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K64.5g perinialvenenthrombose

K!eksre2x2a hat die Diskussion gestartet


Hallo mir wurde vor 3 wochen eine perinialvenenthrombose diagnostiziert in der notfallpraxis im kh. Dann bekam ich lactulose und xylocain 2% salbe. Ich war damit arbeiten, später holte ich mir bei meinemhausartz schmerztabletten novasulfon 500 und diclofenac 100 zäpfschen, die zäpschen haben auch von anfang an gut geholfem,leider ging es davon nicht weg, also bin ich nach der arbeit wieder zu der notfallpraxis im krankenhaus und dort war ein anderer artz diesmalund er meinte nur das ey schon so gross wie ne hasselnuss wär undi h wurde sofort im kh operiert ,er meinte der knoten sei schon geplatzt und es dauert aber bis es von allein weggeht, hab mich damit schon 3 wochen gequelt und es kaum mehr ausgehalten, er meinfe ich habe da noch eine zweite ganz kleine thrombose die wollte er aber nicht wegmachen da er meinte diese verschwindet von selbst und er wollte keine 2 wunde machen und bekam novasulfon 500wieder und kompressen. Der erste toilettengang war heute natürlich mitangst verbunden aber es hat nicht wehgetan und es war halt einiges an blut dabei und dann tropfte es noch etwas hörte aber dann auf der arzt meinte das sei normal.

1. Wie lange dauert es bis es verheilt

2. Wie lange sollte man sich damit krankschreiben, wurde 4tage krankgeschrieben

3. Muss man sich diese kompressen in die unterhose legen oder in den anus, was der artz gemacht hat nach der op

4. Geht die 2 ganz kleine thrombose wirklich weg wie er meinte, er wollte halt keine wunde setzen aber ich hab echt bammel das dies auchnoch so gross wird undi hiweder ins kh muss, denn auf solche schmerzen hab ich e ht keine lust mehr.

Ich arbeite in einem bereich wo man körperlich anpacken muss.

Ich nehme die schmerztabletten jetzt nicht, da ichbis jetzt kaum schmerzen zum glückhabe aber ich nehme jecen abend 10ml lactulose.

Antworten
Y/len*iax1


Ich hatte vor kurzem auch eine und sie War nach einer Woche schon deutlich kleiner und nach zwei Wochen ganz verschwunden

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