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Helicobacter Pylori - bitte um Entscheidungshilfe

SKiri5usN1onxe


Vielen Dank.

Das sind sehr gute Hinweise und Denkanstöße. Solange es noch was gibt, was man tun kann, bin ich guter Dinge. Erst wenn das Latein am Ende ist, wird es mies ... aber die Nährstofftests klingen auf jeden Fall schonmal nach einem guten weiteren Punkt. Ich schätze mal, ich sollte trotzdem erstmal ein paar Wochen ins Land gehen lassen,die Ergebnisse können durch das Antibiotikum derzeit noch arg verfälscht sein.

Würde man eine allgemeine, andere Entzündung, die nichts mit dem Magen zu tun hatte, nicht auch im Blutbild erkennen? Davon hatte ich bereits mehrere und da war nichts auffällig.

Grüße

odlimxo


Ich vermute, am Ende deiner Therapie war auch Schluss mit Pantoprazol. Oft werden darüber hinaus die Protonenpumpenhemmer eingenommen, weil die so angenehm die Beschwerden lindern, und man hat dann Schwierigkeiten davon loszukommen. Ich hatte nach meiner letzten Therapie umgeschaltet auf Naturheilmittel. Du könntest ausprobieren, was bei dir anschlägt. Auch herausfinden, welche Nahrungs- und Genussmittel Säurebildung stärker verursachen. Mir hat Cystustee geholfen und Kardewurzelextrakt, nacheinander als Kur angewendet. Auch Heilerde, die Kapseln, nicht das grässliche Pulver. Ein Tipp hier aus dem Forum hilft mir immer mal wieder: Morgens erstmal ein Stück Zwieback knabbern.

Sviriu,sNoxne


Jup, nach dem Ende war Schluss mit 2x40mg täglich Pantoprazol.

Ich bin wirklich immer offen für Neues, leider haben Naturheilmittel bei mir bisher noch nie funktioniert ... sei es irgendein Baldrian zum einschlafen, irgendwelche Tees um Erkältungen zu minimieren, oder der Gingko gegen Tinnitus - das war bisher einfach nur pure Geldverschwendung. Ich versuche es jedes mal, aber so fest ich auch daran glaube. Objektiv gesehen gibt es einfach keine meßbare Wirkung.

Ich möchte erstmal rausfinden, was eigentlich die Ursache ist.

Danach bin ich geneigt verschiedene Dinge speziell für dieses Problem auszuprobieren, auch bevor man die Chemikeule ansetzt.

Vielleicht bin ich auch etwas zu voreingenommen, aber viele meiner "naturbelassenen" Bekannten und Freunde werden plötzlich zu Spezialisten, wenn man ihnen seine WehWehchen erzählt. Man nennt ein Symptom und bekommt prompt 10 Kräuter genannt, die allesamt helfen sollen. Trägt man diese Empfehlung dann den nächsten Kollegen vor, werden nahezu alle Mittel verneint ... "Nein, dies und das nimmt man doch aber dafür und nicht dafür ... nimm lieber mal dies und das ..."

Letztendlich hat man das Gefühl, jeder weiss alles und nichts.

Eine Bekannte meinte gestern, dass meine Problematik nach dieser Kur jetzt nahezu normal sei, weil sich meine Magen/Darmflora erstmal aufbauen muss und jetzt erstmal alles im Ungleichgewicht sei.

Kann ich mir zwar schwer vorstellen, dass das dirtekt wieder mit den ursprünglichen Symptomen einhergeht, aber ich versuche mal daran zu glauben.

Na mal schauen ...

FUizzvlypuzxzly


Eine Bekannte meinte gestern, dass meine Problematik nach dieser Kur jetzt nahezu normal sei, weil sich meine Magen/Darmflora erstmal aufbauen muss und jetzt erstmal alles im Ungleichgewicht sei.

