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Ständige ungeklärte Magen-Darm Probleme

BBoJb19x81 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe folgendes Problem. Vor etwas mehr als 2 Jahren hatte ich eine verschleppte Lugenentzündung. Diese wurde drei Wochen lang mit Antibiotika behandelt. Zwei Wochen danach (genau heute vor zwei Jahren) begann dann mein Problem.

Ich hatte früher nie Magenprobleme, konnte alles essen und war eigentlich nie krank. Vor zwei Jahren bekam ich dann starke Magenschmerzen und Durchfall. Dieses aber immer nur Morgens. Der Besuch beim Hausarzt führte zur Diagnose Magenschleimhautentzündung. Ich bekam zwei Wichen Pantoprazol und es ging mir schnell besser. Mit dem Absetzen des Pantoprazols setzen die Probleme sofort wieder ein. Darauf wurde eine Magenspiegelung beim Gastrologen gemacht. Er konnte nicht wirklich etwas finden. War aber der Meinung, dass die Magenschleimhautentzündung wohl noch nicht ganz ausgeheilt war. Ich sollte für 12 Wochen!!! weiter Pantoprazol nehmen. Ich habe erst später erfahren, dass man so lange das gar nicht nehmen soll. Die 12 Wochen ging es mir besser. Als ich das Pantoprazol dann absetzte kamen die Probleme wieder. Nur morgens Durchfall. Ca. 3 Mal bis der Darm leer war. Damit verbunden natürlich absolute Schwäche. Es wurde eine Darmspiegelung veranlasst. Hier wurde ein Polyp gefunden und entfernt. Dieser war wohl harmlos. Die Probleme blieben. Meine Ärztin schieb es auf Stress und machte nichts mehr :-( Ich hatte aber nicht weniger und nicht mehr Stress als früher. Und der Zusammenhang zur Antibiotikaeinahme war für mich klar.

Ich ging zu einer Heilpraktikerin. Diese vermutete Glutenunverträglichkeit. Das wunderte mich, weil ich sonst immer Gluten zu mir nahm. Ich probierte es 3 Monate aus und fand keine Besserung. Eine Arbeitskollegin empfahl mir die Einnahme von Milchsäurebakterien, was mir etwas half. Die Probleme waren jetzt nicht mehr täglich aber immer 3 Tage in 14 Tage. Also 3 Tage nicht Essen > dann ging es wieder bessser und wieder von vorn. Langsam nahm ich 10 kg ab. Ich wog nur 65 kg also dann nur noch 55 kg.

Ich ging dann zu einem Gastrologen. Dieser sagte mir, dass dies alles Quatsch sein. Ich solle keine Medikamente mehr nehmen. Nur noch Yoghurt und die Bakterien. Evtl. noch Flohsamen, wenn der Durchfall kommt. Es besserte sich aber wenig. Die Flohsamen führen zwar dazu, dass der Stuhl andickt, dadurch wird er aber mehr und man wird sehr früh mit Stuhldrang wach. Das dreimal auf die Toilette gehen blieb.

Ich suchte Rat bei einem weiteren Gastrologen. Eine erneute Magenspiegelung war ohne Ergebnis. Auch eine Bluttest, eine HIVtest, ein Lipasetest und ein Unverträglichkeitstest auf Laktose und Fructose waren ohne Ergebnis. Es wurde auch eine Blutest auf Glutenunverträglichkeit gemacht > kein Erfolg. Mir wurde gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll und ich nichts ernstes habe. Wohl ein Durcheinander der Darmflora. Hier wurde mir bereits oft gesagt, dass sich diese wohl irgendwann wieder reguliert. Das soll wohl 3-6 Monate dauern. Ich habe das Problem aber nun schon 2 Jahre!!!

Ich ernähre mich sehr bewusst und gesund. Ich trinke viel, nehme Kümmel zu mir, esse Yogurt, trinke keine Kaffee und Alkohol. Immerhin konnte ich in den letzten 12 Monaten wieder leicht zunehmen. Ich wiege jetzt wieder 62 kg. meine Probleme bleiben aber.

