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Verdauungsprobleme - Bspd oder Reizdarm?

MfollyBxär hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Kaum ist das eine Gesundheitsthema abgeschlossen, startet auch schon das nächste. Ich hoffe, dass mir hier jemand sagen kann, was ich haben könnte.. :-( ???

Schon seit mehreren Jahren leide ich (17) unter einem Blähbauch nach dem Essen und Verstopfung (höchstens 2x pro Woche Stuhlgang). Seit letztem Jahr bin ich psychisch sehr angeschlagen (kraftlos, oft gereizt, viele "Freunde" verloren) und leide unter Nährstoffmangel (dünne Fingernägel, Haarausfall), was AUCH damit zusammenhängt, dass mir seit Ende November ständig morgens übel ist (ohne Erbrechen). Im Mai bekamen die Symptome endlich unter der Diagnose "Sorbitunverträglichkeit" einen Namen.

Die letzten Wochen habe ich nun versucht, auf sorbithaltiges zu verzichten, was mir zuletzt auch sehr gut gelungen ist. Die Beschwerden haben sich zwar gebessert, sind jedoch nicht komplett verschwunden.

Am letzten Wochenende war ich auf einem Geburtstag und habe mir etwas Wodka (kein Sorbit drin) mit Wasser verdünnt erlaubt (2 kleine Gläser). Außer einer Ausnahme habe ich seit Weihnachten nicht mehr getrunken. Bei dieser Ausnahme ging es mir auch nicht komplett gut danach, aber bei diesem Mal war es viel schlimmer.

Ab dem nächsten Morgen (Sonntag) bis heute (Sonntag) habe ich starke Bauchschmerzen und anfangs auch etwas Durchfall.

Da meine Oma am Montag sowieso zu einem Heilpraktiker gefahren ist, hat sie mich mitgenommen. Dieser hat nach Abtasten (Chiropraktik) und Akupunktur die Diagnose "Überlastung der Bauchspeicheldrüse" festgestellt und mir wurde "Colibiogen" und "Lactobiogen" verschrieben.

Am Mittwoch habe ich einen Bluttest beim Arzt machen lassen, die Bauchspeicheldrüse ist nach diesem nicht entzündet. Der Arzt meint es sei eine Magenverstimmung, jedoch spüre ich an der Stelle, an der der Magen liegt keine Schmerzen. Außerdem dauert eine Magenverstimmung nach meinem Wissen keine 7 Tage..

Die Bauchschmerzen sind besser, wenn ich nicht esse oder was ganz leichtes. Morgens sind sie am schlimmsten.

Nun zu meiner Frage: Woher kommen die starken Bauchschmerzen nach dieser doch noch relativ normalen Menge Alkohol? Kann das wirklich etwas mit der Bauchspeicheldrüse zu tun haben und kann es sein, dass ich unter einem "Reizdarm" leide?

ich wäre sehr dankbar für Antworten!

Danke an alle, die sich die Mühe machen, diesen doch sehr lang gewordenen Text durch zu lesen. :)^

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