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Monate lange Übelkeit, teils Benommenheit, Kreislaufschwäche

FkranzxN hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

erst mal zu meiner Person. Ich bin 19 Jahre jung & Student.

Ich habe allerdings seit Ende März durchgehende Probleme mit meiner Gesundheit. Also hier meine Geschichte:

Es fing an, wie gesagt, Ende März als mir auf ein mal aus dem Nichts ziemlich schlecht wurde. Ich hielt das damals für nichts schlimmes, klar ist einem mal schlecht. Normalerweise geht das ja auch spätestens nach ein paar Tagen weg. Allerdings nicht bei mir. Mir war von da an immer wieder schlecht, zum Teil nur ein leicht flaues Gefühl im Magen (also dass man seinen Magen sozusagen "fühlt", was ja im Normalfall nicht so ist, wenn ihr versteht). Dazu gesellte sich dann einige Zeit darauf noch eine merkwürdige Benommenheit, die ich bis dahin noch nicht kannte. Auch diese ist nicht permanent da, mal weniger doll, mal extrem. Das Gefühl würde ich so beschreiben, als ob man leicht angetrunken wäre, die Sicht ist komisch & als würde man leicht neben sich stehen.

Zu meinen bisherigen Untersuchungen & "Befunden":

- Magenspiegelung, o.B. lediglich leichte Versprengung der Magenschleimhaut am Eingang des Magens; laut den Ärzten jedoch nicht dafür verantwortlich

- diverse Blutbilder; alles so weit in Ordnung

- EKG; alles ok

- Ultraschall Bauch; alles okay

- MRT Kopf; alles okay

- Röntgen HWS; alles okay

- Augenärztliche Untersuchung; leichte Weitsichtigkeit

Vielleicht noch ein paar Details, damit ihr mehr damit anfangen könnt:

Ich habe oft, schon jahrelang Nackenschmerzen, wohl wegen schlechter Haltung... Ich habe schon die Ärzte gewechselt, und folgendes ausprobiert:

- Iberogast (hilft zT etwas, zT nicht)

- MCP (hilft ganz gut, macht allerdings nicht alles weg und ist ja letztendlich auch ein zu starkes Medikament um das auf Dauer zu nehmen)

- Pantoprazol (40mg, ohne Verbesserung der Symptome, dafür allerdings Bauchschmerzen als Nebenwirkung)

- Basenpulver-Kur (habe ich nicht durchgehalten; das Zeug schmeckte furchtbar)

- aktuell Heilerde-Kur (mal sehen, ob es hilft ...)

Ich war bei folgenden Ärzten:

- Allgemeinmedizinerin (nahm mich nicht ernst, -> gewechselt)

- Internistin/Allgemeinmediziinerin

- Orthopäde

- Gastroenterologe (nur zur Magenspiegelung)

- Radiologe (Kopf MRT)

- Augenarzt

- Psychologin

Vielleicht noch ein paar Details zu den Symptomen:

Die Übelkeit ist nicht immer da. Manchmal ist sie fast nicht da, da habe ich nur so ein leichtes Unwohlsein im Magen, schwierig zu beschreiben. Wie ich oben ja sagte, im Prinzip als würde man einfach merken, dass der Magen da ist. Da kann man natürlich normalerweise drüber hinweg sehen.. Aber es nervt einfach immer zu merken, dass was mit dem Magen ist. Manchmal ist die Übelkeit jedoch auch stärker, habe mich in dem gesamten Zeitraum jedoch nicht übergeben müssen, war allerdings mehrfach kurz davor. Wenn es besonders stark ist habe ich oftmals auch Aufstoßen. Zum Teil ist es auch ein mittelmäßig starkes flaues Gefühl im Magen. Ab und zu kam noch ein Druckgefühl im Hals dazu, was immer wieder ein bisschen Würgen ausgelöst hat; das hatte ich in letzter Zeit (4-5 Wochen) jedoch nicht mehr.