Da könnte sie richtig liegen. Schließlich hast Du den Heli ja wahrscheinlich mehrere Jahre (Jahrzehnte) mit dir rumgeschleppt. Jetzt stellt sich für deine Magen-Darmflora eine neue Situation dar. Wenn der Körper in der Lage wäre alles so schnell verändern zu können wie ein Gedanke im Kopf, müssten wir doch alle vor Gesundheit nur so strotzen. Glauben muss man nicht alles, man muss aber auch nicht jeden Rat in den Wind schlagen.

S)iri-usNoxne


Joa das war auch gar nicht meine Absicht ... es ist nur so, dass ich lieber eine Autorität habe (Facharzt), als 1000 "Versuchs mal, könnte klappen"-Bekannte. Finde ich ohnehin besser.

Das Internet trägt neben den "Fachmeinungen" der Bekannten noch den letzten Rest zur Verwirrung bei. Das stellt nämlich alles in Frage, auch die Entscheidung vom Arzt, die man früher einfach als obersten Rat akzeptiert hat ohne alles noch 3 mal zu hinterfragen. Man hat das Gefühl, dass auf 1000 Mittel mit heilender Wirkung genau 1000 Gegenanzeigen kommen.

Wie auch immer.

Ich versuche jetzt erstmal daran zu glauben, dass sich mein Körper auf die neue Situation einstellen muss und die Symptome vielleicht bald weg sind.

In 6 Wochen weiss ich zumindest, ob mein Heli das weite gesucht hat ...

Pgrada TBeufe@l


Hey :-)

Ich denke es war die absolut richtige Entscheidung, die Kurz mit ZacPac (nehme mal an, das du das bekommen hast) zu machen.

Ich hab selbst ein riesen Theater mit dem Helicobacter hinter mir und habe eine chronische Gastritis zurückbehalten. Hätte man ihn früher festgestellt und eliminiert, wäre mir das erspart geblieben.

Bei mir fing es auch an mit einer fiesen Gastritis, die über Monate nicht in den Griff zu bekommen war, nebst 20 kg Gewichtsverlust in 3 Monaten.

Bei der Magenspiegelung sagte man mir, dass ich das Pantozol gar nicht hätte nehmen dürfen vor der Spiegelung und das Ergebnis so verfälscht werden könnte. Hatte man mir leider nicht gesagt.

So kam dann "nur" ein leichter Befall mit Helicobacter heraus, aber immerhin hatte man etwas gefunden.

Der Gastroenterologe im Krankenhaus riet mir ganz klar zur Therapie mit AB. Meine Hausärztin riet mir bei dem leichten Befall eher ab. Da ich aber Beschwerden hatte (zu dem Zeitpunkt waren sie zwar schon viel besser, aber noch nicht gut) habe ich ZacPac genommen und zum Glück auch gut vertragen. Danach ging es mir viel, viel besser und ich konnte wieder recht normal essen und trinken.

Irgendwann ging es mir leider aber wieder schlechter und eine weitere Magenspiegelung musste gemacht werden. Diesmal hab ich das Pantozol vorher auch brav abgesetzt, was zwar unangenehm war, aber eben nötig.

Es wurde wieder Helicobacter Pylori festgestellt und diesmal bekam ich ein anderes Schema aufgeschrieben mit Amoxicillin + Metronidazol + Pantozol. Das hat zwar einen fiesen Geschmack hinterlassen, aber auch das habe ich ganz gut vertragen. Die Leberwerte waren danach leicht erhöht, aber das hat sich schnell normalisiert.

Das ist jetzt ein gutes Jahr her und mir geht es gut! Ich habe zwar noch die chronische Gastritis und muss ab und an Pantozol nehmen, aber ich esse und trinke ganz normal und vertrage sogar Dinge wieder, die ich über Jahre gar nicht vertragen habe. Nur bei Kaffee muss ich aufpassen, aber ansonsten geht eigentlich alles. Ich bin heilfroh, dass ich das gemacht habe und ich dadurch wieder eine höhere Lebensqualität habe. Ich konnte zeitweise nichtmal mehr Brot o. ä. essen.

