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Hilfe zu Pathologie-Befund bei Magenspiegelung

Dmie/terx21 hat die Diskussion gestartet


Hallo liebes Forum,

Folgenden Magenspiegelung Befund habe ich letzte Woche erhalten:

Mikroskopisch eine regelrecht ausreifende plattenepitheliale Mucose sowie hieran angrenzend ein hoch foveolöres Epithel mit relativ wenig belegzellhaltigen Drüsenkörper und herdförmig mäßig dichte lymphoplasmazelluläre Infiltration. In der ABvG-Färbung kein Nachweis von Becherzellen.

Beurteilung: Probebiopsat des distalen Ösophagus mit einer hoch foveolären Metaplasie. Das Vollbild einer Barret Mucose liegt hier noch nicht vor. Kein Nachweis einer Dysplasie, kein Anhalt für Malignität.

Jetzt habe ich 2 unterschiedliche Ärzte Meinungen erhalten:

1) Internist:

Pantoprazol 40MG, jetzige Reizung ist reversibel, also kann abheilen durch PPI Einnahme. Kontrolluntersuchung in 1 Jahr.

2) Gastro:

Pantoprazol 40MG nur wenns Probleme gibt (ist halt schwer einzuschätzen, da Probleme sich nur in Chronischem Husten äußern), jetzige Reizung ist reversibel, also kann abheilen durch PPI Einnahme. Kontrolluntersuchung in 3-4 Jahren reich vollkommen da jetziger Befund 1 cm groß.

Drittmeinung einholen ???

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