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Reflux, seit 10 Jahren Ppi (Probleme)

M:cFCraxnk hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forengemeinde,

Ich schreibe hier mal wieder da ich mittlerweile echt frustriert bin und etliche Probleme habe die mit Magen und co zu tun haben.

Bin 28 Jahre alt und habe scho. Seit über 10 Jahren starkes Sodbrennen. Nehme seit gut 10 Jahren PPI's damit die Speiseröhre relativ gesund bleibt.

Das grösste Problem ist dass ich meine Beschwerden nicht mehr los werde, habe schon etliches Versucht und auch die PPI Dosis reduziert auf 20mg täglich oder ab und zu nur mal 300mg Ranitidin am Tag und am nächsten wieder PPI da es sonst zu sehr äzt.

Eine Operation ist laut meinem Internisten nicht die Lösung da es bei den meisten nach ein paar Jahren wieder zu Reflux kommt.

Aber die Dauermedikation macht mich irgendwie fertig.

Mir kommt vor es wird immer schlimmer mit den Nebenwirkungen und Symptomen.

Habe schon etliche Untersuchungen hinter mir die aber allesamt nicht viel Aufschluss bringen.

Das einzige das man weiss ist das die PPIs zu Drüsenkörperzysten im Magen geführt haben die immer mal wieder Entzündet sind (laut Biopsie) und auch der Magen sowie die Speiseröhre leichtgradig Entzündet sind.

Also habe ich trotz PPI eine Ösophagitis und leichte Gastritis, letztere Vermutlich wegen der Langzeitmedikation.

Auch habe ich immer wieder leichte stechende Schmerzen im mittleren Oberbauch leicht nach rechts versetzt sowie komische Gefühle wie leichtes Fremdkörpergefühl oder Taubheit in der Gegend.

Woher das kommt kann mir keiner beantworten.

Habe im letzten Jahr scho Spiegelung, Ultraschall sowie CT Abdomen hinter mir. Kam bis auf bekannte Befunde nichts raus.

Was noch dazu kommt ist eine ständige Übelkeit bzw. ein flaues Gefühl im Magen und ab und zu auch Darm.

Das ist am stärksten morgens beim Aufstehen und zieht sich über den ganzen Tag hin. Erbrechen musste ich bisher noch nie deswegen.

Ein ständiger Druck im Magen ist auch da sowie täglich Schluckauf und sowas ähnliches wie Schluckauf das sich so anfühlt als hätte man zuviel gegessen (dann stösst es ja auch manchmal so komisch auf ohne Luft). Das habe ich jedoch schon morgens beim Aufstehen NÜCHTERN!

Das schränkt die Lebensqualität enorm ein und man fühlt sich einfach nicht gesund. Und das mit nicht mal 30!

Ich meine wozu soll das noch führen?

Durchfälle sowie sonstige Verdauungsbeschwerden sind an der Tagesordnung.

Habe auch hohe Cholesterin sowie Homocystein Werte von denen mittlerweile ausgegangen wird dass sie durch die Langzeit PPI Behandlung kommen.

Vorallem Homocystein da es ja B12 braucht um abgebaut zu werden und das ja bei PPI Einnahme reduziert sein kann.

Jedoch ist laut Methylmalonsäuretest im Urin alles ok mit meinem B12 Status?!

Zu guter letzt auch empfindliche Schleimhäute, vorallem im Mund immer wieder wunde Stellen am Gaumen nach essen von "harten" Lebensmitteln und sowas wie ne Landkartenzunge, hatte ich früher alles nicht und deshalb schreibe ich das auch den PPI zu, zumindest teilweise.

Ich bin auf jeden Fall mittlerweile echt komplett verzweifelt und hoffe auf konstruktive Antworten.

Vielleicht hat jemand von euch ähnliche Probleme und weiss woher zumindest etwas davon kommt und was man sonst noch tun kann?

Oder Lösungsvorschläge wegen Reflux etc?