Die Benommenheit ist auch nicht immer da, manchmal nur leicht und manchmal stärker. Man fühlt sich wie besoffen, kann sich nicht gut konzentrieren. zT fühle ich mich als würde ich neben mir stehen.

Ich habe nach der augenärztlichen Untersuchung auch eine Brille bekommen, jedoch komme ich damit nicht so recht klar. Auf nah damit zu sehen ist schon angenehm, aber in die Ferner werde ich verrückt wenn ich die den ganzen Tag auf habe. Ich trage sie also nicht immer... Die Benommenheit ist auch nicht zwangsläufig weg, wenn ich die Brille trage.

Zu den Symptomen treten dann zum Teil noch folgende Sachen auf:

- leichte-mittelgradige Bauchweh

- Gereiztheit

- Konzentrationsschwäche

- Freudlosigkeit (obwohl das Studium un auch familiär/im Freundeskreis/mit meiner Freundin alles gut ist)

- Kreislaufprobleme (ich habe, wie das in meinem Alter so ist, natürlich einen niedrigen Blutdruck (Langzeitblutdruckmessung wurde noch nicht durchgeführt) )

- Kraftlosigkeit; vermehrt Müdigkeit (beim Sport, sofern ich das an Tagen wo es besser ist mit dem Magen & der Benommenheit einigermaßen Ausüben kann, weniger leistungsfähig)

________

Die Psychologin meinte, möglicherweise Beginn von Burnout, jedoch konnte sie sich nicht vorstellen, dass die Übelkeit daher kommt. Ich habe vor einigen Wochen eine Therapie angefangen, mal sehen ob das hilft.

Ich hoffe, mir kann hier jemand Tipps geben, der was ähnliches durchgemacht hat/durchmacht und/oder vielleicht Ideen hat, was man da machen kann. Es ist einfach wahnsinnig nervig, wenn man nicht mehr so viel unternehmen kann, weil man immer die Sorge haben muss, dass die Übelkeit schlimmer wird oder man irgendwo umkippt ... Ich war eigentlich bis zum Beginn dieser Symptome immer sehr glücklich & unternehmngsfreudig. Das schränkt mich allerdings sehr ein. Klar unternehme ich was, aber weniger als sonst; an Tagen wo es schlechter ist mit dem Magen musste ich schon häufiger geplante Unternehmungen absagen.

Was mir noch einfällt: Ernähren tue ich mich relativ gesund; Viel Gemüse, kaum Fleisch; 2-3 mal die Woche Fisch; Obst, keine Süßigkeiten. Kaffee und schwarzen Tee ohnehin früher nie viel; seit Beginn der Syptome gar nicht mehr. Trinken tue ich viel. Ich bin laktoseintolerant, kann allerdings in Maßen auch zB Joghurt esssen.

Sport habe ich bis zum Beginn der Symptome viel gemacht; jetzt mache ich zwar immer noch Sport, kann bloß einfach nicht so intensiv, insbesondere wegen der Übelkeit/des Aufstoßens und der dazu auftretenden Kreislaufprobleme.

Folgende Untersuchungen werden noch gemacht:

- Langzeit-EKG

- Neurologische Untersuchungen (leider erst im September)

Was denkt ihr über folgende Sachen, die der Auslöser sein könnten:

- tatsächlich nur was psychisches ? Ich glaube auch viel an die psychologischen Einwirkungen, aber kann das alles, insb. die Übelkeit davon kommen ?

- Nahrungsmittelunverträglichkeiten? (gab jedoch auch Tage wo ich zB Brot (Gluten) gegessen habe und keine Probleme auftragen)

- Mineralienmangel ? (insbesondere Magnesium)?

- Eisenmangel ? (im Blutbild jedoch keine Anzeichen)

- oder tatsächlich "nur" ein Reizmagen ???

Ich bin mittlerweile echt verzweifelt, weil ich schon so viel ausprobiert habe und immer noch nicht fündig geworden bin. Das alles schränkt so wahnsinnig ein... Ich will einfach, dass das wieder aufhört. Weiß von euch vielleicht jemand was ? irgend etwas ?