Es habe zweierlei Symptome die sich abwechseln.

1. mal starke Blähungen > Dies ist tagsüber ok. In der Nacht führt dies leider aber dazu, dass ich sehr früh aufwache und Stuhldrang habe (weil die Luft drückt). Über die Tage hat man dann so starken Schlafentzug, dass es einen nicht gut geht. Die mir bekannten Mittel wie Sport, Kümmel, Fencheltee helfen nur bedingt.

2. Schlimmer sind die Magenschmerzen. Ca. alle 14 Tage habe ich Magenschmerzen, kann nichts essen, weil mir sehr schlecht ist, bin sehr müde und muss viel aufstoßen (in meinen Augen wie bei der Magenschleimhautentzündung). Ich kann dann bestimmtes Essen gar nicht sehen.

Dazwischen gibt es immer wieder Tage, an denen es mir wunderbar geht. Teilweise Wochen. Ich erkenne auch keine Zusammenhänge mich Stress oder Nahrung. Nur Hefe kann ich als ein Übeltäter nennen, den ich weglasse.

Natürlich bin ich sehr froh, dass ich wohl keine Lebensmittelunverträglichkeit habe und dass bei mir nichts Ernstes bei der Magen- und Darmspiegelung heraus kam. Trotzdem macht mich die derzeitige Situation sehr fertig, da ich immer wieder ausfalle und meine Familie darunter leidet. Auch nicht wirklich zu wissen, was man hat und was man genau machen kann ist sehr belastend (bzw. was ich verbessern müsste). Mir geht zum Beispiel viel im Kopf herum, warum es mir mit Pantoprazol immer direkt besser ging. Ist mein Magen zu sauer? Warum hatte ich vor der Antibiotikaeinnahme vor zwei Jahren nie ähnliche Symptome (ich konnte essen was ich wollte).

Auch wundert, mich das die Probleme immer nur früh da sind und ich teilweise abends sogar HUngeratacken habe.

Ach ja. Eine Antipilzkur habe ich von mir au s auch mal 3 MOnate probiert. auch ohne Erfolg.

Ich habe mir und meiner Familie versprochen, dass ich alles versuchen werde, eine Besserung herbei zu rufen. Von daher wollte ich anfragen, ob Sie als Experten auf diesem Gebiet evtl. noch eine Idee haben, was es sein könnte, oder eine Untersuchungsmethode, die sinnvoll wäre abzuklären (ich habe zum Beispiel in einem Forum etwas von einer Stuhltransplantation gelesen), oder wie ich mich noch verhalten kann, um zumindest eine Linderung zu erzielen.

Ich habe auch Befürchtung als Hypochonder gesehen zu werden. Aber die Beschwerden sind tatsächlich da. Trotz negativer Untersuchungsergebnisse.

Männlich, 34 Jahre, 62 kg

Antworten
B;en1itaBx.


Es könnte ja auch psychosmatisch sein.

Ich würde mir erst mal wirklich den Gedanken verbieten, dass Du eine ernste Erkrankung hast. Die wurde ja ausgeschlossen.

Trotzdem hast Du bohrende Gedanken, die Dich nicht loslassen. Schon das kann der Körper die Seele offenbar nicht verdauen. Statt beruhigt zu sein und durch diesen Gedanken auch die Seele zu beruhigen, entfachst Du täglich wieder einen Sturm im Wasserglas. Und wie Du siehst, tut Dir das nicht gut.

AB können durchaus dafür sorgen, dass man eine Unverträglichkeit bekommt. Der Ausspruch, ich konnte früher alles essen, könnte so nicht mehr stimmen....

Also muß man herausfinden, was man verträgt, so allgemein alles in einen Topf zu werfen, geht nicht.

