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Fundoplikatio nach Nissen/ zwei OPs in zwei Wochen

amuwe<ia5x2 hat die Diskussion gestartet


Hallo, vielleicht kann mir hier der eine oder andere etwas zu meinem Problem sagen. Ich bin sehr gespannt.

Vor 10 Jahren wurde bei mir eine Fundoplikatio nach Toupet vorgenommen. Danach hatte ich keinerlei Probleme und nie wieder Sodbrennen – alles war wunderbar.

Im letzten Sommer bekam ich dann Schmerzen im Oberbauch und wurde sehr kurzatmig (kein Sodbrennen). Im Juli wurde dann mittels einem CT eine erneuter Zwergfellbruch festgestellt, bei dem gut ein Drittel meines Magens oberhalb des Zwergfells steckte und auf meine Lunge drückte. Da die Oberbauchschmerzen immer stärker wurden und ich immer öfter Beklemmungen hatte, entschloss ich mich dann doch noch mal zu einer OP. Diese wurde am 26.11.2012 vorgenommen und zunächst sah es aus, als würde auch hier alles gut werden. Am 5. Tag nach der OP bekam ich furchtbare Magenschmerzen, die sich durch kein Medikament besserten, mir wurde schlecht, ich musste mich übergeben – was allerdings nicht ging und ich nur schrecklich würgen musste. Man stellte eine Magenentleerungsstörung fest, legte mir eine Magensonde und als der Magen leer war, waren die Schmerzen sofort weg. Man unterstellte mir, ich hätte zu viel gegessen und zu wenig gekaut, ermahnte mich und entfernte die Sonde am nächsten Mittag. Es dauerte ca. 2 Stunden, als ich merkte, die Schmerzen wurden wieder schlimmer. Ich sollte dann nichts mehr essen und so wenig trinken wie möglich und wurde ansonsten eigentlich überhaupt nicht mehr beachtet. Ich hatte das ganze Wochenende Schmerzen, die sich allerdings mit Medikamenten in Schach halten ließen. Einige Male habe ich versucht den Ärzten begreiflich zu machen, dass mit mir und meinem Bauch etwas ganz und gar nicht stimmt, aber niemand hörte ernsthaft auf mich. Ich aß fast nichts, trank viel zu wenig, wurde bald recht schwach, aber niemand fand das seltsam. Dann kam der Montag mit der Chefarztvisite. Da wurde dann eine sofortige Magenspiegelung angeordnet und danach wurde noch eine "Gastro-Breischluck-untersuchung" durchgeführt – Ergebnis: Upside-Down-Magen. Der Oberarzt sagte wörtlich: "Was da passiert ist, wissen wir nicht, es sieht aber so aus, als wäre da etwas in ihnen explodiert." Später sagte man mir, mein "schlechtes Bindegewebe" wäre Schuld, eine andere Erklärung bekam ich nicht.

Diesen wollte der Chirurg nicht noch einmal selber operieren und wollte mich zu einem Kollegen in eine andere Klinik verlegen. Bis dahin legte man mir wieder eine Magensonde, mit der die Schmerzen wieder sofort aufhörten. Das "Verlegen" dauerte dann noch mal 2 1/2 Tage, in der ich weder Flüssigkeit noch eine künstliche Ernährung zugeführt bekam. Als die Verlegung dann endlich stattfand, war ich völlig am Ende, konnte nur noch Heulen und hatte keinerlei Mut mehr für irgendwas und eine schreckliche Angst vor einer weiteren OP.

In der neuen Klinik wurde ich erst einmal einige Tage gepäppelt, na ja, und dann ging es wieder los.

Diese zweite OP wahr wohl sehr langwierig und schwierig, aber nach 5 Tagen wurde ich entlassen. Danach wurde von meinem Hausarzt noch eine Rippenfellentzündung festgestellt, die antibiotisch behandelt wurde.

