» »

Langzeitanwendung von Omeprazol

SOandrFa7x2 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe eine Frage bezüglich Omeprazol, weil mich die Aussage meiner neuen Hausärztin etwas irritiert.

Ich bin 41 Jahre alt und bei mir wurde vor ca. 10 Jahren festgestellt, dass sich der Magenpförtnerschließmuskel nicht mehr ganz schließt. Dies wurde festgestellt, weil ich nach dem Essen immer Sodbrennen hatte.

Nach einer Magenspiegelung dann also die Diagnose Refluxösophagitis. Ich nahm die ersten Jahre Nexium ein und danach, als die Krankenkasse dieses Medikament nicht mehr bezahlte, Omprazol.

Jeden Morgen nehme ich eine halbe Stunde vor dem Frühstück eine 20 mg-Tablette ein und vertrage das Medikament auch gut. Ich habe keinerlei Beschwerden mehr.

Auch die letzte Magenspiegelung ergab, dass keine Entzündung mehr vorlag und alles in Ordnung ist.

Der Gastroenterologe (nicht mein Hausarzt) sagte mir, es genüge völlig, wenn ich nicht in zwei, sondern erst in drei Jahren wieder zur Kontrolle käme.

Sowohl meine bisherige Hausärztin, als auch der vorherige Internist bei dem ich war und auch die Ärzte, die die Magenspiegelung vorgenommen haben, erkundigten sich immer wie ich das Medikament einnehmen würde und dass ich so weitermachen solle.

Der Internist den ich einmal nur interessehalber wegen einer OP fragte, die den Magenpförtner auf dauert wieder richtig schließt, weil ich etwas davon in der Zeitung gelesen hatte sagte: "Sie vertragen das Medikament sehr gut, nehmen Sie es weiter." "Eine OP sollte nur dann durchgeführt werden, wenn Patienten Probleme mit dem Medikament haben."

Dies zur Vorgeschichte.

Nun hat meine alte Hausärztin die Praxis an eine jüngere Ärztin, die in Rumänien studiert hat abgegeben. Meine alte Hausärztin ging in den Ruhestand.

Ich war vorher noch nie bei der neuen Ärztin und wollte heute nur ein Rezept für das Omeprazol holen.

Die Arzthelferin sagte mir, dass die Ärztin vorher mit mir sprechen würde, sie könne mir das Präparat nicht einfach so verschreiben, weil jetzt herausgekommen sei, dass Omeprazol Krebs auslöst und man es nicht das ganze Leben nehmen solle.

Ich bin dann also zu der Ärztin in die Sprechstunde und sie fragte gleich, weshalb ich dann das Omeprazol brauchen würde. Ich erklärte es ihr – obwohl sie ja nur im Computer und in meiner Akte hätte nachsehen müsse.

Sie sagte mir, dass es dafür andere Sachen geben würde und verschrieb mir Iberogast.

Ich sprach sie dann darauf an, dass die Sprechstundenhilfe etwas von Magenkrebs im Zusammenhang mit Omeprazol gesagt habe.

Die Ärztin sagte daraufhin, dass es eine Studie von 2011 gibt, in welcher erwiesen ist, dass es zu Magenkrebs kommen kann, wenn keine Magensäure vorhanden ist und dass durch das Omeprazol die Magensäure ja quasi bis auf 0 heruntergefahren werden würde.

Sie sagte noch: "Sie sind ja noch jung, sie wollen sicher noch ein paar Jahre leben."

Ich finde diese Aussage klingt schon nach Panikmache und einfach unprofessionell :-( .

Das Omep die Magensäure neutralisiert ist mir bekannt, deshalb gibt es ja auch kein Sodbrennen.

Ich habe dann noch bei einem anderen Arzt (bei welchem ich mal eine Magenspiegelung hatte) angerufen und die Arzthelferin gefragt, ob sie etwas davon wüsste. Sie sagte, ihr sei überhaupt nicht bekannt, dass Omep. Krebs verursachen könne, sie fragte dann ihre Kollegin, die ebenfalls sagte, so etwas sei ihr nicht bekannt.

Ich sagte dann, dass ich davon ausgegangen sei, dass gerade durch das Neutralisieren der Magensäue quasi die Krebsgefahr verringert werden würde, also das Gegenteil der Fall sei. Die Arzthelferin sagte, ja, das sei so und sie würde gut verstehen, dass mich die Aussage dieser Ärztin verwundert.