Glutenfrei - hast Du das wirklich bis ins konsequenteste Zipfelchen durchgeführt? Oder war trotzdem mal ein Keks oder eine angedickte Soße dabei ???

Viele Fertigprodukte enthalten Glucosesirupe oder Verdicker oder Zusätze, von denen man vielleicht einzelne noch verträgt, als Summe können sie aber Blähungen machen. Und wer hätte gedacht, dass manche Joghurts eigentlich Furzen verhindern sollen, sie aber auf die Spitze treiben, wie es bei empfindlichen Menschen bei Aktivia zum Beispiel sein kann.....

Die Umweltklinik Bredsted empfhielt, mal 2 Tage nur Reis zu essen und dann langsam andere Nahrungsmittel zugeben und diese auch erst wieder nach 5 Tagen zu verspeisen, weil das Immunsystem so lange braucht, um sich abzuregen.

Und wer dies nicht einhält, kriegt dort nicht mal nen Therapieplatz, weil Frage: nehmen Sie ihre Ernährung eigentlich wirklich ernst oder nur so lala?

Man isst heute Lebensmittel X. Man hat null Probleme, trotzdem reizt es das Immunsystem, man merkt aber nix. Denkt: prima, ich vertrag das super.

Tag 2 wird das gleiche wieder gegessen. Man fühlt sich nicht gut, aber Nahrungsmittel von Tag 1 kann es ja nicht sein, gelle, war doch gestern alles ok.

Tag 3 isst man das Gleiche X noch mal. Nun wird es im Darm schon ungemütlicher, aber nee, die Ursache muß was anderes sein. Man hat gar keine Ahnung, dass Lebensmittel X eigentlich die Schuld an allem trägt, weil das Immunsystem an Tag 1 nicht reagierte, an Tag 2 und an allen folgenden Tagen ja ausgeschlossen wurde.

In Wirklichkeit ist der Darm völlig überfordert, es gärt, was Blähungen und Bauchkneifen macht, der Körper will sich selbst helfen, produziert mehr Magensäure, um das eigentlich Unverträgliche im Magen schon mehr zu zerkleinern, um es besser verdauen zu können. Mensch hat nun auch noch Sodbrennen. Und vielleicht noch dünneren Stuhl, weil der Körper versucht, dass ,was er nicht verträgt, schneller loszuwerden.

Die Klinik gibt den Hinweis, dass das Immunsystem 4 Tage braucht, um sich von X zu erholen. Also könnte man es Tag 5 wieder essen, ohne das die eigentlich Unverträglichkeit sich reell bemerkbar macht.

Aber diese ganzen Überlegungen, das Handeln danach, überhaupt das zubegreifen, was geschieht, ist umständlich, man muß auch noch akribisch Tagebuch führen, man sollte zunachst auch keine Rohkost essen, alles, wirklich alles selbst zubereiten, nicht mal nen Fürzken industrieller Dinge zu sich nehmen, nicht mal ein Kaugummi.

Das ist fast eine Lebensaufgabe, kann aber sehr hilfreich sein.

Doktor A und Doktor B sind auch keine Nahrungsmittelexperten und haben von solchen Dingen wahrscheinlich auch noch nie was gehört. Somit empfehlen sie das auch nicht.

Ein AB kann dauerhaft eine Schädigung hervorgerufen haben, aber was wirklich geschah, wird so individuell sein, dass man selbst nur akribisch herausfinden kann, was geht und was nicht.

Wie gesagt: Lebensaufgabe.

BRob1 981


Hallo Benita,

vielen Dank für die Antwort.

Ja ich denke, dass ich meine Ernährung sehr ernst nehme. Wenn man zwei Jahre regelmäßig Probleme hat, dann macht man sich schon Gedanken. Wenn mir eine Arzt sagt, sie haben keine Unverträglichkeit, dann muss ich das natürlich erst einmal glauben. Bei Gluten bin ich mir auch sehr sicher. Ich habe 3 Monate strickte Diät gehalten ohne Erfolg. Dann habe ich wieder Gluten gegessen jeden Tag. Meine Probleme sind auch nicht ständig. Ich hatte auch schon einmal 8 Wochen ohne Probleme. Das trotzt täglichen Gluten essen. Auch wurde ein Bluttest gemacht, wo Antikörper gesucht wurden. Dieser war negativ.