So weit nun meine Geschichte und nun meine Fragen an Euch: Die zweit OP ist jetzt zwei Wochen und 5 Tage her. Ich fühle mich insgesamt noch immer sehr schwach und schlapp, ich komme nur schwer wieder auf die Beine. Alles in allem hat mich das doch sehr mitgenommen. Ich habe im Oberbauch, vermutlich wo die Manschette sitzt, das Gefühl, einen riesigen Klumpen sitzen zu haben, der hin und wieder auch richtig weh tut. Links davon tut es auch noch sehr weh, es fühlt sich noch immer sehr wund an, das war wohl die Stelle, an der der Zwergfellbruch war. Schluckbeschwerden habe ich nicht, solange ich nur lange genug und klein genug kaue.

Aber ist es normal, dass ich noch immer solche Schmerzen habe? Ich kann weder rechts noch links auf der Seite liegen, aber auf dem Rücken habe ich Atembeschwerden.

Mein Hausarzt sagt, ich müsse mehr Geduld haben, diese Beschwerden wären durchaus normal und könnten auch noch einige Zeit anhalten.

Ist das so? Hat hier jemand Erfahrungen, die er mir mitteilen kann?

Das Blöde ist, dass ich sehr große Angst habe, dass da irgendetwas nicht stimmen könnte und wieder kaputt gegangen ist. Doofer Kopf, wenn ich den doch nur abschalten könnte.

Liebe Grüße

Antworten
F#ro:d0ewixn


Hallo auweia,

ich hatte 2010 eine Fundoplicatio nach Nissen, und auch noch eine erhebliche axiale Hiatushernie. Die ersten 4 wochen nach der OP fühlte ich mich natürlich auch etwas schwach, und hatte Schmerzen, besonders wenn man etwas essen wollte, aber bei mir war es ja noch die erste OP, und die kann man natürlich nicht mit deiner vergleichen. Die anschließende Rippenfellentzündung macht das ganze ja noch schlimmer, dann kann ich wohl verstehen, daß du noch solche Schmerzen hast.

Bei mir ging es nach einer gewissen Zeit wieder sehr schnell so wie früher, bloß das man nicht mehr so essen kann wie früher, aber das kam mir ganz gelegen. Es kann auch immer nochmal passieren, daß die Nahrung nicht unten durchkommt, aber dann muß sie eben den selben Weg wieder zurück. Übergeben habe ich mich seit dem auch noch nicht, soll ja wegen der Manschette angeblich nicht gehn. Ich mag ja garnicht daran denken, wie es ist wenn man mal schwer krank ist mit Erbrechen, dann wird es wohl nur eine Würgerei, wie du schon geschrieben hast.

In deinem Fall würde ich nächste Woche nochmal zum Arzt gehen, wenn die Schmerzen nicht weniger werden, auch weil du die Rippenfellentzündung hattest, nicht das du noch ein Rezidiv hast und wenn der Arzt dir nicht helfen kann oder will, einfach nochmal ins Krankenhaus wo die OP gemacht wurde.

LG

a/uweixa52


Hallo Frodewin,

nun ist die 2. OP schon vier Wochen her und es geht mir immer noch nicht wirklich besser. Hatte 2 richtig gute Tage und dachte, es geht nun echt aufwärts. Aber nach dem guten gestrigen Tag kam eine schlechte Nacht mit Blähungen ohne Ende die mal richtig weh getan haben – und wie soll es anders sein, heute geht es mir wieder schlechter.

Was man hier alles so liest, macht mir ehrlich gesagt, auch nicht so viel Mut. Obwohl das Aufklärungsgespräch doch ziemlich gut war, so hat man die Risiken mir doch sehr schön geredet, so, als wäre alles nur halb so schlimm und würde ja fast nie passieren. Scheint aber bei dieser OP doch recht häufig zu Komplikationen zu kommen, wie es sich anhört. Aber gut, nach der 1. OP und dem Upside-Down-Magen blieb mir ja gar nichts anderes mehr übrig. Was für ein Mist!