Ich habe nun zwar nächste Woche einen Termin bei einem anderen Hausarzt (die Praxis lief früher unter Internist, ist aber jetzt Hausarzt). Ich bin mal gespannt was man mir dort sagt.

Ich wäre froh, wenn mir aber trotzdem Menschen die Erfahrungen mit Omeprazol haben, als Langzeitmedikation, Auskunft geben würden. Iberogast muss ich übrigens im Gegensatz zu Omep aus der eigenen Tasche bezahlen...

Vielen Dank für Auskünfte!

Antworten
H0ermyan_the_:Gxerman


Wenn Du ( wie ich) an der Refluxkrankheit leidest, ist Iberogast nicht das Mittel der Wahl. Ich bin über die Aussage Deiner Ärztin sehr erstaunt. So was habe ich noch nie gehört. Ich nehme seit ca. 3 Jahren Pantoprazol, was ja im Prinzip dasselbe wie Omeprazol ist.

S#ain"dra7x2


Hallo Herman,

ich sehe es auch so, dass ich mit Iberogast nicht denselben Schutz vor der schädlichen und unangenehmen Magensäure habe.

Kann es sein, dass die Ärztin aus Kostengründen kein Omep verschreibt?

G6roettixg


Also ich hatte auch Jahre lang Reflux. Habe immer Pantoprazol genommen, hemmt genauso die Magensäureproduktion. Zum Schluss war ich bei 80mg tägl., hatte trotzdem Reglux ohne Ende, nur halt ohne Säure. Hab mich dann 2011 erfolgreich operieren lassen. Das mal nur zur Info, deine Frage ist ja eine andere. Also, der liebe Gott ( oder wer oder was auch immer) hat sich bestimmt etwas dabei gedacht das es die Magensäure gibt. Das Problem ist ja nicht zuviel Magensäure, sondern der Rückfluss derer in die Speiseröhre. Das kann dann schon Speiseröhrenkrebs auslösen. Ob Omep Krebsfördernd ist, weiß ich nicht. Aber Iberogast löst dein Problem nicht, zumindest meine Meinung. Wenn es dir die Hausärztin nicht verschreiben will, dann würde ich den Gastroentrologen um das Rezept bitten. Was du wissen solltest. Säureptotonenpumpenhemmer können den Intrinsic Faktor hemmen, somit kann sich ein Vitamin B12 Mangel entwickeln. Ich hatte damit nach jahrelanger Einnahme immer B12 Mangel, ein solcher sollte dann ebenfalls behandelt werden. Weiß auch nicht jeder Hausarzt.

Gzrottxig


Zu Kostengründen kann ich nix sagen. Aber Omep kann man mittlerweile auch rezeptfrei in der Apotheke kaufen, ist aber sehr teuer.

Rbosme x72


Hallo Sandra,

ich nehme seit fast 15 Jahren diese Mittel. Damals kamen sie erst frisch auf den Markt. Ich hatte zwischenzeitlich alle hier erwähnten. Im Moment bin ich auf einer Tagesdosis von 40 - 80 mg Pantoprazol angelangt, je nach Bedarf. Von Krebsgefahr durch die Mittel habe ich noch nichts gehört.

Ich muß allerdings vierteljährlich zum Kehlkopfspiegeln, da der durch den Reflux schon verändert war.

Damit ich dieses Mittel weiter erhalte, bekomme ich da immer ein Schreiben von der HNO mit, daß es noch notwendig ist. Verschrieben bekomme ich es von der Hausärztin.

b'eepAopx1


Hallo,

ich nehme auch schon seit etwa 8 Jahren Omeprazol. Bei mir wurde damals in einer Magenspiegelung "leichte chronische Gastritis" und Reflux Grad 0 festgestellt. Damals sollte ich das Medikament 8 Wochen nehmen und dann sollte es gut sein.

Nachdem ich es wieder abgesetzt hatte, ging das ganze von vorne los. War dann seither ungefähr noch 3 mal bei der Magenspiegelung, mit unterschiedlichen Ergebnissen. Die letzte Magenspiegelung war im April 2012, die davor im Mai 2011. Dazwischen lagen aber 4 Jahre, wo gar keine Magenspiegelung war. Bei der letzten Spiegelung eben 2012 im April kam dann heraus, Refluxgrad von 1 wider leicht besser, ansonsten auch alles OK. War immer bei der gleichen Gastro Ärztin. Sie hat nie etwas gesagt von Krebs.