MfG McCrank *:)

Antworten
A?hornwblEatt


Was wird gegessen? WEnn der Magen sauer ist, weil er vielleicht immer wieder mit den ihn rei zenden MItteln gefüttert wird, sollte da ansetzen. Konsequentes Nahrungsprotokoll, das, was heute gegessen wird, erst wieder in 4 TAgen essen, mal glutenhaltige Dinge weglassen, dann auch MIlchprodukte – keinerlei Industrieprodukte. Das über mehrere Monate hinweg.

Mal so lapidar in den Raum geworfenes: ich kann essen, was ich will, ich habe doch Sodbrennen ist hier gerne gelesen, der Aufwand s. o. wird meist gar nicht in Betracht bezogen wegen Umständlichkeit und sowieso.... Könnte was bringen, ist aber so mühevoll......

Ich brauche keine Medikamente mehr, weil ich einfach herausgefunden habe, was Säure produziert und was nicht. War eine Empfehlung einer Klinik – und die hatten eben recht..... Die Mühe hat sich gelohnt.

MccCrxank


Hallo Ahornblatt

Danke für deine rasche Antwort. Wo setzt man da am besten an? Ich habe schon versucht gewisse Dinge wegzulassen jedoch konnte ich kein Muster erkennen.

Vorallem was isst man damit man nicht abnimmt? Nehme sowieso schon schwer zu bzw. sofort ab wenn ich mal was weglasse. Ich finde es wirklich sehr schwierig herauszufinden was schadet und was nicht. Ist ja auch bei fast jedem Essen von allem was dabei.

Oder soll man einfach ein paar Tage alles weglassen und nur zB Haferschleim essen?

Das zusätzliche Problem besteht ja auch dass wenn ich das Medikament absetze oder Reduziere der Rebound eintritt und ich mehr Sodbrennen denn je habe, das kann sich ja über Wochen ziehen und in der Zeit kann man dann ja auch nicht sagen das Sodbrennen kommt jetzt von dem und dem Essen oder vom Rebound?

Wäre nett wenn du nochmal kurz Stellung dazu beziehst.

MfG McCrank

A5horn{blatxt


Ich durfte feststellen, dass ich auf Gluten reagiere, die sind ja auch in Haferflocken drin. Davon bekäme ich also ab einer bestimmten Menge sofort Sodbrennen. Geht gar nicht. Aber das geht bei mir nicht, ist meine Ding, dass kann bei Dir ja ganz anders sein.

Und tagelang das Gleiche essen geht eben gar nicht, solange man nicht weiß, was einem fehlt.

Beispiel. Du isst Haferflocken am Montag. Alles wunderbar, kein Sodbrennen. Wunderbar. Isst Dienstag wieder Haferflocken. Hast leichtes Sodbrennen, aber noch nicht schlimm. Isst Mittwoch wieder Haferflocken, jetzt ist das Sodbrennen schon recht stark.

Denken tust Du aber: hm, die Haferflocken können es ja nicht sein, am Montag hatte ich doch gar kein Sodbrennen.... Falsch gedacht.

Am Montag wurde durch dei Haferflocken der Magen und auch das Immunsystem belastet. Aber eben noc nicht so schlimm, dass es offensichtlich wurde. Am Dienstag ist die Schwelle aber bereits überschritten, der Magen versucht sich zu helfen, indem er die eigentlich für ihn unverdaulichen Haferflocken weiter zersetzen möchte. Der SChuß geht natürlich nach hinten los, der Magen weiß nicht, dass Du dann unter Sodbrennen leidest..... Das Immunsystem beginnt ebenfalls zu überlasten.

Am MIttwoch ist das Immunsystem noch mehr angegriffen, der Magen produziert noch mehr Säure – und am Donnerstag, wäre es dann so, dass ab nur noch Sodbrennen vorhanden ist. Das Immunsystem kommt gar nicht mehr zur Ruhe.

So wurde es mir in der Klinik erklärt. Man fährt dort erst einmal auf Null runter, Patient darf nur Reis essen, weil dagegen zu 98 % keine Immunreaktion auftritt. Dann gibt man täglich was Neues an Nahrungsmitteln dazu, was eben erst wieder am 5. Tag gegessen werden darf. Und es darf eben nichts sein, was vorgefertigt ist.