Ich hab nach der langen AB-Einnahme, bzw. schon während dessen bereits mit einer Kur für den Darm begonnen aus der Apotheke. Bei soviel AB war das sicher keine schlechte Idee und so ist mein Körper damit glaube ich auch ganz gut klargekommen.

Ich wünsche dir gute Besserung @:)

SAiriu/sNonxe


Na das klingt ja fast 1:1 nach meiner Geschichte ... ich habe kein ZacPac bekommen, ich vertrage keine Penecillin, also auch kein Amox ...

Was mich eigentlich am meisten stört ist dieses ständig vorhandene Sattheitsgefühl. Jemand der Übergewicht hat, würde das als Segen empfinden, aber ich brauche richtig viel Kalorien wegen meinem Kraftsport und ich bin so schon ein sehr schlechter Verwerter. Früh 4 Brötchen, mittags/nachmittags teilweise 2 Döner, abends 800ml Linsensuppe mit 3 Brötchen und zwischen drin Snacks und Obst waren bei mir eher normal als die Ausnahme und trotzdem habe ich nicht zugenommen.

Jetzt esse ich prinzipiell weniger, das macht sich im Gewicht bemerkbar, leider auch in meiner sportlichen Leistung ...

:-( :-( :-(

P}ra`daATeufxel


Hast du denn eine Alternative zum Amoxicilin bekommen?

Diese großen Mengen sind natürlich für den Magen auch eine große Belastung. Große Mengen vertrage ich heute auch nicht mehr, da bekomme ich schnell Sodbrennen, Völlgegefühl und auch mal Magenschmerzen oder Übelkeit. Aber ich esse generell weniger als früher, was bei mir aber nicht schlimm ist, da leicht übergewichtig ;-)

Ich höre jetzt im Gegensatz zu früher einfach auf, wenn sich das Sättigungsgefühl einstellt und am Abend achte ich darauf, entweder was Leichtes zu essen, oder nicht zu spät. Mit vollem Magen kann ich nicht gut einschlafen.

Wie ist es denn, wenn du dir deine Mahlzeiten mit guten Fetten aufwertest und auf mehrere Portionen aufteilst. Also Frühstück, dann zwei Snacks bis zum Mittagessen und bis zum Abend wieder zwei Snacks? Dafür dann aber die Hauptmahlzeiten nicht so groß? Bei 800 ml Suppe plus Brötchen würde mein Magen auch streiken und ich könnt mich gar nicht mehr bewegen ;-)

Klingt ja jetzt insgesamt auch nicht so super gesund, deine Ernährung. Basische Kost ist bei Magenbeschwerden recht gut verträglich und mit guten Fetten kann man die Mahlzeiten gut aufpeppen. Nüsse etc.. eignen sich dann auch gut als Snack, vielleicht zusammen mit Sahnequark und Obst (Stichwort Eiweiß).

Ciaruamalah x2


SiriusNone, ich verstehe deine Skepsis gegenüber Naturheilmitteln und so mancher Experten dazu voll und ganz. Das ist bei mir genauso gewesen. Ich habe auch einiges an Geld für Naturheilverfahren ausgegeben, Heilpraktiker und auch einen Homöopathen usw. Außer ein bisschen Besserung, aber ansonsten absolutem Stillstand ist nicht viel dabei herausgekommen. Manchmal ist auch eine Verschlechterung eingetreten.

Aber ich habe auch die andere Seite kennengelernt, dass die Schulmedizin genauso an mir versagt hat und das mehrmals.