Vielen Dank schon mal & liebe Grüße.

PS Falls mir noch was einfällt trage ich es nach :)

Antworten
mHniexf


Aus welchem Grund nimmst du Pantoprazol? Es gibt doch gar keine Diagnose, die das erfordert :-/

Ich hätte nach den ganzen Untersuchungen auch erstmal auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten geschaut.

Psyche kann auch sein, aber dafür weiß man hier zu wenig über dich.

T`ief$stxer Hixmmel


Hast du vielleicht Allergien, die noch nicht entdeckt wurden?

Mit der Wirbelsäule ist wirklich alles in Ordnung? Wurde die nur mit Röntgen untersucht oder auch im MRT?

Von den Verspannungen kann einiges ausgelöst werden – mit deinem Kiefer ist alles ok? Kein Engstand, keine kaputten Zähne?

F6raTnzxN


Vielen Dank schon mal für die schnellen Antworten.

@ mnef:

Pantoprazol nehme ich nicht mehr. Das habe ich 7 Tage ausprobiert (Anfang April; Ärztin vermutete Gastritis). Hatte nur Nebenwirkungen und keine Verbesserung der Symptome.

Weißt du zufälllig, wo man so einen Test machen kann? die sind ja doch eher umstritten... Habe auch schon ein "Ernährungstagebuch" geführt, hat jedoch keinen Zusammenhang mit bestimmten Sachen ergeben... Zumindest keinen besonders auffälligen.

@ Tiefster Himmel

An was für Allergien denkst du denn?

Im MRT wurden nur die obersten Halswirbel untersucht. Da war alles okay. Im Röntgen auch nur der Nackenbereich. Verspannt bin ich... im Nacken.

Kiefer alles gut (Zahnspange bis vor 4 Jahren für 1 Jahr); Zähne top sagt die Zahnärztin. Weißtheitszähne sollen dieses Jahr gezogen werden, nach Aussage der Ärztin sobald ich mal mit der Uni etwas Zeit hätte.

T3iefstCer Hximmel


Bei Allergien hinke ich auch nach.

Zusatzstoffe, Kosmetik-/Hygieneartikel, Duftstoffe, Pollen usw. ... Ich überlege sogar grade, ob ich diese Tests (Prick) überhaupt machen soll, da ich gehört habe, dass sich dadurch einiges verschlimmern kann und diese Anti-Körpertests auch ziemlich ungenau sein sollen. Aber keine Ahnung, wirklich nicht.

Mir gehts ähnlich wie dir – und bei mir wird eine Allergie und eine Intoleranz (oder vllt auch mehrere) vermutet, da sonst keine Befunde vorliegen. Der Schwindel könnte lt. Ärzten von den Verspannungen kommen (ich habe aber Auffälligenkeiten der HWS im MRT und eine Skoliose der BWS) – außerdem trage ich eine Spange, jetzt gerade mal ein Jahr und ich spüre deutlich, wie angespannt mein Kiefer ist.

Wieso sollen die Weißheitszähne heraus, wenn der Engstand behoben ist und sonst alles passt??

Unverträglichkeiten, grade wenn du schon eine hast, könnte ich mir gut vorstellen. Dann zusätzlich noch die Problematik der Verspannungen ... Machst du irgendwas gegen die Verspannung??

TSiefs~ter Hzimmfel


Uuuups ... *Weisheitszähne |-o

FLranzxN


@ Tiefster Himmel

Okay, mit solchen Tests bin ich bisher auch sehr vorsichtig..

Weißheitszähne sollen raus, um zu verhindern dass es zu einem Engstand kommt (stehen etwas schief).

Gegen Verspannungen ab und zu übungen und etwas sport ... aber die hatte ich auch als ich noch regelmäßig krafttraining und übungen für dne nacken gemacht habe.