Rotationsdiät schimpft sich das.... Dazu eben strenges Tagebuch führen. Ich war immer nur ambulant in der Klinik. Wer das vorgeschlagene Programm nicht mitmacht, braucht sich dort auch nicht wieder vorzustellen, wer das nicht ernst nimmt, ist offensichtlich nicht krank genug...

Ich würde wirklich erst einmal für eineWoche jegliches Brot und alles mit Mehl weglassen. Rezepte, wovon man satt wird unter LowCarb. Entsprechend während der Testphase eben an dem Tag nur ein bestimmtes Gemüse. Ein bestimmtes Fett, ein bestimmtes Obst. Oder eine Nusssorte.

Was passiert? Tut sich was? Dann mal eine Woche konsequent Milchprodukte weglassen, usw.

Ich sag ja: ist furchtbar mühselig, ich kann auch nur von mir reden, ich habe kein Sodbrennen mehr, mir geht es insgesamt besser. Ich habe eine riesige Hernie, trotzdem keinen Reflux.

MBcC;raxnk


Hallo Ahornblatt,

Danke für die rasche Antwort. Ich werde das mal versuchen, habe es noch nie so versucht.

Aber wenn das funktioniert wäre natürlich super.

Ich melde mich wenn ich mal ein paar Wochen probiert habe wenn das in Ordnung ist?

MfG McCrank

TPhe;Celxiac


Moin Ahornblatt, auch ich seit 10 Jahren PPI mit großer Hernie und seit ca. 2 Jahren Probleme, vor allem Verstopfung, Übelkeit, nun nachgewiesenen Laktoseintolleranz und Verdacht auf Glutenunverträglichkeit. Ist selbige bei Dir nachgewiesen? Habe so den Verdacht, dass die langjährige Einnahme von PPI zu einer Veränderung der Darmflora führt (zu basisches Niveau) und daher auch für Nahrungsmittelunverträglichkeiten verantwortlich ist.

VG

TC

A{hornb{latt


Ich schrieb doch schon, ich habe ne Hernie groß wie ein Scheunentor, bei jetzigem Essen tritt trotzdem kein Sodbrennen auf, auch kein Reflux.

Und nein, bei mir wurde eigentlich keine Glutenunverträglichkeit nachgewiesen. Als ich noch alles frei nach Schnauze aß, war ich davon überzeugt, ich würde von zu viel Fett und von Milchprodukten Sodbrennen bekommen.

Seit ich aber alle Mehlprodukte meide, keinen (zugefügten) Zucker mehr esse kann ich bis zu 120 g Fett essen, dazu Milchprodukte ohne Schwierigkeiten.

Es wird immer davon augegangen, dass ein einzelner Stoff etwas auslöst. Glaube ich inzwischen nicht mehr. Es ist die Summe von bestimmten Stoffen. Bei mir eben Milchprodukt zusammen mit Brot oder Fett zusammen mit Brot. So isst man doch gewöhnlich. Und es gibt nicht einen einzigen Test, der diese Kombination von Leberwurst zusammen mit irgendeinem Brot austestet.

Oder Joghurt mit Salami, die sich im Magen treffen, vielleicht zusammen mit einem Brötchen, was in Polen mit 10 Zusatzstoffen verbraucherfreundlich billigst zusammengepampelt wurde, um hier im Discounter verkauft zu werden.... Da sind sogar Auszüge von Fliegenpilz. War mal ne Sendung auf N3.

Da muß man sich nicht wundern, wenn die Mägen verrückt spielen....

MQicauSun


Hallo!

Ich habe auch einige Jahre die PPI´s genommen, wegen einer Gastritis die ich einfach nicht wegbrachte. Ich hab Diät gehalten, viele Dinge ausprobiert, aber leider hat nix geholfen.

Einige Tips, die dir vielleicht helfen: Leinsamen kochen lassen, den Sud in ein Glas abfüllen, und immer vor dem Essen einen großen Löffel davon nehmen. Die Konsistenz wird gallig, wenn sie erkaltet und die schützt den Magen. Da hab ich das Essen dann immer besser vertragen.

