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Teil 4 - II. Die Behandlung Der ÜBersÄUerung

R$osxe hat die Diskussion gestartet


II. DIE BEHANDLUNG DER ÜBERSÄUERUNG

WEGEN DROHENDER BZW. BESTEHENDER

REFLUXKRANKHEIT

Die Behandlung über die Ernährung:

Unsere Nahrung setzt sich zusammen aus sauren, säurebildenden und basischen Speisen. Ihre Verstoffwechselung hängt stark davon ab, ob der Mensch einen intakten oder gestörten Säurestoffwechsel hat – oder anders ausgedrückt: Ist jemand bereits übersäuert, reagiert er auf verschiedene Speisen anders als ein Mensch, dessen Säure-Basen-Haushalt noch in Ordnung ist.

Ein und dieselbe Speise kann also auf verschiedene Weise auf den Säurestoffwechsel einwirken.

Die Angaben über den pH-Wert der einzelnen Lebensmittel sind in den vorhandenen Säure-Basen-Büchern leicht unterschiedlich. Sie geben immer den pH-Wert eines Lebensmittels nach dessen Verstoffwechslung im Körper an. Die Ciba-Geigy-Tabellen geben den pH-Wert eines Lebensmittels vor der Verstoffwechslung an. Es hängt in vielen Fällen vom effektiven Übersäuerungsgrad der jeweiligen Person ab, ob ein Lebensmittel für sie noch sauer wirkt, daher ist es unmöglich, eine für alle Menschen gültige Liste aufzustellen, sondern sie muß jeweils individuell aufgestellt werden.

Am Beispiel Früchte lässt sich dies besonders gut darstellen: Gesunde, vitale und nicht übersäuerte Menschen mit einem guten Stoffwechsel können die verschiedenen Fruchtsäuren wie Wein-, Apfel-, Zitronen-, Sorbin-, Milch- oder Chinasäure in Kohlendioxid und Wasser umwandeln. Dabei werden Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Aromen, Fruchtzucker und andere Nährstoffe freigesetzt, so dass der Körper u.a. grosse Mengen an Mineralstoffen – sprich Basen – erhält.

Bei einer Stoffwechselschwäche und bereits bestehender Übersäuerung können diese Säuren nicht oxidiert werden und der Organismus muss körpereigene Calcium-, Magnesium- und Natriumkarbonate "hergeben", um die nicht oxidierte Fruchtsäure zu neutralisieren. In diesem Fall werden Früchte zu Mineralstoff-Räubern. Viele übersäuerte Menschen meiden deshalb instinktiv Früchte, weil sie spüren, daß sie sie nicht vertragen. Dasselbe gilt übrigens auch für saure Milchprodukte. Man hat festgestellt, daß stark übersäuerte Menschen oft mit einer Unverträglichkeit auf Joghurt und Quark reagieren.

Ist Essig nun gesund oder nicht?

Essig wird für viele Heilanwendungen verwendet und erlebt im Moment eine Wiederauferstehung als Wundermittel. In der Naturheilkunde ist besonders der Apfelessig ein bewährtes Hausmittel, das bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden kann. So wirkt er z.B. antibakteriell und wird deshalb bei Entzündungen sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet. Es gibt reichlich Literatur über seinen Nutzen.

Tatsache ist aber auch, dass bereits übersäuerte Menschen mit seiner Anwendung zuwarten sollten, bis ihr Säure-Basen-Haushalt wieder in Ordnung ist, da er durch seinen Säuregehalt sonst mehr schadet als nützt.

A. Saure Nahrungsmittel

Saure Nahrungsmittel enthalten Säuren, die wir an ihrem Geschmack erkennen: z.B. Zitronen, Essig, Beeren, Joghurt. Saure Speisen wirken säure- oder basenbildend, je nachdem, ob die betreffende Person übersäuert ist oder nicht. Die meisten übersäuerten Personen meiden diese Nahrungsmittel instinktiv, da sie merken, dass sie ihnen nicht gut tun.

Ganz selten sieht man aber auch Menschen, die auf saure Lebensmittel richtig "süchtig" sind. – Es liegt jedoch im Wesen der Sucht, dass man auf Substanzen süchtig ist, die einem eigentlich schaden: Zucker, Alkohol, Zigaretten!

Hier eine Liste von sauren Lebensmitteln, die an und für sich gesund sind, da sie viele wertvolle Nährstoffe enthalten, die aber einem übersäuerten Menschen Beschwerden bereiten können:

Früchte: Je unreifer die Frucht, desto saurer ist sie. Die heute in den Supermärkten verkauften Früchte werden meistens unreif gepflückt, damit sie lange Lagerungszeiten und Transportwege überstehen. Übersäuerte Menschen sollten deshalb ihre Früchte am besten direkt beim Bauern oder im Reformhaus kaufen, wo ausgereifte Früchte erhältlich sind.