Hast du auch dieses Mattheitsgefühl; dass du dich so dumpf fühlst ? / Benommen?

Lieben Gruß

minef


Weißt du zufälllig, wo man so einen Test machen kann? die sind ja doch eher umstritten... Habe auch schon ein "Ernährungstagebuch" geführt, hat jedoch keinen Zusammenhang mit bestimmten Sachen ergeben... Zumindest keinen besonders auffälligen.

Kommt auf die Unverträglichkeit an, auf die man testen will. Bei Histamin gibt es bspw. keinen verlässlichen Test, das macht man über eine Auslassdiät. D.h. einige Tage gibts nur extrem spartanisches Essen und unverdächtige Lebensmitte (Reis...). Danach testet man dann, wie man reagiert, wenn man weitere Lebensmittel dazunimmt. Wenns dir nach Pizza und Wein schlecht ginge, wäre das z.B. so ein Histamin-Fall.

T5iefstterq HTimmel


Ja. Als hätte ich irgendwie Drogen oder Alkohol konsumiert, seltsam ... ich kann es nicht beschreiben. Manchmal ist mir schwindlig. Angefangen hat das vor Jahren im Bett, beim Liegen. Da fing sich alles an zu drehen ... Ab und an auch zu schwanken.

Nun habe ich das öfters auch in allen möglichen Situationen. Verdauungsprobleme, Reflux, starke Verspannungen die tlw auch zu Kribbeln im linken Arm führt ... ja. Die Liste ist lang – als wäre ALLES betroffen. Aber eben auch nicht immer.

Ich habe das Gefühl, dass es besser wird, seit ich Entspannungstechniken nach Jacobson und Meditation mache. Allerdings spreche ich nicht so gern darüber, da die meisten Leute dann mit "Spinnerei" kommen und das zerstört – für mich – alles. Vielleicht würde dir das auch helfen?

Grade bei Verspannungen ... ich gehe morgen dann zum ersten Mal Physio, gemacht wird auch Massage und ich werde mir gleichzeitig Besuche beim Osteopathen gönnen. Ich hab schon so viel Geld für alles Mögliche ausgegeben, da sollte das auch drin sein. Früher (also vor 2-3 Jahren) wollte ich das nicht investieren. (Hauptsache ich hatte die unnötigen Apfel-Handys und jeden anderen Dreck den keine Sau braucht *Augen verdreh und schäme* ) :(v

Neurologe übrigens ... das is eine ganz wichtige Untersuchung. Ich kam damals ins KH auf die Station, und jetzt habe ich mir einen privaten Neurologen gesucht der auch auf Psychiatrie und Psychologie spezialisiert ist.

mknef


Was haben denn Jacobsen und Meditation mit Spinnerei zu tun?

- wer dir das sagt, muss ja selten wenig Ahnung von diesen Techniken haben. ":/

T.iefnst_er PHimmCel


Ja, die haben auch keine Ahnung! Aber mich zieht es total runter, wenn mir jemand ständig rein redet, dass das doch bloß Quatsch sei und blabla ...

Ich bin auch Yoga und Pilates zugetan, und ich will mir nicht durch unterschwellige Kommentare das gute Gefühl zerstören lassen – selbst wenn es von Leuten kommt, die eigentlich gar nicht wissen, worum es dabei geht.

Vielleicht ist es mir auch bald ganz egal, was mir dazu gesagt wird, wenn ich mich erst besser damit auskenne und es länger mache.

m+nexf


Vielleicht ist es mir auch bald ganz egal, was mir dazu gesagt wird,

Ja, das wäre am besten. Oder einfach mit solchen Leuten nicht drüber reden. Hier gehts ja nicht um Hokuspokus. Alles, was du nennst, sind ganz normale und effektive Entspannungstechniken. Nichts davon ist irgendwie "komisch", es ist nichtmal alternativmedizinisch.

F`ra%nCzxN


Das ist keine schlechte Idee, das werde ich definitiv mal ausprobieren.

