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von "Reizdarm" falschen Diagnosen Magendarmgrippen/Folgen.

V)athi!de hat die Diskussion gestartet


Nach einem Hammer -Darminfekt, persistierten bei mir jahrelang breiige Stuhlgänge und Verdauungsbeschwerden.

Die Reizdarmdiagnose folgte. Doch sie packte das Problem nicht an der Wurzel sondern liess einen immer noch kranken Patienten zurück. Dieser suchte Hilfe beim nächsten Arzt und gab wieder Geld aus.

Stuhlprobe bei medivere.de ergab schliesslich: Dysbakterie: drei wichtige Bakterienstämme fehlten nahezu. Es war Ich selber, die auf die Idee kam, den Florastatus machen zu lassen. Während fünf Jahren Beschwerden kam KEIN ARZT auf die Idee. Stattdessen wurden meine Beschwerden zu Unrecht auf die Psyche geschoben :(v :(v . Mein Vertrauen hat sich geschmälert.

Meine These: durchgemachte schwere Infektion hatte die Darmflora zerstört. Oder die Wiederkehrernde Präsenz des Norovirus an den Schulhäusern: ständiger Kontakt damit.

Dazu verschlechterte eine Glutensensitivität meinen Darmzustand.

Fazit: nachdem ich 6 Wochen lang gluten- und Laktosefrei gegessen hatte, dazu eine Darmsanierung mit Bactosan pro Fos gemacht hatte, nahm ich endlich an Gewicht zu und der Darm hatte wieder mehr Abwehrkraft. (Mal sehen, ob das bei der nächsten Norowelle, oder wie man die auch nennen soll, an den Schulhäusern standhält).

postinfektöser Reizdarm mit Dysbakterie wäre eine treffendere Diagnose gewesen, zudem fehlte mir die Anleitung eines Azrtes es doch mal mit Glutenfreier Ernährung zu versuchen.

Gleichzeitig las ich vom hochgezüchteten Glyphosat-haltigen Weizen. Klar, dass ich den wohl mit meiner mittelgradigen MCS nicht super vertrage. Möglicherweise schwächen Pestizide aber auch das Abwehrsystem der gesunden Bevölkerung. Oder weshalb wohl macht Noro... und Co so Furore...(Oder ist das Trinkwasser belastet, oder verhalten wir uns zu unhygienisch?)

Während meiner Abwehrschwäche brauchte ich nur mit einem Patienten eine Stunde im selben Zimmer zu sitzen und ich spürte abends die Streifung (Teilimmunität vorhanden) der Magendarmgrippe, die ebenfalls sehr unangenehm war. Korrekte Händehygiene half da gar nichts. Diese Viren scheinen in der Luft zu sein.

Neue Studien bestätigen meinen Verdacht. Viren seien im Schwesternzimmer eines Altersheims mit Ausbruch in der Luft nachweisbar. So muss es sich auch gleich verhalten, wenn in eine Schule reingekotzt wurde. Und er Mist ist: diese Viren leben sehr sehr lange...die die es grad nicht kriegen könnten teilimmun sein. z.B. wenn das Virus sich bereits schon lange in der Institution befindet.

Neue Studien bewiesen auch das Entstehen von postinfektiösem Reizdarm, der sogar bis zu zehn Jahre dauern kann. Fazit: die Volksgesundheit wird durch Magendarmviren nachhaltig geschädigt. Die Krankenkassen durch viele Arztbesuche wegen unzulänglicher Hilfe belastet!

d.h. Leute müssten nach Magendarmgrippen nur geduscht und mit frischen abgekochten Kleidern zur Insitution zurückkehren. Das muss salonfähig werden. Und zu Hause muss gut gereinigt und das Erbrochene entsorgt werden. (Javel), da die Viren auch an den Kleidern zur Institution getragen werden.

meine MCS meldete, dass beim diesjährigen MGD-Stamm ein Haushalt mit mehreren Kindern mehrere Wochen infektiös war. erfahrungsgemäss härten meine Beschwerden erst nach 6 langsam auf, wenn ich im Nahkontakt arbeitete.

Frisch und mit abgekochten Kleidern zur Schule und mit desinfizierten Händen, das würde die Übertragungsraten vielleicht verringern.

Antworten
V4ahidxe


sollte heissen: nach 6 wochen

Idee für Erfinder: Einführen von Luftreinigungsgeräten gegen Noro in Kindereinrichtungen und spitälern.

Idee für Erfinder: neue WCs mit automatisch verschliessbarem Deckel beim Spülgang.: beim Spülen mit offenem Deckel werden die Viren nämlich in die Luft geschleudert. Auch dazu erhält man trotz der existierenden Studien keine Infos von Fachpersonen.

An Schulen wird immer noch nicht auf die Händehygiene der Kinder geachtet! Auch hat es keine Einwegtücher oder Händedesinfektionsmittel. Manchmal fehlt sogar die Seife. :(v :(v

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