Inzwischen bin ich ein Patient, der sich selbst in alles rein liest und der auch selbst etwas probiert. Ich habe inzwischen auch von Naturheilverfahren profitiert, die nach einigem ausprobieren, wirklich gute Erfolge gebracht haben. Aber ich verwende auch die Schulmedizin wenn es nötig ist. Ich habe auch einen Arzt gefunden, dem es wichtig ist, dass man als Patient mitdenkt und das man sich selbst mit seiner Krankheit und möglichen Heilungen auseinandersetzt.

An deiner Stelle würde ich nicht alles als schlecht ansehen, auch nicht nach diversen Misserfolgen und mir einiges noch offen lassen. Salzsole ist z.B. nicht teuer herzustellen. Hat mir selbst, zum eigenen Erstaunen auch einmal gut geholfen. Heilerde hat bei mir jedoch noch nie irgendetwas bewirkt. Inzwischen verwende ich auch Homöopathie und das mit guten Ergebnissen, wenn es mal nötig ist. Keiner der Homöopathen hat bei mir aber jemals die richtige Dosierung usw. getroffen. Das musste ich mir alles selbst aneignen.

Jeder Mensch ist nun mal anders und was dem einen hilft, hilft dem anderen noch lange nicht. Ich würde mir in Ruhe die Meinungen anderer anhören und dann selbst entscheiden.

Was die Vitamine und Mineralstoffe angeht, solltest du diese einmal testen lassen, diese sollten in einem guten mittleren Bereich liegen und nicht an irgendeiner Untergrenze oder Obergrenze.

Suiriu9s)NJonxe


Hast du denn eine Alternative zum Amoxicilin bekommen?

Jup, Pylera. Das ist Metronidazol, Tetracylin und Wismut. 4x3 Tabletten täglich über 10 Tage.

Diese großen Mengen sind natürlich für den Magen auch eine große Belastung. Große Mengen vertrage ich heute auch nicht mehr, da bekomme ich schnell Sodbrennen, Völlgegefühl und auch mal Magenschmerzen oder Übelkeit. Aber ich esse generell weniger als früher, was bei mir aber nicht schlimm ist, da leicht übergewichtig

Das ist richtig, aber früher hat es mich auch absolut nicht gestört, was ich gegessen habe. Klar ändert sich der Körper über die Jahre, aber ich muss eben schauen, dass es Nahrung ist, die für relativ wenig Volumen viel Energie bietet. Da fallen leider die ganzen Gemüse-und Obstsorten von vornherein raus, zumindest als Energielieferanten. Esse ich Schon-oder Rohkost, kann ich förmlich zusehen, die mein Körper abmagert.

Ich möchte auch meinen Job nicht irgendwie vors Loch schieben, aber ähnliche Strategie habe ich bereits mal gefahren. Das Problem ist, man hat ständig essen an seinem Arbeitsplatz oder steht in der Küche ... da ist man schnell der "faule" der ständig am essen ist. Die einzige Tageszeit die mir zum bewussten Essen bleibt ist vor der Arbeit ca. 7 Uhr und ca 20-21 Uhr, wenn ich vom Sport zurückkomme. Mein Fitnesstudio liegt direkt auf dem Arbeitsweg, erst nach Hause und dann zum Sport lohnt sich zeitlich nicht. Nach dem Sport muss ich einerseits das essen um den sportlichen Verbrauch zu kompensieren und ausserdem noch das, was ich an Tagen ohne Sport ohnehin essen müsste. Das ist insgesamt leider sehr viel. Also entweder kleinere, nicht so häufige Portionen mit sehr energiehaltigen Bestandteilen (Fette, Kohlenhydrate usw.) oder eben große, ausgewogene Mahlzeiten, die ebenfalls nicht so häufig sind. 10 mal essen am Tag schaff ich aber leider nicht.

