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Reizdarm und die Psyche, ich kann bald nicht mehr

zpi+pfxel


Möglicherweise weil es in allen Fäden um Angststörung, Panik Störung, Depressionen, zwänge ging :=o

Ich empfehle ja bei Bluthochdruck auch kein Antibiotikum.

k0ar8la4no$wxa


Naja, wenigstens gibt es noch Medikamente, mit denen ihr dann zur Not die Macht über den Darm habt und das sch* bewußt und gezielt verhindern könnte, wenn ihr weg müßt. Ich hatte diese Dauernmüssen jahrelang immer wiederkehrend mit Harndrang. Da gibt es keine Pille, damit man spontan nicht mehr muß, und Wasser gibt es im Körper genug, so dass es möglich ist, immer wieder zu müssen...aber ein Darm ist irgendwann leer, wenn er leer ist und man nichts neues ißt. Von daher finde ich ein Ständigmüssen über den Darm besser, als als Harndrang...denn da geht dann echt nichts mehr. Und Pampas wollte ich ja nun auch nicht gerade tragen, also bleibt man daheim.

Fdrau %Erdmä{nnc9hen


Möglicherweise weil es in allen Fäden um Angststörung, Panik Störung, Depressionen, zwänge ging :=o

Die Empfehlung eines ADs gehört in die Hände eines Arztes, das ist nicht deine Aufgabe.

Und ich denke, wenn alles somatisch abgklärt ist und die Ursache bei der Psyche vermutet wird, so wird Ofenkäse auch zu entsprechenden Ärzten überwiesen, die Diagnose stellen und wenn nötig Medikamente verschreiben. Es gibt ja nun auch die Möglichkeit, an psychischen Problemen zu arbeiten, ohne dass man Medikamente nimmt.

N[umbper# O%f Th,e Bexast


@ Ofenkäse

Für mich klingt das nach Nahrungsmittelunverträglichkeit(en). Mag zwar sein, dass die Ärzte das schon ausgeschlossen haben, aber das muss nichts heißen. Es werden -gerade in diesem Bereich- noch häufig Tests durchgeführt, die nichts aussagen und daher völlig sinnlos sind.

Mir ging es jahrelang genauso wie dir. Habe auch oft durch Stress Magen-Darm-Probleme bekommen. Bin von Arzt zu Arzt gerannt, wurde entweder nicht ernst genommen, oder es wurden Tests gemacht nach denen ich angeblich gesund bin, oder ich wurde direkt auf die Psycho-Schiene geschoben. Mittlerweile weiß ich, dass ich mehrere Nahrungsmittelunverträglichkeiten habe, die man in den diversen Bluttests und Magen- und Darmspiegelung natürlich nicht erkennen konnte.

An deiner Stelle würde ich mal eine Woche lang (bzw. mindestens 5 Tage lang) nur Kartoffeln, Reis, Salz, Zucker und Wasser zu mir nehmen. Dann können sich der Magen und Darm erst einmal erholen. Danach fängst du an, jeden/jeden zweiten Tag ein/zwei Lebensmittel dazu zu nehmen und wartest ab, ob du wieder Symptome bekommst. Es ist nicht immer so einfach herauszubekommen, was man nicht verträgt, da manche Symptome schon beim Essen auftreten können, Minuten oder Stunden danach, oder aber auch erst nach ein bis zwei Tagen. Da hilft nur, Ernährungsprotokoll führen. Das klingt zwar alles mühselig, aber es lohnt sich. Sobald du weißt was du nicht verträgst, kannst du dementsprechend darauf achten, diese Dinge nicht mehr zu essen und bekommst somit endlich deine Lebensqualität wieder.

Liebe Grüße @:)

l$ipsGi


Hallo Ofenkäse,

hast du mal deinen Stuhl untersuchen lassen in einer Komplexuntersucheung z.B. im mirobiologischen Institunt in Herborn, vielleicht finden sie in deinem Stuhl einen Keim der

gesunde Backterien verdrängt die gut für deine Nerven sind.Glaube nicht das du zum Phsychater mußt hat bestimmt andere Ursachen scheinst ja schon immer sehr stark und selbstständig zu sein, so alleinerziehend.

waatch#andStxalk


Hallo Ofenkäse, hallo an alle anderen,

auch ich leidete bzw. leide ähnlich. Reizdarm, Gluten und Histaminunverträglichkeiten...

So häftig, dass es überraschend kommt, kenn ich es zwar nicht, doch ich kenne auch beinahe jedes WC an allen Orten, an denen ich schon einmal war. Das schlimmste für mich sind nicht allein die Bauschmerzen und das Popo-weh nach unzähligen Toi-Gängen, sondern die Einschränkungen im Alltag. Besonders in der Freizeit.

Nicht selten sitze ich am Abend auf der Couch, sehe einen Film und werde neidisch, wenn die Menschen darin unbeschwert essen gehen können und danach noch den Abend genießen. Teilweise unvorstellbar.

Doch nach jahrelangem suchen, kann ich nur sagen: Diäten können helfen und den Kopf versuchen zu entspannen auch. Denn wenn die Ärzte (wie auch bei mir - inkl. Magen- und Darmspiegelung) nichts organisches feststellen können, kommt es vom Kopf. Und genauso wie du es beschrieben hast, bin auch ich ein sehr aktiver Mensch, der sich oft und sehr viel aufläd. Und genau da liegt der Hund begraben. Unser Körper, ob wir das wollen oder nicht, kommt manchmal nicht ganz mit.

Auch wenn es schwer fällt: Lass es ruhiger angehen und besorg dir Fachliteratur zum Thema Reizdarm. Koche und lebe danach - zumindest zeitweise. Dann wird's zumindest besser händelbar.

PS.: War froh, dass ich damals wach war bei der Magen- und Darmspiegelung. Denn sonst hätte ich aufgrund der häufigen Schmerzen nicht geglaubt, dass in mir drinnen alles ok ist.

Hier noch zwei Empfehlungen: Buch: Reizdarm-endlich ruhe im bauch und ne Website: www.vimada.de. Die haben auch Rezepte.

Alles gute für dich - und nicht aufgeben. Schlimmer werden kann es doch nicht ;-)

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