Das mit der Psyche ist so eine Sache. Eigentlich habe ich eine starke Psyche. Nur wenn es einem immer wieder schlecht geht, dann schlägt das auf die Psyche. Aber erst dann. Die Beschreibung, dass ich mir täglich Gedanken mache, stimmt so nicht. Aktuell habe ich wieder eine Schleimhautentzündung (warum kommt die so oft) und dann macht man sich natürlich mehr Gedanken.

Das mit den Lebensmitteln versuche ich weiter heraus zu bekommen, kann hier aber (trotz Tagebuch) keine Zusammenhänge erkennen. Leider. Es ist nicht so, dass ich das nicht ernst nehme.

SfilDkPe\arl


Von daher wollte ich anfragen, ob Sie als Experten auf diesem Gebiet evtl. noch eine Idee haben,

Hier schreiben Laien, keine Ärzte, falls Du diese mit "Experten" meinst.

Bei Beschwerden, die nach einer Antibiotika-Gabe anfangen, liegt wahrscheinlich eine durch die Medikamente gestörte Darmflora bzw. ein empfindlich gewordener Darm vor. Oder es ist doch die Psyche oder eine Mischform aus beidem.

Sgilk$Pexarl


Du kannst nun auch hier nur Hinweise erwarten, denn niemand wird erraten, was bei Dir genau los ist - wenn schon die Ärzte kaum etwas herausfanden.

Ich würde von einem "Reizdarm" ausgehen. Das ist zwar im Prinzip eine Verlegenheitsdiagnose, besagt aber, dass Du eben vorsichtig essen und weiterin selbst durch Versuch und Irrtum herausfinden musst, was Du verträgst und was nicht.

BLob<1981


Hallo SilkPearl,

auch Ihnen vielen Dank für Ihre Antwort. Ja ich sehe sie als Experten. MagenDarm ist leider noch eine sehr unerforschte Sache. Mein Arzt (den ich sehr schätze) sagt selber, dass man unter Reizdarm alles zusammenfasst, wo man noch keine Erklärung für hat. Herzerfrischend ehrlich. Meine besten Tipps habe ich bisher von Betroffenen bekommen. Daher hoffe ich, dass es jemand gibt, der etwas ähnliches hat, oder noch besser hatte und mir Tipps geben kann, was man noch machen kann bzw. was es überhaupt sein kann.

Ich neige ganz klar zu Durchfall. Verstopfung hatte ich noch nie. Ich lese oft, dass Reizdarmpatienten beides haben, dass kann ich von mir nicht sagen. Wenn es mal sehr gut ist habe ich normalen Stuhl. Normal ist sehr schneller, weicher zerfetzter Stuhl. Wenn die Probleme auftauchen Durchfall. Diesen dann zwei bis dreimal morgens und dann ist Ruhe. Nur Essen kann ich nichts.

Das mit den Pantoprazol ist so eine Sache. Ich nehme es ungern, weil ich es für keine Dauerlösung halte und auch glaube, dass eine Dauereinnahme schädlich ist. Im Moment sind meine Probleme aber so massiv, dass ich wohl nicht herum komme.

Mein Hauptanliegen ist eigentlich zu erfahren, was ich haben könnte. Also wie ich dauerhaft eine Lösung/Besserung erzielen kann. Eine Bekämpfung der Symptome ist hilfreich, aber soll das so weiter gehen? Ich hoffe sie verstehen mich da richtig. Ich bin wirklich für jeden Rat sehr dankbar, nur habe ich auch nach zwei Jahren noch die Hoffnung aus der Spirale rauszukommen.