Besonders sauer sind Zitrusfrüchte und Beeren. Aber auch Fruchtsäfte enthalten viel Säure. Eine eigentliche Unsitte ist es, morgens auf leeren Magen einen Fruchtsaft zu trinken. Bei den meisten Menschen trägt der morgendliche Orangensaft viel dazu bei, dass sie sich unwohl fühlen.

Essig ist je nach Art verschieden sauer. Bei Tests hat man festgestellt, dass auf übersäuerte Menschen Apfelessig weniger sauer wirkt als z.B. Balsamico-Essig. Es ist aber ratsam, bei einer bestehenden Übersäuerung mit Essig sehr sparsam umzugehen. Salat-Saucen eher mit Kanne-Brottrunk oder Molkosan zubereiten!

Saures Gemüse (z.B. Rharbarber, Sauerampfer, Kresse, Tomaten): Entgegen ihrem Ruf enthalten Tomaten nur sehr wenig Fruchtsäure und werden von übersäuerten Menschen meist viel besser vertragen als z.B. Äpfel. Bei bestehender starker Übersäuerung sind aber auch Tomaten zu meiden.

Süß-saure Getränke (z.B. Coca Cola und andere Limonaden) sind trotz ihres süssen Geschmacks oft sehr sauer. So haben beispielsweise Cola-Getränke einen pH-Wert von ca. 2,4 und Limonaden von rund 3,2. Der saure Geschmack wird erreicht durch hohe Gaben von Phosphaten als Säuerungsmittel, der dann durch viel Zucker wieder gemildert wird. Sowohl Phosphat wie Zucker sind stark säurebildend.

Honig schmeckt wohl sehr süss und hat viele positive Eigenschaften, enthält aber dennoch viel Säure und wird von übersäuerten Menschen nicht gut vertragen. Nach neuesten Erkenntnissen ist in den erhältlichen Honigprodukten auch nicht das drin, was drauf steht (Pestizide).

Antworten
R!ose


Teil 5. - Säurebildende Nahrungsmittel

B. Säurebildende Nahrungsmittel

Säurebildende Nahrungsmittel enthalten ursprünglich keine Säure, produzieren oder enthalten jedoch Substanzen, die im Verlaufe des Verdauungsprozesses und während des Stoffwechselprozesses allgemein in Säuren umgewandelt werden. Eiweiß aus tierischem Protein beispielsweise liefert generell viel Schwefel-, Phosphor- und Harnsäure,, aber auch Purine. Diese Nahrungsmittel sind somit starke Säurebildner. Die Aminosäuren in der Milch und in Milchprodukten (Käse, Joghurt etc.) erzeugen weniger Säuren, denn die Substanzen, in die sie zerlegt werden, sind Keton-Körper und Harnstoff, die nur schwach sauer sind. Ausnahme: Molke: Der pH-Wert von frischer Molke liegt zwischen 6,5 und 7; zehn Stunden später hat dieselbe Molke einen pH-Wert zwischen 2 und 3, das heisst, sie ist sauer geworden. Molkepulver wird aus frischer Molke hergestellt und ist deshalb nicht sauer. Nur die Nieren können diese Art von Säuren ausscheiden.

Generell ist zu sagen, dass säurebildende Nahrungsmittel, also Eiweisse aller Art und lebensnotwendige Proteine und Vitalstoffe liefern, dass wir sie aber auch in einem gesunden Maß essen sollten. So genügt beispielsweise einem erwachsenen Menschen eine tägliche Eiweiss-Zufuhr von 30 – 50 g, was einem Stück Fleisch von etwa 150 – 200 g entspricht. Das heisst: Einmal pro Tag Fleisch, Fisch oder Käse deckt unseren Eiweiss-Bedarf vollauf ! Er kann übrigens auch über pflanzliche Quellen gedeckt werden, die weniger säurebildend sind.

Auch Fette, Getreide und Zucker sind Säurebildner, je nach Art in unterschiedlichem Maß.

Fleisch, Fisch, Geflügel, Wurstwaren sind aufgrund ihres hohen Eiweissgehalts stark säurebildend.

Eier: Besonders das Eiweiss ist säurebildend. Eigelb jedoch ist basenbildend.

Milchprodukte wirken je nach ihrem Eiweissgehalt leicht säurebildend, was aber durch ihren hohen Mineralstoffgehalt wieder ausgeglichen werden kann. Stark molkehaltige Milchprodukte, wie Quark, Joghurt, Hüttenkäse (Molke wird nach ein paar Stunden sauer) werden von stark übersäuerten Menschen nicht sehr gut vertragen.