Ich weiß mir bald keinen Rat mehr. Werde diese Woche noch mal zum Hausarzt gehen und wenn der mir wieder das Gleiche sagt, werde ich Deinem Rat folgen und noch mal ins Krankenhaus in die Chirurgische Ambulanz fahren. Hab große Angst, dass evtl. noch mal operiert werden muss. Das war alles nicht ohne. Naja, hilft ja nichts, ich muss abwarten und dann weiter sehen.

LG

i1ch<sofixe71


Hallo mein Mann wurde Anfang 2012 auch operiert alles hörte sich recht unproblematisch an wäre reine Routine . Op sollte 3 std dauern er wurde um 9 Uhr morgens in den Op gefahren. Als ich um 13 Uhr ins Krankenhaus kamm sagte man mir er wäre noch im Op um 17 Uhr habe ich darauf bestanden das mich jemand zu meinem Mann bring.Um 17.30 wurde er aufs Zimmer gefahren .Die Op war wesentlich umfangreicher und nach er Op hat man ihm wegen der starken schmerzen eine morfium pumpe angelegt. Er konnte tagelang nichts essen nichts trinken. Nach 8 Tagen hat man die manschette geweitet . Schmerzen schluckprobleme und nach Wirkung der Op hat er bis heute noch . Viele muss deine manschette au h geweitet werden danach konnte er etwas besser essen obwohl es jetzt auch noch Tages abhängig ist

LG Sofie

FnrIodemwin


Hallo auweia,

ich habe ja gehofft, daß es inzwischen etwas besser gehen würde, wenngleich es natürlich eine schwere OP war, aber wenn es dir noch schlecht geht solltest du wirklich nochmal zum Arzt, und wenn er dann immer noch meint, man solle mehr Geduld haben, gleich weiter.

Man sollte ja nie vergessen, daß es kein normaler OP-Verlauf war, und der Hausarzt deshalb vielleicht garnicht beurteilen kann, ob es zu postoperativen Komplikationen kommen kann, und wenn ja zu welchen. So wie es sich anhört war es ja auch für die Chirurgen keine alltägliche OP, da erwartet man für die Zeit danach doch ein wenig mehr Betreuung und auch einen kompetenten Ansprechpartner bei Problemen.

Ich wünsche dir diese Woche etwas mehr Hilfe von den Ärzten und das es dir bald wieder besser geht. :)*

LG

s,ofia34-o39 jaBhre 2alxt


hi

zuerst: ich wurde selber vor 8 jahren operiert, nach toupet, bin seitdem dauerhaft arbeitsunfähig, kann nicht mal einen minijob nachgehen, vor der op hab ich gerarbeitet und konnte ein normales leben führen.

zu dir:

du hast nach 4 wochen op noch schmerzhafte blähungen, leider schreibst du nicht wo genau, wielange usw., aber ich kann dir mut machen, diese beschwerden bessern sich nach monaten oder im schlimmsten fall nach 1 jahr ca.

4 wochen nach der op sind nichts viel zu früh.

das wird sich noch stark bessern und evtl. weggehen.

hauptsache du kannst schlucken und hast keinen durchfall und nicht noch andere tausende symptome gleichzeitig usw.deine situation wird sich bessern vermute ich stark, ich bin seit 8 jahren hier im forum und hab schon massives schlimmeres gehört und gelesen schon nach der ersten op. nach 3 ops kannst du von glück sagen, daß du nicht noch andere massive probleme hast.für 3 ops geht es dir im vergleich was ich so weiß, noch sehr gut. wurde eigentlich deine manschette geöffnet bei der 2. op? und hast du ein zusätziches netz am zwerchfell?

es wird alles besser werden. @:) du hast mit deinem letzten kh sehr viel glück gehabt.

das letzte krankenhaus wo du warst hat anscheinend sehr gute arbeit geleistet (also wo du die letzte op gemacht hast)

hab dir eine pn/mailboxnachricht zukommen lassen.

s-ofi?a34-@39 Zjahre alxt


p.s.

beschreibe deine nächtliche blähungen etwas genauer, kann es mir nicht so gut vorstellen danke.

