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Erfahrungen bei Nabelbruch(klein)

e*stxa1 hat die Diskussion gestartet


Ich wusste nicht in welches Forum das am besten passt, deshalb jetzt hier.

Ich habe einen Nabelbruch, also eine Minibeule im Nabel und es drückt etwas. Da ich gerne Sport mache, möchte ich das gerne schnell beheben lassen. Ich war noch nicht beim Chirurgen nur beim Allgemeinmediziner. Macht man das besser ambulant oder stationär und wie lange fällt man danach auf Arbeit aus. Wie lange darf man keinen Sport machen?

Viele Fragen, gibt es User mit Erfahrungen hier @:) ?

Antworten
W^odkaStiette


Hallo, die Op hatte ich vor 8 Jahren. Die Op wird ambulant durchgeführt. Danach bist du aber für ungefähr mindestens 4 Monate KO. Ich musste ganze 7 Monate warten, bis ich wieder durfte. Ansonsten wird man im Regelfall um die 2 Wochen Krankgeschrieben.

Shand!yErxgo


Meine Tochter hatte ihre OP Anfang Februar.

Sie war für 2 Wochen krank geschrieben und hat für die Schule eine 4-wöchige Sportbefreiung bekommen. Ich denke mal, das Thema Sport hängt auch davon ab, wie groß der Bruch ist und welchen Sport man macht.

Die OP wurde ambulant gemacht und in ihrem Fall wurde auch nicht genäht, sondern die Wunde geklebt (war über dem Nabel und nur 1cm groß).

eDstax1


Vielen Dank für Eure Antworten. Also 7 Monate :-o kommt mir doch schon recht lange vor.

Mein Bruch ist auch über dem Nabel und die Beule nicht größer als 1cm. Aber innerlich zwickt und drückt es ganz schön. War das bei Deiner Tochter auch so?

Weodk(atietxte


Hängt aber bestimmt von der Sport ab, als Kraftsportler sind das ganz andere Kräfte für die operierte Stelle als bei anderen Sportarten. Bei mir war der Bruch aber schon größer. Eine Narbe von ungefähr 2-3 cm ist geblieben.

SfandyeErrgxo


Nein, Schmerzen bzw. Druck hatte sie nie. Manchmal habe gekribbelt, so hat sie sich ausgedrückt.

Die Beule war auch nur bei Anstrengung zu sehen. Deshalb waren sich die Ärzte auch nicht einig. Die KiÄ reagierte erst und empfahl eine Vorstellung, nachdem ich sie darauf angesprochen hatte. Die Chirurgin wolle am liebsten sofort operieren. Wir haben gewartet, bis es mit den Ferien gut zu organisieren ging

Sie hatte das seit Geburt - war also keine akute Geschichte.

e%slta1


Hängt aber bestimmt von der Sport ab...

Ich gehe schwimmen. Beim Schwimmen muss mir das auch "rausgerutscht" sein, da war der Druck dann da. 6 Wochen nicht ins Wasser ist für mich schon schlimm.

Die Chirurgin wolle am liebsten sofort operieren.

Wollen die bestimmt immer ;-) .

W8odk5ati\et[te


Wie sieht denn der Bauchnabel aus. Sind da Krusten oder getrocknete Flüssigkeiten zu erkennen? Das war bei mir damals der Fall der durch den Bruch kam Und falls dies der Fall bei dir ist, nach der Operation beobachten und zum Arzt gehen. Sonst gibt es nichts zu sagen, außer, dass der Schmerz stärker werden kann bei starker Belastung.

Gute Besserung :)

e5st4ax1


Wodkatiette

Danke für die "Gute Besserung". Krusten und Flüssigkeit gibt es nicht, es sieht ungefähr so aus als hätte mich eine Biene gestochen. Ich getraue mich momentan gar nicht so viel zu bewegen, weil ich denke das wird dann schlimmer, aber so schnell geht es dann vielleicht auch nicht.

e,st\a1


Ich muss jetzt noch mal nachfragen, war bei Euch auch vorher eine Sonographie vorher nötig? Dadurch verzögert sich die Op bis in den Sommer, weil es vorher keine Termine gibt?

Ich war erst beim Allgemeinarzt, dann in eine Praxis Chirurgie, dann zur Sono..., dann wieder in diese Praxis (obwohl die selbst nicht operiert) und dann schreibt sie mir eine Überweisung fürs Krankenhaus.

Wäre es nicht viel effektiver die Röntgenaufnahmen gehen gleich an den operierenden Arzt. Ich bin gerade voll genervt von dieser Vorgehensweise.

S:aZndyExrgo


Sonographie = Ultraschall ;-)

Bei meiner Tochter wurde keine Sono durchgeführt. Die Ärztin hat sich die betroffene Stelle nur in verschiedenen Positionen des Kindes (liegen, stehen) und bei Muskelanspannung angeschaut und ausgemessen.

Vielleicht macht noch mal einen Unterschied, ob es etwas chronisches (bei meiner Tochter ja seit Geburt) oder akut wie bei dir ist ??? ?

Was mich aber auch wundert, dass die Ärztin selbst kein Gerät hat. Bei einem Röntgengerät könnte ich das ja noch verstehen (Extraraum, Strahlenvorkehrungen, ...). Aber ein Ultraschallgerät hat doch heutzutage eigentlich jeder Arzt.

Bezüglich OP hatten wir auch das Glück, dass direkt in der Praxis ambulant operiert wurde. Wir hätten auch ins KH nebenan gehen können, aber da weiß ich nicht, ob dann die Ärztin aus der Praxis operiert hätte.

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