Fette und Öle: Besonders gehärtete oder raffinierte Öle und Fette, also alle nicht kaltgepressten pflanzlichen Öle, Margarine, hydrierte Pflanzenfette und tierische Fette wie Schmalz sind säurebildend.

Getreide und Getreideprodukte: Weissmehl und daraus hergestellte Produkte sind säurebildend. Vollkornprodukte sind zwar auch säurebildend, enthalten jedoch grosse Mengen an Mineralstoffen, d.h., sie führen dem Körper viele Basen zu (s. meinen Bericht über "unser täglich Brot").

Hirse ist reich an Mineralstoffen, vor allem an Kieselsäure (Silicium). Da diese in der Hirse in Form von Säure vorliegt (Siliciumsäure) reagieren wir auf Hirse wie auf Früchte: wer nicht übersäuert ist, profitiert von diesem wunderbaren Getreide mehr, als diejenigen, die übersäuert sind.

Zucker ist in allen verschiedenen Arten stark säurebildend. Einzig die naturbelassenen Zuckerarten kann man aufgrund ihres hohen Mineralstoffgehalts zu den eher neutralen Lebensmitteln zählen: Vollrohrzucker, Birnendicksaft, Ahornsirup.

Kaffee, Schwarztee und Kakao sind reich an Purinen und deshalb stark säurebildend.

Wein enthält Fruchtsäure und untersteht deshalb denselben Regeln wie Früchte, d.h., nicht übersäuerte Personen vertragen ihn gut, übersäuerte werden durch ihn noch mehr übersäuert. Dies gilt besonders für Weiswein.

R*osxe


Teil 6 - Basenbildende Nahrungsmittel

C. Basenbildende Nahrungsmittel

sind Lebensmittel, die reich an Basen (basischen Mineralstoffen) sind und wenig bis gar keine Säuren enthalten. Sie produzieren auch im Stoffwechsel keine Säuren. Es ist ratsam, sich bei der Ernährung vermehrt an diese basenbildenden Nahrungsmittel zu halten.

Die wichtigsten sind:

Gemüse, Kartoffeln, Gemüsesäfte:

Ausnahmen sind säurehaltige oder säurebildende Gemüse wie Sauerampfer, Lauch, Spargeln, Tomaten, Artischocken, Rosenkohl, Zwiebeln, Spinat.

Frische Milch, Milchpulver, Rahm, gut abgetropfter Quark (Ricotta)

Frische Molke und Molkenpulver

Früchte und Fruchtsäfte: Besonders Bananen (!), Birnen, Melonen, Kastanien.

Soja und Sojaprodukte

Mandeln, Paranüsse

Dörrfrüchte (ausser Aprikosen und Pflaumen): Die Früchte dürfen aber nicht geschwefelt sein. Äpfel und Birnen werden oft unreif gedörrt und sind dann natürlich eher sauer.

Mineralwässer sind durch ihren hohen Gehalt an Mineralstoffen meistens neutral bis leicht basisch. Dies gilt auch für die kohlensäurehaltigen Wässer (Kohlensäure ist leicht flüchtig und kann ohne weiteres abgeatmet werden). Stark übersäuerte Personen können jedoch auch mit Kohlensäure Probleme haben und sollten sich angewöhnen, stille Wässer zu trinken (z.B. Volvic).

Hier noch 36 basenbildende Produkte aus dem Supermarkt:

Kartoffeln, Bananen, Äpfel, Birnen, Tomaten, Weißkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Möhren,

Zwiebeln, Spinat, Grapefruit, Orangen, Radieschen, Rettich, Erbsen (grün, frisch),

Heidelbeeren, Kiwis, Schwarzer Tee, Paprika, Kürbis, Joghurt, Kefir, Molke, Buttermilch,

Johannisbeeren, Erdbeeren, weiße frische Bohnen, Knoblauch, Grünkohl, Wirsingkohl,

Rosenkohl, Pilze, Rote Beete, Schnittlauch, Petersilie

Die Banane:

- besitzt einen hohen Gehalt an basischen Mineralstoffen und macht sie zur idealen Entsäuerungsfrucht. Sie saniert außerdem den Darm, pflegt den Magen und wirkt durch ihren hohen Magnesiumgehalt Muskelkrämpfen entgegen. Etwas unreife Bananen haben einen hohen Stärkeanteil, unreife Bananen mehr Fruchtzucker. Im Interesse der Verdauung ist es besser, die Banane zu verzehren, wenn sie am stärkereichsten ist, also noch etwas grün sind.