FkrodeCwixn


@ auweia52

Da war ich wohl etwas voreilig, und vielleicht auch ein wenig zu optimistisch, aber wäre ich an deiner Stelle hätte ich wohl nicht viel anders reagiert.

Wahrscheinlich war es aber auch, weil ich selbst einen besseren Verlauf nach der OP hatte, aber es war ja noch die erste, und hoffentlich die letzte.

Sofia kann natürlich mehr dazu sagen, weil sie ja wie du schlechte Erfahrungen mit der OP gemacht hat, und sie ist ja auch schon länger im Forum und kennt daher mehr Beiträge von Leuten wo es ähnlich schlecht ausging, darum wird sie dir wohl eine größere Hilfe sein, als ich es gern wär.

Trotzdem hoffe ich, daß es nicht ganz so schlimm kommt und vor allem, daß die 3. OP auch deine letzte sein wird.

LG

s^ofia3_4-39v $jahreb axlt


hi frodewin

ich muß sagen, ich gehe jetzt weniger von meiner eigenen op aus (das wäre jetzt nicht representativ da die wenigsten fundos SO schlecht verlaufen wie meine eigene), bzw. meine antwort bezog sich zu 98 % nur auf erfahrungen und infos die ich aus dem forum hab seit 8 jahren, öffentliche berichte aber auch und vorallem berichte von leuten aus dem forum die ich per telefon kontaktiert habe.

und vorallem auch aus dem bekanntenkreis, von hausärzten aus erster hand als info erhielt nach meiner op usw. und eine frau traf ich aus dem forum sogar vor und nach ihrer op persönlich in meiner stadt.

ich kenne fundoplicatios die sehr gut, gut/mittelgut, etwas schlecht, schlecht und sehr schlecht verliefen.

(erstops und wiederholungsops)

bei den wiederholungsops besteht ein großes risiko da im op bereich wichtige nerven verlaufen, von daher hat die auweia glück gehabt, und denke daß ihre beschwerden im vergleich zu anderen operierten noch einigermaßen klein sind, und vorallem denke ich, daß ihre beschwerden sich bessern werden.ich sehe es also relativ positiv, sie kann schlucken, hat keinen dauerdurchfall usw., hoffen wir das sich ihre beschwerden verabschieden..., eine garantie gibt es aber nicht ist nur ein gefühl von mir.

das dauert aber, kann wochen, monate oder 1 jahr dauern.

lg sofi

seofia34-e39 jahDre alxt


p.s.

ich las eben nochmal deinen beitrag und da stand daß du nach 2 wochen und 5 tagen weder links noch rechts nachts liegen konntest, also das hab ich bisher so noch nicht von anderen hier gehört im forum, ist dies jetzt weg mittlerweile?

die atembeschwerden nach der op hab ich mal vereinzelt gehört, danach aber manchmal auch nach der op.

Fzro@dewixn


hi sofia,

ich kann schon verstehen, daß du nicht von deiner eigenen OP ausgehst, aber weil du ja selber schon jahrelang unter den Folgen dieser OP leidest, auch wenn es die erste ist, kannst du dich besser in die Lage von auweia versetzen, als die meißten anderen.

Ich selber bin ja erst seit ein paar Wochen im Forum und habe auch vorher schon geteilte Meinungen zu dieser OP gehört, aber die negativen Erfahrungen die ich hier teilweise gelesen habe sind manchmal schon recht heftig.

Wenn ich nun deine Prognosen für eine evt. Wiederholungsop lese, mag ich garnicht daran denken, daß mir das auch passieren könnte. Meine OP ist ja erst knapp 3 Jahre her, und bei auweia ging es sogar 10 Jahre gut, darum hoffe ich noch lange ohne 2. OP auszukommen.

