situation war dann immer sofort klar.

Magen- Darmprobleme haben in den letzten Jahren/Jahrzehnten vor allem in den Industrieländern dermaßen zugenommen, dass wirklich ein anderer Weg gegangen werden sollte als blind irgendwelche vermuteten Entzündungen abzublocken. Der Pharmalobby gefällts natürlich, kann sie doch z.B. Pentasa oder Salofalk für mehrere Hundert Euro pro Dreierpack absetzen. Wenn man sich das einmal klar macht und sich dessen bewußt ist, dann sollte einem ein Licht aufgehen.

Ich bin überzeugt, dass es für die allermeisten von uns "chronischen" Patienten einen richtigen Ausweg gibt, also eine Heilung, auch wenn dies von der modernen Medizin bestritten wird, die Gründe gierfür liegen wohl klar auf der Hand.

Wer die Akzeptanz seiner gesundheitlichen Probleme als einen besseren Weg betrachtet als die Suche nach echten Auswegen aus dem Dilemma und nicht endlich anfängt die symptombezogene Medizin kritisch zu hinterfragen, DEM wünsche ich viel Glück, allen anderen viel Kraft.... in diesem Sinne... auch dir alles Gute Sister

:-)

Gruß Jürgen

aBbKcx-


Tja, das sind halt die ganz generellen Probleme bei der Medizin.

s gibt halt zu viele Bereiche, wo die Medizin zu schnelle an ihre

Grenzen gerät.

Ich hab das ja jetzt auch erlebt, sowohl bei den Darmproblemen,

als auch bei den (vielleicht damit zusammen hängenden?)

Haarproblemen.

Trotzdem: Ich denke auch, dass es auch viel negativ bewirkt, wenn

man zu viel in diesen Strudel aus Ärzten, Labors, Google, Foren,

usw gerät.

Mir ist das im Herbst letzten Jahres so ergangen und die psychische

Belastung war unerträglich und hat mein allgemeines Wohlbefinden

verdammt geschmälert.

Ich leide jetzt nach wie vor unter den gleichen Symptomen, gehe

damit aber mittlerweile etwas lockerer um.

Zumal ich bei mir weiss, wann und wodurch es angefangen hat

(Darmspiegelung und Campylobacter).

Angst macht mir nur die Tatsache, dass damals ein Adenom

gefunden wurde und mir kein Arzt sagen kann, in wie weit das

mein Risiko, eines Tages an Darmkrebs zu erkranken, erhöht.

i"ndiabngirxl


hallo magic !

hm... trotz allem ...

ich tippe immer noch auf die Laktose als mögliche Ursache (also möglich nicht zwingend !)

Diese Beschwerden kenne ich von mir nur zu gut ... und ich lief mehrere Jahre von Arzt zu Ärztchen bis ich endlich rausgekriegt habe woher es kommt.

Nach und nach stellte sich auch raus, daß schwindel, kopfschmerz, nackenschmerzen etc. immer mit den Laktoseerscheinungen einher gehn ....

Naja- ist halt meine Erfahrung - und deine Reaktionen ähneln dem halt sehr !

Trotzdem lasse ich mich gerne eines besseren belehren wenn es keine LI ist ! Ich schieb ja nicht alles dahin, aber wenn die sachen so deutlich gleich sind ..... der verdacht drängt sich einfach auf ...

Gruß und gute besserung Indiangirl

Swi8suterZ.Su


@ magic

Wenn ich nicht noch zufällig eine Fistel mit mehreren Ausgaängen an einer unangenehmen Stelle hätte, dann wäre ich vielleicht sogar bereit mich auf Experimente mit alternativen Methoden einzulassen, allerdings habe ich wirklich keine Lust meinen derzeitigen Zustand zu verschlimmern!

Du kannst natürlich nach Auswegen suchen, je nachdem was du nun wirklich hast musst du aber aufpassen das du bei deiner Suche nicht irgendwann auf der Strecke bleibst!

Ich bin mit meiner Krankheit in eine SHG gegangen, es gibt viele Wege die man gehen kann, ich gehe die, die mir zusagen. Auch wenn man sich auf die schulmedizin verlässt heisst es noch lange nicht das man alles annimmt und brav seine Pillen schluckt! Es gibt viele Methoden die von Patienten getestet werden, darunter fällt natürlich auch die alternative Medizin, aber erst mal muss man sich mit sich selbst und der Krankheit auseinandersetzen! Man muss sich erst mal einfinden, wieder klar denken!