Was ich auch noch probiert hab ist Heilerde. Also ein Löffel ins Wasser, umrühren und trinken. Eine vieltel Stunde vorm Essen.

Es waren Hilfsmittel, aber für mich leider keine Lösung, da ich die Gastritis nicht wegbrachte.

Und wie bei Dir, McCrank, immer wenn ich die PPI´s absetzen wollte, wurde es viel viel schlimmer. Hat dann immer über Wochen gedauert, bis ich mit den PPI´s wieder richtig eingestellt war, dass ich das Sodbrennen so einigermaßen im Griff hatte.

Am Ende bin ich durch Jahrelanges Suchen im Netz auf Heilpilze gestoßen. Und die haben mir geholfen. Ich brauche seit 2 Jahren keine PPI´s mehr. Die sind aber recht teuer und es hat bei mir auch ein halbes Jahr gedauert bis es gewirkt hat. Hab dann laaaangsam die PPI´s ausgeschlichen mit dem Heilpilz Hericium, und seit dem gehts mit sehr gut.

Kannst dich ja im Netz mal darüber schlau machen

Aber wie gesagt, bei mir hat es geholfen. Ich möchte das noch mal unterstreichen! Weil ich einmal hier im Forum einen sehr überschwenglichen Text über diese Pilze verfasst hab, und da wurde ich gerügt, wegen Werbung usw. War ja auch in Ordnung, hab da ein bisschen übertrieben mit der Ausführung |-o

Lieben Gruß

MZiaPayuxl


Durch meinen eigenen Versuch von PPI's loszukommen und deren Folgen bin ich auf Netzhilfe suchend hier gelandet.Kurze Anamnese:Magenschmerzen-Pantoprazol 20mg,nicht vertragen-Antazide,alles ok.Acht Wochen später Magenschmerzen,Ranitidin, immer noch Magenschmerzen,Esomep 20mg,Ultraschall ohne Befund,Esomep 40mg,Magenspiegelung-2cm Hernie-sonst ohne Befund,PPi nach Bedarf.Jaja nach Bedarf mir ging es zu dem Zeitpunkt super,kein Bedarf.PPi abgesetzt-ein großer Fehler :(v .Sodbrennen ,das ich vorher gar nicht kannte.Nach drei Tagen wieder auf 20mg und nach weiteren 3 Tagen wieder die vollen 40mg.Das war vor 10 Tagen.Leider habe ich immer noch Sodbrennen,eigentlich ständig,roter Hals,Seitenstechen..Besonders schlimm nach dem Aufstehen,da habe ich das Gefühl die Säure kommt mir aus den Nasenlöchern.Nun meine Frage auch an MicaSun;wie lange dauert es bis man wieder eingestellt bzw.Sodbrennenfrei ist?Oder kann es sein das Esomep plötzlich nicht mehr wirkt?Es gab doch auch vor meinem Absetzversuch ein Leben ohne Sodbrennen unter PPi..

Liebe Grüße

MiaPaul

U_tziUGutzi


Ahornblatt

Genau das was du schreibst, habe ich auch erfahren: Die meisten tappen im Dunkeln mit dem, was sie essen und was sie besser weglassen sollten.

Ich habe ebenfalls eine große Hernie. PPI? Freiwillig nicht mehr. Aber ich kenne die Verzweiflung, wenn nichts anderes zu helfen scheint, selbst sehr gut. Heute bin ich von beidem frei, von den Medis und vom Sodbrennen. Ich esse aber auch KEIN normales Mehl mehr, vor allem keine Weizenprodukte, und Zucker nur noch in "Gewürzmenge".

Aber wer ist schon wirklich bereit, GANZ auf Getreideprodukte und Zucker bzw. süße Sachen zu verzichten? Ein Leben ohne normales Brot, ohne normalen Kuchen und ohne normale Nudeln mag manchem im ersten Moment kaum lebenswert erscheinen. Wenn man allerdings dadurch Beschwerdefreiheit erreicht, ist das eine wahnsinnige Erleichterung, die alle Mühe lohnt!