LG

sdofia34-w39 jah&re )axlt


hallo frodewin

also eigentlich sollte es hier nun um die op von der auweia gehen usw.

wie schon gesagt, ich ging bei meiner antwort zu fast 100 % nicht von mir aus, ich trenne es.

ich denke bei der erzählung von auweia vorallem an die fälle die mir von wiederholungsops bekannt sind (ich selbst hatte ja keine wiederholungsop)

und die hören sich ganz anders an als die von auweia (auch refluxer die 2 oder gar 3 mal operiert wurden, da war nicht nur von schmerzenden blähungen die rede)

was die erst ops angeht, ja da gibt es meine erfahrungen, aber vorallem denke ich da an die anderen von denen ich hörte, las, und persönlich kennenlernte usw. und da hab ich auch viel mitbekommen von deren erfahrungen.

aber nicht nur ich, auch viele andere hier sind schon jahrenlang im forum bei med1 und haben genauso wie ich auch bestimmt noch die ganzen berichte im kopf.

ich könnte hier z.b. das beispiel anbringen von der wiederholungsop (also zweitop, 1 jahr nach der erstop) von einem mitpatienten meines damaligen hausarztes, er wurde mit einer 2 wöchigen differenz zu mir operiert im gleichen krankenhaus wie ich.

bei ihm ist die wiederholungsop nicht so gut gelaufen wie bei auweia

(hat mir mein hausarzt unter 4 augen erzählt damals erzählt vor 7 jahren, der fall von seinem patienten.

er mußte die wiederholungsop aber machen, da er keine feste kost zu sich nehmen konnte, und davon massive depressionen bekam.

wie es ihm danach ging ist jetzt nicht so wichtig, jedenfalls weiß ich zum beispiel wenn ich seinen fall vergleiche, wie gut es auweia geht.

ich würde sagen geduld und warten das wird schon alles besser werden.

ja deine angst kann ich verstehen, daß ist auch der grund weshalb auch ich vor einer wiederholungsop angst habe, sie bei mir seit ca. 6,5 jahren wohl erforderlich ist.

allerdings macht mir der fall von auweia mut, das erste krankenhaus wo sie die 2.op gemacht hat war wohl nicht so gut oder hört sich jedenfalls nicht so gut an irgendwie, aber das krankenhaus wo sie zuletzt war war echt gut anscheinend.

das zeigt mir wieder, daß man wirklich gut überlegen sollte wo man diese komplizierte erst oder wiederholungsfundo macht, das ist schon die halbe miete.

lg sofi

FYroGdewixn


Ich sollte mich wohl wirklich erstmal mehr über die OP-Erfahrungen von anderen informieren, die so eine Wiederholungsop gemacht haben, bevor ich auweia etwas erzähl, aber ich hätte wirklich nicht gedacht, daß es zu einem so schweren Heilungsverlauf kommen könnte. Man kann nur hoffen, daß das 2. Krankenhaus wirklich gute Arbeit gemacht hat, aber du sagst ja selber das die Beschwerden die sie jetzt noch hat normal sind, und ich denke mal das klingt doch schon ganz gut, und ich halte mich jetzt erstmal etwas zurück.

LG

sjofia34-3p9 jahmre alt


hi frodewin

quatsch

halte dich nicht zurück

sonst stirbt das forum

wenn immer nur die leute hier schreiben würden die schon seit 10 jahren oder so hier rumhocken und nie neue dazukommen wäre das forum schon vor vielen jahren gestorben.

außerdem kannst du nur im austausch lernen und dich informieren.

und außerdem kannst du andere beistehen und trösten usw. auch ohne viel gelesen zu haben was andere bisher so erlebt haben. @:) :)_

s0ofiEa34-39 tjahTre alxt


ja das zweite kh hört sich echt gut an finde ich auch

zugerne wüßte ich, wie es hieß, deshalb sandte ich ihr eine pn.

den bevor sie da landete sah die sache ja nicht so super aus...

und die haben es aber anscheinend wieder hinbekommen. :)= :)^

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