In einer SHG werden z.B. ganz viele Methoden besprochen, die Leute sind für alles was helfen könnte offen, natürlich auch skeptisch. Es geht nicht darum was der Arzt unbedingt sagt, es geht darum was einem letztendlich hilft! Die meisten Menschen die in einer SHG sind, haben sowieso mehr Wissen über die Medizin (egal welche) die hilft, denn jeder muss es selbst testen. Bei einem ist es Schlangengift, bei dem anderen H 15, bei wieder anderen Aloe Vera oder auch einfache Pflanzen und bei anderen wirkt das Zeug nicht, die müssen weiterhin auf ihre Pillen zurückgreifen damit ihr Zustand einigermassen stabil bleibt!

Ich weiss nicht was du für Ärzte hast, wenn es mir schlecht geht macht mein HA mit dem Facharzt einen Termin für mich aus, bisher waren die Termine am gleichen oder aber am nächsten Tag. Es ist oft auch hilfreich den Arzt mal zu wechseln!

Aber man muss ja nicht allem glauben schenken was so passiert, man sollte allerdings informiert sein!

Allerdings schlucke ich lieber mein Mesalazin und Azathioprin als aufgrund meiner Suche nach einer alternativen Medizin ein Teil meines Darms amputieren lassen zu müssen oder aber einen künstlichen Ausgang zu bekommen!

Man darf nicht alles pauschal von einer Seite aus sehen, vielleicht bist du mit deinen Symptomen bereit einen anderen Weg einzuschlagen und es zu versuchen, vielleicht hast du nicht so viel zu verlieren (in meinen Augen ist es so)! Mir ist dieser eventuell zu zahlende Preis allerdings zu hoch, auch ein Versuch würde ich nur starten, bzw. ich starte ihn sogar demnächst, wenn ich weiss das es nur besser werden kann!

W`anlxi


Was Bri hier schrieb ist ganz einfach Quatsch.

Warum? Weil es nämlich in Deutschland nur 2 Firmen gibt, die stark immunogene Probiotika herstellen. Die eine ist Ardeypharm mit Mutaflor und die andere Symbiopharm mit Sysmbioflor 2. Dazu stellt Symbiopahrm als EINZIGE !!! noch Enterokokken her, die auch nörig und sinnvoll sind und ein Gegengewicht zu den Colis im Darm zu bilden. Darüber hinaus sind die Colis (Symbioflor 2) von Symbiopharm in der entsprechenden Tagesdosis weit billliger als das Mutaflor. Soll ich hier die Rechnung noch aufmachen, wie?

Ansonsten ist es ein Unding von einem schlechten Geschmack zu sprechen. Der ist nur bei Symbioflor 1 nicht gerade so einladend, aber angesichts einer Krankheit durchaus akzeptabel. Er schmeckt nach meinem Dafürhalten etwas nach Brezel.

Manche Leute schwätzen eben viel daher, ohne ein genaues Hintergrundwissen zu haben.

Wer Ahnung hat, kann die Mittel ja auch selber machen, dann kosten sie fast nichts mehr. Aber dazu braucht man auch Fachkenntnisse.

WRanlxi


Was Bri hier schrieb ist ganz einfach Quatsch.

Warum? Weil es nämlich in Deutschland nur 2 Firmen gibt, die stark immunogene Probiotika herstellen. Die eine ist Ardeypharm mit Mutaflor und die andere Symbiopharm mit Sysmbioflor 2. Dazu stellt Symbiopahrm als EINZIGE !!! noch Enterokokken her, die auch nörig und sinnvoll sind und ein Gegengewicht zu den Colis im Darm zu bilden. Darüber hinaus sind die Colis (Symbioflor 2) von Symbiopharm in der entsprechenden Tagesdosis weit billliger als das Mutaflor. Soll ich hier die Rechnung noch aufmachen, wie?

Ansonsten ist es ein Unding von einem schlechten Geschmack zu sprechen. Der ist nur bei Symbioflor 1 nicht gerade so einladend, aber angesichts einer Krankheit durchaus akzeptabel. Er schmeckt nach meinem Dafürhalten etwas nach Brezel.

