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Anstehende Sigmaresektion nach totaler Verstopfung

D$arm{laterxne hat die Diskussion gestartet


Halle Mitleidende!

Nach eine Prostata-0p im Mai 2012 leide ich immer häufiger unter starke Verstopfungen. Es war nun soweit fortgeschritten das ich keinen Stuhl mehr absetzen konnte. Trotz aller Mittelchen.

Jetzt war es so schlimm geworden das ich das Gefühl hatte mein Darm ist bis oben gefüllt. Eine Einweisung ins Krankenhaus erfolgte. Dort versuchte man mich leer zu bekommen. Nach lanegen Versuchen klappte es dann auch. Sehr schmerzhaft!

Jetz hat man mich nach verschiedenen Untersuchungen zur OP im Januar angemeldet. Es soll eine Sigmaresektion durchgeführt werden.

Der untere Teil des Darmes soll entfernt werden. Danach soll es möglich sein das der Stuhl freien Durchgang nach unten hat.

Frage:

Hat damit schon einer Erfahrung?

HWS

Antworten
S5ohgny2


Hallo,Darmlaterne =

ich muss ja immer mehr von Deinen Leiden lesen!!

Weißte was?: mir gings fast ebenso nach meiner OP an der Prostata.

Also hatte ich doch recht,daß dadurch mit der Verdauung und dem Ausscheiden irgendwas nicht in Ordnung ist. Habe auch heute noch leichte Schwierigkeiten.Nehme aber Lactulose,Morgens und Abends,nach den Mahlzeiten ein. Am Anfang der Probleme ,sogar dreimal am Tage. Macht den Stuhlgang geschmeidiger(weicher).

Und zur Zeit geht mir es gut damit. Komme damit wunderbar hin.

Aber wenn ich von Dir das lese,dann tust Du mir ehrlich leid,im Januar (Bist Du schon dran gewesen?)zur Darm Op gehen zu müssen.

Ich drücke Dir all meine Daumen und wünsche Erfolg für diese Sache.

Vielleicht kommen wir Beide mal übers Intern. "zu sammen".

Ganz liebe Grüße von Sohny2 :)* :)* :)* :)*

UHltiMmus


Hallo Darmlaterne,

ich nehme an, dass es sich bei dir um ein verlängertes Sigma (Sigma elongatum) handelt. Was immer es wirklich ist – ich möchte dir empfehlen, sofern du es nicht schon getan hast, vor der Operation eine Zweitmeinung einzuholen, am besten bei einem Gastroenterologen; nicht aber bei einem Viszeralchirurgen, der, wie schon der Name sagt, Operateur ist.

Ultimus

S[chlsitz!auge6H7


Mir fehlen auch 40 cm vom Sigma. Die Operation war sehr überraschend, da man nur eine Bauchspiegelung angesetzt hat wegen unklarer Beschwerden. Bei mir hatte sich der Darm abgesenkt und erdrosselte quasi das Rektum.

Bis danach aber wieder schmerzloser Stuhlgang möglich war, dauerte 6 Monate. Vor allen Dingen sollte ich Movicol und Lactulose nehmen. Davon bekam ich noch mehr Bauchschmerzen, als ohnehin vorhanden.

Gerettet vor den Schmerzen hat mich die Einnahme von Alumina D12 und Aloe D 12 als Globuli, 5 x täglich 5 Kügelchen.

Dann zum Abführen Schüssler Nr. 10 D 12,

3 x pro Tag 5 Tabletten.

Hätte ich das Zeugs gleich zu Anfang bereits genommen, hätte ich sicherlich das Heilgeschehen und das Gedöns von Abführen und Schmerzen um 3 Monate abkürzen können.

S#ohnyx2


@ Schlitzauge

Ich glaube "Darmlaterne " ist schon in Klinik.

Aus diesem Grunde keine Rückmeldung! Aber es ist ja so : bei jedem Menschen ist die Geschichte anders gelagert. I c h hab halt mit Lactulose Glück, daß es hilft.

Nur wenn mal der Darm nicht so richtig leer wurde,dann muss auch ich wieder leiden. Dieses Gefühl ist scheuslich.

Was ich nur nicht verstehe,ist , daß die Mediziner einem sowas nicht schon früher auch sagen können.

Haben die keine Reflektion durch Patienten? Da sagt man es auch und k e i n e r hört einem zu.

Ich hatte 4 Mon. nach meiner Prost.OP noch eine Gallen OP. Großer Stein musste raus. S O

und als ich in der Klinik den Arzt fragte: "Muss ich bei meiner Ernährung was beachten?"

Da wurde nur mit einem Lächeln gesagt:" Ihr Körper sagt Ihnen schon,was Sie nicht vertragen!"

Jetzt,nach vielen >Monaten der Oberbauchschmerzen,habe ich von anderen Menschen erfahren,daß,das Gallenkolliken sind.

Die kann man trotzdem die Galle weg ist, weiterhin bekommen. Als ich dies dann auch meinem Hausarzt sagte,da hat er es mir so bestätigt.Ja ,Sie dürfen dies und jenes nicht essen,das kann Kolliken erzeugen.

Na prima! Und warum sagt man mir sowas nicht richtig im Vorhinein?

Z.B. hatte ich Gurkensalat gegessen,wie sonst auch immer.Einen Tag danach dachte ich,ich müsse wieder operiert werden!Solche Schmerzen hatte ich .Haben 1 1/2 Wochen angehalten. Wahnsinn war das.

Heute weiß ich damit besser um zu gehen. Esse ganz anders und kleiner und öfter.

Und unsere Urologen sind sehr "faul" was die Weiterbildung auf den Gebieten der Männlichen Biologie anbelangt.

So - das nur mal aus meiner Sicht gesagt.

Wünsche all denen die noch Sorgen haben , alles Gute und viel Erfolg bei ihren Aktionen.

27008Q Lunxa


Hallo Leidensgenossen,

Bin heute das erste Mal in diesem Forum und brauche Eure Erfahrung, da ich am 05.03.2013 im DKD Wiesbaden opperiert werden soll.

Diagnosen: Enterozele, Rektozele,Rektumprolaps, Sigmaelongation, Obstipation,

gepl. Therapie: Hemikolektomie li., Resektionsrektoplexie und Enterozelenplastik mit zusätzl. Vaginortundoplexie.

Bin in den letzten Jahren mehrmalig am Darm und Unterleib opperiert worden, desshalb sollte ich jetzt zu Spezialisten in Wiesbaden. Habe totale Panik wie es dann wird, vor allem wegen den Verwachsungen, sie wollen jetzt großen Bauchschnitt machen, d.h. senkrecht und waagerecht. Darmverschluß-OP hatte ich 2011 schon.

Hat jemand eine Rat für mich SOS..... ??? %-|

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