Schwindel habe ich sehr selten...

Ich finde überhaupt nicht, dass das Quatsch oder so ist... Das müssen echt Leute sein, die keine Ahnung haben...

Vielen Dank schon mal für die Tipps.

So einen Auslassversuch wollte ich auch mal machen, kann mich aber nicht so recht dazu durchringen, denn das muss man ja ein paar Tage durchhalten (4 mindestens, meine ich mal gehört zu haben)... Ich wollte jetzt mal wieder im Fitnessstudio anfangen in der Hoffnung, dass das hilft und vor allem, dass ich das durchhalte köperlich. Ist allerdings auch relativ teuer (würde nämlich gerne eins mit Schwimmbecken nehmen; schwimmen soll auch gut helfen habe ich mir sagen lassen ...)

Lieben Gruß

TwiefsOtFer Himmxel


Danke euch zuerst mal für die "Zusprüche" ... ich bin hier umgeben von Leuten, die nur etwas davon halten, wenn es vom Onkel Doc in Tabletten oder Spritzenform überreicht wird, und damit kann ich einfach nicht leben.

Das mit dem Schwimmen ist eine gute Idee – ich hab allerdings .. Angst vor dem Wasser. Bzw. davor, wenn es zu viel Wasser ist. Ein kleiner Pool geht, bei einem Becken im Schwimmbad bekomme ich Panik. Ich weiß gar nicht wovor, ich kann nämlich schwimmen. – Mir wird ständig gesagt ich solle schwimmen, für den Rücken. :D

Manchmal denke ich, ich war im früheren Leben am Meer und wurde von einem Hai gefressen, so wie ich mich anstelle ;-D Nein, Spaß beiseite ... wenn du das machen willst/würdest, dann wäre das sicher eine super Idee und Hilfe für dich!

Ich hab seit 2 Tagen so einen Infrarot-Strahler ... (den man allerdings bei akuten Entzündungen nicht anwenden darf – aber das scheint ja ausgeschlossen zu sein) ... und der is so unglaublich angenehm. Ich weiß zwar nicht wie das wirkt, aber seit 5 Tagen schon nehme ich kein Pantoprazol mehr (zuvor täglich 2x 40 mg) ... und ich habe auch nicht das Gefühl, dass ich es noch so stark brauche. Die Verspannungen wurden ebenfalls viel besser, es fühlt sich nicht mehr so schwer an alles. Aber das könnte auch mit den Entspannungsübungen verbunden sein. Ich dachte auch schon Winkelfehlsichtigkeit – aber der komische Kopfdruck ist auch leichter geworden, seit ich so Augenmuskelübungen mache.

Also keine Ahnung, was es da wirklich hat bei mir. ... Und Burnout ... du bist ja noch so jung ... hast du viel Stress oder geht dir etwas gewaltig gegen den Strich?? ???

FyraZnzxN


Solche Leute, die immer gleich die Chemiekeule schwingen (bzw. schwingen lassen) kenne ich auch. Kann ich allerdings überhaupt nicht verstehen. Das kann nicht gesund sein immer gleich Tabletten reinzuschmeißen oder Spritzen zu bekommen.

Das ist ja schade mit dem Schwimmen für dich ... Kannst du dich gar nicht überwinden ? Und wenn du jemanden mal mitnimmst, der dir irgendwie Sicherheit gibt ?

Ja, ich denke das regelmäßige schwimmen probiere ich mal :)

Okay, weswegen genau hast du Pantoprazol genommen ??

Viel Stress im Studium... wobei ich das eigentlich wie gesagt alles gebacken kriege.. nur die ganzen Symptome schränken mich in meiner Leistungsfähigkeit ein ... Ist auch nur eine Vermutung, genau sagen kann man das ja nie. Ich werde da auf jeden Fall n paar mal Hingehen und gucken ob's was bringt oder nicht.

Woher hast du denn die Entspannungsübungen ? (Kurs, Buch, Internet?)

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