PUradwaTexufel


Ich konnte früher auch alles essen, kann ich heute auch nicht mehr. Früher hab ich mir einen Gyrosteller reingezogen und danach noch ein Teilchen inhaliert. Heute schaffe ich mit Ach und Krach 3/4 vom Gyrosteller wenn ich VIEL Hunger habe ]:D

Ich meinte nicht, dass du jetzt Rohkost und nur noch Gemüse und Obst essen sollst. Aber deine Ernährung klingt jetzt nicht gerade ausgewogen. Döner, Linsensuppe aus der Dose.. Da gibt es sicher bessere Alternativen, die man gut aufpeppen kann. Ich denke, wenn du als Beispiel den von mir genannten Sahnequar nimmst, mit einer ordentlichen Portion Nüssen drin und dann noch Obst dazu, dann hast du einen gesunden Snack, der noch dazu gut Kalorien hat. Für mich wär das schon ne Hauptmahlzeit ;-)

Arbeitest du im Büro? Dann könntest du sowas nebenbei am Arbeitsplatz essen... Muss ja nicht das von mir genannte Beispiel sein, da findet sich sicher was, was für dich schmackhaft ist und trotzdem die Energie und die Nährstoffe liefert, die du brauchst. Gemüse sollte schon täglich dazu gehören. Ich bin auch nicht so der Obstesser, baue aber täglich ausreichend Gemüse mit ein.

Die jetzige Ernährung wird dir auf lange Sicht wohl nicht nur dein Magen übel nehmen... Das hat zwar alles viel Energie und Kohlenhydrate, aber Vitalstoffe etc.. kommen zu kurz. Was ist mit einem Eiweißshake zwischendurch? Die kann man ja auch gut selbst mixen und aufwerten. Eiweiß bräuchtest du bei dem ganzen Sport ja auch, für die Muskelmasse. Ich denke, Wege gibt es da ganz sicher, du müsstest es aber auch wollen ;-)

S=irikusNlone


Also ich will ja schon. Das Problem was ich habe ist, dass sich meine so schon knappe Tageszeit nicht auch noch komplett ums Essen drehen soll. Ich habe mal eine Zeit lang versucht mir Essen mit auf Arbeit zu nehmen. Das Ergebnis war völlige Frustration, als man am nächsten Tag doch keinen Hunger auf Stulle hatte, man aber den halben Abend damit verbracht hat, 10 kleine Malzeiten irgendwie sinnvoll zu portionieren.

Essen ist für mich so ein notwendiges Übel um Energie aufzunehmen. Ich habe schon Ahnung von Ernährung, ich bin aber der Meinung, dass Leute die alles ständig selbst und frisch machen, zu wenig andere Sachen zu tun haben in ihrem Leben.

Mein Essen gestern sah so aus:

Frühstück zuhause:

30g Eiweißshake

3 Kürbiskernbröchten mit Blauschimmelkäse und Hähnchenbrust, dazu einen halben Apfel und eine Tasse Kaffee

1 Feige

1/2 Pfirsich

Auf Arbeit ca 1h später:

ca 100g Müsli mit 100ml milch

Mittags

300g Kartoffeln + 400g Quark

Zwischen drin 1 kleine Dose Erdnüsse Nervennahrung

1 kleinen Smoothie

2 Tassen Kaffee

1 Tasse Pfefferminz Tee

0,5L Club Mate Tee

Abends:

30g Eiweissshake

2 belegte Brötchen mit Schinken

200g Kartoffelsalat +200g Steak

100g Tomatensalat + 100g Mozarella + Kürbiskernöl

1 alkoholfreies Bier

1 Glas 0-Saft

Trinke am Tag ca 5-6 Gläser Wasser. Beim Sport ist auch ca mal 1-2 Liter zusätzlich

...

Das war einer der eher durchschnittlichen Tage, nicht zu gesund, nicht zu ungesund. Ich finde dieses Essen extrem anstrengend, aber noch akzeptabel. Zunehmen kann man davon aber leider nicht :(

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Aaaaah, das liest sich aber doch schon viel besser und gar nicht so ungesund, wie es zuerst klang ;-D ;-) Da ist Obst bei, Gemüse, Eiweiß.... Liest sich wirklich völlig ok.

