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Verdacht auf Morbus Crohn, evtl. Operation - Leidensgenossinen ?

a>.rRocksxien hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

Auf der Suche nach Antworten bin ich schon seit einigen Tagen im Netz unterwegs - jetzt habe ich mich hier ein bisschen eingelesen und dachte das ich es hier auch einmal versuchen könnte.

Seit einigen Monaten habe ich starke und zunehmende Problem mit dem Darm & meinen Stuhlgängen ! Wahnsinnig starke Durchfälle in Verbindung mit richtigen Darmschmerzen - richtigen Krämpfen teilweise. Erst hat meine Mama das nicht so richtig für voll genommen da sie dachte das ich wegen meiner Monatsproblemchen teilweise einfach übertreiben würde wie sie immer mal wieder sagte...

Seit dem ich aber auch immer mehr an Gewicht verliere glaubt sie mir das etwas nicht stimmt !

War jetzt schon bei einigen Ärzten und habe zig Untersuchungen durch - teils harmloser Ultraschall aber auch unangenehme Darmspiegelungen !

Seit ein paar Wochen ist es jetzt gefühlt wie ein Schub nochmal schlimmer geworden - hatte letzte Woche auch eine erneute Darmspiegelung wo unter anderem Engstellen in meinem Darm gefunden worden. Aufgrung dieses Befundes und der schlechten Werte habe ich in der nächste Woche eine Untersuchung mit Kontrastmittel & Röntgen + evtl OP !

Des weiteren wurde das erste mal der Verdacht von Morbus Crohn geäußert - sind hier vielleicht ebenfalls betroffene mit denen ich mich austauschen könnt ?

VLG Anna

Antworten
Gjri%#nocPkexrl


Hallo r.rocksien!

Bei mir wurde auch vor 1 1/2 Jahren Morbus Crohn diagnostiziert. Nach zig Untersuchungen geht es mir nun so halbwegs gut.

Bei der Darmspiegelug wurde recht schnell erkannt, dass ichs habe.

OP hatte ich gottseidank noch keine.

:)_

A:nvtibxes


Morbus Crohn ist wohl in erster Linie vererblich und somit genetisch bedingt. Aber auch Umwelteinflüsse, ungesunder Lebenswandel wie beispielsweise Rauchen und Stress können die Krankheit begünstigen.

Ich selbst habe kein Morbus Crohn, aber eine gute Freundin von mir und wenn sie einen ihrer Schübe hat, ist es sehr schmerzhaft. So viel ich weiß, war sie auch schon bei sehr vielen Ärzten. Ihre Ernährung hat sie mittlerweile komplett umgestellt und sie ernährt sich nur noch glutenfrei. Zusätzlich nutzt sie jetzt einen speziellen medizinischen Hocker auf der Toilette, um in der natürlichen Sitzposition den Stuhlgang zu erledigen. Mit dem Hoca klappt es auch sehr gut wie sie mir letztens erzählt hat. Man muss den Hocker wohl einfach nur vor die Toilette setzen und die Füße drauf stellen.

furee f-apll1


Den Hocker hat eine Freundin von mir auch bzw sie hat mir von dieser Position erzählt.

Meine Freundin hat Colitis Ulcerosa, quasi die "Schwester" vom Crohn ;-)

Bei mir war mal Verdacht auf. Eine Coloskopie habe ich nie machen lassen, da mein Körper bei der vorausgegangenen Gastroskopie mit dem Propofol nicht klargekommen ist und mein alter Epilepsieverdacht dadurch wieder hochgeflammt ist. Das hat alles überschattet. So krasse Darmprobleme wie du hatte ich aber nicht.

Ich wünsch dir jedenfalls alles Gute & berichte doch, wies weitergeht.

anug@ekxnie


Wurden Dinge wie Intoleranzen und Endometriose mal angesprochen bzw. abgeklärt?

E*whigjnammrerxer


Hallo Anna,

les mal meinen Beitrag über meinen Darm und meine Probleme, dann brauch ich hier nicht ganz so viel auf jede Kleinigeit eingehen ;-)

Jedenfalls steht bei mir seit meiner Darm-OP im Januar die Diagnose Morbus Chron im Raum und sollte per Darmspiegelung geklärt werden, jedoch habe auch ich, scheinbar wie Du ja auch, eine Verengung im Darm, welche der Gastrologe lieber nicht mit seinem Gerät passieren möchte. Vor ca. 7 Wochen ging es nicht da durch wegen entzündeter Dickdarmdivertikeln und am Mittwoch dann wieder nicht...an der selben Stelle weiterhin ein Engpass. Nun soll ich auch zum CT mit Kontrastmittel im Darm....am 27. 05. bin ich dann dabei :-(

Ob überhaupt und wie lange schon ich diesen Morbus Chron habe kann ich nicht mal sagen, was ich jedoch weiss, das ich seit ca. 20 Jahren mit der Diagnose Reizdarm lebe. Bis 2007 hatte ich täglich die brutalsten Bauchschmerzen, Durchfälle und Krämpfe...nix half, keine Kur, keine Pillen. 2007 endeckte ich dann Indische Flohsamen für mich...und das war das erste Mittel was mir half, ja sogar fast beschwerdfrei machte. Wehe ich hab das Zeug mal 2 Tage abgesetzt...dann war wieder alles beim alten ":/

Für mich das reinste Wundermittel, hilft bei Reizdarm wie auch bei Morbus chron und wird auch bei Dickdarmdivertikeln empfohlen. Jeden morgen einen gehäuften Teelöffel in Saft oder Tee oder was auch immer 15min. aufquellen lassen und dann trinken....bewirkt Wunder :)^

Ich weiss selber nicht, wie es nun bei mir weitergeht und habe eine riesen Schiss vor dem Ergebnis des CT's....aber wie auch immer...die Flohsamen werden ich weiterhin nehmen. Probiers mal aus...mir hilft wirklich prima :)=

LG Markus

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