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Befund Magenspiegelung Gastritis

T!illo{9x1 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich hatte kürzlich wegen Beschwerden eine Magenspiegelung und bei mir wurde eine chronische Gastritis diagnostiziert. Bin 25 und habe eigentlich keine belastenden Faktoren wie Alkohol oder dergleichen. Der Arzt hat mir Pantoprazol, also einen Säureblocker verschrieben, den ich bei Bedarf nehmen soll. Der Befund an sich ist jedoch ausführlicher, vielleicht kann mir jemand beim Deuten helfen. Ich zitiere:

"Warthin-Starry: im Corpusbereich nach wie vor fragliche residuelle HP-Besiedelung (kokkoide Variante?). Da auch mit den klassischen Sonderfärbungen eine spärliche residuelle HP-Besiedelung nicht sicher auszuschließen ist, folgt noch ergänzende Immunhistochemie."

und weiter:

"2. Nachbericht:

HP - ohne Nachweis einer residuellen HP-Besiedelung.

Die chronische Pangastritis passt somit zu Residuen einer HP-Gastritis. Die minimale Entzündungsaktivität im Antrum würden wir gegenwärtig als eine infektiöse Non-HP-Gastritis (viral?) ansehen.

Kein Anhalt für Sprue, Morbus Whipple oder Lambliasis. Kein morphologischer HP-Nachweis."

Also heisst das jetzt, dass ich einmal HP hatte, aber jetzt nicht mehr? Ich habe seit ca. 5 Jahren Magen-Darm Probleme und bisher nichts wirklich gefunden, ausser Sorbitintoleranz, Darm ist OK. Vielleicht hat hier jemand Ideen, welche Ansätze und Therapien sinnvoll wären.

Besten Dank für Tipps :)^

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