Und ich kann total gut verstehen, dass du deinen Tagesablauf nicht nur nach dem Essen ausrichten möchtest. Dazu hätte ich auch null Bock, vor allem wenn man in Vollzeit arbeitet und auch noch Hobbies hat ]:D

Bei mir ist es halt eher andersrum, dass ich eher noch ab, statt zunehmen möchte. Da kaufe ich mir Mittags in der Kantine, oder in der Stadt einen Salat, evtl. ein Körnerbrötchen dazu und bediene mich bei Heißhunger am Obstkorb in der Firmenküche.

Hmmmm... es gibt doch diese Kaloriendrinks, die man Menschen mit Untergewicht gibt. Wäre das vielleicht was ???

Das was du ißt, mag Mengenmässig viel sein, aber klingt (bis auf den Kartoffelsalat, falls er mit Mayo war) jetzt eher trotzdem kalorienbewusst.

Nimmst du bei Milchprodukten vollfette Produkte und Sahnequark? Da könntest du, falls du das nicht machst, schon ein paar Kalorien draufpacken. (ich nerv mich langsam selber mit dem blöden Sahnequark ]:D )

Machst du gut Butter auf's Brötchen?

Ok ich sehe ein... das ist gar nicht so leicht ;-) Aber hier und da lässt sich bestimmt noch was draufpacken an Kalorien. Vielleicht noch gutes Öl irgendwo drunter mischen, extra Nüsse in's Müsli, oder oder oder ???

Soirius1Nonxe


Also Öl verwende ich reichlich. Sonnenblumenöl mag ich nicht. Kaltgepresstes Olivenöl für den Salat, raffiniertes zum Braten. Ich esse super gern Kürbiskernöl bei jeder Gelegenheit. An Butter spare ich bei Sauce Hollandaise zum Beispiel auch nie. Ich bin aber nicht der Butter-aufs-Brötchen Esser. Der Blauschimmelkäse ist mir oft Cremig genug. Bei Wurst aber schon.

Ich hätte nicht mal ein Problem mit dem Preis, wenn es dafür schnell ginge und gesund wäre!

Ich meine, eine kleine Flasche Balsamico kostet bei mir im Schnitt 10 EUR und Olivenöl so zwischen 10-15 ... diese 3 EUR Dinger schmecken mir allesamt irgendwie nicht.

Geldmäßig würde ich, wenn es denn was bringt, keinen Geiz einlegen beim Thema essen. Aber oft schmeckt irgendwie nur das, was gerade mal relativ ungesund ist. Das geht schon bei dem "Bio-Pesto" vom Rewe los ... schön, dass es Bio ist und wirklich Olivenöl statt billigen Sonnenblumenöl enthält, aber wenn es nicht schmeckt? :/

Kaloriendrinks ... hmmm glaub mir ... irgendwann hängen einem die dinger zum Hals raus^^Ich schaffe es kaum, meine Eiweißshakes regelmäßig zu nehmen, die werden schon immer mit 3 Pausen runtergezwungen.

Der Tag da oben zeigt in etwa nur, was derzeit maximal mit meinen Bauchbeschwerden geht. Bei weniger würde ich schlagartig abnehmen. eigentlich müsste ich noch irgendwo eine große Mahlzeit dauerhaft einbauen, quasi 2 mal Mittag essen. Dann nehme ich kontinuierlich über mehrere Monate gesehen Kilo für Kilo zu, aber wie gesagt auch nur bis zu dem Punkt, an dem ich so konsequent esse (was ich früher ja ohne Probleme konnte). Höre ich auf, falle ich innerhalb von 2 Wochen um mindestens 2-3 kg.

Cear4amalax 2


Das ist ja schon viel Essen, wenn ich das so lese. Du musst dann wohl auch entsprechend groß sein und entsprechenden Sport machen. Gehst du jeden Tag ins Fitness-Studio?

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