Ich kann nur empfehlen, es wenigstens mal für 4 Wochen auszuprobieren. Durch diesen Tipp habe ich schon einer Freundin, die ebenfalls unter jahrzehntelangem Sodbrennen litt, weiterhelfen können.

Esntlxe


Ahornblattk und UtziGutzi

vielen Dank für Eure wertvollen Hinweise.

Als Refluxgeplagte bin ich auch seit 4 Jahren auf PPI, 15mg Lansoprazol täglich, damit bin ich eingermassen beschwerdefrei. Habe auch ein mittelgroße Hernie.

Wie viele andere Leidgeplagte kenn ich auch allzugut das Problem mit dem verstärkten Sodbrennen, wenn man versucht, nach längerer Einnahme die Dinger abzusetzen. Ich habe es einmal geschafft, nach 2 Jahre Dauereinnahme, davon loszukommen, war grauenvoll die ersten Wochen durch den Rebound, half weder Antazida, Basenpulver, H2 Blocker etc und selbst wenn ich mich ausschließlich von Reis ernährt hätte, Sodbrennen. Rebound halt. Ging dann auch 6 Monate einigermassen gut, zwar nie ganz beschwerdefrei und jeden Tag ein paar Talcid und viel Kaugummikauen, aber ich konnte damit leben und war froh, die Dinger los zu sein. Leider wurden dann aber irgendwann die Beschwerden stärker und stärker und ich musste wieder anfangen und nehme sie jetzt auch schon wieder leider 2 Jahre am Stück :-(

Ich finde das mit den Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die das Immunsystem belasten und so zu Sodbrennen führen sehr interessant und würde das für meinen Fall auch gerne austesten (ob ichs schaffe, so konsequent zu sein, ist ne andre Sache ;-) )

Stellt sich allerdings die Frage, wenn man, wie ich momentan, jetzt die so lang genommen hat, wie kann ich das dann austesten? Mir steht ja, wenn ich sie absetze, mehrere Wochen übelster Rebound bevor, und dann kann ich doch gar nicht sagen, ob jetzt ein bestimmtes Nahrungsmittel das Sodbrennen verursacht hat oder eben dieser Rebound?

Wie war das bei Euch, wie Ihr angefangen habt mit der Rotationsdiät? Wart Ihr da ohne PPi einigermassen beschwerdefrei oder habt ihr die da noch genommen?

LG *:)

ECntlxe


UtziGutzi

Du schreibst, Du isst absolut keine Getreideprodukte mehr.

Auch keine glutenfreien, es gibt ja zB auch glutenfreie Haferflocken oder eben glutenfreie Produkte wie Buchweizen, Quinoa etc. ???

LG

UEtzi5Gutzxi


Entle

Nein, mit Gluten hat das seltsamerweise nichts zu tun bei mir. Weizen ist heutzutage stark denaturiert, er wird mit "Fraßfeinden" und mit veränderten Genen produziert, und er ist allgemein für viele unverträglich geworden. Weizen ist somit das, was man am meisten meiden sollte. Wobei alle modernen Getreide stark säuern, deshalb lasse ich alle üblichen weg.

Es gibt übrigens Ausweichmöglichkeiten genug; ich benutze z. B. für Pfannkuchen Buchweizen, das ist ein sog. "Pseudogetreide" mit völlig anderen Inhaltsstöffen und vor allem nicht überzüchtet … Eiweißbrot und Brötchen gibts heute überall zu kaufen, auch darauf reagiert mein Magen positiv.

ERntl!e


Naja, Buchweizen IST ja glutenfrei. Und das Eiweißbrot bzw Brötchen, die Du überall kaufen kannst, sei´s jetzt bei Aldi, Bäcker oder sonstwo, die enthalten doch auch Weizeneiweiß.....

UVt+ziGxuctzi


Ich weiß. Aber ich bekomme keine Beschwerden, wenn ich beim alternativen Backen isoliertes Gluten verwende; daher weiß ich zumindest, dass es bei mir nicht daran liegen kann.

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