Kann mir jemand erklären, warum es bei mir öfter zu einer Magenschleimhautentzündung kommt? Ich lese als Ursachen immer, Alkohol, Kaffee, Stress, Bakterien oder fettes Essen. Kaffee und Alkohol nehme ich jetzt seit zwei Jahren nicht mehr zu mir. Stress habe ich derzeit keinen. Wir feiern Weihnachten in kleinen Familienkreis und haben viel Freizeit. Bakterien? Kann sein. Aber woher und warum so oft? Fettes Essen meide ich sehr, auch weil ich teilweise eine ekel vor habe. Es gab zu Weihnachten bei uns selbstgemachtes Wild mit Klösen. Ich habe jetzt in drei Tagen 1,3 kg abgenommen. Dafür brauche ich einen Monat um es wieder zu zu nehmen. Ich frage mich einfach, was ich falsch mache. Warum wieder Gastritis?

Ich mache mir im Übrigen wenn es mir gut geht auch keine Sorgen. Es ist also nicht so, dass ich jeden Tag mein Kopf zerbreche, ob es wieder kommt. Aber natürlich denkt man schon nach, wenn man flach liegt und nichts mehr geht.

Snil kPexarl


Hallo Bob,

sorry, hier duzt m an sich, und das Siezen ist sehr ungewohnt.

Es gibt verschiedene Typen von Gastritis, die ganz unterschiedliche Ursachen haben, z. B. die vom Typ C, da soll dann der Grund medikamenteninduziert sein. Das hat dann nichts mit fettem Essen zu tun.

So etwas findet eigentlich der Endokrinologe heraus. Hier ist nichts anderes möglich, als zu raten.

T]ragisc|herCloYwnfisch


Psychisch wird es KEINESFALLS sein, das sagt schon die Logik, da es genau nach Einnahme der Antibiotika anfing.

Hast Du schon Kijimea---> Wirkstoff: Bifidobacterium bifidum versucht?

ScilkP:earl


Psychisch wird es KEINESFALLS sein, das sagt schon die Logik, da es genau nach Einnahme der Antibiotika anfing.

Hm, das lässt sich leider auch nicht zwingend rückschließen. Die Psyche kann sich ja genau DADURCH einschalten und zumindest mitwirken, z. B. Ängste wegen einer Medikamenteinnahme eine Rolle spielen.

BNengitaxB.


Der Magensäureblocker von Rossman für ca.3 € aus Algen hilft bei mir sehr gut, wenn ich mal über die Stränge schlage. Eine gute Alternative zu den Apothekenhämmern.

S2ilkPieLarl


Guter Tipp, ich habe auch ein Mittel auf Algenbasis zuhause. Aber auch das gute, alte doppeltkohlensaure Natron wäre eine Möglichkeit. Man kann auch das - messerspitzenweise - zusammen mit dem Alk einnehmen; es bremst ebenfalls die übermäßige Säureentwicklung.

ScirlkPea$rl


Sorry, die letzte Anmerkung (zum Alk) war jetzt Blödsinn: falscher Faden! |-o :-X

Das übrige stimmt aber. Auch Natron kann in geringen Mengen den Magen unterstützen und ihm helfen.

B$ob19x81


Nein Kijemea habe ich noch nicht probiert. Hast du damit gute Erfahrungen gemacht.

Den Säureblocker von Rossmann probiere ich auch gerne mal aus. Patoprazol hilft bei mir zwar gut, hat aber bei mir sehr starke Nebenwirkungen.

Bbob1y98x1


Weißt Du evtl. wie der Säureblocker von Rossmann heißt. Habe gerade mal auf deren Seite geschaut aber nichts gefunden. Nur Magentabletten auf Magnesiumtrisilikatbasis. Das sind aber sicher nicht die du meinst. Da steht nichts von Algen

SHil#kPearxl


Es gibt solche Säureblockertabletten aber auch - etwas teurer vermutlich - in der Apotheke. Heißt dort "Gaviscon dual".

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