Bananen machen nicht dick.

So heilen Bananen:

Die Banane ist eines der besten natürlichen Magenmedikamente, die wir kennen. In Indien werden Mittel gegen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre seit langer Zeit aus Bananen gewonnen.

Bisher ist es noch nicht gelungen, den Wirkstoff zu isolieren, der den Magen schützt und schont. Er bewirkt eine Stärkung und Verdickung der Magenschleimhaut, die dadurch offenbar besser gegen die Magensäure und das eiweißzersetzende Enzym Pepsin gewappnet ist.

Aber schon der hohe Gehalt an Basenmineralien – keine andere Frucht ist ähnlich reich an Kalium und Magnesium – deutet darauf hin, daß die Banane ideal ist, um Säuren zu neutralisieren. Also verhindert sie schon auf diese Weise eine Überproduktion von Säuren durch den Magen – folglich wirkt sie auch heilsam bei bereits vorliegenden Magenschleimhautentzündungen und Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren.

Bananen sollten bei relativ kühler Zimmertemperatur gelagert werden, aber nicht unter 14 Grad.

Der Kartoffel gebührt die Krone

Kartoffeln liefern als einziges Grundnahrungsmittel einen klaren Basenüberschuß:

- Sie enthalten viel Kalium, also den Stoff, der das Säure-Basen-Gleichgewicht in den Körperzellen regulieren hilft.

- Der nur scheinbar geringe Anteil an Eiweiß ist ganz besonders hochwertig. Die Kartoffel enthält Eiweißbausteine (Aminosäuren) in einem optimalen Verhältnis.

- Ihr hoher Stärkegehalt macht sie empfehlenswert als Vorbeugung gegen Darmkrebs – außerdem sorgt er für rasche Sättigung.

- Kartoffeln erhöhen den Blutzucker- und Insulinspiegel sehr rasch, bringen Leistungsfähigkeit schnell zurück. Nur Diabetiker, die ohnehin in der Säure-Katastrophe leben, müssen deshalb aufpassen.

- Der Gehalt der (frisch in der Schale gekochten) Kartoffel an Vitamin C wird immer unterschätzt: 3 Kartoffeln (200 Gramm) enthalten genauso viel Vitamin C wie 2 Äpfel!

- Sie enthalten auch Stoffe, die Krankheitserreger wie Viren und krebsauslösende Substanzen neutralisieren können, sogenannte Protease-Hemmstoffe.

Rwoxse


Teil 7 - Wie sieht die ideale Ernährung aus?

III. WIE SIEHT ALSO DIE IDEALE ERNÄHRUNG AUS ?

Kurz gesagt: Sie sollte vollwertig sein, denn nur so erhält der Körper alle für einen gesunden Stoffwechsel notwendigen Vitalstoffe. Erinnere dich: Bei Vitamin- und Mineralstoffmangel ist die Säureproduktion größer oder anders gesagt, der Körper hat weniger basische Mineralstoffe zur Verfügung, um durch die Nahrung aufgenommene oder im Körper produzierte Säuren zu neutralisieren.

Beachtet man die Grundregeln der Vollwerternährung, so befolgt man automatisch auch die Regeln für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt.

Eine vollwertige Ernährung kann praktisch nur zu Hause gekocht werden. Voraussetzung ist dafür, daß möglichst wenig Fertigprodukte verwendet werden. Wer oft auswärts isst, gerät automatisch mit den Jahren in einen Vitamin- und Mineralstoffmangel, da in den Restaurants vorwiegend sogenanntes Convenience-Food, das heisst, vorgefertigte Lebensmittel verwendet und Speisen oft "regeneriert", das heisst, "aufgewärmt" werden. Ich versuche immer, einen kurzen Blick in die Küche des Restaurants zu werfen, denn entdecke ich dabei eine Dose, verlasse ich das Restaurant wieder. Die Zubereitungsart aus Dosen oder Gläsern und das Aufwärmen von Fertigmenüs vermindert den Gehalt an Vitalstoffen erheblich In diesem Fall empfiehlt es sich, täglich ein Multivitamin- und Mineralstoffpräparat (z.B. Cela Burgerstein, Allsan-Multi oder dieArkofluido-Produkte von Arkocim Espana S.A. oder Arcopharma Francia) einzunehmen. Vermeide bitte Multi-Vitamin-Präparate aus dem Supermarkt, da sie speziell bei einer Refluxkrankheit nicht die reinen Mengen der Wirkstoffe enthalten, die der vitaminstoff-/mineralstoffarme Körper benötigt.

Alles Gute,

Rose

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