Mich verwundert aber, wenn ich das alles hier so lese, wie unterschiedlich die Ärzte auch in der Langzeitanwendung damit umgehen. Meine Gastro Ärztin sagte z.B. schon vor Jahren: Wenn Sie die Tabletten jetzt 8 Wochen lang wieder 2x am Tag eingenommen haben müsste es besser sein. Dann bitte wieder absetzen und nur noch alle paar Tage eine einnehmen. Einfach ausprobieren wie es wirkt. Hier fühlte ich mich doch schon ziemlich alleingelassen. Auch mit regelmäßigen Kontrollen wurde ich nicht einbestellt, sondern sollte kommen, wenn die Beschwerden wieder schlechter werden sollten.

Jetzt war ich natürlich happy als bei der letzten Spiegelung vor etwas mehr als 1 Jahr herauskam, das es endlich wieder besser geworden ist. Woraufhin ich natürlich etwas leichtsinniger wurde über die Monate und auch schon mal über 1 Woche nix mehr nahm. Aber aufs essen trotzdem achtete. Die Tabletten nahm ich deshalb auch immer unregelmäßiger, weil ich ja von allen Ärzten weiß, das eine Langzeitanwendung eigentlich nicht gut ist und es immer mal wieder unterbrochen oder reduziert werden kann. Keiner rückte aber mit einer konkreten Aussage heraus, was und warum es auf Langzeitbasis so gefährlich ist.

Ich denke mir, das nicht das Omeprazol an sich Krebs auslöst, sondern durch die quasi Magensäureneutralisation bis auf fast 0, werden auch andere wichtige Magenhelfer die für das Gleichgewicht oder für Krankheitserreger zuständig sind, fast heruntergefahren. Weil im Grunde die Magensäure im Magen ja auch wichtige Funktionen erfüllt. Sind diese wichtigen Funktionen dauerhaft nicht mehr gegeben, löst es vielleicht dadurch Krebs aus?

Nun bekam ich ab Februar wieder mordsmäßig Sodbrennen und Magendrücken und alles. Bin wieder zum Hausarzt und der hat gesagt, ich soll jetzt wieder regelmäßig morgens 20mg und abends 20 mg nehmen. Dies hat er gesagt, nachdem er sich natürlich vorher den Befund der Magenspiegelung von vor knapp 10 Monaten angeschaut hat. Ich also wieder 2 Tabletten am Tag. Im Mai bin ich dann wieder bei Ihm gewesen, habe berichtet es sei wesentlich besser vom Gefühl her, aber noch nicht wieder ganz weg. Hat dann gesagt ok jetzt nach der Zeit bitte wieder auf 1 Tablette reduzieren da die 2 schon sehr lange wieder genommen wurden. Wenn es jetzt nächste Woche nicht ganz weg ist, muß ich nach nur 1 Jahr und2 Monaten zur 5 Magenspiegelung in 8 Jahren.

Und ich hab natürlich wieder Schiß, so wie immer. Ich kontrolliere schon immer regelmäßig meinen Stuhlgang auf "Teer" wegen Krebs etc. weil irgendetwas muß ja mit dem blöden Mittel sein. Aber wie gesagt, ich finde es echt der Hit, wie unterschiedlich, sowohl sehr sorgsam als auch lockerer damit bei den Ärzten umgegangen wird. Das ist echt die Höhe. Hoffe nur, alles geht gut. ":/

b{ee%pxop1


@ Rose 72

habe Deinen Beitrag gerade erst gelesen. War wohl noch am schreiben vom ersten Beitrag von mir, als Du gepostet hast.

Sehr interessant finde ich die Aussage, mit dem Kehlkopf von Dir. Warum? weil ich seit ca 2 Jahren morgens oft mit rauher, dunklerer, Stimme aufwache. Am Anfang wußte ich nicht, wo das herrührte da ich ja auch schon lange das Rauchen gesteckt habe. War denn ebenfalls im Sommer 2011 bei einem HNO hier bei uns. Der schaute sich nur den Hals an und meinte, na ja etwas gerötet ist der schon, aber ich sehe hier noch nichts dramatisches. Hat damals irgendwelche komischen Vitaminpillen auf Rezept verschrieben, ansonsten aber nichts. Und immer mittags (also eine Zeitlang nach dem aufstehen aus dem Bett) habe ich das Gefühl, die Stimme wird besser. Sie klingt auch besser. Obwohl ich damals dem HNO von Omeprazol etc. erzählt habe, stellte er keinen Zusammenhang her. Wenn ich das jetzt lese, könnte ich schon aus der Haut fahren. Ich dachte mir nämlich gleich, das dies von der Magensäure her kommen muß, da ich ja oft auch mal rauhen Hals habe (eben wie Säure). Was für Dilettanten von Ärzte (Entschuldigung) haben wir denn hier in der Umgebung? Das ist ja furchtbar. Nicht das ich scharf drauf wäre auf eine Kehlkopfspiegelung, aber das muß ja von da kommen. Unglaublich, unglaublich. Was soll ich denn jetzt tun? >:(

