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...was denn noch alles? [Nahrungsmittel-UV: Fructose + X]

M=arOtiRnG_2x0 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

bei mir wurde vor einigen Jahren Fructose als Übeltäter meiner täglichen Baumschmerzen ausgemacht (H2-Atemtest). Bin jetzt zum zweiten Mal in einer Karenzphase, weil es über die Jahre nur schlimmer statt besser wurde und bin langsam genervt, weil meine Bauchschmerzen einfach nicht weggehen wollen.

Worauf ich reagiere (NICHT Karenzphase, sondern allgemein die letzten Monate)

Obst: klar, Fructose. Lasse ich einfach weg und versuche, möglichst wenig Zucker zu mir zu nehmen.

Tomatensoße: merke ich sofort...Bolognese-Sause, Ketchup und auch Pizza - inzwischen absolute NoGo, wenn ich was von dem Abend haben will, sonst gibt es stinkende Winde.

Kaffee: ebenfalls sofort und richtig extrem manchmal - egal ob Bohnenkaffee oder Espresso.

Wasser: Selbst das! Mir geht es gut, ich trinke ein Glas Wasser und ich bekomme sofort Magenkrämpfe und Blähungen

Schlafen: lege ich mich nachmittags kurz hin und döse oder entspanne, kann ich sicher sein, dass ich mit Blähbauch aufwache (liegt angeblich an der verminderten Perestaltik). Nachts tritt das nicht auf, morgens geht es mir (zumindest in der Karenzphase) richtig gut.

In der Karenzphase bin ich so streng zu mir, wie noch nie zuvor. Wirklich nur das, was erlaubt ist und ich befinde mich jetzt in der 3. Woche. Was sich gebessert hat: in der Früh geht es mir immer gut und wenn ich Winde habe, dann riechen die wenig bis kaum (vorher war es unerträglich und eine Zumutung für meine arme Freundin, die mit mir Wohnung und Bett teilt). Trotzdem habe ich aber immer noch Bauchweh und zwar regelmäßig so ca. ab Nachmittag.

Hatte zuerst Lactose im Kopf, obwohl ich negativ darauf getestet wurde. Aber auch lactosefreie Lebensmittel helfen nicht.

Histaminarm ernähre ich mich auch, weil das das Problem mit Kaffee und Tomate erklären könnte (auch wenn ich auf reifen Käse nie Probleme hatte O.o). Keine Hefe, keine Tomaten, kein Schweinefleisch, nichts, was lange gelagert wurde.

Jetzt dachte ich mir, dass es womöglich am Gluten liegt? Aber das kann ich mir nicht vorstellen, weil wenn ich mittags Nudeln esse, spüre ich nichts. Esse ich später am Tag irgendwas Beliebiges (und wenn es nur Rührei mit Kräutern ist), bekomme ich Bauchschmerzen. Habe das, laut meinen Eltern, übrigens schon als Kleinkind gehabt. Ständige Bauchschmerzen. Eigentlich habe ich nur gelernt, damit zu leben, aber richtig gut ist es nie geworden.

Ich habe das Gefühl, dass das Problem nicht nur über die Nahrung kommt, sondern IMMER in mir wohnt und auf ALLES reagiert, was ich esse. Gibt es sowas? Woran kann das liegen? Auch treten die Blähungen manchmal direkt wenige Minuten nach dem Essen auf - ein Zeichen, dass das Problem im Magen und nicht im Darm liegt?

Emotional bin ich sehr ausgeglichen (auch wenn ich gerade genervt bin, was man vermutlich merkt) und habe keine psychischen Probleme. Ich weiß einfach nicht, was ich noch machen soll. Egal, was ich tue, Bauchschmerzen. Blähungen. Immer die gleichen Symptome, egal ob ich Äpfel esse oder Leitungswasser trinke. Bauchschmerzen. Was kann ich denn noch probieren?

Vielen dank euch!

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