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Ist die Bewegung wichtiger als die Ernährung? --> Verstopfung...

p^erip<hersLcnOre hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich möchte nur mal kurz in die Runde fragen: Wenn jemand über Jahre hinweg an Verstopfung litt. Alle Untersuchungen ohne Befund sind. Der jenige jeden Tag von morgens bis abends im Büro sitzt und sich quasi gar nicht bewegt. Gesund Ernähren tut sich der jenige. Trotzdem klappts auf dem WC nicht.

Benötigt die Verdauung jeden Tag ein gewisses Maß an Bewegung oder geht es auch ohne? :[]

Antworten
PMlüsschbi/est


Es geht auch ohne, aber mit geht es besser.

Was hast du denn alles unternommen, um die Verdauung anzukurbeln?

E]hemaWliger Nuthzer (#528x611)


Also ich denke MIT Bewegung geht es besser.

sehe ich zb an meinem Hund: mehr Bewegung = mehr Output

Wieviel Meter gehst du so am Tag?

Kannst du nicht irgendwie Treppensteigen einbauen oder dass du deine Einkäufe und kurze Wege zu Fuß erledigst?

Schwimmen soll aich gut sein

MGilk;a_7x6


Habe früher immer gedacht, dass ich viele vollkornprodukte essen muss und viel trinken muss, damit sich was tut. Hab ich getan, hat nichts genützt. Im Nachhinein kann ich sagen, das war am schlimmsten.Sport hat viel gebracht, allerdings hab ich das Gefühl, dass dann die Ernährung automatisch besser wird wenn man Sport macht.

Mittlerweile mach ich gar nichts mehr in die Richtung und es klappt. Keine vollkornprodukte, Wasser 1 Liter am Tag, wenn überhaupt, ansonsten einfach normal essen, zu Sport komm ich überhaupt nicht mehr.

JVun.ge? Bergfxee


Mei e Oma, die viel bewegung hatte, leidet an verstopfung seit ich denken kann. Da hilft auch das Essen nix

AGnti*beIs


Mit Verstopfungen hatte ich auch so meine Schwierigkeiten. Mein Arzt hat mir dann erklärt, dass eine Verstopfung meistens entsteht, wenn der Stuhl sich zu langsam durch den Darm bewegt und zu wenig Wasser aufgenommen wird. Der Stuhl wird hierdurch wohl hart und trocken, was zu einer beschwerlichen Ausscheidung führt. Eine Verstopfung ist dann wahrscheinlich, wenn die Stuhlentleerung seltener als 3 mal pro Woche erfolgt, bzw. wenn nur sehr kleine Stuhlmengen täglich oder alle 2 Tage ausgeschieden werden. Er hat mir dazu geraten mich beim Stuhlgang hinzuhocken und nicht mehr zu sitzen. Durch die Hocke wird ein bestimmter Muskel im Darm nicht mehr abgeklemmt und der Ausscheideprozess erfolgt wesentlich schneller und schmerzfrei. Ich habe auf seinen Rat gehört und mit dem speziellen Toilettenhocker geht es mir spürbar besser. Den Hoca-Toilettenhocker kann man ganz einfach an die Toilette stellen und schon hat man die Hockposition.

AUeWlixixr


bei mir hilft bewegung sehr, und damit meine ich nicht leistungssport, sondern einfach ein paar mal di woche eine stunde spazieren gehen.

je weniger man sich bewegt, desto mehr bringt auch nur ein bisschen mehr bewegung.

klar kann es auch ganz andere gründe haben, aber ein bisschen bewegung ist nie falsch...

P%-8x0


In den Fall ist Bewegung genau so wichtig, wie die gesunde Ernährung.

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