txhe-[caxver


Die Sache mit der Tumorentstehung wird mittlerweile als unwahrscheinlich angesehen. Möglicherweise gibt es aber andere Langzeitrisiken: patienten mit Langzeiteinnahme von Protonenpumoenhemmern bekommen häufiger Lungenentzündungen und bestimmte Darminfektionen (pseudomembranöse Colitis). Vor allem aber brechen sich ältere Menschen mit PPI-Einnahme ngefähr doppelt so häufig die Knochen wie ohne.

Ein ursächlicher Zusammenhang ist allerdings nicht bewiesen, das sind bis jetzt nur statistische Zusammenhänge. Möglicherweise sind die Leute mit der Dauereinnahme einfach im Durchschnitt kränker und brechen sich aus ganz anderen Gründen öfters die Haxen.

Zumindest ist das aber ein Grund, die Mittel nur dann zu verschreiben, wenn es wirklich einen guten Grund gibt – derzeit werden sie leider oft nach dem Gießkannen-Prinzip verschrieben. Blöderweise ist auch das Absetzen nicht einfach, weil es oft für einige Wochen zu verstärkten Magenproblemen durch überschießende Säureproduktion kommt ("rebound-Phänomen").

Rto`se x72


@ beepop 1

So ähnlich ging es bei mir eben los. Ich war heiser und die Stimmfarbe war anders. Zusätzlich hatte ich immer wieder Halsschmerzen und da meine Mandeln nicht die Besten sind, wollte meine Hausärztin diese überprüfen lassen. Da hat meine HNO gleich gespiegelt. Sicher ist diese Untersuchung nicht gerade angenehm, aber mit der Zeit bekommt man Übung. Eigentlich musste man ja nur so atmen, wie sie es sagen :-) .

Du hast, denke ich jedenfalls, mehrere Möglichkeiten. Entweder Du gehst noch einmal zu Deinem HNO und erklärst Deinen Verdacht und lässt die Spiegelung machen oder suchst Dir einen anderen HNO, da gibt es ja einige. Ihn wirst Du es aber auch erklären müssen. Du kannst auch erst mal zu Deinem Hausarzt gehen. Als erstes kommt eigentlich immer die Magenspieglung wenn Du noch kein Magenmittel hast.

Ich habe noch sehr viele andere Erkrankungen, somit wird bei mir immer recht gut und in verschiedene Richtungen untersucht. Meine HNO ist eh super, mit Ihr kann ich immer reden, vielleicht geht es bei Dir auch.

Dann hast Du noch die Möglichkeit Dein Magenmittel zu erhöhen, falls Du schon welches hast, ist aber die schlechteste Lösung wenn Du es eigenmächtig machst. Es muß eigentlich immer erst abgeklärt sein, das nichts Schlimmeres vorliegt. Der HNO darf gar keine Magenmittel verordnen. Ich bekomme immer nur den Brief für meine Hausärztin mit, sie verordnet es dann. Versuchs der Reihe nach.

Bei mir war der Kehlkopf eben schon ganz schön verändert, sie sagte er war kurz vor der Entartung und es hätte sich was Bösartiges entwickeln können. Musste damals sogar noch öfters zum Spiegeln.

Deshalb hab ich auch diese hohe Dosis.

Wünsch Dir viel Glück und gute Besserung

soabi3x2


Hallo!Ich nehme seit ca 4 Jahren auch Omeprazol,wegen Zwerchfellbruch.Und das es Krebs verursachen soll ist mir neu.Das einzigste was ich weiss ,ist das die irgendwann auf die Gelenke schlagen sollen.Was mich wundert ist,das sie dir dann nicht etwas mit dem Wirkstoff Ranitidin verschrieben hat.Ist fast das gleiche,nur das dort kein Omeprazol drin ist.Ich hab mal Ranibeta 300 verschrieben bekommen.Haben bei mir aber nicht so gut angeschlagen,wie Omeprazol.Dieses Iberogast ist ja auch nicht gerade billig.Und lange kommt man auch nicht damit hin.Bei mir hat es jedenfalls nicht gewirkt.