Manche Leute schwätzen eben viel daher, ohne ein genaues Hintergrundwissen zu haben.

Wer Ahnung hat, kann die Mittel ja auch selber machen, dann kosten sie fast nichts mehr. Aber dazu braucht man auch Fachkenntnisse.

W+anZlxi


Was Bri hier schrieb ist ganz einfach Quatsch.

Warum? Weil es nämlich in Deutschland nur 2 Firmen gibt, die stark immunogene Probiotika herstellen. Die eine ist Ardeypharm mit Mutaflor und die andere Symbiopharm mit Sysmbioflor 2. Dazu stellt Symbiopahrm als EINZIGE !!! noch Enterokokken her, die auch nörig und sinnvoll sind und ein Gegengewicht zu den Colis im Darm zu bilden. Darüber hinaus sind die Colis (Symbioflor 2) von Symbiopharm in der entsprechenden Tagesdosis weit billliger als das Mutaflor. Soll ich hier die Rechnung noch aufmachen, wie?

Ansonsten ist es ein Unding von einem schlechten Geschmack zu sprechen. Der ist nur bei Symbioflor 1 nicht gerade so einladend, aber angesichts einer Krankheit durchaus akzeptabel. Er schmeckt nach meinem Dafürhalten etwas nach Brezel.

Manche Leute schwätzen eben viel daher, ohne ein genaues Hintergrundwissen zu haben.

Wer Ahnung hat, kann die Mittel ja auch selber machen, dann kosten sie fast nichts mehr. Aber dazu braucht man auch Fachkenntnisse.

Bxri


Re

Danke dass ich hier gleich mehrfach des Quatschredens bezichtigt werde! :-) Nein, mal im Ernst, das war selbstredend nicht meine Absicht. Ich habe eben generell Bedenken, wenn mir jemand sagt, nimm mein Komplettprogramm, dann hast du alles, was du brauchst, und dann war's das. Ggf. gehört dazu eben doch noch etwas mehr. Ich habe auch nicht behauptet, dass meine Skepsis gegen eine solche Behandlung spricht, nur, dass ich darüber nachdenke. (Warum ist es übrigens ein "Unding", von schlechtem Geschmack zu sprechen? ICH finde ihn schlecht! Mehr habe ich nicht gesagt.) Schade, dass solche Kritik immer in einem solch polemischen Mäntelchen daherkommen muss...

Igna-M~arixa


Hallo Magic77

inzwischen müsstest Du mit der Therapie begonnen haben. Merkst Du schon was? Was hat sich verändert? Vergiss nicht, hier Deine Erfahrungen weiterzugeben. Denn, was heilt - hat recht.

SpistAer.gSu


@ Bri

Ich habe eben generell Bedenken, wenn mir jemand sagt, nimm mein Komplettprogramm, dann hast du alles, was du brauchst, und dann war's das.

Da gebe ich dir vollkommen recht - letztendlich muss jeder selbst darüber nachdenken, hinterfragen und bereit dafür sein!

Ich habe schon oft gelesen das Leute mitgeteilt haben "Ich habe das Allheilmittel, ihr müsst ....."

Wenn man von seinem Weg überzeugt ist, dann soll man ihn gehen, es anderen mitzuteilen ist auch in Ordnung, alles andere als Quatsch abzutun ist letztendlich intollerant.

Ich würde niemals blind etwas nehmen von dem ich nicht überzeugt bin, auch nicht weil irgend jemand gute Erfahrungen gemacht hat und seinen Weg als den einzig wahren anpreist!

Gruss

W,anlxi


@ Bri

Tut mir leid, dass du nicht denken kannst und nur Vorurteile hast und keinerlei Argumente. Aber so sind halt die Menschen, reden nur daher ohne ein fundiertes Wissen zu haben, halt bla bla, damit etwas gesagt ist.

Übrigens ist der Hersteller von Symbioflor aus dem Labor heraus entstanden und warum soll das Labor dann nicht die Produkte der Schwesterfirma empfehlen. Das Labor Hauss macht das umgekehrt genauso, denn es ist an der Firma Ardeypharm beteiligt, die das Wettbewerbsprodukt herstellt.

Kannst ja selber eine Firma gründen, damit hier mehr Anbieter da sind, aber dazu brauchst mehr Krips, als hier nur unbegründete Beschuldigungen zu machen.

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