Hab übernächste Woche einen Termin zur Magenspiegelung.Wenn ich dran denk,werd ich den Arzt deswegen mal fragen.Mal sehen was er sagt.

Alles gute wünsch dir @:)

bNe%epo0p1


@ the caver und Rose 72,

ich fass es nicht. Was ich hier lese, gleicht einer ärztlichen Aufklärung. Nur eben nicht durch Ärzte, sondern durch euch.

Caver, woher hast Du das Wissen mit der Lungenentzündung in Zusammenhang mit Omeprazol? Ich hatte nämlich im Sommer 2011 ebenfalls eine Lungenentzündung. Keiner wußte so genau woher. Kann es vielleicht auch sein, das, wenn Magensäure nach oben schießt und den Kehlkopf schädigen kann, auch Magensäure in die Luftröhre gelangt des nächtens und dadurch die Lunge geschädigt wird? Ich glaubs ja nicht, das ich das alles hier erfahren muß und mir das kein Arzt sagte. Sicher, auch definitiv wissen tu ichs ja trotzdem nicht, aber nach euren Aussagen könnte es sein.

@ Rose,

ja ich war schon 4 mal bei der Magenspiegelung. Aber das mit der Bösartigkeit deines Kehlkopfes(also vermeintliche bösartigkeit) kam nur durch die Säure? Ist ja Wahnsinn. Hat mir nie jemand was gesagt von. Werde ich nächste Woche beim HA gleich mal zur Sprache bringen. Was meinst Du mit Atemtechnik? Gibt es da was? *:)

R,oseh 72


Man soll da "Hiiiii.." sagen und möglichst, ich denk, durch die Nase atmen. Sie erklärt mir es jedes mal davor. In dem Moment zieht sie die Zunge etwas vor und geht mit der Sonde in den Hals.

Wenn man dabei nicht verkrampft, funktioniert es ganz gut. Sonst habe ich leider mit dem Würgereiz zu tun. Es hat aber auch schon problemlos geklappt.

Die Veränderung war wirklich nur durch den Reflux. Übrigens hilft es schon etwas, wenn Du mit dem Oberkörper erhöht schläfst.

Haben sie bei den Magenspieglungen nichts gefunden? Hätten da doch auch den Kehlkopf sehen müssen, oder?

T#horx77


Hallo zusammen,

ich nehme seit ca. 15 Jahren Omep und komme eigentlich auch ganz gut klar. Gegen die Müdigkeit hilft Sport und viele Vitamine aber was mich richtig stört ist das ständige Aufstoßen und der üble Geruch aus dem Magen.

Hat einer auch diese Probleme und weiß was wirklich hilft. Ich bin mit meinen Latein am Ende und weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich weiß, dass ist ein Schei... Thema aber es kann ja nicht sein das ich der Einzige bin der damit zu kämpfen hat.

Bin schon am überlegen mich Operieren zu lassen

Viele Grüße

bxeepoxp1


@ Rose 72 und Thor77,

hallo Rose, danke Dir für die Rückantwort. Mit der Atemtechnik gehe ich davon aus, das Du die normale Nasenatmung im täglichen Leben meinst,oder? Ohne Schnick schnack oder so? Weil das mit dem Hii sagen gilt doch nur für die Untersuchung, oder? Ich hoff ich hab das richtig verstanden. Erhöht schlafe ich schon leicht, aber da ich ein Wasserbett besitze, hab ich halt nur ein großes Keilkissen(speziell deswegen bestellt) Aber ob das groß hilft? Esse jetzt nicht mehr spät am abend usw.

Thor, auch Dir vielen Dank. Nun kann ich meine Müdigkeit besser einordnen. Das mit ab und an aufstoßen habe ich auch und es stört mich auch. Auch der üble Geruch aus dem Magen nervt. So säuerlich. Meine Frau sagt ab und an, jetzt wirds wieder Zeit für einen Kaugummi. Echt blöd. Aber immer diese Scheiß Krebs Angst an der Speiseröhre. Vorallem ändere ich ja (auch auf anraten des Arztes) ständig die Dosis. Durchgehend jeden Tag habe ich es noch nie genommen. Was ist jetzt richtig? Aber der kriegt nächste Woche Fragen von mir, das kann er wissen.

Das mit der OP habe ich mir auch schon überlegt, aber ich weiß nicht so recht wo? Allerdings kennt meine Mutter eine Frau aus unserer Gegend, die hat das wohl in Frankfurt machen lassen und ist super zufrieden. Muß mal fragen, wer das ist und mich erkundigen.

Gruß :)D

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH